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	<title>Oberdorf SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberdorf_SO&amp;diff=433717&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Randolph33: Änderungen von 2A04:EE41:85:9C:185B:2C04:700C:FCB9 (Diskussion) auf die letzte Version von AnBuKu zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-01-18T14:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A04:EE41:85:9C:185B:2C04:700C:FCB9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A04:EE41:85:9C:185B:2C04:700C:FCB9&quot;&gt;2A04:EE41:85:9C:185B:2C04:700C:FCB9&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2A04:EE41:85:9C:185B:2C04:700C:FCB9&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2A04:EE41:85:9C:185B:2C04:700C:FCB9 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:AnBuKu&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:AnBuKu (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AnBuKu&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Oberdorf}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Oberdorf&lt;br /&gt;
| BILD = Oberdorf kirche 1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Zentrum von Oberdorf mit Kirche&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oberdorf SO 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Oberdorf-blason.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Lebern|Lebern]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Lebern&lt;br /&gt;
| BFS = 2553&lt;br /&gt;
| PLZ = 4515&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.231948&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.504174&lt;br /&gt;
| HÖHE = 559&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 11.9&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oberdorf.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]], [[Bezirk Lebern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Oberdorf liegt auf {{Höhe|559|CH}}, 3,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das ursprüngliche Strassenzeilendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage beidseits des &amp;#039;&amp;#039;Wildbachs,&amp;#039;&amp;#039; am [[Jurasüdfuss]], am Fuss des [[Weissenstein (Jura)|Weissensteins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 11,9&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurasüdhangs. Der untere Gemeindeteil liegt auf einer leicht nach Süden zum [[Aare]]tal hin geneigten Geländeterrasse, die im Süden von der Waldkuppe des &amp;#039;&amp;#039;Heimlisbergs,&amp;#039;&amp;#039; im Westen vom Tälchen des Bellacher Dorfbachs begrenzt wird. Auch der westlich dieses Taleinschnitts gelegene &amp;#039;&amp;#039;Busletenwald&amp;#039;&amp;#039; gehört noch zu Oberdorf. Etwa auf der Höhe des Dorfkerns verläuft parallel zur Weissensteinkette eine Wiesenkuppe, welche eine [[Seitenmoräne]] des eiszeitlichen [[Rhonegletscher]]s darstellt. Durch die [[Erosion (Geologie)|Erosionskraft]] des &amp;#039;&amp;#039;Wildbachs&amp;#039;&amp;#039; wurde sie in zwei Teile getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grössere nördliche Gemeindeteil umfasst die stark reliefierte und mit zahlreichen Felsbändern durchzogene Weissensteinkette. Der Südhang des Weissensteins ist untergliedert durch die Quellgebiete des &amp;#039;&amp;#039;Wildbachs,&amp;#039;&amp;#039; der in der &amp;#039;&amp;#039;Chlus&amp;#039;&amp;#039; entspringt, einem [[Ausräumungskessel]] am Südhang des Weissensteins, und des &amp;#039;&amp;#039;Chesselbachs&amp;#039;&amp;#039; (bildet gleichzeitig die östliche Grenze von Oberdorf). Beide Bäche fliessen durch tief in die harten [[Malm]]kalkschichten von &amp;#039;&amp;#039;Geissflue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vorberg&amp;#039;&amp;#039; eingegrabene Schluchten nach Süden der Aare zu. Auch der Weissenstein mit dem Kurhaus ({{Höhe|1284|CH}}) liegt auf dem Boden von Oberdorf. Die nördliche Grenze verläuft auf der Waldkrete mit dem &amp;#039;&amp;#039;Hächler&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1283|CH}}) und dem &amp;#039;&amp;#039;Dilitschkopf,&amp;#039;&amp;#039; auf dem mit {{Höhe|1333|CH}} der höchste Punkt von Oberdorf erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Ausräumungskessel des Rüschgrabens nördlich des Kammes der vordersten Jurakette zwischen Dilitschkopf und [[Hasenmatt]] gehört zu Oberdorf. Durch die Erosion hat sich hier eine so genannte [[Halbklus]] gebildet, in welcher die harten und weicheren Gesteinsschichten der Weissenstein-[[Antiklinale]]n gut aufgeschlossen sind. Der &amp;#039;&amp;#039;Rüschgrabenbach&amp;#039;&amp;#039; fliesst nach Gänsbrunnen und entwässert über die &amp;#039;&amp;#039;Raus&amp;#039;&amp;#039; zur [[Birs]]. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 68 % auf Wald und Gehölze und 25 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Oberdorf gehören einige Einzelhöfe sowie das Kurhaus Weissenstein ({{Höhe|1284|CH}}) und das Bergrestaurant Hinter Weissenstein ({{Höhe|1226|CH}}) unterhalb des Eingangs zur Höhle [[Nidlenloch]]. Nachbargemeinden von Oberdorf sind [[Rüttenen]], [[Langendorf SO|Langendorf]], [[Bellach]], [[Lommiswil]], [[Selzach]] und [[Welschenrohr-Gänsbrunnen]]. Durch rege Wohnbautätigkeit ist das Siedlungsgebiet von Oberdorf heute schon fast lückenlos mit demjenigen von Langendorf zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2553}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Oberdorf zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 94,7 % deutschsprachig, 1,2 % französischsprachig und 0,8 % sprechen Italienisch und 0,4 % kroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Oberdorf belief sich 1850 auf 585 Einwohner, 1900 auf 750 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1920 auf 1037 Personen an, um danach über längere Zeit relativ konstant zu bleiben. Seit 1980 (1169 Einwohner) wurde wieder eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbruch in Oberdorf.jpg|mini|Steinbruch in Oberdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserrad in Oberdorf.jpg|mini|1988 restauriertes Wasserrad]]&lt;br /&gt;
Oberdorf war bis in das 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Wildbachs wurde früher für den Betrieb mehrerer Mühlen genutzt. In mehreren Steinbrüchen oberhalb des Dorfes wird, beziehungsweise wurde Kalkstein abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute haben der [[Ackerbau]], die [[Viehzucht]] und die [[Forstwirtschaft]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In der Gemeinde sind heute Betriebe der Holzverarbeitung (Sägereien, Schreinereien), des Bau- und Transportgewerbes, des Gartenbaus, der Informatik und feinmechanische Werkstätten vertreten. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Solothurn arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberdorf-Lommiswil Brachiosaurus-Spuren 01 08.jpg|mini|Brachiosaurus-Spuren]]&lt;br /&gt;
Der Weissenstein mit seinem Kurhaus und Restaurant ist ein beliebtes Ausflugsziel der Region. An klaren Tagen bietet sich von hier ein weites Panorama auf das Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] und auf die [[Alpen]] vom [[Mont Blanc]] bis zum [[Säntis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grenzgebiet zwischen Oberdorf und Lommiswil liegt am Jurasüdhang der Steinbruch mit der [[Dinosaurierplatte von Lommiswil]]. Die Fährten wurden vor rund 145 Millionen Jahren von [[Brachiosaurus|Brachiosauriern]] im Sand entlang eines tropischen Flachmeers hinterlassen, das damals weite Teile Mitteleuropas bedeckte. Den Steinbruch erreicht man ab [[BLS AG|BLS]]-Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Im Holz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; zu Fuss in etwa 20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber von [[Solothurn]] leicht erreichbar. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A5 (Schweiz)|A5]] (Solothurn-Biel) befindet sich rund 5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Am 1. August 1908 wurde die [[Bahnstrecke Solothurn–Moutier]] der [[Solothurn-Münster-Bahn]] von Solothurn nach [[Moutier]] mit einem Bahnhof in Oberdorf in Betrieb genommen. Diese Bahnstation befindet sich unmittelbar vor dem Südportal des 3,8&amp;amp;nbsp;km langen [[Weissensteintunnel]]s. Von hier aus kann das Kurhaus Weissenstein bequem mit der [[Kabinenbahn Oberdorf–Weissenstein]] erreicht werden; Von 2009 bis 2014 wurde aufgrund Streitigkeiten beim Neubau der Seilbahn Weissenstein ein nur im Sommerhalbjahr verkehrender Busersatz mit [[Postauto]]s durchgeführt. Seit Dezember 2014 erschliesst nun eine Gondelbahn den Weissenstein, deren Talstation neben dem Bahnhof Oberdorf liegt. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgt die Buslinie der [[Busbetrieb Solothurn und Umgebung|BSU]], welche die Strecke von Oberdorf via Solothurn nach [[Recherswil]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1305 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf;&amp;#039;&amp;#039; von 1327 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Oberndorf&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Die Bedeutung «oberes Dorf» bezieht sich auf das ebenfalls am Wildbach, aber weiter unten gelegene Langendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Max Kully: &amp;#039;&amp;#039;Solothurnische Ortsnamen. Die Namen des Kantons, der Bezirke und der Gemeinden&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Solothurner Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band I). Solothurn 2006, S.&amp;amp;nbsp;528.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberdorf unterstand im [[Mittelalter]] dem Sankt-Ursen-Stift in Solothurn und gelangte 1344 an die Stadt Solothurn, welche fortan sowohl die niedere als auch die hohe Gerichtsbarkeit ausübte. Ab 1487 war das Dorf der Vogtei [[Flumenthal]] unterstellt und bildete einen Gerichtskreis. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Oberdorf während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Lebern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oberdorf SO}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marien-Wallfahrtskirche 20140530.jpg|mini|Im Innern der Marien-Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
Die Marien-Wallfahrtskirche von Oberdorf mit geostetem Chor wurde um 1420 an der Stelle einer älteren Kapelle erbaut. Sie erfuhr 1604 eine wesentliche Umgestaltung, als das neue Kirchenschiff mit dem Chor im Süden errichtet wurde, während die alte Anlage in die Saalkirche integriert wurde. Die Kirche besitzt eine reichhaltige Innenausstattung mit Prachtskanzel, Wessobrunner Stuck (von 1678) sowie [[barock]]en Altären und Malereien&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Pfarr- und Wallfahrtskirche Oberdorf SO.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 361). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1984, ISBN 978-3-85782-361-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche steht die [[Spätgotik|spätgotische]] Friedhofskapelle Sankt Michael von 1613.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anastasius Adam]] (1795–1848), minoritischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Erhard von Büren]] (* 1940), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ernst Burren]] (* 1944), Mundartschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Damian Meier]] (* 1973), Sänger&lt;br /&gt;
* [[Thomas Wallner (Politiker)|Thomas Wallner]] (1938–2024), Historiker und Regierungsrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau weisser schwebender St. Michael in der Rechten das Schwert, in der Linken die Waage&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberdorf.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Oberdorf]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1155|Oberdorf (SO)|Autor=Urs Zurschmiede}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3180|Oberdorf|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/solothurn/oberdorf.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lebern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Randolph33</name></author>
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