<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberdorf-Helenenberg</id>
	<title>Oberdorf-Helenenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberdorf-Helenenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberdorf-Helenenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T22:41:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberdorf-Helenenberg&amp;diff=594672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberdorf-Helenenberg&amp;diff=594672&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-29T14:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helenenturm (Witten).jpg|mini|hochkant|[[Helenenturm (Witten)|Helenenturm]] auf dem Helenenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten-Mitte Oberdorf-Helenenberg.jpg|mini|Der statistische Bezirk Oberdorf-Helenenberg von einer Anhöhe aus betrachtet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pumpstation, Oberdorf-Helenenberg (Witten).jpg|mini|Eingang zur Pumpstation]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Wasserschlösschen.jpg|mini|hochkant|Ehemaliger Wasserhochbehälter, „Wasserschlösschen“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberdorf-Helenenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteilbezirk von [[Witten-Mitte]]. Der statistische Bezirk geht nahtlos in den Stadtteilbezirk [[Witten-Mitte#Innenstadt|Innenstadt]] über. Der statistische Bezirk hatte am 31. Dezember 2015 insgesamt 6099 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/sta12/Bevoelkerung_Flaeche/Bev_nach_Stat_Bez_31_12_2015.pdf |titel=Bevölkerungsbestand nach Statistischen Bezirken |werk=Witten.de |datum=2015-12-31 |format=PDF; 29,8 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160218111119/http://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/sta12/Bevoelkerung_Flaeche/Bev_nach_Stat_Bez_31_12_2015.pdf |archiv-datum=2016-02-18 |archiv-bot=2019-05-04 16:45:30 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2016-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch lange vor der ersten [[Urkunde|urkundlichen]] Erwähnung [[Witten]]s im Jahr 1214 siedelten sich im Oberdorf erste [[Landwirt|Bauern]] an. Bis heute wurden keine Urkunden entdeckt, die die Ansiedlung datieren könnten. Die [[Ortsgeschichte|Heimatforschung]] geht davon aus, dass Witten aus zwei Parzellensiedlungen hervorgegangen ist, die sich im so genannten Oberdorf und dem Unterdorf angesiedelt haben. Das Oberdorf soll dabei im 10. Jahrhundert aus elf bis zwölf [[Bauernhof|Höfen]] bestanden haben. Über die Bauern, die sich ansiedelten, ist nichts bekannt. Das Unterdorf ist heute ein Teil des Stadtteilbezirks Innenstadt. Es wurde im Verlauf der [[Industrialisierung]] vollkommen von der expandierenden Stadt absorbiert, selbst alt hergebrachte [[Straße]]nverläufe gingen in dieser Zeit zu einem Teil verloren, sodass es heute nur noch in Geschichtsbüchern existiert. Das Oberdorf lebt allerdings in den Straßennamen „Oberdorf“, „Oberstraße“ und „Obergasse“ weiter, die einen, wenn auch nicht ganz geschlossenen, Ring um den Bereich darstellen, der bis zur Industrialisierung das Oberdorf bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur [[Witten-Mitte-Innenstadt|Innenstadt]] mit seiner [[Fußgängerzone]], [[Kaufhaus|Kaufhäusern]] und Geschäften, findet man in Oberdorf-Helenenberg vergleichsweise wenige Einzelhändler. Vier- bis fünfgeschossige Wohnbebauung prägt zu einem großen Teil das Gesicht des Stadtteilbezirks. Davon ausgenommen ist der Bereich direkt am Helenenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte der Stadt Witten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helenenberg ==&lt;br /&gt;
Der Helenenberg stellt einen der letzten Ausläufer des [[Ardeygebirge]]s dar. Zusammen mit dem Wittener Stadtpark und dem [[Hohenstein (Witten)|Hohenstein]] bildet er die „grüne Lunge“ von Witten-Mitte. Vor der Benennung in Helenenberg wurde das Gebiet als „Vor der Egge“ bezeichnet, wie aus alten Katasterkarten ersichtlich ist. Seinen heutigen Namen erhielt das Gebiet 1858, als der Justizrat Strohn im Gedenken an seine verstorbene Frau Helene einen [[Helenenturm (Witten)|Aussichtsturm auf der Egge]] errichten ließ, den er später der Stadt zum Geschenk machte. Von seiner Aussichtsplattform aus kann man, bei entsprechenden Wetterverhältnissen, bis weit nach [[Bochum]] und [[Dortmund]] hinein schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Helenberg errichtete die Stadt 1897 einen [[Wasserturm|Wasserhochbehälter]], der aufgrund seiner verspielten Architektur und zwei Türmen im Eingangsbereich von den Wittenern liebevoll „Wasserschlösschen“ genannt wurde. Nach Umbauarbeiten und einer weitestgehend unterirdischen Verlagerung der Pumpstation, wurde das Gebäude 1960 abgerissen. An seiner Stelle befindet sich heute ein Hügel, der bei Spaziergängern sehr beliebt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Gedenkstein Juedischer Friedhof Helenenberg.jpg|mini|Gedenkstein für den ehemaligen jüdischen Friedhof auf dem Helenenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüdischer Friedhof ==&lt;br /&gt;
Auf dem Helenenberg wurde der erste [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] in Witten angelegt. 1867 wurde er offiziell eröffnet, tatsächlich dürfte er allerdings zehn bis fünfzehn Jahre älter sein, denn schon seit 1844 fanden jüdische [[Gottesdienst]]e in Witten statt. 1900 wurde der Friedhof geschlossen. Im Dritten Reich wurde er von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] eingeebnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina Kliner-Lintzen, Siegfried Pape |Hrsg=Stadt Witten |Titel=„… vergessen kann man das nicht“. Wittener Jüdinnen und Juden unter dem Nationalsozialismus |Verlag=Verlag Dr. Dieter Winkler |Ort=Bochum |Datum=1991 |ISBN=3-924517-44-4 |Seiten=XVI}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute erinnert ein [[Gedenkstein]] an diesen ersten jüdischen Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Pestalozzischule.jpg|mini|Pestalozzischule ([[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Im Stadtteilbezirk sind ein [[Gymnasium]], eine [[Realschule]], eine [[Hauptschule]], das Wittener [[Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen|Berufskolleg]] ([[Berufsschule]]n) sowie die [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]] der Stadt Witten angesiedelt. Zurzeit befindet sich außerdem noch die Bachschule, eine Grundschule, im Bezirk, die jedoch ihrer Auflösung entgegensieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stephanie Reekers&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Aschendorff Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Münster]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-402-05875-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Walther Hubatsch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bundes- und Reichsbehörden&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Schutzgebiete des Deutschen Reiches 1884–1920. Auszüge aus Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945&lt;br /&gt;
   |BandReihe=22&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Herder-Institut (Marburg)|Johann-Gottfried-Herder-Institut]]&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87969-183-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.4322 |EW=7.34382 |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Witten|Helenenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr|Oberdorfhelenenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>