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	<title>Oberdischingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberdischingen&amp;diff=164609&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-35863-02: /* Geschichte */ Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-25T22:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Oberdischingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/18/09/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/50/03/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Oberdischingen in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 483&lt;br /&gt;
|PLZ = 89610&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07305&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425088&lt;br /&gt;
|LOCODE = DE ODC&lt;br /&gt;
|Straße = Schlossplatz 9&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.oberdischingen.de/ www.oberdischingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Wolfgang Schmauder&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberdischingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberdischingen-1920.jpg|mini|Oberdischingen 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Namen-Jesu-Kirche (Oberdischingen).jpg|mini|„Schwäbisches Pantheon“]]&lt;br /&gt;
Oberdischingen liegt an der [[Donau]], zwischen [[Ehingen (Donau)]] (9&amp;amp;nbsp;km) und [[Ulm]] (18&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an den Ortsteil [[Niederhofen (Allmendingen)|Niederhofen]] der Gemeinde [[Allmendingen (Württemberg)|Allmendingen]], im Osten und Süden an die Stadt [[Erbach (Donau)|Erbach]] und im Westen an [[Öpfingen]].&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Oberdischingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Donauaue ist auf Oberdischinger Gebiet als [[Oberdischingen (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Oberdischingen]] ausgewiesen. Die Gemeinde hat zudem Anteil am FFH-Gebiet [[Donau zwischen Munderkingen und Ulm und nördliche Iller]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/1yM5PR4If9QPbFYCMMBzqk Daten- und Kartendienst] der LUBW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Oberdischingen wurde erstmals 1148 urkundlich erwähnt. 1343 geriet es unter österreichische Herrschaft. 1520 wurden die [[Stotzingen (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Stotzingen]] mit dem Dorf belehnt, die es 1661 an die Familie der Grafen [[Schenk von Castell]] verkauften. Der als Malefizschenk bekannt gewordene [[Franz Ludwig Schenk von Castell (1736–1821)|Franz Ludwig Schenk von Castell]] richtete hier sein [[Zuchthaus]] ein. Bekanntester Häftling des Zuchthauses war die bekannte &amp;#039;&amp;#039;Vagantin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gaunerin&amp;#039;&amp;#039; [[Elisabetha Gaßner]], die hier am 16. Juli 1788 hingerichtet wurde. 1806 kam Oberdischingen –&amp;amp;nbsp;wie die gesamte Gegend&amp;amp;nbsp;– zum [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Ehingen]] unterstellt. 1927 erwarb die Gemeinde das „Rittergut Oberdischingen“, welches auch das „Kanzleigebäude“ (heute Rathaus) umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] wurde Oberdischingen 1938 dem [[Landkreis Ehingen]] zugeordnet. 1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 überschritt Oberdischingen die 1000-Einwohner-Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] gelangte Oberdischingen zum Alb-Donau-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
1275 wurde Oberdischingen Sitz einer eigenen Pfarrei und ist bis heute katholisch geblieben. Das Gebäude der Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;[[Namen-Jesu-Kirche (Oberdischingen)|Zum heiligsten Namen Jesu]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1804 errichtet und ist als &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches Pantheon&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Pfarrei gehört zur Seelsorgeeinheit Donau-Riß des [[Dekanat Ehingen-Ulm|Dekanats Ehingen-Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/alb_donau_kreis/08425088__oberdischingen/ |titel=Oberdischingen (Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|1.754&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|1.940&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|2.048&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|2.245&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Oberdischingen gehört der &amp;#039;&amp;#039;Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ehingen (Donau)&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schultheißen bis 1930, danach Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1824–1836 NN Schwarzmann&lt;br /&gt;
* 1836–1851 NN Braig&lt;br /&gt;
* 1851–1861 Johann Baptist Mack aus [[Schelklingen]] (* 16. Juni 1823, † 16. Juni 1861)&lt;br /&gt;
* 1861–1870 Stefan Ott&lt;br /&gt;
* 1870–1885 NN Freudenreich&lt;br /&gt;
* 1885–1896 Lukas Ott&lt;br /&gt;
* 1897–1904 NN Schwarzmann&lt;br /&gt;
* 1904–1923 Stefan Ott&lt;br /&gt;
* 1923–1944: Josef Schlick&lt;br /&gt;
* 1944–1945 Rupert Ströbele als Stellvertreter&lt;br /&gt;
* 1945–1946 Georg Rapp&lt;br /&gt;
* 1948–1952: Erich Klumpp&lt;br /&gt;
* 1952–1956: Vinzenz Ströbele&lt;br /&gt;
* 1956–1983: Alois Speiser&lt;br /&gt;
* 1983–1997: Hans Balleisen&lt;br /&gt;
* 1997–2014: Benno Droste&lt;br /&gt;
* 2014–2024: Friedrich Nägele (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Wolfgang Schmauder (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 1. Juni 2024 Wolfgang Schmauder (CDU). Er wurde am 3. März 2024 mit 84,1 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verena Pauer |url=https://www.schwaebische.de/regional/ulm-alb-donau/oberdischingen/wolfgang-schmauder-wird-buergermeister-von-oberdischingen-2319269 |titel=Wolfgang Schmauder zum Bürgermeister von Oberdischingen gewählt |werk=schwaebische.de |datum=2024-03-03 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Oberdischingen hat zehn Mitglieder. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] aus einer Einheitsliste gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Der Gemeinderat besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oberdischingen ist durch die [[Bundesstraße 311]] an das überregionale Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Oberdischingen über [[Erbach (Donau)|Erbach]] mit [[Ulm]] und in der anderen Richtung über [[Öpfingen]] mit [[Ehingen an der Donau]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Oberdischingen führt als Landes-[[Fernradweg]] der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über Ulm und [[Tettnang]] und verläuft dabei von Ehingen über dessen Stadtteil Blienshofen und über Niederhofen (Gemeinde [[Allmendingen (Württemberg)|Allmendingen]]) nach Oberdischingen. Weiter verläuft er nördlich der Bundesstraße und der Alltagsroute nach Erbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Donauradweg]] von [[Donaueschingen]] über [[Passau]], [[Wien]] und [[Budapest]] bis zur Mündung in das [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]] führt dicht an Oberdischingen vorbei. Er wird ab [[Tuttlingen]] auch als [[EuroVelo]]-Route EV6 und zwischen Tuttlingen und Passau als [[D-Route]] 6 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.eurovelo.com/ev6/from-basel-to-ulm Eurovelo 6 Basel bis Ulm auf de.eurovelo.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-deutschland.de/veraDNetz_DE.asp D-Netz auf dem Radroutenplaner Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Oberdischingen verfügt über eine Grundschule (Josef-Karlmann-Brechenmacher-Schule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heimatmuseum wurde eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
In Oberdischingen gibt es zwei Fußballplätze und vier Tennisplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Durch Oberdischingen verläuft der von Ulm herführende [[Oberschwäbischer Jakobsweg|Oberschwäbische Jakobsweg]] nach Konstanz, ein Teilstück des historischen [[Jakobsweg]]s, der im [[Spanien|spanischen]] [[Santiago de Compostela]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte am Oberschwäbischen Jakobsweg|[[Donaurieden]]|[[Ersingen (Erbach)|Ersingen]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberdischingen-reihe.jpg|mini|Herrengasse in Oberdischingen, 2004]]&lt;br /&gt;
Oberdischingen liegt an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]]. Das außergewöhnliche historische Ortszentrum ist sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreifaltigkeitskapelle.jpg|mini|[[Heilige Dreifaltigkeit (Oberdischingen)|Dreifaltigkeitskapelle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberdischingen.jpg|mini|Kanzleigebäude am Schlossplatz]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Herrengasse&amp;#039;&amp;#039; wird von zwei Häuserreihen im französisch-barocken [[Mansarde|Mansard]]-Stil gebildet. Die beiden Reihen laufen schief aufeinander zu, so dass die Herrengasse perspektivisch länger erscheint. Erbaut wurde sie durch [[Franz Ludwig Reichsgraf Schenk von Castell]] (1736–1821), auch „Malefizschenk“ genannt, im Rahmen seiner Rolle bei der Strafverfolgung im Oberschwaben des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Renate Emmenlauer |url=https://www.swp.de/lokales/ehingen/die-geschichte-der-herrengasse-in-oberdischingen-27425740.html |titel=Die Geschichte der Herrengasse in Oberdischingen |werk=swp.de |datum=2018-08-25 |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholische [[Namen-Jesu-Kirche (Oberdischingen)|Pfarrkirche „Zum heiligsten Namen Jesu“]]&amp;#039;&amp;#039; von 1804, auch &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches [[Pantheon]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie ersetzte die ehemalige Liebfrauenkirche, von der nur noch ein Mauerbruchstück als Gedenkstein (gegenüber dem Pfarrhaus) erhalten ist. Die Glocke von 1510 ist ebenfalls noch erhalten.&lt;br /&gt;
* [[Heilige Dreifaltigkeit (Oberdischingen)|Wallfahrtskirche Dreifaltigkeitskapelle]] von 1712&lt;br /&gt;
* Im dreiflügligen Kanzleigebäude aus dem Jahr 1767 befindet sich heute das Rathaus, ein Gemeindehaus und ein Vereinsheim&lt;br /&gt;
[[Datei:NG Oberdischingen Malefizweiber.jpg|mini|Malefizweiber der Narrengesellschaft Oberdischingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Der Musikverein Oberdischingen veranstaltet sein traditionelles Osterkonzert am Ostersonntag. Das Parkfest findet im Juni statt und im Oktober gibt es auch ein Oktoberfest, beides wird vom Musikverein veranstaltet.&lt;br /&gt;
* Treibende Kraft der [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|schwäbisch-alemannischen Fasnet]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Narrengesellschaft Oberdischingen&amp;#039;&amp;#039; mit den aus der Geschichte des Ortes abgeleiteten Narrengruppen „Gauner“, „Henkertrommler“, „Malefizweiber“ und „Schlossgeister“.&lt;br /&gt;
* Der Sportverein Oberdischingen e.&amp;amp;nbsp;V. veranstaltet bereits seit 1979 die jährliche Dorfhockete in der Ortsmitte. Dieses Sommerfest findet am ersten Augustwochenende statt. Ebenfalls vom Sportverein wird am ersten Adventssamstag der Adventsbasar auf dem Kirchplatz ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1919: [[Adolf Munding]]: Arzt in Oberdischingen&lt;br /&gt;
* 1977: [[Stefan Ott]] (1900–1978): Oberdischinger Bürger, Germanist und Autor des Heimatbuchs&lt;br /&gt;
* 1984: Martin Übelhör (1914–2009), Pfarrer in Oberdischingen 1959 bis 1984&lt;br /&gt;
*?: Alois Speiser (1920–2011), Bürgermeister von 1956 bis 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig Schenk von Castell (1736–1821)|Franz Ludwig Schenk von Castell]] (1736–1821), Bandenjäger&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Theodor von Renz]] (1834–1896), Mediziner, Königlicher Badearzt in Wildbad&lt;br /&gt;
* [[Josef Karlmann Brechenmacher]] (1877–1960), Etymologe&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Volz]] (* 1956), Mathematiker und Autor für Musiktheater&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Ott]] (* 1957), Schriftsteller, Essayist und literarischer Übersetzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Elisabetha Gaßner]] (1747–1788), Markt- und Taschendiebin&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Emmenlauer: [https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ehingen/kanzleibau-oberdischingen-23646137.html &amp;#039;&amp;#039;Kanzleibau Oberdischingen: Henker greift zum Schwert&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südwest Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Friedrich Salomon [[Kaulla (Unternehmerfamilie)|Kaulla]] (1807–1895), u.&amp;amp;nbsp;a. Ritter des [[Orden der Württembergischen Krone|Königlich württembergischen Kronordens]], Enkel der [[Hoffaktor]]in [[Karoline Kaulla]] und seit 1851 Besitzer des „Ritterguts Oberdischingen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ehingen |Titel=Oberdischingen |Seite=169–171 |Wikisource=Kapitel B 35}}&lt;br /&gt;
* Stefan Ott: &amp;#039;&amp;#039;Oberdischingen. Heimatbuch einer Gemeinde an der oberen Donau&amp;#039;&amp;#039;. Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1977, ISBN 3-87437-144-1.&lt;br /&gt;
* Arnold Ernst und Werner Kreitmeier: &amp;#039;&amp;#039;Oberdischingen: Der Malefizschenk und seine Jauner&amp;#039;&amp;#039;. Memminger MedienCentrum, 1993, ISBN 3927003085.&lt;br /&gt;
* Josef Huber: &amp;#039;&amp;#039;Was Großvater erlebte&amp;#039;&amp;#039;. J. Huber Oberdischingen, 2002, ISBN 3000136835.&lt;br /&gt;
* Werner Kreitmeier: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Oberdischingen&amp;#039;&amp;#039;. Museumsverein Oberdischingen e.&amp;amp;nbsp;V., 2011, ISBN 3982227429.&lt;br /&gt;
* W. Lederer und Werner Kreitmeier: &amp;#039;&amp;#039;Graf Schenk von Dischingen, der Malefizschenk&amp;#039;&amp;#039;. Museumsverein Oberdischingen e.&amp;amp;nbsp;V., 2020, ISBN 3982227402.&lt;br /&gt;
* Anton Braig und Werner Kreitmeier: &amp;#039;&amp;#039;Stammbaum des Geschlechtes der Schenken von Castell&amp;#039;&amp;#039;. Museumsverein Oberdischingen e.&amp;amp;nbsp;V., 2021, ISBN 3982227437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16896/Oberdischingen Oberdischingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.oberdischingen.de/ Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042894-1|LCCN=n80012985|VIAF=158269978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberdischingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-35863-02</name></author>
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