<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberbuschhausen</id>
	<title>Oberbuschhausen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberbuschhausen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbuschhausen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T01:56:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbuschhausen&amp;diff=1633828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diebu: Tippfehler korrigiert #article-section-source-editor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbuschhausen&amp;diff=1633828&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-02T10:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert #article-section-source-editor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Oberbuschhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Halver&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/13/2.89/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 07/27/4.69/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 380&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 58553&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02353&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Halver&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbuschhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Weiler]] in [[Halver]] im [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Arnsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Oberbuschhausen liegt auf 380 Meter über [[Normalnull]] im nordwestlichen Halver oberhalb der [[Ennepe]] nahe der Stadtgrenze zu [[Breckerfeld]]. Am Ort fließt nördlich der [[Sparenbach]] vorbei, ein Zufluss der Ennepe-Vorsperre der [[Ennepetalsperre]], im Ort entspringt ein Zufluss des [[Heiersiepen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist über eine Stichstraße zu erreichen, die zwischen [[Niederbuschhausen]] und [[Kreisch (Halver)|Kreisch]] von einer Nebenstraße der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Arnsberg#L 528|L 528]] abzweigt. Weitere Nachbarorte sind [[Kamscheid]], [[Ahe (Halver)|Ahe]] und der [[Buschhauser Hammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oberbuschhausen wurde erstmals 1650 urkundlich erwähnt, die Entstehungszeit der Siedlung wird aber für den Zeitraum zwischen 630 und 700 in der Zeit der zweiten [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] Landnahme vermutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jung&amp;quot;&amp;gt;Alfred Jung: &amp;#039;&amp;#039;Halver und Schalksmühle. Untersuchung und Gedanken zur Siedlungsgeschichte des Amtes Halver, eines alten Kirchspiels im sächsisch-fränkischen Grenzraum.&amp;#039;&amp;#039; Freunde der Burg Altena, Altena 1978 (&amp;#039;&amp;#039;Altenaer Beiträge. Arbeiten zur Geschichte und Heimatkunde der ehemaligen Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039; 13, {{ISSN|0516-8260}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ist Oberbuschhausen eine der früheren Siedlungen in Halver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1500 ist durch Urkunden belegt, dass der Hof Buschhausen dem [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Beyenburg]] abgabenpflichtig war. Die Gerichtsbarkeit des Hofs unterstand einem eigens für die bergischen Höfe im ansonsten [[Grafschaft Mark|märkisch]] beherrschten Kirchspiel Halver bestellten bergischen Richter, was häufig zu Streit mit dem für das Kirchspiel eigentlich zuständigen märkischen [[Gograf]]en führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Helbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Beyenburg. Geschichte eines Ortes an der bergisch-märkischen Grenze und seines Umlandes.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter. Grundlagen und Aufstieg.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Heimatkunde, Schwelm 2007, ISBN 978-3-9811749-1-5, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 lebten 35 Einwohner in Oberbuschhausen. Laut der &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg&amp;#039;&amp;#039; wurde der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Obern-Buschhausen&amp;#039;&amp;#039; als Hof kategorisiert und besaß 1838 eine Einwohnerzahl von 64, davon drei katholischen und 61 evangelischen Glaubens. Der Ort gehörte zu dieser Zeit der [[Bauerschaft Kamscheid|Kamscheider Bauerschaft]] innerhalb der [[Bürgermeisterei Halver]] an und besaß sieben Wohnhäuser, vier Fabriken bzw. Mühlen und zwölf landwirtschaftliche Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg, nach der bestehenden Landeseintheilung geordnet, mit Angabe der früheren Gebiete und Aemter, der Pfarr- und Schulsprengel und topographischen Nachrichten. Ritter, Arnsberg 1841.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; von 1887 gibt für Oberbuschhausen eine Zahl von 58 Einwohnern an, die in zwölf Wohnhäusern lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1887&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Halver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Halver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1650]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
	</entry>
</feed>