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	<title>Oberbuchfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:50:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbuchfeld&amp;diff=2370151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: Änderungen von ~2025-27363-37 (Diskussion) auf die letzte Version von TaxonKatBot zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-10-04T12:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-27363-37&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-27363-37&quot;&gt;~2025-27363-37&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-27363-37&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-27363-37 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:TaxonKatBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:TaxonKatBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;TaxonKatBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberbuchfeld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Deining&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/15/7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/33/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 541&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 179&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deining.de/aemter-a-z/einwohneramt/einwohnerzahlen-in-ortsteilen/ |titel=Einwohnerzahlen in Ortsteilen {{!}} Gemeinde Deining |abruf=2022-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1976-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92364&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09184&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Oberbuchfeld (Deining) (2).jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Oberbuchfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbuchfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Deining]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Oberbuchfeld liegt auf dem [[Oberpfälzer Jura|Jura]]-Hochplateau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwei Beilfunde von einem geschätzten Alter auf 3.500 Jahre um Oberbuchfeld lassen die Besiedlung der Gegend bereits auf die [[Bronzezeit]] schließen. Nach ihrer Untersuchung wurden sie dem Neumarkter Heimatmuseum übereignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.oberbuchfeld.de/chronik.html|titel=Die Chronik von Oberbuchfeld|hrsg=oberbuchfeld.de|zugriff=2016-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1186 wurde eine Kirche auf das [[Kirchenpatronat|Patronat]] des heiligen Jakob durch Bischof [[Otto (Eichstätt)|Otto]] von Eichstätt geweiht. Die erstmalige urkundliche Erwähnung fand als &amp;#039;&amp;#039;Pochuelt&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1188 statt. Erst seit Kurzem ist bekannt, dass es im 14. Jahrhundert eine eigene [[Pfarrei]] zu Oberbuchfeld gab, die mit großer Wahrscheinlichkeit von den benachbarten Schlossherren von Rothenfels gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann, Die Herren von Rothenfels, 28. Jahresbericht des Historischen Vereins Neumarkt, 2017, S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn 1337 verkaufte Braun I. von Rothenfels mit seiner Frau Margret ihr Gütlein zu Buchfeld samt der [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] über das Pfarreigut an Elspet die Hagenhöferin.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Kurbaiern 22972&amp;lt;/ref&amp;gt; Und bei einem Schiedsspruch am Landgericht Hirschberg wurde der Streit des Oberweilinger Pfarrers Albrecht von Buchfeld aus dem Ortsadel mit einem Mönch vom Kloster Kastl um eine Frühmesse in der Pfarrei geschlichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Amberg, Kloster Seligenporten, Urk. Nr. 329.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1359 besitzt das Kloster Waldsassen eine Hofstatt zu Oberbuchfeld, die es vormals von einem Ulrich von Buchfeld erhielt. Im Jahre 1372 verkauften Wilhelm und Heinrich der Loterbecker das Gut zu Oberbuchfeld an Heinrich Kegler, den Jüngeren zu Neumarkt. 1481 beanspruchten die Schlossherren von Rothenfels gegenüber der [[Kurpfalz]] das Kirchtagsrecht und das Zapfenrecht (auf der Gaststätte) als altes Herkommen, konnten sich aber offenbar nicht Durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Nürnberg, Ansbacher Archivalien 764, Nr. 7, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Salbuch]] des Schlosses Rothenfels um 1490 findet sich nur noch das Scharwerksrecht, so dass die Bauern von Oberbuchfeld für die Schlossherren pflügen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann, Die Herren von Rothenfels, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem besaßen die Truchsesse von Baldersheim im Dorf die [[Tafernwirtschaft|Tafern]] (Gaststätte), Felder und Wald am Sallerberg und den Waidkäse.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe oben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nürnberger plünderten im [[Landshuter Erbfolgekrieg]] 1504 die Ortschaft Oberbuchfeld. Phillip [[Truchseß von Baldersheim]] stiftete 1511 eine Jahresmesse zu 100 Tagwerk. Im Jahre 1542 wurde in Oberbuchfeld die [[Reformation]] eingeführt. Am 5. Mai 1544 verkaufte Hans von Ittelhofen seine Güter zu Oberbuchfeld an den Kurfürsten [[Friedrich II. (Pfalz)|Friedrich II.]] Während der Religionswirren in der Zeit von 1558 bis 1625 wurde das Dorf zu einem sechsmaligen Glaubenswechsel gezwungen. Im Jahr 1559 wurde ein Kircheninventar aufgenommen. Linhard Thanner verkaufte 1574 die Taverne mit allen Rechten und Gerechtigkeiten an den Rat von Neumarkt Hans Roßkopf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1625 wurde die katholische Religion wieder eingeführt. Die Taverne, die sich 10. Mai 1627 im Besitz von Georg Thonauer von Berg befand, wurde an Hans Christoph Wolf zu Neumarkt verkauft. Von 1628 bis 1632 leitete Pfarrer Johann Schrober die Pfarrei. Im Jahre 1644 wurde die Kirche für 126&amp;amp;nbsp;[[Gulden|fl.]] saniert. Die Volkszählung des Jahres 1671 erbrachte 26 Familien mit 130 Einwohnern in den 23 Wohnhäusern des Dorfs. 1694 bekam Hans Prant die Erlaubnis, eine [[Geißelsäule|Martersäule]] am Lengenbach zu errichten. Im Jahre 1700 wurde eine [[Altstraße]] von Neumarkt über St. Helena, Oberbuchfeld, Lengenfeld nach Velburg eröffnet. Der Altar der Kirche in Oberbuchfeld wurde 1723 von Johann Christian Pöhl aus Neumarkt bemalt. Am 22. Januar 1801 wurde der Adelssitz zu Oberbuchfeld an Margarete Yberl zu Lengenfeld verkauft. Zwei Jahre später wurden die Gemeindegründe Brunnberg, Gewayda, Bügl und Schardenanger unter den Gemeindemitgliedern aufgeteilt. Im Jahre 1810 ging der Adelssitz an Michael Yberl († 25. Juli 1831) über. Seine Witwe Eva Yberl, geb. Pürzer, aus Velburg verkaufte das Anwesen wiederum am 2. Juni 1842. Die neue Glocke der Kirche wurde 1848 auf dem Namen „Martha“ geweiht. Zwei weitere Kirchenglocken wurden von Johann Anton Spannagel aus Regensburg besorgt. Im Jahre 1879 wurde Johann Baptist Mößt (* 1855) zum Priester geweiht. Im gleichen Jahr begann man mit dem Bau der Distriktstraße Siegenhofen – Oberbuchfeld – Unterbuchfeld – Velburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1947 wurde für die Kirche ein Erweiterungsbau beantragt. Der Friedhof und das neue Leichenhaus wurden 1952 von Pfarrer Matthias Breindl geweiht. Die Einweihung der Wasserleitung, ebenfalls durch Breindl, beging man am 14. Juli 1957 mit einem Wasserfest. Die [[Filialkirche]] wurde 1962 von 48 auf 187 m² ausgebaut und am 5. August durch Bischof [[Joseph Schröffer]] von [[Bistum Eichstätt|Eichstätt]] feierlich [[Konsekration|konsekriert]]. Zwei Jahre darauf wurde eine weitere Glocke und eine Läutemaschine mit Glockenstuhl besorgt. Im Jahre 1972 wurde ein neues Kriegerdenkmal zu Ehren der Toten der beiden Weltkriege errichtet, und um 9. Juni 1974 beging man die Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr zu ihrem 80-jährigen Bestehen, gestiftet vom Jagdpächter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbuchfeld war nach dem plötzlichen Tod des Bürgermeisters Thomas Stiegler die erste Gemeinde, die sich der Gemeinde Deining anschloss. Nach dem Beschluss des Oberbuchfelder Gemeinderates trat die Eingliederung am 1. Januar 1976 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 649}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1980 wurden Straßennamen und Hausnummern neu vergeben und ein Burschenverein gegründet. 1988 wurde der Obst- und Gartenbauverein Oberbuchfeld gegründet. Im Jahr darauf fand die Einweihung des neuen Feuerwehrhauses statt. Im Jahre 1990 feierte der Burschenverein seine Fahnenweihe und Pfaffer Willibald Brems weiht die neue Orgel der Filialkirche. Im Jahre 1994 beging die Freiwillige Feuerwehr ihr 100-jähriges Gründungsfest. Albert Ott aus Oberbuchfeld wurde 1997 zum Priester geweiht und beging die [[Primiz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Wasserversorgungsleitungen und Wasserhochbehälter 2001 wurde wiederum ein Wasserfest und 2011 der 825. Jahrestag Oberbuchfelds gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.oberbuchfeld.de/825-geburtstag.html|titel=825 Jahre Oberbuchfeld|hrsg=oberbuchfeld.de|zugriff=2016-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen des Ortes Oberbuchfeld ===&lt;br /&gt;
* 1830: 120 (22 Höfe)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Friedrich Hohn: &amp;#039;&amp;#039;Der Regenkreis des Königreichs Bayern, geographisch und statistisch beschrieben&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1830, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1871: 133 (44 Gebäude) (Großviehbestand: 22 Pferde, 154 Stück Rindvieh)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE=884}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 127 (22 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=867}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: 143 (22 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE=874}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 135 (24 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE=746}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 139 (26 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=551}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 145 (35 Wohngebäude, 39 Wohnungen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: 169&lt;br /&gt;
* 2017: 177&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deining.de/rathaus/einwohneramt/einwohnerzahlen-in-den-ortsteilen.html |wayback=20170923033450 |text=deining.de:Einwohner in Oberbuchfeld am 1. Januar 2017 |archiv-bot=2019-05-04 16:43:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen der Gemeinde Oberbuchfeld ===&lt;br /&gt;
* 1871: 262 (89 Gebäude, 47 Wohngebäude) (Viehbestand: 30 Pferde, 268 Stück Rindvieh, 504 Schafe, 145 Schweine, 4 Ziegen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1875&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 269 (51 Wohngebäude) (Viehbestand: 8 Pferde, 296 Stück Rindvieh, 378 Schafe, 255 Schweine, 3 Ziegen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1900&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: 305 (52 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1925&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 306 (52 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 304 (56 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche St. Jakobus der Ältere ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Jakobus der Ältere (Oberbuchfeld)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbuchfeld (Deining) (11).jpg|mini|[[St. Jakobus der Ältere (Oberbuchfeld)|St. Jakobus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbuchfeld (Deining) (7).jpg|mini|Hauptaltar]]&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus besitzt einen [[Gotik|gotischen]] [[Chorturm]] mit einem [[Zeltdach]], der von einer ursprünglich [[Romanik|romanischen]] Anlage stammt. Im eingezogenen, quadratischen [[Chor (Architektur)|Chor]] mit abgefassten [[Kreuzrippengewölbe|Kreuzrippen]] steht ein um 1700 erschaffener [[Hochaltar]], der aus glatten und gewundenen Säulen und rahmendem Rankenwerk besteht. Im Mittelfeld ist ein Relief des Hl. Jakobus angebracht, die seitlichen Figuren stellen den Hl. [[Simon Petrus|Petrus]] und den Hl. [[Paulus von Tarsus|Paulus]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00035322 |objekt=Oberbuchfeld |abruf=2022-02-09}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberbuchfeld.de/index.html Offizielle Website von Oberbuchfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Deining}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7593166-7|VIAF=235260482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Deining]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1188]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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