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	<title>Oberbrüden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-03-15T08:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberbrüden&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Auenwald&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Oberbrueden.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.955608&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09.506089&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2035&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2008-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71549&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07191&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Unterbrüden - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 355-002.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Erich Merkler&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbrüden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Pfarrdorf]] und seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde [[Auenwald]] im [[Rems-Murr-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Ortschaft liegt im [[Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Oberbrüden steht knapp zwei Kilometer nördlich des Gemeindesitzes in Unterbrüden und über fünf Kilometer östlich der Stadtmitte von [[Backnang]] (Entfernungen jeweils in Luftlinie) an der Grenze zwischen den [[Naturraum|Naturräumen]] [[Murrhardter Wald]] im Nordosten und [[Backnanger Bucht]] im Südwesten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf liegt auf {{Höhe|288|DE-NN}} in einer [[Talspinne]], in welcher der kurze Widdumbach von Nordwesten, der Heslachbach von Osten und der Warzenbach wieder von Nordwesten her dem südwärts fließenden [[Brüdenbach]] zumünden; der Brüdenbach und die beiden längeren Bäche entspringen an den waldigen Abhängen des Murrhardter Waldes. Das ursprünglich überwiegend auf den Talgrund beschränkte Dorf hat sich inzwischen mit Siedlungen vor allem nordnordostwärts auf den Talsporn zwischen Brüdenbach und Heslachbach ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oberbrüdener Teilgemarkung der Gemeinde Auenwald gehören außer dem Dorf Oberbrüden auch noch die Weiler [[Utzenhof]] im Norden, [[Tiefental (Auenwald)|Tiefental]] im Nordnordosten, [[Trailhof]] im Ostnordosten, [[Trailhöfle (Auenwald)|Trailhöfle]] im Osten und [[Rottmannsberg]] im Osten, alle drei auf der Hochfläche des Murrhardter Waldes, [[Heslachhof]] am Heslachbach näher im Osten sowie [[Mittelbrüden]] am abfließenden Brüdenbach. An diesem steht der Wohnplatz [[Schmollenmühle (Auenwald)|Schmollenmühle]] in jeweils geringem Abstand zwischen Ober- und Mittelbrüden. Der Geigersberger Hof ist als [[Aussiedlerhof]] nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbrüden, Auenwald, Andreas Kieser.png|mini|Oberbrüden als &amp;#039;&amp;#039;Ober Briden&amp;#039;&amp;#039; 1686 aus den [[Forstlagerbuch|Forstlagerbüchern]] von [[Andreas Kieser]]|270x270px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Oberbrüden war schon in der [[Jungsteinzeit]] von Menschen besiedelt. Der Heimatforscher Werner Pabst fand steinzeitliche Werkzeuge in der Nähe des Trailhofs, beispielsweise Klingen, Pfeilspitzen und ein [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeil]]. Heute befinden sich die Funde im Heimatmuseum Weissach im Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Ebinger |Titel=Ein Rundgang durch das Heimatmuseum |Hrsg=Heimatverein Weissach im Tal |Auflage=1 |Verlag=Roland Schlichenmaier |Ort=Unterweissach |Datum=1992 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keltische und römische Periode ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittelbrüden, Oberbrüden, Auenwald, Andreas Kieser.png|mini|Mittelbrüden|270x270px]]&lt;br /&gt;
Eindeutige Funde aus der [[Kelten|keltischen]] und der römischen Zeit wurden in Oberbrüden noch nicht gemacht. Allerdings könnte der Ortsname „Brüden“ einen keltischen Ursprung haben: Nach einer Theorie könnte der Ortsname von dem keltischen Wort &amp;#039;&amp;#039;braida&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet sein. Dies bedeutet so viel wie „umzäuntes Land bei der Siedlung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Noch heute werden die Brüden-Orte im örtlichen schwäbischen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Brida&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit der Alemannen ===&lt;br /&gt;
Von den Brüden-Orten ist Oberbrüden wahrscheinlich die älteste Siedlung. Allerdings dürfte die hochwassergefährdete Ortsmitte des heutigen Dorfs mit dem Heslachbach, dem Warzen- und dem Wittumbach nicht das historische Zentrum gewesen sein. Das alte Oberbrüden ist sicher im Bereich des heutigen Friedhofs zu lokalisieren. Dafür spricht zum einen die topographische Lage des Friedhofs, da das Gelände nach allen Seiten steil abfällt und somit gut zu verteidigen ist. Zum anderen spricht der Standort der alten Peterskirche für eine Siedlung an dieser Stelle, da Dorfkirchen in der Regel nicht außerhalb der Ortschaften gebaut wurden. Weiterhin verlief nahe des Friedhofs eine gepflasterte Römerstraße, die von Steinbach kommend nach dem Trailhof und von dort nach dem Kastell Murrhardt lief. Diese Straße wurde wohl von den Alemannen noch eine gewisse Zeit benützt und geriet nie ganz in Vergessenheit, denn nordöstlich des Friedhofs kommt noch heute der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Pflasterwiesen&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Pabst |Titel=Momentaufnahmen einer bewegten Geschichte |Hrsg=Gemeinde Auenwald |Sammelwerk=750 Jahre Auenwald 1245-1995 |Ort=Auenwald |Datum=1995 |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Theorie könnte der Ortsname Brüden von „Bruder“ abgeleitet sein. Folgt man dieser Theorie, so könnte Brüden aus einem kleinen Kloster, einem [[Waldbrüder (Mönche)|Waldbruderhaus]] entstanden sein. Tatsächlich soll laut der Beschreibung des [[Oberamt Backnang|Oberamts Backnang]] ein [[Gewann|Waldgewann]] südöstlich von Oberbrüden den Namen &amp;#039;&amp;#039;Klösterle&amp;#039;&amp;#039; getragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Backnang |Hrsg=Karl Eduard von Paulus |Auflage=1 |Verlag=H. Lindemann |Ort=Stuttgart |Datum=1871 |Seiten=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen Ober-, [[Mittelbrüden|Mittel-]] und [[Unterbrüden]] wird in den älteren Nennungen des Ortsnamens vor dem 15. Jahrhundert nicht unterschieden, die erste urkundliche Nennung, die sich eindeutig auf Oberbrüden bezieht, datiert auf das Jahr 1528, als Oberbrüden zum württembergischen [[Unteramt Ebersberg]] gehörte, das wiederum zum Amt, später [[Oberamt Backnang]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Nennungen, die sich nicht eindeutig auf einen der drei Orte lokalisieren lassen, stammen aus der Zeit um 1100, als das [[Kloster Hirsau]] einen Bauernhof in Brüden durch Schenkung erhält, 11. April 1245 erstmals urkundlich in einer Urkunde von Papst [[Innozenz IV.]], in der dem [[Stift Backnang]] Besitz von Gütern in Brüden und [[Rottmansberg]] bestätigt wird, und 1426 im Zusammenhang mit Besitznennung der [[Herren von Urbach]]. Ein Adelsgeschlecht &amp;#039;&amp;#039;derer von Brüden&amp;#039;&amp;#039; ist im 13. und 14. Jahrhundert belegt. In einer Urkunde von 1257 wird ein Ritter &amp;#039;&amp;#039;Albert von Brüden&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Albertus miles de Brüden&amp;#039;&amp;#039;) als [[Schultheiß]] in Oberbrüden erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1301/Oberbr%C3%BCden+-+Altgemeinde~Teilort |titel=Oberbrüden – Altgemeinde~Teilort – Detailseite |werk=[[LEO-BW]] |sprache=de |abruf=2023-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1283 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Syboto von Brüden&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Württembergisches Urkundenbuch |Hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg |Band=XI |Nummer=N5697 |Datum=2016 |Seiten=549}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1350 verkaufte &amp;#039;&amp;#039;Fritz von Brüden&amp;#039;&amp;#039; und seine Frau &amp;#039;&amp;#039;Agnes von Bretzingen&amp;#039;&amp;#039; Wiesen und Äcker an das [[Kloster Schöntal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Pabst |Titel=Momentaufnahmen einer bewegten Geschichte |Hrsg=Gemeinde Auenwald |Sammelwerk=750 Jahre Auenwald 1245-1995 |Ort=Auenwald |Datum=1995 |Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich befand sich auf dem Altenberg der Stammsitz der Familie. Um 1871 konnte man noch Schutt von Gebäuden der [[Burg Altenberg (Oberbrüden)|Burg Altenberg]] finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1593 erscheint Oberbrüden als &amp;#039;&amp;#039;Ober Brida&amp;#039;&amp;#039; auf einer Karte von [[Georg Gadner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=6643&amp;amp;id=3788968&amp;amp;gewaehlteSeite=01_0001388873_0001_1-1388873-2.jpg&amp;amp;leo=1&amp;amp;screenbreite=1366&amp;amp;screenhoehe=768 |titel=Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart - Dokumente |abruf=2023-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] hatte die Gemeinde Oberbrüden 22 [[Gefallener|Gefallene]] und 5 [[Vermisste Person|Vermisste]] zu beklagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Bauer |Titel=Opfer und Helden |Hrsg=Roland Schlichenmaier |Sammelwerk=Geschichte und Geschichten aus unserer Heimat Weissacher Tal |Band=18 |Verlag=Medienwelt Schlichenmaier |Ort=Weissach im Tal |Datum=2003 |ISBN=3-929478-32-3 |Seiten=155 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand in Oberbrüden ein schlichtes [[Kriegerdenkmal]] mit zwei gemauerten Gedenkwänden aus Naturstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg blieb Oberbrüden lange von Kampfhandlungen verschont. Erst am 19. April 1945 war die Front so nah an Oberbrüden herangerückt, dass man das Geschützfeuer hören konnte. Am selben Tag schlugen Artilleriegeschosse der [[United States Army|US-Armee]] beim Heslachhof ein, ohne großen Schaden anzurichten. Der [[Volkssturm]] war in Oberbrüden aus [[Veteran]]en des Ersten Weltkriegs und aus Jugendlichen aufgestellt worden. Der Volkssturm hatte einen Angriff der US-Armee aus Richtung Backnang-[[Steinbach (Backnang)|Steinbach]] erwartet und Straßensperren errichtet. Allerdings rückten die Amerikaner zur Überraschung der Deutschen nicht von Steinbach, sondern aus Richtung [[Murrhardt]] gegen Oberbrüden vor. Am 20. April 1945 um 14:30 Uhr erreichten erste US-Panzer über das &amp;#039;&amp;#039;Alte-Hau-Sträßle&amp;#039;&amp;#039; Oberbrüden und umgingen so die Straßensperren. Die US-Amerikaner von der 100. Infanteriedivision wurden teilweise freundlich empfangen. An vielen Häusern waren weiße Fahnen angebracht und der Volkssturm leistete keinen Widerstand. Den Amerikanern folgten Franzosen der [[Forces françaises libres|De-Gaulle-Armee]], die über den [[Eschelhof]] vorrückten. Während sich die Amerikaner diszipliniert verhielten, überfielen die Franzosen die Bewohner des Utzenhofs und plünderten das Anwesen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albrecht Wieland |Titel=Die Zeit des Zweiten Weltkriegs im heutigen Auenwald |Hrsg=Gemeinde Auenwald |Sammelwerk=750 Jahre Auenwald 1245-1995 |Ort=Auenwald |Datum=1995 |Seiten=143 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Peterskirche Oberbrüden.jpg|mini|Evangelische Peterskirche in Oberbrüden]]&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Oberbrüden gehörten zum Zeitpunkt der Auflösung der Gemeinde das Dorf Oberbrüden, die Weiler Heslachhof, Mittelbrüden, Rottmannsberg, Tiefental, Trailhof, Trailhöfle und Utzenhof und der Wohnplatz Schmollenmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 508–510&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde mit einer Fläche von 10,08 km² schloss sich am 1. Juli 1971 mit [[Lippoldsweiler]] und Unterbrüden zur neuen Gemeinde Auenwald zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dieser Fusion wurde auch ein Zusammenschluss mit Backnang diskutiert, der Vorschlag konnte sich jedoch nicht durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bkz.de/nachrichten/eine-zangengeburt-war-das-115323.html |titel=„Eine Zangengeburt war das“ |sprache=de |abruf=2024-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erschließung von Neubaugebieten in den 1970er Jahren wuchs Oberbrüden stark an. Dennoch ist der ländliche Charakter des Orts erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Auflage=1 |Verlag=Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag GmbH |Ort=Lörrach und Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Mittelbrüden wuchs durch die Erschließung von neuen Gewerbegebieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/en/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1294/Auenwald |titel=Auenwald – Detailseite |werk=[[LEO-BW]] |sprache=de |abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1810: 461&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch |Verlag=J.F. Steinkopf |Ort=Stuttgart |Datum=1810 |Seiten=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: 520&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch |Verlag=J.F. Steinkopf |Ort=Stuttgart |Datum=1828 |Seiten=157}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1847: 603&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Königlich-Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch |Verlag=Verlag der Königlichen Hofdruckerei |Ort=Stuttgart |Datum=1847 |Seiten=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1866: 531&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg |Hrsg=Königlich statistisch-topographisches Bureau |Ort=Stuttgart |Datum=1866 |Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1870: 953&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willy Krautter |Titel=Die Entwicklung der Gemeinde Auenwald, Entwicklung und Zukunftsperspektiven |Hrsg=Gemeinde Auenwald |Sammelwerk=750 Jahre Auenwald 1245–1995 |Ort=Auenwald |Datum=1995 |Seiten=155 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 821&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 1126&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 1048&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: 1365&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: 1742&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: 1891&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: 1982&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: 2035 (mit Mittelbrüden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.auenwald.de/de/wirtschaft-handel/strukturdaten |titel=Gemeinde Auenwald {{!}} Strukturdaten {{!}}  |abruf=2024-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Schultheißen und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die [[Schultheiß]]en entstammten zumeist wohlhabenden Bauernfamilien, weshalb man sie auch umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Bauraschultes&amp;#039;&amp;#039; (Bauernschultheiß) nannte. 1930 wurde in [[Württemberg]] die Amtsbezeichnung Schultheiß für den Ortsvorsteher durch Bürgermeister ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schultheißen ====&lt;br /&gt;
Liste der Schultheißen und Bürgermeister (unvollständig, Amtszeiten teilweise unklar):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1257: Ritter Albert von Brüden&lt;br /&gt;
* 1745: Johann Mardebriner&lt;br /&gt;
* 1767: Wahlenmeyer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter E. Friedrich |Titel=Schultheißen und Bürgermeister |Hrsg=Gemeinde Auenwald |Sammelwerk=750 Jahre Auenwald 1245-1995 |Ort=Auenwald |Datum=1995 |Seiten=167 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1771: Michael Ackermann&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1771: Johann Georg Krauß&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1810: Johannes Kraus&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1835: Brenner&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1835–1847: Schramm&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1848: Rieger&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1848–1852: Breuninger&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1854–1882: Johann Friedrich Müller&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1882–1906: Johann Layer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906–1920: Friedrich Glock&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920–1923: Erich Breuning&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923–1930: Wilhelm Günter&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bürgermeister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1930–1934: Wilhelm Günter&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1934–1936: Friedrich Rau&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937–1941: Hermann Frey&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941–1942: Eugen Baumann&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942–1944: Julius Zehender&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944–1945: Wilhelm Bleyle&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Gottlieb Heckmann&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947–1948: Christian Schäfer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948–1971: Karl Auktor&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Oberbrueden.png|mini|153x153px|links|Ehemaliges Wappen von Oberbrüden]]&lt;br /&gt;
Die Altgemeinde Oberbrüden führte ein [[Wappen]] sowie eine [[Hissflagge|Hiss-]] und eine [[Bannerflagge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;: In Silber (in der [[Heraldik]] als Weiß dargestellt) ein [[Reichsapfel]] (dargestellt als schwarzer Ring) mit [[Tatzenkreuz]], darüber zwei [[Hirschstange]]n in Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wappenbegründung&amp;#039;&amp;#039;: Die Hirschstangen verweisen auf die Zugehörigkeit zum [[Haus Württemberg]], der Reichsapfel auf das [[Bistum Speyer]], zu dem die Gemeinde einst gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben waren Schwarz-Silber (dargestellt als Schwarz-Weiß).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Waldemar Fuderer |Titel=Die Wappen der früher selbstständigen Gemeinden und der heutigen Gemeinde Auenwald |Hrsg=Gemeinde Auenwald |Sammelwerk=750 Jahre Auenwald 1245-1995 |Ort=Auenwald |Datum=1995 |Seiten=153 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Bannerflagge]] war weiß-schwarz gespalten mit dem aufgelegten Wappen oberhalb der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gemeindereform ist das Wappen erloschen und wird nur noch von örtlichen Vereinen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Peterskirche ===&lt;br /&gt;
Oberbrüden wird zu [[Altwürttemberg]] gezählt. Seit der Einführung der Reformation durch Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]] herrschte in Altwürttemberg die [[Evangelisch-lutherisch|evangelisch-lutherische]] Konfession vor. Oberbrüden wurde zunächst vom [[Stift Backnang]] betreut und erst später eine eigenständige [[Pfarrei]]. Die alte 1468 erstmals erwähnte Dorfkirche, die &amp;#039;&amp;#039;[[Wehrkirche Oberbrüden|erste Peterskirche]],&amp;#039;&amp;#039; befand sich außerhalb des Orts auf dem heutigen Friedhof. Im Dorf selber befand sich zunächst nur eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Die im 18. Jahrhundert baufällig gewordene &amp;#039;&amp;#039;erste Peterskirche&amp;#039;&amp;#039; wurde nur mehr als [[Friedhofskapelle]] genutzt und daher auch Totenkirche genannt. Die spätgotische Kapelle wurde 1755 erweitert und zu einer neuen [[Dorfkirche]], der &amp;#039;&amp;#039;zweiten Peterskirche&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut. Die &amp;#039;&amp;#039;erste Peterskirche&amp;#039;&amp;#039; wurde 1812 abgebrochen. Ihr Turm blieb bis 1834 erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;zweite Peterskirche&amp;#039;&amp;#039; wurde 1959 zugunsten eines Neubaus, der &amp;#039;&amp;#039;dritten Peterskirche&amp;#039;&amp;#039;, abgebrochen. 2003 wurde die Kirche renoviert. Der [[Taufbecken|Taufstein]] der alten Kirche von 1583 wurde in den Neubau integriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://evkirche-brueden.de/wir-ueber-uns |titel=Wir über uns |abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der Glocken stammt von dem bekannten Glockengießer Gottlieb Jacob Rechlen und wurde 1745 gegossen. Sie trägt folgende Inschriften: IOHANN CHRISTOPH PFARRER / SCHVLTHEIS IOHANN MARDEBRINER / HEILIGENPF(LEGER) IOHANN GEORG SCHEIB / SCHULME(ISTER) FRIED(RICH) GOTTLIEB PFELER / GOTTLIEB IACOB RECHLEN GOS MICH IN STVTTGARDT ANNO MDCCXLV.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Grundmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Glockenatlas&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1959, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Mammutbaum Oberbrüden.jpg|mini|Wellingtonie beim Utzenhof]]In der Nähe des Utzenhofs stehen drei [[Riesenmammutbaum|Riesenmammutbäume]] (&amp;#039;&amp;#039;Sequoiadendron giganteum&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monumentaltrees.com/de/deu/badenwurttemberg/remsmurr/4301_oberbruden/ |titel=Riesenmammutbäume Oberbrüden in Auenwald, Baden-Württemberg, Deutschland |abruf=2023-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einbogige steinerne Brücke über dem Krebsbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Steinmetz, Renate Winkelbach, Reinhard Wolf |Titel=Kulturhistorische Vielfalt. Kleindenkmäler im Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Rems-Murr-Kreis |Datum=2013 |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorfbrunnen&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Christlicher Verein Junger Menschen|CVJM]]-Ortsgruppe Oberbrüden-Unterbrüden&lt;br /&gt;
* Disco-Club Oberbrüden&lt;br /&gt;
* Gesangverein „Sängerlust“ Oberbrüden e.V.&lt;br /&gt;
* Musikverein Oberbrüden e.V.: Der Verein wurde 1958 gegründet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://ogvoberbrueden.de/ Obst- und Gartenbauverein Oberbrüden e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Verein wurde bereits 1937 unter dem Namen Obstbauverein Oberbrüden gegründet. Mit dem Zweiten Weltkrieg kamen alle Aktivitäten zum Erliegen. 1966/67 erhielt der Verein seinen derzeitigen Namen und erweiterte seine Aktionen.&lt;br /&gt;
* [[Motorradclub]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mc-trailhof.de/ MC Trailhof]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
Nach einer alten Sage soll ein unterirdischer Gang das [[Schloss Ebersberg (Württemberg)|Schloss Ebersberg]] mit der [[Burg Reichenberg (Württemberg)|Burg Reichenberg]] in [[Oppenweiler]] verbinden und dabei unter dem Geigersberg in Oberbrüden verlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Backnang |Hrsg=Karl Eduard Paulus |Auflage=1 |Verlag=H. Lindemann |Ort=Stuttgart |Datum=1871 |Seiten=269}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Sage soll es auf der Flur Gaierbusch [[Spuk (Erscheinung)|spuken]]; Näheres dazu war allerdings schon im 19. Jahrhundert nicht mehr bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren Sage war das Tal des Brüdenbachs einst im Besitz einer alemannischen Familie. Als der Familienvater starb, teilten sich die drei Söhne das Tal nach alemannischer Sitte untereinander auf. So sollen Unter-, Mittel- und Oberbrüden entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach Oberbrüden ist die Apfelsorte &amp;#039;&amp;#039;Brüdener [[Parmäne]]&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Oberbrüden verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Theodor Mögling]] (1814–1867), württembergischer Politiker und Revolutionär, lebte in Oberbrüden-Trailhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz63855.html |titel=Mögling, Theodor - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wieland Backes]] (* 1946), Fernsehmoderator, verbrachte seine Jugend in Oberbrüden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.top-magazin.de/stuttgart/2022/01/14/wieland-backes/ |titel=Wieland Backes |werk=Top Magazin Stuttgart |datum=2022-01-14 |sprache=de-DE |abruf=2023-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-171|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Göppingen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Backnang |Titel=Oberbrüden |Seite=265–269 |Wikisource=Kapitel B 18}}&lt;br /&gt;
* [[Horst Lässing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag. Stuttgart 1980. ISBN 3-8062-0243-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Auenwald 1245–1995&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Auenwald 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/?permalinkId=3e925090-75cb-4e5c-98ff-d90921f26b5b Karte von Oberbrüden und Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Auenwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oberbruden}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Auenwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1528]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Weinbauort in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
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