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	<title>Oberbozen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbozen&amp;diff=967761&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: M. E. entbehrlich</title>
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		<updated>2026-04-25T17:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. E. entbehrlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fraktion in Italien&lt;br /&gt;
| Tipo = Fraktion&lt;br /&gt;
| regione = Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
| provincia = Südtirol&lt;br /&gt;
| nomeFrazione = &lt;br /&gt;
| immagine = Soprabolzano.jpg&lt;br /&gt;
| didascalia = Panoramablick&lt;br /&gt;
| nomeUfficiale = Soprabolzano&lt;br /&gt;
| siglaProvincia = BZ&lt;br /&gt;
| nomeDelComune = Ritten&lt;br /&gt;
| latitudineGradi = 46&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti = 31&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi = 40&lt;br /&gt;
| longitudineGradi = 11&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti = 24&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 20&lt;br /&gt;
| altitudine = 1220&lt;br /&gt;
| superficie = &lt;br /&gt;
| abitanti = 1043&lt;br /&gt;
| anno = 2018&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti = &lt;br /&gt;
| patrono = [[Rupert Mayer]]&lt;br /&gt;
| festivo = &lt;br /&gt;
| prefisso = 0471&lt;br /&gt;
| cap = 39054&lt;br /&gt;
| linkSito = &lt;br /&gt;
}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbozen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|&amp;#039;&amp;#039;Soprabolzano&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] der [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] [[Ritten (Gemeinde)|Ritten]] in [[Südtirol]]. Das Dorf, zu dem auch der südwestlich anschließende Ortsteil [[Maria Himmelfahrt (Ritten)|Maria Himmelfahrt]] gehört, befindet sich auf dem Hochplateau des [[Ritten]] in {{Höhe|1220}} Höhe. Aufgrund des Höhenunterschiedes zur Landeshauptstadt [[Bozen]] sind die beiden Orte mit der [[Rittner Seilbahn]] verbunden, die den Personentransport auf dem ehemaligen Zahnradabschnitt der [[Rittner Bahn]] übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname, der auf die unmittelbare Höhenlage oberhalb Bozen Bezug nimmt, ist ersturkundlich in den Notarsbüchern von [[Jakob Haas (Jurist)|Jakob Haas]] von 1237 und 1242 als &amp;#039;&amp;#039;„Oberpoazen“&amp;#039;&amp;#039; bezeugt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Bozen: Athesia 1995. ISBN 88-7014-634-0, S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits 1302 erscheint die modernere Variante &amp;#039;&amp;#039;„Oberbotzen“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Hannes Obermair]]| Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500| Band=Band 1| Verlag=Stadtgemeinde Bozen| Ort= Bozen| Jahr=2005| Seiten=147, Nr. 169| ISBN=88-901870-0-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1408 fungiert ein &amp;#039;&amp;#039;Lüdwicus de Oberpoczen&amp;#039;&amp;#039; als [[Burg Stein am Ritten|Amtsrichter am Ritten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Hannes Obermair| Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500| Band=Band 2| Verlag=Stadtgemeinde Bozen| Ort= Bozen| Jahr=2008| Seiten=44, Nr. 920| ISBN=978-88-901870-1-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberbozen bildete früher eine [[Stadtviertel|Malgrei]] im herrschaftlichen [[Burg Stein am Ritten|Gericht Stein am Ritten]], die 1671 und 1676 erwähnt ist. Den Einwohnern diente ursprünglich die etwas außerhalb auf einem bewaldeten Hügel gelegene [[St. Georg und Jakob (Oberbozen)|St.-Georgs-und-Jakobs-Kirche]] als Ortskirche, [[Filialkirche|Filiale]] der Pfarre [[St. Luzia (Unterinn)|St. Luzia]] in [[Unterinn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum |Titel=Neue zeitschrift des Ferdinandeums fur Tirol und Vorarlberg |Datum=1896 |Seiten=229}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo auch der Friedhof lag. Später wurde die [[Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (Oberbozen)|Kirche Maria Himmelfahrt]] in der Ortsmitte des zu Oberbozen gerechneten Weilers [[Maria Himmelfahrt (Ritten)|Maria Himmelfahrt]] genutzt, bis schließlich Oberbozen zur selbständigen Pfarre erhoben wurde und man von 1989 bis 1991 in Oberbozen die [[Pfarrkirche Oberbozen|neue Pfarrkirche]] errichtete. Die italienische Namensform ist eine wörtliche Übersetzung jüngeren Datums, die von der [[Italienischer Faschismus|faschistischen Administration]] 1923 eingeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfgestaltung ==&lt;br /&gt;
Das Dorfzentrum befindet sich gegenüber der Bergstation der Seilbahn. Dort haben sich mehrere Läden an der Nordseite der Hauptstraße angesiedelt. Die Wohngebäude erstrecken sich vor allem leicht erhöht im Norden der Hauptstraße. Die ‚Hofer Lun‘, eine unverbaute Graswiese in der Ortsmitte, minimiert die Verdichtung des Dorfes. Am Dorfrand befinden sich das [[Feuerwehrhaus]], das [[Schwimmbad]] und der [[Eislaufplatz]], der im Sommer zu einem Fußballplatz wird. Das Dorf befindet sich in einer Schräglage. Ist man von der Hauptstraße Richtung Norden (Gstrahler Moor) unterwegs, muss man eine Geländestufe mit einer erheblichen Steigung überwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lorenz Zenleser |Titel=Das suburbane Dorf. Oberbozen im Wandel |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Bachelorarbeit |Ort=Universität Innsbruck |Datum=2017 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Oberbozen 1910.png|mini|Werbeschaltung des Hotels Oberbozen (Parkhotel Holzner) von 1910]]&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und Tourismus, aber auch das Handwerk bilden die Haupteinnahmequellen der Fraktion Oberbozen. Größere Tourismus-Betriebe sind das 1905/07 im Stil der Tiroler Alpenhotels im Auftrag der Rittnerbahn-Aktiengesellschaft von [[Musch &amp;amp; Lun]] errichtete Parkhotel Holzner (ehemals Hotel Oberbozen)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hotel Oberbozen (Hotel Holzner) für die Aktiengesellschaft Rittner Bahn.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bettina Schlorhaufer]]: &amp;#039;&amp;#039;Berghotels 1890–1930. Südtirol, Nordtirol und Trentino: Bauten und Projekte von Musch &amp;amp; Lun und Otto Schmid.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Birkhäuser, Basel 2021, ISBN 978-3-0356-2269-0, S. 234–245.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das Hotel Post-Victoria. Der größte Handwerksbetrieb ist Elektro Rottensteiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Oberbozen gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbozen-Gloriette.jpg|mini|[[Haus Menz|Menz]]-[[Gloriette]] am Grumeregg bei Maria Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbozen - Rittnerbahn 06.jpg|mini|Die [[Rittner Bahn]] zwischen Oberbozen und Maria Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
* Die Oberbozener [[Erdpyramide]]n stehen im vom [[Rivelaunbach]] durchflossenen Katzenbachtal unterhalb Oberbozens.&lt;br /&gt;
* Die [[St. Georg und Jakob (Oberbozen)|St.-Georgs-und-Jakobs-Kirche]] stammt aus dem späten 13. Jahrhundert und zeigt im Inneren mittelalterliche [[Fresko|Fresken]].&lt;br /&gt;
* Die Kapelle [[Maria Schnee (Oberbozen)|Maria Schnee]] in der Ortsmitte war ursprünglich ein Privatoratorium der Familien von Zeno und [[Menz (Familie)|Menz]] aus dem frühen 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Weingartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Südtirols.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. T. 1: &amp;#039;&amp;#039;Ritten, Sarntal, Tschöggelberg.&amp;#039;&amp;#039; Hölzel: Wien-Augsburg 1929, S. 38–39 und 44–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil [[Maria Himmelfahrt (Ritten)|Maria Himmelfahrt]], wo sich auch die &amp;#039;&amp;#039;alte&amp;#039;&amp;#039; [[Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (Oberbozen)|Pfarrkirche Maria Himmelfahrt]] befindet, haben sich Bozener Patrizier und Aristokraten im 17. Jahrhundert [[Sommerfrische|Sommerfrischhäuser]], einen Schießstand und eine [[Gloriette]] gebaut.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;neue&amp;#039;&amp;#039; [[Pfarrkirche Oberbozen]] (erbaut von 1989 bis 1991) ist dem [[Seligsprechung|seliggesprochenen]] Pater [[Rupert Mayer]] (1876–1945) geweiht.&lt;br /&gt;
* Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Rittner Bahn]]&amp;#039;&amp;#039; verbindet Oberbozen mit [[Klobenstein (Ritten)|Klobenstein]] und Maria Himmelfahrt auf der anderen Seite. Während der Fahrt hat man panoramaartige Aussichten auf den [[Schlern]], den [[Rosengartengruppe|Rosengarten]] und andere Berge der Südtiroler [[Dolomiten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Kirchtag]]s-Umzug am 15. August ([[Mariä Aufnahme in den Himmel|Mariä Himmelfahrt]]): üblicherweise um 14:00 Uhr Umzug mit vielen Trachtengruppen, Musikkapellen und Darstellern traditioneller Berufe und Bräuche. Anschließend eines der schönsten Kirchtagsfeste Südtirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rittner Bahn und Rittner Seilbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RittnerBahnBfOberbozen.jpg|mini|Empfangsgebäude der Rittner Bahn in Oberbozen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rittner Bahn}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rittner Seilbahn}}&lt;br /&gt;
Der Tourismus war auch der Auslöser für den Bau der Rittner Bahn. Am 13. August 1907 wurde Oberbozen durch diese erstmals durch den öffentlichen Nahverkehr erschlossen. Um die Steigung zu bewältigen, war sie teilweise als [[Zahnradbahn]] ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Demar |url=https://www.ritten.com/documents/download/rittnerbahn-eisenbahn-am-berg.pdf |titel=Rittner Bahn: Die Eisenbahn am Berg |werk= |hrsg= |datum= |sprache= |zugriff=12.04.2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur einen Karrenweg. Vom Ausgangspunkt, dem Bozner Waltherplatz, fuhr die Bahn über Maria Himmelfahrt nach Oberbozen und schlussendlich zum Endbahnhof Klobenstein. Grund für die Errichtung einer solchen Fortbewegungsmöglichkeit war vor allem der Fremdenverkehr am Ritten. Nach dem Zweiten Weltkrieg, und somit mehrere Jahrzehnte nach dem Bau der Bahn, traten erste technische Mängel gehäuft auf. 1969 sollte außerdem eine neue Straße auf den Ritten eröffnet werden, weshalb eine Reparatur der alten Zahnradbahn nicht profitabel gewesen wäre. Es wurde angedacht, eine Seilbahn zu errichten. Am 3. Dezember 1964 ereignete sich ein schwerer Unfall, bei dem ein talwärts fahrender Zug entgleiste, vier Personen in den Tod riss und mehrere Schwerverletzte zurückließ. Durch diesen Unfall wurde der Bau der Seilbahn beschleunigt, am 16. Juli 1966 ging diese in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Bahnstrecke von Maria Himmelfahrt nach Klobenstein sollte eigentlich auch geschlossen werden, konnte aber doch noch erhalten bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Wanker, Alexander Dusleag |url=https://tirolatlas.uibk.ac.at/kls/ritten/wandel/geschichte.html |titel=Kulturlandschaftswandel in Südtirol seit 1950 |werk= |hrsg= |datum= |sprache= |zugriff=12.04.2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist die Rittner Seilbahn eine der wichtigsten touristischen Attraktionen am Ritten. Am 23. Mai 2009 wurde die Pendelbahn von der neuen Umlaufbahn abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Oberbozen geboren wurden:&lt;br /&gt;
* [[Jakob Anton von Zallinger zum Thurn]] (1735–1813), Kirchenrechtler und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Hans von Hoffensthal]] (1877–1914), österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Robert Scheuch]] (1896–1974), österreichischer Politiker &lt;br /&gt;
Mit Oberbozen in Verbindung stehen: &lt;br /&gt;
* [[Bronisław Malinowski]] (1884–1942), britisch-polnischer Anthropologe, der in den 1920er-Jahren mit seiner Familie mehrere Sommer in Oberbozen verbrachte. Am Malinowski-Haus erinnert eine Gedenktafel an ihn.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Arnold]] (1883–1935), deutscher Theologe, hielt sich mit seiner Familie von April 1913 bis zum Kriegsausbruch 1914 im Pichler-Hof auf und war damit der Heimat der [[Jakob Hutter|Tiroler Täufer]] nahe.&lt;br /&gt;
* [[Lion Feuchtwanger]] (1884–1958), deutscher Schriftsteller, wollte im September 1930 mit [[Marta Feuchtwanger|Frau Marta]] bei der Literatin [[Eva van Hoboken|Eva Boy]] Station machen, die sich in der „Villa Reißig“ aufhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans von Hoffensthal]] |Titel=Abschied von Oberbozen |Verlag=Verl.-Anst. Athesia |Ort=Bozen |Jahr=1989 |ISBN=88-7014-538-7 |Kommentar=Erstveröffentlichung: 1907}}&lt;br /&gt;
* Karl Krautschneider: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus Altoberbozen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Schlern]] 18, 1937, S. 10–13 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.01.1937/256668/13/filterId-62963%01256668%013324827-query-altoberbozen-filterF_type-.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Carl von Braitenberg]] |Titel=300 Jahre Schießstand in der Oberbozner „Sommerfrisch“ |Verlag= |Ort=Bozen |Jahr=1968 |ISBN= |Kommentar=wiederaufgelegt als: &amp;#039;&amp;#039;Die Schützenscheiben von Oberbozen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1994}}&lt;br /&gt;
* Klaus Demar: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ritten.com/documents/download/rittnerbahn-eisenbahn-am-berg.pdf Rittner Bahn: Die Eisenbahn am Berg]&amp;#039;&amp;#039;. Tourismusverein Ritten, 2016 (PDF; 587&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Christine Wanker, Alexander Dusleag: &amp;#039;&amp;#039;[https://tirolatlas.uibk.ac.at/kls/ritten/wandel/geschichte.html Ritten: Geschichtliche Entwicklung der Gemeinde]&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite des Forschungsprojekts „Kulturlandschaftswandel in Südtirol seit 1950“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.rittnerbahn.suedtirol-reisen.com/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042887-4|VIAF=248963799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktion in Ritten (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1237]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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