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	<title>Oberbodnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbodnitz&amp;diff=180460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Infobox: Beleg für Bürgermeister ergänzt</title>
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		<updated>2025-01-04T18:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox: Beleg für Bürgermeister ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/48/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/39/32/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberbodnitz in SHK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Holzland-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hügelland/Täler&lt;br /&gt;
|Höhe              = 270&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07646&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036424&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16074064&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Pfarrwinkel 10&amp;lt;br /&amp;gt;07646 Tröbnitz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinden.huegelland-taeler.de/?page_id=755 gemeinden.huegelland-taeler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Kuske&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=074&amp;amp;gemnr=74064|titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2024 in Thüringen, Oberbodnitz |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbodnitz Kirche.JPG|miniatur|links|Kirche in Oberbodnitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbodnitz Fachwerkhof.JPG|miniatur|Fachwerkhof in Oberbodnitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbodnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Süden des [[Thüringen|thüringischen]] [[Saale-Holzland-Kreis]]es und Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Hügelland/Täler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Oberbodnitz liegt fünf Kilometer östlich von [[Kahla]], eingebettet in ein Tal, das von der Straße zur [[Leuchtenburg (Seitenroda)|Leuchtenburg]] durchquert wird. Der zu Oberbodnitz gehörende Ortsteil [[Seitenbrück]] befindet sich südwestlich des Hauptortes in einer flachen Quellmulde des Rietschenbaches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname lässt sich bis auf das Jahr [[873]] zurückverfolgen, als er in der Bedeutung von „Wächterdorf“ als „Butenicz“ erstmals erschien. In diesem Ort waren ab frühestens 1271 Geistliche aus der katholischen Zeit ansässig. Seitenbrück, der heutige Ortsteil der Gemeinde, tauchte erstmals 1411 in den Urkunden auf, damals „Sidenbrugke“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es in Oberbodnitz eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die in der Zeit vor der [[Reformation]] entstanden sein muss. Bemerkenswert ist ein [[Heuschrecken]]schwarm, der am 16. August 1697 großräumig das Gebiet rund um die Leuchtenburg überfiel und große Ernteeinbußen verursachte. Mit einer 1850 eröffneten [[Ziegelei]] setzten in Oberbodnitz erste industrielle Aktivitäten ein. 1900 wurde eine lange bestehende [[Brauerei]] geschlossen. An die heute übliche Leitungsnetzinfrastruktur schloss man den Ort 1905 (Wasserversorgung) und 1910 ([[Stromnetz]]) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde in Oberbodnitz ein Denkmal für die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Soldaten aus dem Ort errichtet. 1933/34 erfolgte der Bau der Straße zwischen Ober- und Unterbodnitz. Im April 1945 wurde der Ort von [[United States Army|US-Armee]] besetzt und Anfang Juli an die [[Rote Armee]] weitergegeben. Damit wurde Oberbodnitz, wie ganz Thüringen, Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 der [[DDR]].&lt;br /&gt;
Die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] löste sich 1953 wieder auf, 1960 mussten unter Zwang auch die letzten Bauern in die LPG „Thomas Müntzer“ eintreten. Seitenbrück wurde am 1. Januar 1974 eingemeindet. Am 3. Oktober 1990 pflanzte die Gemeinde im Kulturhausgarten eine Eiche zum „Tag der Deutschen Einheit“. 1998 wurde die Fassade der Kirche saniert. Im Rahmen der Dorferneuerung von 2006 bis 2010 erfolgten der Umbau des Kulturhauses aus den 1950er Jahren, die Gestaltung des Dorfplatzes und eine Sanierung der Dorfstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe [[Dorfkirche Oberbodnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Eine Sehenswürdigkeit des Ortes ist die Kirche ({{Coordinate|text=Lage→|NS=50/48/40.719668/N|EW=11/39/32.996235/E|type=landmark|name=Kirche Oberbodnitz|region=DE-TH}}). Es finden sich auch beachtliche Fachwerkbauten, wie beispielsweise das Gemeindehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinden.huegelland-taeler.de/?page_id=755 Oberbodnitz auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Hügelland/Täler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Holzland-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Oberbodnitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=105352644X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Holzland-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 873]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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