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	<title>Oberbobritzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:57:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbobritzsch&amp;diff=2181842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update+Fläche; Einleitung; weblinks</title>
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		<updated>2026-02-24T17:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update+Fläche; Einleitung; weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberbobritzsch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bobritzsch-Hilbersdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/51/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/27/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 431 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 420&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 460&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 21.722&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/143630 |titel=Gemarkung Oberbobritzsch, Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1225&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bobritzsch-hilbersdorf.de/seite/102373/www.bobritzsch-hilbersdorf.de/seite/102373/einwohner.html |titel=Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf – Einwohner |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Bobritzsch (Gemeinde)|Bobritzsch]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 09627&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037325&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbobritzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Bobritzsch-Hilbersdorf]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Mittelsachsen]]. Die Gemeinde Oberbobritzsch wurde am 1. März 1994 ein Ortsteil der Gemeinde [[Bobritzsch (Gemeinde)|Bobritzsch]], die am 1. Januar 2012 mit [[Hilbersdorf (Bobritzsch-Hilbersdorf)|Hilbersdorf]] zur Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das sich zu beiden Seiten der [[Bobritzsch (Fluss)|Bobritzsch]] über einer Länge von etwa 5,5&amp;amp;nbsp;km hinziehende Dorf grenzt nördlich unmittelbar an [[Niederbobritzsch]], westlich an [[Weißenborn/Erzgeb.]], südlich an [[Burkersdorf (Frauenstein)|Burkersdorf]] und schließt östlich mit der Gemarkung nach [[Pretzschendorf]] den Landkreis ab.&lt;br /&gt;
Der etwa 11&amp;amp;nbsp;km von der Kreisstadt [[Freiberg]] entfernte Ort ist an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen. Darüber hinaus befindet sich im nahtlos übergehenden Ortsteil Niederbobritzsch ein Bahnhof an der [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Bahnstrecke Dresden–Chemnitz–Werdau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbobritzsch um 1900.PNG|mini|Oberbobritzsch um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltestelle Oberbobritzsch (1).jpg|mini|Ehemalige Haltestelle Oberbobritzsch der Bahnstrecke Klingenberg-Colmnitz–Frauenstein (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]] als [[Waldhufendorf]] gegründet und 1280 in einer Rechtshandlung erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_12&amp;amp;f=&amp;amp;a=b&amp;amp;s=027 Urkundenbuch der Stadt Freiberg in Sachsen] - Band II/12 des &amp;#039;&amp;#039;Codex Diplomaticus Saxoniae Regiae&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Berthold von Stenzenberg übertrug dem Hospital zu Freiberg das [[Lehenswesen|Lehen]] über ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] in &amp;#039;&amp;#039;Bobirtsch&amp;#039;&amp;#039;. Weitere historische Ortsnamenformen sind 1293 &amp;#039;&amp;#039;Boberiz&amp;#039;&amp;#039;, 1361 &amp;#039;&amp;#039;Superior Bobritz&amp;#039;&amp;#039;, 1364 &amp;#039;&amp;#039;Obirsten Babirsch&amp;#039;&amp;#039;, 1445 &amp;#039;&amp;#039;Große Bobriczsch&amp;#039;&amp;#039;, 1555 &amp;#039;&amp;#039;Ober Boweritzsch&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet oberer Ort am Biberbach. Das seit Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dem Hospital St. Johannis zu Freiberg zugehörige Dorf ging 1539 in den Besitz des Freiberger Rates über. Das erklärt die früheren Bezeichnungen des Dorfes erst als Freiberger Hospitaldorf und später als Freiberger Ratsdorf. Landesherrliche Verwaltungsbezirke waren 1445 die Pflege Freiberg, um 1696 bis 1856 das [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsische]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsische]] [[Kreisamt Freiberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;72&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; danach ab 1856 das [[Gerichtsamt Freiberg]] und nach Trennung von Justiz und Verwaltung 1875 die [[Amtshauptmannschaft Freiberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/freiberg.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Freiberg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241202042602/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/freiberg.htm| archiv-datum=2024-12-02 | abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Erwerbsquelle war die Landwirtschaft. Vor allem im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gelangte der [[Gemeiner Lein|Flachsanbau]] zu einiger Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau, der ab 1511 im Ort nachweisbar ist, spielte wirtschaftlich keine Rolle. In der Grube „Morgensonne“ nahe der Kirche wurde auf Silbererz und silberhaltiges Kupfererz gegraben. Der Weiße-Rose-[[Stollen (Bergbau)|Erbstolln]] am Mühlberg war bis 1924 belehnt, brachte aber auch keinen nennenswerten Ertrag. Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde unterhalb der Kirche ein [[Kunstgraben]] gefasst, der zur Versorgung der Grube St. Lorenz Gegentrum in [[Conradsdorf]] mit [[Aufschlagwasser]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der seit langem hier ansässigen Handwerker war beachtlich. So wurden 1586 von 60 [[Maurer]]n vier Meister genannt, welche bereits 1575 eine eigene [[Innung]] bildeten. Vom Bobritzschwasser wurden hier einst fünf Mühlen getrieben. Noch heute ist die ehemalige Nieder- oder Neumühle in Betrieb und stellt hochwertige [[Kaltpressung|kaltgepreßte Öle]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für den Ort sind einige Bruchsteinbrücken aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. In der Quellmulde des [[Sohrbach (Bobritzsch)|Sohrbaches]] befinden sich Reste einer kleinen mittelalterlichen [[Burg|Wehranlage]]. Die Anlage ist an einem hangwärts eingeschnittenen Graben und dem erhöhten [[Reduit|Kernwerk]] noch zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1889 bis 1972 betriebene [[Schmalspurbahn Klingenberg-Colmnitz–Frauenstein]] hatte einen Haltepunkt in Oberbobritzsch und ist von hier bis [[Frauenstein (Erzgebirge)|Frauenstein]] als Rad- und Wanderweg ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam die Gemeinde Oberbobritzsch im Jahr 1952 zum [[Kreis Freiberg]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als sächsischer [[Landkreis Freiberg]] fortgeführt wurde und 2008 im Landkreis Mittelsachsen aufging. Am 1. April 1974 wurde der Nachbarort [[Sohra (Bobritzsch-Hilbersdorf)|Sohra]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Sohra |val=SOHHRAJO60RU |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1994 schlossen sich die Gemeinden Oberbobritzsch mit Sohra, [[Niederbobritzsch]] und [[Naundorf (Bobritzsch-Hilbersdorf)|Naundorf]] zur Gemeinde [[Bobritzsch (Gemeinde)|Bobritzsch]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Oberbobritzsch |val=OBESCHJO60RU |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 schlossen sich wiederum die Gemeinden Bobritzsch und [[Hilbersdorf (Bobritzsch-Hilbersdorf)|Hilbersdorf]] zur Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf zusammen, wodurch Oberbobritzsch ein Ortsteil dieser neuen Gemeinde wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche Oberbobritzsch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nikolai (Oberbobritzsch)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Oberbobritzsch.jpg|mini|St. Nicolai-Kirche Oberbobritzsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im unteren Teil des Ortes gelegene [[St. Nikolai (Oberbobritzsch)|Dorfkirche St. Nicolai]] wurde 1361 erstmals erwähnt. Trotz des Umbaus von 1903 enthält die Kirche noch Bausubstanz aus dem Mittelalter. Im Jahr 1667 wurde die [[Empore|Doppelempore]] eingebaut und umfasste einst den Gesamtraum des nach dem Umbau dreiseitig geschlossenen Saales. Die [[Kanzel]] in der Nordempore stammt von 1658. Die 1716 von dem sächsischen Orgelbaumeister [[Gottfried Silbermann]] geschaffene Orgel hatte bis zum Umbau 1915 eine [[barock]]e Gestalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://silbermann.org/orgel/oberbobritzsch/ &amp;#039;&amp;#039;Oberbobritzsch – Orgel von 1716.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Website der Gottfried-Stilbermann-Gesellschaft, abgerufen am 22. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde im Jahr 2001 einer Generalreparatur unterzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wieland Josch: [https://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Experten-inspizieren-Oberbobritzscher-Orgel-artikel9910677.php &amp;#039;&amp;#039;Experten inspizieren Oberbobritzscher Orgel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur hervorragenden Ausstattung der Kirche gehört der 1521 bezeichnete [[Flügelaltar|sechsflügelige Schnitzaltar]] eines unbekannten Freiberger Künstlers. Hinsichtlich der Entstehungszeit ist die moderne [[Renaissance]]ornamentik des Schnitzwerkes beachtlich. Von 1988 bis 1994 erfolgte die Sanierung des Kirchturmes und 1998 wurde die Kirchendecke restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
1546: 96 [[Hufner|besessene Mann]] und [[Häusler]], 175 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1764: 71 besessene Mann, 45 Gärtner, 16 Häusler, 88 [[Hufe]]n je 24 [[Alte Maße und Gewichte#Flächenmaße|Scheffel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stand jeweils 31. Dezember&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1834 bis 1925&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1834: 1323&lt;br /&gt;
* 1871: 1884&lt;br /&gt;
* 1890: 1977&lt;br /&gt;
* 1910: 1970&lt;br /&gt;
* 1925: 1941&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1939 bis 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: 1855&lt;br /&gt;
* 1946: 2246&lt;br /&gt;
* 1950: 2211&lt;br /&gt;
* 1964: 1858&lt;br /&gt;
* 1990: 1638&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde [[Sohra (Bobritzsch-Hilbersdorf)|Sohra]] nach Oberbobritzsch eingemeindet. Der Zusammenschluss als Landgemeinde Bobritzsch erfolgte 1994 mit [[Naundorf (Bobritzsch-Hilbersdorf)|Naundorf]] und Niederbobritzsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelm Fischer]] (1787–1859), Schauspieler, Sänger (Bassbuffo) und Opernregisseur, wuchs 1794–1810 in Oberbobritzsch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|47}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|7|428|Oberbobritzsch}}&lt;br /&gt;
* Christian Friedrich Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Oberbobritzsch, Sohra und Süßenbach.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Freiberg 1882&lt;br /&gt;
* {{BKD|3|112|122|Oberbobritzsch}}&lt;br /&gt;
* Bodendenkmal Burgstall Wasserburg &amp;quot;Vorwerksring&amp;quot;/&amp;quot;Vorwerk bei Sohra&amp;quot; bei Oberbobritzsch (S. 27), in [[Volkmar Geupel]]: Die geschützten Bodendenkmale im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]]. Hrsg. [[Heinz-Joachim Vogt]], Kleine Schriften des [[Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden|Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden]], Heft 3, Dresden 1983, ISSN 0232-5446&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_12 Urkundenbuch der Stadt Freiberg in Sachsen] im &amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus Saxoniae Regiae&amp;#039;&amp;#039; (CDS)&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bobritzsch-hilbersdorf.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=76290 &amp;#039;&amp;#039;Oberbobritzsch&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf.&lt;br /&gt;
* [https://www.osterzgebirge.org/gebiete/8_13.html &amp;#039;&amp;#039;Bobritzschtal bei Oberbobritzsch&amp;#039;&amp;#039;] In: Naturführer Osterzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bobritzsch-Hilbersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oberbobritzsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bobritzsch-Hilbersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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