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	<title>Oberbergtal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:33:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbergtal&amp;diff=2258379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie: Link, Schreibweise ÖAV aktualisiert, unnötiges Wort entfernt</title>
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		<updated>2022-07-06T20:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Schreibweise ÖAV aktualisiert, unnötiges Wort entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Oberbergtal&lt;br /&gt;
|BILD               = DSC 0736-view-up-oberberg-tal.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Das Oberbergtal (Blick taleinwärts)&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/5/54/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 11/12/10/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = [[Trogtal]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2400&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 1000&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 12&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Oberbergbach (Ruetz)|Oberbergbach]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbergtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das größte Seitental des [[Stubaital]]s ([[Tirol (Bundesland)|Tirol]]/[[Österreich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal mündet bei Milders (1.026 m, Gemeinde [[Neustift im Stubaital]]) von links in das Haupttal ein. Den Talabschluss bilden die vergletscherten [[Alpeiner Berge]] ([[Schrankogel]] 3.497 m, [[Ruderhofspitze]] 3.474 m, [[Östliche Seespitze|Östliche]] 3.416 m und [[Westliche Seespitze]] 3.355 m), die den [[Alpeiner Ferner (Stubaier Alpen)|Alpeiner Ferner]] und mehrere Seitengletscher umschließen. Talauswärts sinken die Begleitkämme rechtsseitig zur [[Brennerspitze]] (2.877 m) und linksseitig über die [[Hohe Villerspitze]] (3.087 m) zum [[Hoher Burgstall (Kalkkögel)|Hohen Burgstall]] (2.611 m) allmählich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberbergtal weist im Gegensatz zum parallel verlaufenden Stubaier Unterbergtal eine ausgeprägte weite [[Trogtal|Trogform]] auf, die vom Eiszeitgletscher ausgeschürft wurde. Erst im untersten Talabschnitt ab [[Bärenbad Neustift|Bärenbad]] wird das Tal steil und [[V-Tal|V-förmig]]. Aus dem Gletscher fließt der Alpeiner Bach, der ab der Oberiss-Alm [[Oberbergbach (Ruetz)|Oberbergbach]] heißt. Er wird in einer Bachfassung auf ca. 2.000 m in der Nähe der Alpeiner Alm zur [[Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz]] der Tiroler Wasserkraftwerke AG ([[TIWAG]]) abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturhistorische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum kleinen Weiler &amp;#039;&amp;#039;Seduck&amp;#039;&amp;#039; (1.472 m) ist das Oberbergtal dauerhaft besiedelt, von da aufwärts gibt es nur mehr [[Alm (Bergweide)|Almen]], die im Sommer bewirtschaftet werden. Das höchstgelegene Bauwerk ist die 1885 errichtete [[Franz-Senn-Hütte]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]] auf 2.149 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberbergtal ist unter Wanderern und Bergsteigern im Sommer wie Winter sehr beliebt und hat eine alpinhistorisch interessante Geschichte. Eine frühe Erwähnung findet sich im Jagdbuch Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilians]] mit einem Verweis auf den in Vergessenheit geratenen Flurnamen „Naggewann“. Aus dem Jahr 1765 wird ein früher „touristischer“ Besuch berichtet: Kaiser [[Josef II. (HRR)|Josef II.]] besuchte den Alpeiner Ferner. Man darf annehmen, dass diese Bergfahrt damals schon einigermaßen bekannt war, wenn sie sogar in ein kaiserliches Besuchsprogramm Aufnahme fand. 1823 ist ein weiterer hoher Besuch des Alpeiner Ferners aktenkundig: Am 8. September ließ sich die Witwe [[Napoleon]]s, Erzherzogin [[Marie-Louise von Österreich|Maria Luise von Parma]], dort hinauf tragen, begleitet von Schützen und Musikkapelle. Ein Bild dieser Veranstaltung, ein seltenes Zeugnis des weiblichen „Alpinismus“ dieser Zeit, findet sich im Tiroler Landesmuseum [[Tiroler Landesmuseum|Ferdinandeum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gesellschaft von Freunden des Stubeithales, Stubei: &amp;#039;&amp;#039;Thal und Gebirg, Land und Leute&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://alpenrouten.de/Oberbergtal-EP-Oberisshuette_point340.html Morphologische Karte], alpenrouten.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Neustift im Stubaital}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neustift im Stubaital)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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