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	<title>Oberbarnimer Feldsteinroute - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:52:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbarnimer_Feldsteinroute&amp;diff=2708655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Fahrradtourismus; Ergänze Kategorie:Radwanderweg in Deutschland</title>
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		<updated>2025-11-25T14:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Fahrradtourismus&quot; title=&quot;Kategorie:Fahrradtourismus&quot;&gt;Kategorie:Fahrradtourismus&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Radwanderweg_in_Deutschland&quot; title=&quot;Kategorie:Radwanderweg in Deutschland&quot;&gt;Kategorie:Radwanderweg in Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pritzhagen 10.jpg|mini|hochkant=1.3|Feldsteinbau am 2004 sanierten Dorfanger von [[Pritzhagen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbarnimer Feldsteinroute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Brandenburg]] ist eine [[Kulturgeschichte|kultur-]] und [[Architekturgeschichte|bauhistorische]] Route auf den Spuren des Baumaterials [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]. Der 41,5&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Weg befindet sich im nordwestlichen Teil des [[Naturpark Märkische Schweiz|Naturparks Märkische Schweiz]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] und verläuft zum größten Teil durch die Gemeinden [[Oberbarnim]] und [[Prötzel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Route wurde im Jahr 2012 eröffnet und ist hauptsächlich als [[Wanderweg]] angelegt, kann aber auch –&amp;amp;nbsp;unter Einbeziehung einiger Schiebestrecken über je nach Jahreszeit aufgeweichte Feld- und Waldwege&amp;amp;nbsp;– per Fahrrad erkundet werden. Die in großen Mengen auf den [[Grundmoräne]]nflächen des [[Barnim]]plateaus abgelagerten Feldsteine sind eine Hinterlassenschaft des abschmelzenden Inlandeises der [[Weichselkaltzeit]]. Die Route will die verschiedenen Facetten der Technologie, Bauweise, Nutzung und Gestaltung des Baustoffs Feldstein exemplarisch erlebbar machen. Zudem erschließt die Route einige der landschaftlichen Marksteine im [[Reliefenergie|reliefstarken]] südöstlichen Barnimhang zum [[Stobber]]tal und im Naturschutzgebiet [[Stobbertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung, Finanzierung und Eröffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberbarnimer Feldsteinroute wurde über mehrere Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;Mathias Raabe: [http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/oberbarnimer-feldsteinroute-41-5-kilometer-durch-verwunschene-doerfer,10809312,16306138.html &amp;#039;&amp;#039;41,5 Kilometer durch verwunschene Dörfer&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Berliner Zeitung]], 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter historischer und geologischer Fachberatung von der Gemeinde Oberbarnim, vertreten durch das [[Amt Märkische Schweiz]], geplant. Unterstützt wurde das Projekt von der Lokalen Aktionsgruppe&amp;amp;nbsp;(LAG) Märkische Seen e.&amp;amp;nbsp;V. (LEADER-Gruppe) und der LAG Märkische Schweiz e.&amp;amp;nbsp;V. (AFG Märkische Schweiz). Die Finanzierung erfolgte zu großen Teilen mit Mitteln des [[Bundesebene (Deutschland)|Bundes]], des Landes Brandenburg, des [[Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums|Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums]] und von [[LEADER]], einem Förderprogramm der [[Europäische Union|Europäischen Union]] für Aktionen im [[Ländlicher Raum|ländlichen Raum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyer&amp;quot;&amp;gt;oberbarnimer-feldsteinroute.de: {{Webarchiv |url=http://www.oberbarnimer-feldsteinroute.de/download/flyer_feldsteinroute_web.pdf |wayback=20140812205034 |text=Flyer der Oberbarnimer Feldsteinroute. |archiv-bot=2019-05-04 16:39:01 InternetArchiveBot}} (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) (deutsch, abgerufen am 18. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg wurde am 22.&amp;amp;nbsp;April 2012 mit verschiedenen Aktionen und Festen eröffnet. Dazu gehörte das Auftaktkonzert &amp;#039;&amp;#039;Feldstein und Musik&amp;#039;&amp;#039; in der [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]], allerdings komplett verputzten [[Dorfkirche Pritzhagen|Pritzhagener Feldsteinkirche]] mit einer musikalisch untermalten Lesung aus dem Briefwechsel zwischen [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] und seiner Schwester [[Wilhelmine von Preußen (1709–1758)|Wilhelmine]].&amp;lt;ref&amp;gt;maerkischeschweiz.eu: [http://www.maerkischeschweiz.eu/cms/front_content.php?idart=201 Amt Märkische Schweiz. Musiksommer. &amp;#039;&amp;#039;Feldstein und Musik&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Feldsteinkirche]] steht auf dem [[Anger|Dorfanger]] des Routenpunkts [[Pritzhagen]]. Der Anger des Dorfs mit den einfassenden Feldsteinmauern und den Feldsteineinfriedungen der Gehöfte in der Ortsmitte war bereits 2004 saniert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Infoschild Pritzhagen Oberbarnimer Feldsteinroute.jpg|Informationstafel der Oberbarnimer Feldsteinroute zur Geschichte Pritzhagens vor der Dorfkirche, aufgestellt 2011.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept und Baumaterial Feldstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historisch gewachsenen Angerdörfer an der Route sind zu einem großen Teil von der Feldsteinarchitektur geprägt. Die Steine wurden nicht nur zu [[Trockenmauerwerk|Trockenmauern]] an Grundstücks- und Weidegebietsgrenzen aufgeschichtet, sondern auch zum Bau von Kirchen, Scheunen, Ställen und Bauernhäusern verwendet. Informationstafeln geben in jedem Ort der Route Auskunft über die Geschichte der Dörfer und Kirchen, über die Technologie und Besonderheiten der Feldsteinbauweise. Exemplarisch stellt die Route einzelne sanierte [[Bauernhof|Bauernhöfe]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Bollersdorf 01.jpg|mini|[[Dorfkirche Bollersdorf|Feldsteinkirche Bollersdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenmauerwerke sind zudem [[Biotop]]e für verschiedene Pflanzen- und Tierarten. In den [[Fuge (Bauwesen)|Fugen]] findet man besondere [[Pflanzengesellschaft]]en, die sich an extreme ökologische [[Standort (Ökologie)|Standortbedingungen]] angepasst haben. Sie bieten des Weiteren einen Lebensraum für verschiedene wärmeliebende Tierarten, beispielsweise für [[Echte Eidechsen|Eidechsen]], [[Erdkröte]]n, [[Wildbiene]]n und [[Laufkäfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Route ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberbarnimer Feldsteinroute ist mit „OFR“ markiert. Das [[Logo (Zeichen)|Logo]] zeigt in [[Schreibschrift]] und in fetten [[Majuskel|Versalien]] ein grünes „O“ und daneben in braun die Buchstaben „FR“, darunter eine feine, geschwungene grüne Linie. Unter der Linie folgt der zweizeilige Schriftzug „Oberbarnimer Feldsteinroute“. Der Weg beginnt am [[S-Bahn Berlin|S-Bahn-Bahnhof (Linie&amp;amp;nbsp;S5)]] [[Strausberg|Strausberg-Nord]], teilt sich nach der ersten Station Klosterdorf in einen Rundweg und führt über Klosterdorf zurück nach Strausberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbarnimer Feldsteinroute 01.jpg|mini|hochkant|Logo der Oberbarnimer Feldsteinroute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vom Bahnhof führt der Weg durch Strausberg-Nord zur ersten Station [[Klosterdorf (Oberbarnim)|Klosterdorf]], einem spätestens 1241 im Besitz des [[Kloster Zinna|Klosters Zinna]] befindlichen Kreuzangerdorf der Gemeinde Oberbarnim mit verschiedenen Feldsteinbauten, darunter eine Feldsteinkirche aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Friske, S. 210&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier unterrichten sechs (der insgesamt dreißig) Informationstafeln, unter anderem über die [[Zwickel (Architektur)|Zwickel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;technik und über Friesen und Lüftungsschlitze als Schmuckelement. Nach der Teilung des Weges geht es über die Nordrunde auf dem Kähnsdorfer Weg nach&lt;br /&gt;
* Kähnsdorf, einem ehemaligen [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] und heutigen Gemeindeteil von [[Prötzel]]. An den wenigen erhaltenen Gebäudemauern ist die in der Region weit verbreitete, unregelmäßige [[Mauerwerk#Zyklopenmauerwerk|Zyklopenbauweise]] abzulesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyer&amp;quot; /&amp;gt; In Kähnsdorf ist der Naturpark Märkische Schweiz erreicht. Die nächste Station&lt;br /&gt;
* Prädikow, gleichfalls ein Gemeindeteil von Prötzel, bietet [[Liste der Baudenkmale in Prötzel|drei Baudenkmäler mit Feldsteinbezug]]: Gutshof mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie Zufahrt und Pflasterung; zwei Vierfamilien-Gutsarbeiterhäuser mit zwei Stallgebäuden und Waschhaus;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|MOL}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kirche, eine ursprünglich [[Kirchenschiff|dreischiffige]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] aus regelmäßigen Feldsteinquadern.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Friske, S. 249 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Künstlerdorf Ihlow, Ortsteil von [[Oberbarnim]], klären fünf Informationstafeln über das Ensemble von Kirche aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, Landhaus, Feldsteinbauten und mehreren Weihern auf. Am Beispiel des Ihlower Gutsensembles werden die exemplarische Sanierung von Feldsteinbauten und die Mühsal des Transports der Steine in früherer Zeit thematisiert. In Ihlow wendet sich die bislang nach Norden und Osten geführte Route nach Süden und erreicht nach längerer Wegstrecke, überwiegend weiter durch [[Offenland]],&lt;br /&gt;
* [[Pritzhagen]]. Weiter nach Süden geht der Weg den Barnimhang hinunter durch die dichten Wälder der Pritzhagener Heide in das [[Stobber]]tal und erreicht über [[Tornow (Oberbarnim)|Tornow]] die Pritzhagener Mühle. Die 1375 erstmals erwähnte und nach ihrer Zerstörung im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] 1650 wiederaufgebaute Mühle erhielt bereits 1827 die königliche [[Schankerlaubnis]] und gilt als älteste Gaststätte der [[Märkische Schweiz|Märkischen Schweiz]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zwischen Flossen und Flügeln: 4) Pritzhagener Mühle.&amp;#039;&amp;#039; Flyer des Besucherzentrums &amp;#039;&amp;#039;Drei Eichen&amp;#039;&amp;#039;, Buckow, ohne Datum (erhalten 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorbei am benachbarten [[Großer Tornowsee|Großen Tornowsee]] im [[Natura 2000]] und [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] „Tornowseen-Pritzhagener Berge“&amp;lt;ref&amp;gt;maerkische-schweiz.de: [http://www.maerkische-schweiz.de/pages/region/naturraum/naturraum.html Lokale Aktionsgruppe Märkische Schweiz e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Naturraum Märkische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Natura 2000| Nummer=3450-306| Typ=ffh| ID=21100| Hash=b220fd022238c74d3421570b760d0dba| Bezeichnung=Tornowseen – Pritzhagener Berge| Datum=2017-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verläuft der Weg durch das Stobbertal zurück nach Westen nach&lt;br /&gt;
* [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]], den Hauptort der [[Märkische Schweiz|Märkischen Schweiz]], lässt das Ortszentrum aber südlich liegen. Nach der Umrundung des Nordufers des [[Schermützelsee]]s gewinnt der Weg auf dem Barnimhang wieder an Höhe und erreicht auf dem Plateau&lt;br /&gt;
* [[Oberbarnim|Bollersdorf]] mit der [[Dorfkirche Bollersdorf|Feldsteinkirche Bollersdorf]] und einem restaurierten [[Vierseithof]]. Über das [[Sophienfließ]] geht es nach&lt;br /&gt;
* [[Grunow (Oberbarnim)|Grunow]], einem weiteren Oberbarnimer Ortsteil. Auf Feldsteinstraßen gelangt man durch den Ort zur etwas außerhalb liegenden [[Dorfkirche Grunow (Oberbarnim)|Dorfkirche]], die neben [[Schachbrettstein]]en einen laut [[Matthias Friske]] in der Region einmaligen Stein mit einem [[Jerusalemkreuz]] aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Friske |Titel=Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung |Reihe=Kirchen im ländlichen Raum |BandReihe=1 |Verlag=Lukas Verlag |Ort=Berlin |Datum=2001 |ISBN=3-931836-67-3 |Seiten=165}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Ernsthof (Oberbarnim)|Ernsthof]], einem ehemaligen landwirtschaftlichen Vorwerk, stehen die beiden letzten Informationstafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ernsthof führt die Route über die Grenze des Naturparks Märkische Schweiz und über Klosterdorf, den Ausgangspunkt des Rundkurses, zurück zum Bahnhof Strausberg-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Matthias Friske]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kirchen im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lukas Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-931836-67-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberbarnimer-feldsteinroute.de/feldsteinroute/ Oberbarnimer Feldsteinroute.] Übersichtskarte.&lt;br /&gt;
* [https://www.oberbarnimer-feldsteinroute.de/wp-content/uploads/2017/11/flyer_feldsteinroute_2016-Druckfassung.pdf Oberbarnimer Feldsteinroute.] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) Information und Routenbeschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prötzel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Strausberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Märkische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderweg in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radwanderweg in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenroute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldstein (Baumaterial)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Strausberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberbarnim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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