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	<title>Oberbarnim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:31:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbarnim&amp;diff=39874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: /* Bürgermeister */ Amtsinhaber hervorgehoben</title>
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		<updated>2025-07-15T22:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Amtsinhaber hervorgehoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Gemeinde Oberbarnim; zu anderen Bedeutungen siehe [[Oberbarnim (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/35/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/2/8/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberbarnim in MOL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
|Amt               = Märkische Schweiz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 95&lt;br /&gt;
|PLZ               = 15377&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033433, 03341, 033436, 033437&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12064370&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;15377 Buckow (Märkische Schweiz)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-maerkische-schweiz.de/gemeinden/gemeinde-oberbarnim/ www.amt-maerkische-schweiz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Detlef Daubitz&lt;br /&gt;
|Partei= Wählergemeinschaft „Freunde der Gemeinde Bollersdorf/Pritzhagen“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbarnim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]]. Sie wird vom [[Amt Märkische Schweiz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oberbarnim besteht aus den Ortsteilen Bollersdorf, [[Grunow (Oberbarnim)|Grunow]], [[Ihlow (Oberbarnim)|Ihlow]] und [[Klosterdorf (Oberbarnim)|Klosterdorf]], den bewohnten Gemeindeteilen [[Ernsthof (Oberbarnim)|Ernsthof]] und [[Pritzhagen]] sowie den [[Wohnplatz|Wohnplätzen]] Bollersdorfer Höhe, Kähnsdorf und [[Tornow (Pritzhagen)|Tornow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120645408370-oberbarnim |titel=Oberbarnim {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bollersdorf, Grunow, Ihlow und Klosterdorf gehörten seit 1817 zum [[Landkreis Oberbarnim|Kreis Oberbarnim]] und ab 1952 zum [[Kreis Strausberg]] im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Seit 1993 liegen die Orte im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oberbarnim entstand am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2001 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Bollersdorf, Grunow und Klosterdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bis dahin selbstständige Gemeinde Ihlow wurde am 26. Oktober 2003 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeteile ==&lt;br /&gt;
Die drei Gemeinden Bollersdorf, Grunow und Klosterdorf beschlossen 2001 den Zusammenschluss zur Gemeinde [[Märkische Schweiz]]. Nach der Bestätigung dieses Gemeindezusammenschlusses durch Wahlabstimmung der betroffenen Bürger und nachfolgender Vertragsunterzeichnung der Bürgermeister erhoben die benachbarte Stadt [[Buckow (Märkische Schweiz)]] und die Gemeinde [[Waldsieversdorf]] Einspruch gegen den neuen Gemeindenamen, der auch für die gemeinsame Region und das Amt steht. Als Kompromiss wurde der neue Ortsname in Oberbarnim geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ortsname führt zu etwas Verwirrung, da die Gemeinden dem [[Amt Märkische Schweiz|Amt]] und der Region &amp;#039;&amp;#039;Märkische Schweiz&amp;#039;&amp;#039; angehören, die seit 1890 als Tourismusregion etabliert ist. Die Territorien von Bollersdorf und Pritzhagen sind Teil der Märkischen Schweiz. Hier befindet sich das Wahrzeichen der Märkischen Schweiz, die [[Wurzelfichte]], die jedoch während des [[Orkan Kyrill|Orkans Kyrill]] umstürzte. Im Südosten schließt das Naturschutzgebiet [[Stobbertal]] das Gemeindegebiet ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Region &amp;#039;&amp;#039;[[Barnim|Oberbarnim]]&amp;#039;&amp;#039; im weiter nördlich gelegenen [[Landkreis Barnim]] befindet sich rund um die Stadt [[Eberswalde]]. Von 1818 bis 1952 war &amp;#039;&amp;#039;Oberbarnim&amp;#039;&amp;#039; die Bezeichnung des gleichnamigen [[Landkreis Oberbarnim|Landkreises]], welcher weitgehend dem späteren [[Kreis Eberswalde]] entsprach. Zutreffend ist der Ortsname, wenn die geologischen Grenzen betrachtet werden. So verläuft die Grenze zwischen (Ober-)Barnim und der [[Land Lebus|Lebuser Hochfläche]] zwischen den Gemeinden Buckow und Bollersdorf. Aufgrund der Grenzlage entstand während der letzten Eiszeit eine typische Landschaft, die heute Märkische Schweiz genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bollersdorf ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bollersdorf&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort mit etwa 400&amp;amp;nbsp;Einwohnern. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus 1375 als &amp;#039;&amp;#039;Boldewinstorff&amp;#039;&amp;#039;. Im Mittelalter gehörte der Ort zum Besitz des [[Zisterzienserinnen]]-[[Kloster Friedland|Klosters Friedland]]. Westlich des Ortes befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Bollersdorfer Stein&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Granit]]stein mit etwa 18&amp;amp;nbsp;m Umfang. Damit ist er der größte [[Findling]] der Märkischen Schweiz. Sehenswert ist weiter die [[Dorfkirche Bollersdorf]], eine [[Frühgotik|gotische]] [[Feldsteinkirche]] aus dem 15. oder beginnenden 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Friske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-67-3, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pritzhagen ===&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Pritzhagen]], zu dem der Wohnplatz Tornow am Nordufer des [[Großer Tornowsee|Großen Tornowsees]] gehört, wurde erstmals im Jahr 1300 als &amp;#039;&amp;#039;prouesthagen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1412 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Probsthagen&amp;#039;&amp;#039; und 1608 als &amp;#039;&amp;#039;Prizhagen&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Laut Brandenburgischem Namenbuch wurde der Name von [[Probsthain (Belgern-Schildau)|Probsthain]], einem Ortsteil des sächsischen [[Belgern-Schildau]], übertragen. Dieser Ort wurde wiederum 1201 als &amp;#039;&amp;#039;Provesteshagen&amp;#039;&amp;#039; genannt und war im Besitz des [[Kloster Petersberg (Halle)|Klosters Lauterberg]] bei [[Halle (Saale)]], sodass der erste Namensbestandteil auf &amp;#039;&amp;#039; [[Propst]] &amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt wird. Der Anhang &amp;#039;&amp;#039;-hagen&amp;#039;&amp;#039; wird mit &amp;#039;&amp;#039;[[Hag]]&amp;#039;&amp;#039; erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;13 der &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgischen Historischen Studien&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der Brandenburgischen Historischen Kommission, be.bra wissenschaft verlag, Berlin-Brandenburg 2005, ISBN 3-937233-30-X, {{ISSN|1860-2436}}, S.&amp;amp;nbsp;134, 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschichte des [[Angerdorf]]s wurde über Jahrhunderte von märkischen Adelsfamilien wie [[Itzenplitz (Adelsgeschlecht)|von Itzenplitz]], [[Oppen (Adelsgeschlecht)|von Oppen]] und von Reutz geprägt. Ende des 18. Jahrhunderts trieb insbesondere die Pritzhagener Gutsherrin [[Helene Charlotte von Friedland]], die als „Frau von Friedland“ bekannt wurde, die Entwicklung voran.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maerkische-schweiz.de/pages/region/gemeinden/pritzhagen.html Lokale Aktionsgruppe Märkische Schweiz e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Pritzhagen&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pritzhagen 09.jpg|mini|Dorfanger in Pritzhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Pritzhagen|Feldsteinkirche]] am Dorfanger stammt aus dem 14./15. Jahrhundert. Der rechteckige Bau wurde im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stark verändert und hat einen eingezogenen quadratischen Westturm, der 1841 als Ersatz für den hölzernen Turm geschaffen wurde. Die gemauerte und verputzte [[Mensa (Altar)|Altarmensa]] geht wahrscheinlich auf das 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, der hölzerne [[Altarretabel|Altaraufsatz]] mit seitlichen [[Akanthus (Ornament)|Akanthuswangen]] auf die Jahre 1730/40 zurück. Links vom Altar befindet sich eine hölzerne [[Taufe]], auch die [[Kanzel]] ist hölzern gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pfarrsprengel-haselberg.ekbo.de/1063373/ |text=Evangelische Kirchengemeinden im Pfarrsprengel Haselberg: &amp;#039;&amp;#039;Historische Informationen zur Dorfkirche Pritzhagen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20131227162743 |archiv-bot=2019-05-04 16:38:58 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maerkische-schweiz.de/pages/region/sehenswuerdig/kirchen/feldpritzhagen.html &amp;#039;&amp;#039;Feldsteinkirche Pritzhagen&amp;#039;&amp;#039;.] Lokale Aktionsgruppe Märkische Schweiz e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während das Dorf selbst auf dem [[Barnim]]plateau liegt, fällt der Südteil der Pritzhagener Gemarkung im [[Reliefenergie|reliefstarken]] Barnimsüdhang zum [[Stobber]]tal ab. In den Hang haben sich tiefe Kerbtäler (Kehlen) wie die [[Wolfsschlucht (Märkische Schweiz)|Wolfsschlucht]] über dem [[Kleiner Tornowsee|Kleinen Tornowsee]] oder die Silberkehle über dem Großen Tornowsee geschnitten. Am Stobber, der die Grenze zu Buckow bildet, befindet sich die 1375 ersterwähnte Pritzhagener Mühle, die als älteste Gaststätte der [[Märkische Schweiz|Märkischen Schweiz]] gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zwischen Flossen und Flügeln: 4) Pritzhagener Mühle.&amp;#039;&amp;#039; Flyer des Besucherzentrums &amp;#039;&amp;#039;Drei Eichen&amp;#039;&amp;#039;, Buckow, ohne Datum (erhalten 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 wurde Pritzhagen nach Bollersdorf eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Märkisch-Oderland&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005, S. 44, statistik-berlin-brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grunow ===&lt;br /&gt;
[[Grunow (Oberbarnim)|Grunow]] wurde, soweit bekannt, erstmals 1315 in einer [[Strausberg]]er Urkunde im Namen des Ratsherrn &amp;#039;&amp;#039;Conradus de Grunow&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1375 gibt das Landbuch für das Dorf 62&amp;amp;nbsp;Hufen an. Die ungewöhnliche Lage der Feldsteinkirche aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert am Ostrand des heutigen Ortes weist darauf hin, dass Grunow vorübergehend wüst fiel und etwas nach Westen verlagert wiederaufgebaut wurde. Die [[Dorfkirche Grunow (Oberbarnim)|Dorfkirche Grunow]] weist im Mauerwerk bemerkenswerte [[Schachbrettstein]]e und einen laut [[Matthias Friske]] in der Region einmaligen Stein mit einem [[Jerusalemkreuz]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Friske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-67-3, S. 163, 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als heutiger Gemeindeteil gehört das ehemalige [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] [[Ernsthof (Oberbarnim)|Ernsthof]] zu Grunow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Ihlow Oberbarnim.jpg|mini|Kirche in Ihlow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Bollersdorf 02.jpg|mini|Kirche in Bollersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihlow ===&lt;br /&gt;
Das über 1000 Jahre alte Dorf [[Ihlow (Oberbarnim)|Ihlow]] zählt knapp 200 Einwohner. Die [[Romanik#Spätromanik|spätromanische]] Kirche von Ihlow, einer der ältesten Sakralbauten auf dem Oberbarnim, wurde um 1240 erbaut. In dem nach 1945 erneuerten Turm hängt eine um 1300 gegossene Glocke. Bei Restaurierungsarbeiten im Innern hat man im Chor Reste alter [[Rötel]]zeichnungen freigelegt. Weitere Sehenswürdigkeit in Ihlow ist das alte Gutshaus (erbaut um 1760, wesentliche Umbauten um 1900). Zu DDR-Zeiten waren dort das Gemeindebüro, eine Schwesternstation, der Kindergarten, eine Gaststätte und ein [[Handelsorganisation|HO]]-Lebensmittelladen untergebracht. Nach zwischenzeitlicher Nutzung als Seminar- und Erholungszentrum ist es seit dem 31. Dezember 2009 ungenutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.landhaus-ihlow.de/ |text=Landhaus Ihlow |wayback=20071114131544}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 war Ihlow Drehort für die [[ARD]]-[[Kriminalfilm]]reihe [[Polizeiruf 110]], welches wegen gut erhaltenden Feldsteinbauten aus dem [[Mittelalter]] ausgewählt wurde. So waren auch die Schauspieler [[Maria Simon]] sowie [[Lucas Gregorowicz]] in Ihlow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterdorf ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Clostertorp&amp;#039;&amp;#039; war das Dorf [[Klosterdorf (Oberbarnim)|Klosterdorf]] spätestens 1241 im Besitz des [[Kloster Zinna|Klosters Zinna]]. Laut [[Landbuch Karls IV.]] hatte der Ort 1375 zwar 70&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n, lag aber [[Wüstung|wüst]]. Erst 1471 lassen sich neue Bewohner nachweisen. Im Kreuzangerdorf befinden sich viele gut erhaltene Feldsteinbauten, darunter die Feldsteinkirche aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die vierteilige [[Dorfkirche Klosterdorf (Oberbarnim)|Dorfkirche Klosterdorf]], ein Bau [[Vollständige Anlage|vollständigen Typs]], besteht aus einem querrechteckigen Westturm, einem [[Kirchenschiff|Schiff]] gleicher Breite und einem leicht eingezogenen [[Chor (Architektur)|Chor]] mit östlich abschließender [[Apsis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Friske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-67-3, S. 210–213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 1994 gab es Planungen, in Klosterdorf eine Neubausiedlung mit Einfamilienhäusern entstehen zu lassen. So werden bis heute noch Häuser in Klosterdorf erbaut, was das schnelle Wachstum der Einwohnerzahl erklärt. Die Neubausiedlung wird auch als „Wohnpark Kiebitzaue“ bezeichnet, der in vier Bauabschnitte aufgeteilt ist und auch eine Kindergarten-Einrichtung besitzt. Das Projekt wird von der niederländischen Baufirma Van Boekel Dinvest GmbH verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kiebitz-aue.de/ |titel=Wohnen in Strausberg &amp;amp; Klosterdorf |werk=kiebitz-aue.de |abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist Klosterdorf das größte Dorf in Oberbarnim, da dort über die Hälfte der Einwohner in Oberbarnim (aktuell 1085) leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 1 291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1 496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1 434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1 380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1 779&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1 904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2 000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2 055&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2 069&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 30–33&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Oberbarnim besteht aus 12 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 73,5 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120645408370.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#64808370 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Klosterdorf für Oberbarnim || 60,6 % || 7 || 43,7 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gemeinsam.Solidarisch.Transparent.Für Oberbarnim || – || – || 15,9 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freunde der Gemeinde Bollersdorf/Pritzhagen || 15,4 % || 2 || 15,6 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freunde des Brandschutzes || 16,1 % || 2 || 15,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerinitiative Ihlow || {{0}}7,8 % || 1 || {{0}}9,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2003–2024: Lothar Arndt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen.] (PDF) statistik-berlin-brandenburg.de, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Detlef Daubitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Freunde der Gemeinde Bollersdorf/Pritzhagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 wurde Arndt ohne Gegenkandidat mit 87,1 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206437008 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Wahl 2024 trat er nicht mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 2024 wurde Daubitz ohne Gegenkandidat mit 81,0 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120645408370 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Baudenkmale in Oberbarnim]] mit den in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Bundesstraße [[Bundesstraße 168|B 168]] zwischen [[Eberswalde]] und [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]] führt durch das Gemeindegebiet. Außerdem passiert die Landstraße L 33 zwischen der Landesgrenze von Berlin und Manschnow die Gemeinde nahe Klosterdorf, welche auf dem Teilstück auch als Prötzeler Chaussee bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Oberbarnim verkehrt ein gleichnamiger Fahrradweg, die [[Oberbarnimer Feldsteinroute]]. Sie wurde 2012 offiziell eröffnet, einzelne Abschnitte wurden bereits früher eröffnet, wie zwischen Strausberg-Klosterdorf im Jahr 2006. Entlang dem Fahrradweg existieren Tafeln, welche Informationen über die Dörfer, sowie den Sehenswürdigkeiten in den Dörfern enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Busverkehr in Oberbarnim wird betrieben von der [[Märkisch-Oderland Bus|Märkisch-Oderland Bus GmbH]] (kurz mobus), einem Unternehmen der [[Transdev GmbH|transdev]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ernst von Görzke]] (1611–1682), kurbrandenburgischer General, in Bollersdorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Bredow-Ihlow]] (1763–1852), Gutsbesitzer, lebte in Ihlow&lt;br /&gt;
* [[Karl von Bredow-Buchow-Carpzow]] (1832–1904), preußischer Politiker, in Ihlow geboren&lt;br /&gt;
* [[Erna Wazinski]] (1925–1944), Rüstungsarbeiterin, Opfer des Nationalsozialismus, in Ihlow geboren&lt;br /&gt;
* [[Elsa Grube-Deister]] (1926–2001), Schauspielerin, lebte in Bollersdorf&lt;br /&gt;
* [[Helmut T. Heinrich]] (1933–2017), Schriftsteller, lebte in Bollersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Matthias Friske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-67-3 (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im ländlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;1).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schmidt (Journalist)|Rudolf Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft Friedland: Nachrichten zur Geschichte von [[Altfriedland|Alt]]- und [[Neufriedland]], [[Gottesgabe (Neuhardenberg)|Gottesgabe]], [[Karlsdorf (Neuhardenberg)|Carlsdorf]], [[Neutrebbin|Kleinbarnim]], [[Grube (Neutrebbin)|Grube]], [[Letschin|Sietzing]], [[Wuschewier]], [[Wriezen|Lüdersdorf]], [[Wriezen|Biesdorf]], [[Falkenberg (Mark)|Gersdorf]], [[Batzlow]], [[Ringenwalde (Märkische Höhe)|Ringenwalde]], Bollersdorf, [[Pritzhagen]], [[Kunersdorf (Bliesdorf)|Cunersdorf]], [[Neutrebbin|Burgwall]], [[Metzdorf (Bliesdorf)|Metzdorf]], [[Neutrebbin|Horst]], [[Neutrebbin|Wubrigsberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Bad Freienwalde (Oder) 1928 (Kreisausschuss Oberbarnim [Hrsg.]: Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Oberbarnimer Heimatbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-maerkische-schweiz.de/gemeinden/gemeinde-oberbarnim/ Seite über die Gemeinde.] Website des Amtes Märkische Schweiz.&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/aktuell_19940508_klosterdorf_mol.html Klosterdorf.] [[RBB]], Sendung „Landschleicher“, 8. Mai 1994.&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/aktuell_19960602_ihlow_mol.html Ihlow.] RBB, Sendung „Landschleicher“, 2. Juni 1996.&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/aktuell_19990822_Bollersdorf_MOL.html Bollersdorf.] RBB, Sendung „Landschleicher“, 22. August 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Märkische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
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