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	<title>Oberbarmen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberbarmen&amp;diff=284373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: lf</title>
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		<updated>2026-01-15T21:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Oberbarmen (6)&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = &lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = –&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = DEU Wuppertal COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE = W-OberbarmenPos.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = Lage des Bezirks Oberbarmen in Wuppertal&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.57&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 46328&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL = 33.5&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL-STAND = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1 = &lt;br /&gt;
| PLZ2 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL2 = &lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 17&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 4&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 7&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 13&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 21&lt;br /&gt;
| REGION = DE-NW&lt;br /&gt;
| HÖHE-VON = 156&lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = 320&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER = Christian Wirtz (CDU)&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1 = 1&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2 = 43&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN3 = 46&lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1 = 7&lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2 = &lt;br /&gt;
| EISENBAHN = {{Bahnlinie|RE|4}} {{Bahnlinie|RE|7}} {{Bahnlinie|RE|13}} {{Bahnlinie|RB|48}}&lt;br /&gt;
| S-BAHN = {{S-Bahn NRW|7}} {{S-Bahn NRW|8}} {{S-Bahn NRW|9}}&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = [[Wuppertaler Schwebebahn|Schwebebahn]]&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN-TYP = Nahverkehrsmittel&lt;br /&gt;
| BUS = &lt;br /&gt;
| QUELLE = [https://www.wuppertal.de/rbsstatistik/stadtbezirke.phtml?aktion_sbz=6&amp;amp;aktion_jahr=2022&amp;amp;send= Wuppertaler Statistik – Raumbezogene Daten]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbarmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtbezirk im Nordosten von [[Wuppertal]]. Der Name bezeichnete ursprünglich den gesamten östlichen oder oberen Teil von [[Barmen]], während er heute vor allem für das zentrale Stadtgebiet entlang der [[Berliner Straße (Wuppertal)|Berliner Straße]] verwendet wird. Der heutige [[Stadtbezirk]] umfasst dieses Zentrum sowie die [[Stadtteil]]e [[Wichlinghausen]] und [[Nächstebreck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Siedlungsstruktur im Bezirk ist sehr verschieden, da die Bebauung aus einzelnen Siedlungen zusammengewachsen ist. Im Wesentlichen besteht der Stadtbezirk heute aus den Stadtteilen Oberbarmen, Wichlinghausen und Nächstebreck. Das Zentrum von Oberbarmen zwischen dem [[Berliner Platz (Wuppertal)|Berliner Platz]] und [[#Wupperfeld|Wupperfeld]] ist eines der vier Nebenzentren der Stadt. Im Bezirk befinden sich außerdem zwei [[Unterzentrum|Unterzentren]]: der Wichlinghauser Markt und der Bereich Weiherstraße / Am Diek.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wuppertal.de/microsite/unser-oberbarmen/oberbarmen/index.php |titel=Oberbarmen |sprache=de |abruf=2024-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk umfasst heute sechs statistische Wohnquartiere:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Stadtbezirk 6 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbarmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 60 [[Oberbarmen-Schwarzbach]]&lt;br /&gt;
** 61 [[Wichlinghausen-Süd]]&lt;br /&gt;
** 62 [[Wichlinghausen-Nord]]&lt;br /&gt;
** 63 [[Nächstebreck-Ost]]&lt;br /&gt;
** 64 [[Nächstebreck-West]]&lt;br /&gt;
** 65 [[Löhrerlen]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wuppertal-Oberbarmen.png|150px|Einteilung in Quartiere]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberbarmen 1788.jpg|mini|links|Blick auf Oberbarmen von Schwelm aus, 1788]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilung [[Barmen]]s in Ober- und [[Unterbarmen]] beruht auf kirchlichen Grenzen: Vor der [[Reformation]] gab es auf Barmer Gebiet keine eigene Pfarrei, das Gebiet westlich des [[Alter Markt (Wuppertal)|Alten Markts]] gehörte zur Pfarrei [[Elberfeld]] im Dekanat Neuss, das Gebiet von Barmen-Gemarke und weiter östlich zur Pfarrei [[Schwelm]] im Dekanat Lüdenscheid. Die Bäche [[Leimbach (Wupper)|Leimbach]] nördlich und [[Fischertaler Bach]] südlich der [[Wupper]] bildeten die Grenze. Diese Einteilung blieb auch bei der Gründung der von Schwelm unabhängiger Pfarreien um die [[Wichlinghauser Kirche]] und die [[Alte Kirche Wupperfeld]] erhalten. Zum historischen Oberbarmen gehören somit auch der heutige Stadtbezirk [[Heckinghausen (Stadtbezirk)|Heckinghausen]] sowie die Quartiere Barmen-Mitte (ursprünglich Gemarke) und [[Sedansberg]], nicht jedoch Nächstebreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wupperfeld ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wupperfeld 1783.jpg|mini|links|Wupperfeld 1783]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Wupperfeld wurde im 18. Jahrhundert stärker besiedelt, die Einwohner wurden „Wupperströmer“ genannt. Die Siedlung wurde durch den 1777 vom Kurfürsten genehmigten Bau einer [[Alte Kirche Wupperfeld|lutherischen Kirche]] befördert, die 1781 – noch unfertig – in Dienst gestellt wurde. Damit spalteten sich die Wupperströmer von der bis dato zuständigen Pfarrei in Wichlinghausen ab, die die neue Kirche so heftig bekämpfte wie die ursprüngliche Muttergemeinde in [[Schwelm]]. Um die Kirche bildete sich durch die damals aufblühende Garnweberei schnell ein Flecken, der nach dem Feld, auf dem er entstanden war, den Namen Wupperfeld erhielt. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wuchs Wupperfeld mit Gemarke und Rittershausen zum städtischen Kern der Großstadt Barmen zusammen. Heute ist er immer noch der [[Schwebebahnstation Wupperfeld|Name einer Schwebebahnstation]] und bildet den westlichen Teil des Quartiers Oberbarmen-Schwarzbach. Überregionale und sogar internationale Bekanntheit erlangten die kirchenmusikalischen Aktivitäten: zum einen durch die [[Kantorei Barmen-Gemarke]] an der [[Immanuelskirche]] und zum anderen an der [[Alte Kirche Wupperfeld|Alten Kirche Wupperfeld]] durch die [[Wupperfelder Abendmusiken]], die [[Wupperfelder Kantorei]], die C-Musiker-Ausbildungsstelle der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Landeskirche Rheinland]] und als Musikhochschulstandort. Außerdem war hier über ein Jahrhundert lang das [[Carl-Duisberg-Gymnasium]] ansässig, dessen Hauptgebäude heutzutage unter Denkmalschutz steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittershausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittershausen~1900.png|mini|links|Rittershausen um 1900 mit den heutigen Bezirksgrenzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern des alten Rittershausen war ein Hof, der 1466 als &amp;#039;&amp;#039;Riddershoff,&amp;#039;&amp;#039; also als Versorgungshof für die Rittersitze erwähnt wurde. Der zugehörige Flurname lautete &amp;#039;&amp;#039;van des Ridders Hus&amp;#039;&amp;#039; und lag an der Mündung der [[Schwelme]] in die [[Wupper]]. Die den Hof bewirtschaftende Familie Rittershaus ist 1594 erstmals schriftlich belegt, ihr entstammte auch der Dichter [[Emil Rittershaus (Dichter)|Emil Rittershaus]]. Um den Hof bildete sich ein Dorf, das im Jahre 1821 auf etwa 1.300 Einwohner angewachsen war. In den folgenden Jahrzehnten wuchs Rittershausen mit den Nachbarorten zur Großstadt Barmen zusammen. 1863 wurde der Bahnhof Rittershausen eingeweiht, der Rittershausen den Eisenbahnanschluss ans Wuppertal bescherte. 1868 wurde eine Eisenbahnlinie über [[Lennep]] nach [[Remscheid]] eröffnet, die vom neu gebauten &amp;#039;&amp;#039;Remscheider Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; am Wupperufer durch Heckinghausen führte. Eine [[Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen|Strecke nach Hattingen]] sowie die [[Wuppertalbahn]] folgten. Mit dem Bau der Wuppertalbahn wurde auch der Schienenverkehr nach Remscheid über die [[Langerfeld]]er Kurve der neuen Trasse an den Bahnhof Rittershausen angeschlossen und der &amp;#039;&amp;#039;Remscheider Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; wurde überflüssig. 1903 schließlich wurde Rittershausen der östliche Endpunkt der [[Wuppertaler Schwebebahn]]. Der Name des Stadtteils wurde bei der Vereinigung [[Elberfeld]]s mit Barmen 1929 aufgegeben und Rittershausen (zusammen mit Wupperfeld) in Oberbarmen umbenannt. Hier bildet er den östlichen Teil des Quartiers Oberbarmen-Schwarzbach. Auch die Bahnhöfe tragen heute den Namen [[Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen|Wuppertal-Oberbarmen]]. Große Teile der Ortschaft südlich und östlich ihres Zentrums fielen an die Bezirke Heckinghausen und Langerfeld-Beyenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nächstebreck ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nächstebreck4.jpg|mini|Evangelische [[Kirche Hottenstein]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nächstebreck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstebreck befindet sich nördlich des städtischen Gebiets von Wichlinghausen und Langerfeld und liegt auf drei nach Norden ansteigenden Höhen, die von Bachtälern getrennt werden. Die zentrale Erhebung ist der etwa 300 Meter hohe Nächstebrecker Berg, auf dem sich das namensgebende „Braken“ befindet. An der höchsten Erhebung im Osten befindet sich ein moderner [[Wasserturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älteste Erwähnung auf dem Gebiet von Nächstebreck finden im 11. und 12. Jahrhundert einige Höfe wie [[Einern]], Bruch und Haarhausen. In den folgenden Jahrhunderten werden mehrere weitere Höfe um das Braken (heute Bracken) genannte Gelände erwähnt. 1324 fällt das ländliche Gebiet an die [[Grafschaft Mark]], wird also westfälisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1486 wird Nächstebreck erstmals als Landgemeinde mit 14 ansässigen Bauern erwähnt. 1614 fällt Nächstebreck an [[Brandenburg-Preußen]]. Die Nächstebrecker Südwestgrenze ist nun Staatsgrenze zwischen dem (rheinischen) [[Herzogtum Berg]] und Brandenburg-Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wird Nächstebreck zusammen mit Langerfeld in die Großstadt Barmen eingemeindet, das 1929 in der Stadt [[Wuppertal]] aufgeht, deren Geschichte es seither teilt. 1970 kamen bei der kommunalen Neuordnung aus dem [[Ennepe-Ruhr-Kreis]] die Höfe bzw. Wohngebiete Blumenroth, Erlenrode, Uhlenbruch und Schmiedestraße an Nächstebreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Bezirksvertretung]] von Oberbarmen standen vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999–2020: Christel Simon (CDU)&lt;br /&gt;
* 2020–2023: Burkhard Rücker (CDU)&lt;br /&gt;
* 2024–2025: Heike Reese (SPD)&lt;br /&gt;
* seit 2025: Christian Wirtz (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Bezirksvertretungswahl Oberbarmen 2025|&lt;br /&gt;
PARTEI1=AfD|&lt;br /&gt;
PARTEI2=SPD|&lt;br /&gt;
PARTEI3=CDU|&lt;br /&gt;
PARTEI4=Grüne|&lt;br /&gt;
PARTEI5=Linke|&lt;br /&gt;
PARTEI6=BSW|&lt;br /&gt;
PARTEI7=FDP|&lt;br /&gt;
PARTEI8=WfW/FW|FARBE8=f8991d|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT1=8.9|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS1=26.3|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT2=29.2|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS2=25.7|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT3=26.6|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS3=21.7|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT4=15.7|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS4=8.0|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT5=6.8|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS5=7.8|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT6=0.0|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS6=3.9|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT7=6.2|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS7=3.6|&lt;br /&gt;
ERGEBNISALT8=4.4|&lt;br /&gt;
ERGEBNIS8=2.9|&lt;br /&gt;
JAHRNEU=2025|JAHRALT=2020|DIFF2=ja|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 47,9 %&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.wuppertal.de/kw2025/05124000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=51&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_7 &amp;#039;&amp;#039;Bezirksvertretungswahl Stadt Wuppertal - 6 Oberbarmen.&amp;#039;&amp;#039;] In: wuppertal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|Überschrift=Sitzverteilung in der&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirksvertretung Oberbarmen 2025|float=left|&lt;br /&gt;
Linke|&lt;br /&gt;
SPD|&lt;br /&gt;
BSW|&lt;br /&gt;
Grüne|&lt;br /&gt;
FDP|&lt;br /&gt;
CDU|&lt;br /&gt;
AfD|&lt;br /&gt;
Linke=1|SPD=4|BSW=1|Grüne=1|FDP=1|CDU=4|AfD=4}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Mehnert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberbarmer Gemeindegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Kirchengemeinden Gemarke-Wupperfeld, Wuppertal 2002.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Wupperfeld. Ein Bild aus der evangel. Kirche des Rheinlands.&amp;#039;&amp;#039; Wiemann, Barmen 1877. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-476837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Wuppertal/Oberbarmen}}&lt;br /&gt;
* [https://ris.wuppertal.de/kp0040.asp?__kgrnr=45&amp;amp; Bezirksvertretung Oberbarmen] im [[Ratsinformationssystem]] der Stadt&lt;br /&gt;
* [https://www.schwebebahn.net/3-oberbarmen/+oberbarmen.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Schwebebahn in Oberbarmen.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Wuppertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4236876-5|VIAF=239081679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk in Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
	</entry>
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