<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberb%C3%B6sa</id>
	<title>Oberbösa - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberb%C3%B6sa"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberb%C3%B6sa&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T23:23:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberb%C3%B6sa&amp;diff=61245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberb%C3%B6sa&amp;diff=61245&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-29T12:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Oberboesa.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/17/22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/00/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberbösa in KYF.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Greußen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 240&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99718&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036379&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16065051&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstr. 13a&amp;lt;br /&amp;gt;99718 Greußen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgem-greussen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=94737 www.vgem-greussen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Steffen Köhne&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=065&amp;amp;gemnr=65051 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Oberbösa |abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbösa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Greußen]]. Nördlich von Oberbösa liegt das zur Gemeinde gehörige Klostergut [[Bonnrode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Oberbösa liegt auf einer Hochebene an der Südabdachung der [[Hainleite]], welche sich sanft hinein ins [[Thüringer Becken]] absenkt, also direkt am nördlichen Rand dieses Beckens. Politisch gesehen am Südrand des [[Kyffhäuserkreis]]es. Oberbösa befindet sich im Einzugsgebiet des Wirbelbachs, einem rechten Zufluss zum unteren Abschnitt der [[Wipper (Unstrut)|Wipper.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umliegenden Ortschaften sind: Im Norden auf der anderen Seite der Hainleite sind [[Hachelbich]] (Nordwesten), [[Göllingen (Kyffhäuserland)|Göllingen]] (Norden), [[Seega]] (Nordosten), Diesseits der Hainleite befinden sich: [[Günserode]] (Osten), [[Bilzingsleben]] (Südosten), [[Frömmstedt]] (Süden), [[Niederbösa]] (Südwesten) und [[Trebra]] (Westen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Oberbösa ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Oberbösa.JPG|links|mini|Kirche in Oberbösa]]&lt;br /&gt;
Auf dem Ausläufer der [[Hainleite]] wurde nördlich von Oberbösa eine jungsteinzeitliche Grabhütte ausgegraben. In der Nähe dieser Hütte wurde Bronzen der frühen und mittleren [[Bronzezeit]] gefunden. In der Grabanlage befanden sich Gebeine von 78 Personen. Außerdem fand man noch Tierknochen sowie [[Nachbestattung]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Heidnische Heiligtümer.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S.&amp;amp;nbsp;205–206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbösa wird 786 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Bysaho&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Im Jahr 839 bestätigt Kaiser [[Ludwig der Fromme|Ludwig]], dass das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Bösoa&amp;#039;&amp;#039; von seinem Sohn [[Ludwig der Deutsche|Ludwig]] dem [[Kloster Fulda|Kloster zu Fulda]] zugeeignet worden ist. 1431 wird die große Glocke für die Kirche in Oberbösa gegossen. Der Pest fallen im Jahr 1611 188 Einwohner zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bis 1815  zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Weißensee]] und war bis auf den Süden von der [[Schwarzburger Unterherrschaft]] umgeben. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Weißensee]] im [[Regierungsbezirk Erfurt]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm |titel=Der Landkreis Weißensee im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-11-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231030054813if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm | archiv-datum=2023-10-30 |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform der DDR von 1952]] wurde Oberbösa in den [[Kreis Sondershausen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;#039;&amp;#039;KULTURdurst.Oberbösa e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; organisiert seit 2007 in den Sommermonaten in der „Festspielscheune“ kulturelle Veranstaltungen unter dem Titel „Sommerklang“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Peter und Paul (Oberbösa)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonnrode ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bonnrode}}&lt;br /&gt;
Bonnrode wurde am 17. Juni 983 erstmals urkundlich erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zwischen 1122 und 1140 wurde in Bonnrode ein Benediktiner-Nonnenkloster gegründet. 1525 wurde Bonnrode im [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] zerstört. Heute besteht das Klostergut Bonnrode. Es wird seit 2004 vom Verein &amp;#039;&amp;#039;Klostergut Bonnrode e. V.&amp;#039;&amp;#039; bewirtschaftet. Der Verein hat sich der Instandsetzung der Bausubstanz und der kulturellen Nutzung des Denkmales verschrieben. So wurde unter anderem der historische Backofen wieder rekonstruiert. Weiterhin entsteht eine bäuerliche Gartenanlage. Der Verein führt drei große Veranstaltungen im Jahr durch. Viele Besucher haben schon zum [[Vatertag|Männertag]], zum Sommerevent und zum [[Tag des offenen Denkmals]] den Weg auf das Klostergut gefunden. Auch wird die waldreiche Umgebung des Klostergutes von Wanderern und Nordic-Walkern geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem [[Trigonometrischer Punkt|Trigonometrischen Punkt]] des Kuhberges bei Bonnrode stand bis in die 1970er Jahre ein großer Signalturm mit etwa 50 m Höhe, bestehend aus zwei ineinander verschachtelten Fachwerktürmen aus Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994 – 431&lt;br /&gt;
* 1995 – 418&lt;br /&gt;
* 1996 – 413&lt;br /&gt;
* 1997 – 425&lt;br /&gt;
* 1998 – 425&lt;br /&gt;
* 1999 – 428&lt;br /&gt;
* 2000 – 430&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001 – 434&lt;br /&gt;
* 2002 – 446&lt;br /&gt;
* 2003 – 421&lt;br /&gt;
* 2004 – 430&lt;br /&gt;
* 2005 – 423&lt;br /&gt;
* 2006 – 415&lt;br /&gt;
* 2007 – 413&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008 – 408&lt;br /&gt;
* 2009 – 401&lt;br /&gt;
* 2010 – 396&lt;br /&gt;
* 2011 – 397&lt;br /&gt;
* 2012 – 390&lt;br /&gt;
* 2013 – 378&lt;br /&gt;
* 2014 – 364&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015 – 355&lt;br /&gt;
* 2016 – 349&lt;br /&gt;
* 2017 – 344&lt;br /&gt;
* 2018 – 333&lt;br /&gt;
* 2019 – 325&lt;br /&gt;
* 2020 – 313&lt;br /&gt;
* 2021 – 313&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022 – 301&lt;br /&gt;
* 2023 – 290&lt;br /&gt;
* 2024 – 291&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
* [[Bubenheim (Pfalz)|Bubenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7745684-1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberboesa.de/ private Website über Oberbösa]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgem-greussen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=94737 Webpräsenz] auf www.vgem-greussen.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kyffhäuserkreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7745684-1|VIAF=244358298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oberbosa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbösa| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 786]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>