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	<title>Oberappellationsgericht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Besserw1sser RL: /* Appellationsprivilegien anderer Reichsstände */ linkfix &#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;id=061&amp;tektId=731&#039; --&gt; &#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_a6a8d1a1-beb3-4192-be5b-6ad39445bf96&#039;</title>
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		<updated>2024-12-23T14:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Appellationsprivilegien anderer Reichsstände: &lt;/span&gt; linkfix &amp;#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;id=061&amp;amp;tektId=731&amp;#039; --&amp;gt; &amp;#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_a6a8d1a1-beb3-4192-be5b-6ad39445bf96&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rostock Zoologisches Institut.jpg|mini|Ehemaliges Gebäude des Oberappellationsgerichts für die mecklenburgischen Großherzogtümer in [[Rostock]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberappellationsgericht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;OAG&amp;#039;&amp;#039;) war, gemäß der [[Deutsche Bundesakte|Deutschen Bundesakte]] von 1815 des [[Deutscher Bund|Deutschen Bunds]], höchstes Rechtsprechungsorgan und letzte Berufungsinstanz eines Mitgliedstaates bzw. einer Gruppe von Mitgliedsstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kurfürstliche Rechtsunabhängigkeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] besaßen die [[Kurfürst]]en seit dem Erlass der [[Goldene Bulle Karls IV.|Goldenen Bulle]] von 1356 das &amp;#039;&amp;#039;[[Privilegium de non appellando]]&amp;#039;&amp;#039;: ihre Herrschaftsgebiete unterstanden nicht mehr der Jurisdiktion der Reichsgerichte, und sie mussten daher ein eigenes oberstes Gericht für ihre jeweiligen Territorien einrichten. Gegen Entscheidungen dieser Gerichte konnte keine [[Berufung (Recht)|Berufung]] bei Reichsgerichten eingelegt werden. Dies betraf auch die in späteren Jahren neu geschaffenen Kurfürstentümer. So bestand für das [[Kurfürstentum Bayern]], nachdem Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;II.]] ihm im Jahre 1620 das &amp;#039;&amp;#039;Privilegium de non appellando&amp;#039;&amp;#039; verliehen hatte, ab 1625 das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Revisorium&amp;#039;&amp;#039;, das im Jahre 1809 durch das [[Bayerisches Oberstes Landesgericht#Geschichte|Oberappellationsgericht München]] für das [[Königreich Bayern]] abgelöst wurde. Ebenso entstand im Jahre 1711 das [[Oberlandesgericht Celle#Geschichte|Oberappellationsgericht Celle]], nachdem die [[Welfen]] im Jahre 1692 die Kurwürde für ihr [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg]] erhalten hatten. Im [[Herzogtum Württemberg]] wurde im Jahre 1805 das bestehende Oberhofgericht als ständiges [[Oberlandesgericht Stuttgart#Oberappellationstribunal|Oberappellationstribunal]] eingerichtet, nachdem das Land mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 zum Kurfürstentum erhoben worden war. Für die Herzogtümer Jülich und Berg wurde 1769 das [[Jülich-Bergisches Oberappellationsgericht|Jülich-Bergische Oberappellationsgericht]] errichtet. In [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]], dessen Landgraf ebenfalls 1803 Kurfürst geworden war, wurde das bereits 1730 eingerichtete Oberappellationsgericht in [[Kassel]] ab 1803 finale [[Instanz (Recht)|Instanz]]. In der ebenfalls 1803 zum Kurfürstentum erhobenen [[Markgrafschaft Baden]] erhielt das [[Oberhofgericht Mannheim]] diese Funktion, die vorher das [[Oberappellationsgericht Mannheim]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Appellationsprivilegien anderer Reichsstände ===&lt;br /&gt;
Nach der Schaffung einer ständigen kaiserlichen Rechtsprechung mit dem [[Reichskammergericht]] und dem [[Reichshofrat]] erwirkten auch andere [[Reichsstände]] Appellationsprivilegien – zumeist erst begrenzt, im Verlauf der Zeit jedoch immer weiter ausgebaut. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts hatten sich fast alle größeren Reichsstände unbegrenzte „Privilegia illimitata“ gesichert und ihre Territorien damit weitgehend der kaiserlichen Jurisdiktion entzogen. Dort fungierten dann ebenfalls Oberappellationsgerichte. Ein Beispiel waren die im Jahre 1653 gegründeten [[Wismarer Tribunal|Oberappellationsgericht für die schwedischen Lehen im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation]] sowie das [[Grafschaft Ravensberg|Ravensbergische]] [[Ravensbergisches Appellationsgericht|Appellationsgericht]] zu [[Alt-Kölln|Cölln]]. 1703 kam ein Oberappellationsgericht zu Cölln für alle reichsangehörigen Lehen der Brandenburger Hohenzollern hinzu mit Ausnahme von [[Kurmark]] und [[Neumark (Landschaft)|Neumark]],&amp;lt;ref&amp;gt;Diese so genannten Kurlande hatten ja nie dem Reichskammergericht unterstanden, so dass als Appellationsinstanz das traditionelle kurbrandenburgische Kammergericht diente.&amp;lt;/ref&amp;gt; das dem Ravensbergischen Appellationsgericht 1713 als vierte Instanz noch übergeordnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ab 1720 wurden Ravensbergisches Appellationsgericht und Oberappellationsgericht zu Cölln in Personalunion besetzt. Vgl. {{Internetquelle |autor=Ursula Schnorbus |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_a6a8d1a1-beb3-4192-be5b-6ad39445bf96 |titel=D&amp;amp;nbsp;602 Oberappellationsgericht zu Berlin |titelerg=&amp;#039;&amp;#039;Findbuch&amp;#039;&amp;#039; der Abteilung Westfalen im Landesarchiv NRW, Münster 1993. |werk=archive.nrw.de |hrsg=Der Präsident des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen | Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]] |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide letztere Gerichte wurden 1748/1750 mit dem kurmärkischen [[Kammergericht]] vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Schnorbus  |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_a6a8d1a1-beb3-4192-be5b-6ad39445bf96 |titel=D&amp;amp;nbsp;602 Oberappellationsgericht zu Berlin |titelerg=&amp;#039;&amp;#039;Findbuch&amp;#039;&amp;#039; der Abteilung Westfalen im Landesarchiv NRW, Münster 1993. |werk=archive.nrw.de |hrsg=Der Präsident des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die preußischen Gebiete außerhalb des Reiches bestand ab 1703 das [[Oberlandesgericht Königsberg|Oberappellationsgericht Königsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Martin Sieg: &amp;#039;&amp;#039;Staatsdienst, Staatsdenken und Dienstgesinnung in Brandenburg-Preußen im 18. Jahrhundert (1713–1806): Studien zum Verständnis des Absolutismus.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-11-017719-6, S. 111 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Band 103; teilweise zugleich: Diss., Freie Univ. Berlin, 2002).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutscher Bund ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;Mit dem Ende des alten [[Heiliges Römisches Reich|Reichs]] endete auch die Zuständigkeit der bisherigen obersten Reichsgerichte. Somit wurde es notwendig, dass die im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] verbliebenen Staaten eine entsprechende dritte und letzte Instanz als Ersatz für die ehemaligen Reichsgerichte erhielten. [[s:Seite:De Zeumer V2 542.jpg|Artikel 12]] der Bundesakte von 1815 verpflichtete die Bundesstaaten deshalb, Oberappellationsgerichte als dritte und letzte Instanz in Zivil- und Strafsachen einzurichten. Für jeden Bundesstaat sollte es wenigstens ein solches Gericht geben, und Bundesstaaten mit weniger als 300.000 Einwohnern sollten mit ihnen verwandten Häusern oder anderen Bundesstaaten gemeinsam ein derartiges Gericht bilden. In vielen Bundesstaaten, namentlich denen mit einer Verfassung, bildete das Oberappellationsgericht zugleich auch den [[Staatsgerichtshof]], der Klagen der [[Landstände]] gegen höhere Staatsdiener, Minister usw. zu untersuchen und entscheiden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kotulla: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Verfassungsrecht 1806–1918, Eine Dokumentensammlung nebst Einführungen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtdeutschland, Anhaltische Staaten und Baden&amp;#039;&amp;#039;. 2005, ISBN 978-3-540-29289-0, S.&amp;amp;nbsp;121–122, [https://books.google.de/books?id=V6wfBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA122&amp;amp;lpg=PA122&amp;amp;dq=Oberappellationsgericht+Zerbst&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=NzYMU6Ktq2&amp;amp;sig=RTmN10f3lkQ8mAG97gFgEjQh_JQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=1OLhVIPzD6imygO6v4CwAQ&amp;amp;ved=0CCIQ6AEwATgK#v=onepage&amp;amp;q=Oberappellationsgericht%20Zerbst&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gericht&lt;br /&gt;
! Sitz&lt;br /&gt;
! Staat(en)&lt;br /&gt;
! Gründung&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberste Justizstelle Wien]] || [[Wien]] || Diejenigen Teile des [[Kaisertum Österreich]]s, die Teil des Deutschen Bundes waren&lt;br /&gt;
| 1749 || ab 1848: [[Oberster Gerichtshof (Österreich)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Preußisches Obertribunal]] || [[Berlin]] || Diejenigen Teile von [[Preußen]], die Teil des Deutschen Bundes waren || 1853 || Bis 1. Januar 1853 waren dies das Geheime Obertribunal (seit 1782) und der [[Rheinischer Revisions- und Kassationshof|Rheinische Revisions- und Kassationshof]] (seit 1819). Von 1867 bis 1874 außerdem das [[Oberappellationsgericht Berlin]] für Schleswig-Holstein, Hannover, Hessen-Nassau, Lauenburg, Waldeck-Pyrmont.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bayerisches Oberstes Landesgericht#Geschichte|Oberappellationsgericht München]] || [[München]] || [[Königreich Bayern]] || 1809 || Nachfolger des 1625 eingerichteten Revisoriums; außerdem: der Kassationshof für die Rheinpfalz in München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Dresden|Königliches Oberappellationsgericht]] || [[Dresden]] || [[Königreich Sachsen]] || 1835 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberlandesgericht Karlsruhe#Geschichte|Oberhofgericht Mannheim]] || [[Mannheim]] || [[Großherzogtum Baden]] || 1803 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Kassel]] || [[Kassel]] || [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] || 1746 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Darmstadt|Oberappellations- und Kassationsgericht Darmstadt]] || [[Darmstadt]] || [[Großherzogtum Hessen]], [[Hessen-Homburg]] || 1747/1832 || bis 1824/25 auch für die beiden Hohenzollern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Wiesbaden]] || [[Wiesbaden]] || [[Herzogtum Nassau]] || 1818 || Nachfolger des 1804 gegründeten [[Oberappellationsgericht Hadamar|Oberappellationsgerichts Hadamar]], das 1810 nach [[Oberappellationsgericht Diez|Diez]] verlegt wurde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberster Gerichtshof (Luxemburg)]] || [[Luxemburg]] || [[Großherzogtum Luxemburg]] || 1830|| vorher [[Hoher Gerichtshof Lüttich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberlandesgericht Celle#Geschichte|Oberappellationsgericht Celle]] || [[Celle]] || [[Königreich Hannover]] (ab 1857 auch für [[Fürstentum Lippe-Detmold|Lippe-Detmold]]) || 1711 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberlandesgericht Stuttgart#Geschichte|Obertribunal Stuttgart]] || [[Stuttgart]] || [[Württemberg]] || 1805/1817 || Nachfolger des Württembergischen Hofgerichts; ab Juni 1824 auch für [[Hohenzollern-Sigmaringen]] bzw. Oktober 1825 für [[Hohenzollern-Hechingen]]; bis 1851 zuständig für beide Hohenzollern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Wolfenbüttel]] || [[Wolfenbüttel]] || [[Braunschweig]]; bis 1851/56 auch für [[Waldeck]], bis 1857 für [[Fürstentum Lippe-Detmold|Lippe-Detmold]] und für [[Schaumburg-Lippe]] || 3. Januar 1817 || bis 1855; dann Obergericht Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thüringer Oberlandesgericht#Geschichte|Oberappellationsgericht Jena]] || [[Jena]] || [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischen Herzogtümer]] und Reuß || 7. Januar 1817 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Zerbst]] || [[Zerbst]] || Anhaltische und Schwarzburgsche Staaten || 1. Oktober 1817 || bis 1849; dann Oberappellationsgericht Jena&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Parchim]] || [[Parchim]] || Beide Mecklenburgischen Staaten || 1. Oktober 1818 ||bis 1840; dann [[Oberappellationsgericht Rostock]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Appellationsgericht Innsbruck]] || [[Innsbruck]] || [[Fürstentum Liechtenstein]] || 1817 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht Oldenburg|Oberappellationsgericht für das Land Oldenburg]] || [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] || [[Großherzogtum Oldenburg]] || 1814 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberappellationsgericht der vier Freien Städte]] || [[Lübeck]] || Bremen, Hamburg, Frankfurt am Main und Lübeck || 13. November 1820 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht#Das Schleswig-Holstein-Lauenburgische Oberappellationsgericht|Schleswig-Holstein-Lauenburgisches Oberappellationsgericht]] || [[Kiel]] || Herzogtümer [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]], [[Herzogtum Holstein|Holstein]] und [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Lauenburg]] || 1. Oktober 1834 || 1850 bis 1867 für Holstein und Lauenburg&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwandlung in Oberlandesgerichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem Erlass der [[Reichsjustizgesetze]] von 1877 erfolgte mit Inkrafttreten 1879 die Umwandlung der bestehenden Oberappellationsgerichte in [[Oberlandesgericht]]e mit dem [[Reichsgericht]] als einheitlicher Letztinstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Jessen: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss von Reichshofrat und Reichskammergericht auf die Entstehung und Entwicklung des Oberappellationsgerichts Celle unter besonderer Berücksichtigung des Kampfes um das kurhannoversche Privilegium De Non Appellando Illimitatum.&amp;#039;&amp;#039; Aalen 1986. (Untersuchungen zur deutschen Staats- und Rechtsgeschichte NF 27)&lt;br /&gt;
* Katalin Polgar: &amp;#039;&amp;#039;Das Oberappellationsgericht der vier freien Städte Deutschlands (1820–1879) und seine Richterpersönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt 2006, ISBN 3-631-55602-0.&lt;br /&gt;
* {{Pierer-1857 |Lemma=Oberappellationsgericht |Band=12 |Seite=174 |zenoID=20010535691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Gericht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1877]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Besserw1sser RL</name></author>
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