<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberaden</id>
	<title>Oberaden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberaden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberaden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T17:11:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberaden&amp;diff=53215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: keine Kurzlinks auf archive.today; •3 externe Links geändert• 🌐︎</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberaden&amp;diff=53215&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T12:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Kurzlinks auf archive.today; •3 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Stadtteil Oberaden der Stadt Bergkamen; für die Gemeinde Oberraden im Westerwald siehe [[Oberraden]]. Oberraden ist auch ein Teil der Gemeinde [[Fischbach-Oberraden]] in der Eifel.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberaden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bergkamen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Oberaden COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = „In Gold (Gelb) zwei gekreuzte schwarze Mauerspeere rechts und links je ein sechszackiger schwarzer schwebender Stern.“&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/36/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/35/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 52 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.27&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 12445&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergkamen.de/rat-verwaltung-finanzen-stadtinfos/zahlen-fakten/einwohnerzahlen/ |titel=Einwohnerzahlen – Stadt Bergkamen |sprache=de |abruf=2023-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1966-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59192&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02306&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Oberaden in Bergkamen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Oberaden in Bergkamen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Museum Bergkamen Oberaden IMGP0497.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Stadtmuseum (früher Nebenstelle der Amtsverwaltung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bergkamen]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und gehört zum [[Kreis Unna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberaden ist ein Teil der am 1. Januar 1966 als Zusammenschluss von fünf Gemeinden (Bergkamen, Heil, Oberaden, Rünthe und Weddinghofen) entstandenen Stadt Bergkamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-germanische Wurzeln ===&lt;br /&gt;
Die archäologischen Relikte des unter Drusus im Jahre 11 v.&amp;amp;nbsp;Chr. entstandenen römischen Militärlagers ([[Römerlager Oberaden]]) sind vielfältig und wurden rund um den Römerberg bis hin zum Uferkastell an der Lippe im benachbarten Lünen-Beckinghausen aufgespürt ([[Uferkastell Beckinghausen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer [[Otto Prein]] aus [[Methler]] begann 1905 mit den Ausgrabungen. Seine Theorie, das Oberadener Lager sei als Castra [[Aliso]] Schauplatz der [[Varusschlacht]] gewesen, war in Wilhelminischer Zeit überaus populär, erwies sich aber als unzutreffend (vgl. [[Fundregion Kalkriese]]). Fundstücke aus römischer Zeit (Münzen, Waffen, Gefäße u.&amp;amp;nbsp;a.) finden sich zum kleineren Teil im Stadtmuseum Bergkamen und zum größeren im [[Römermuseum Haltern]]. Am 30. April 2006 wurde der Archäologische Lehrpfad auf dem Gelände des Römerlagers Oberaden vom Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen der interessierten Öffentlichkeit übergeben. An der von der Museumsleiterin Barbara Strobel engagiert vorangetriebenen Realisierung waren die [[Nordrhein-Westfalen-Stiftung]] für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege und der Archäologe [[Johann-Sebastian Kühlborn]] aus Münster beteiligt. Die Schaffung eines archäologischen Parks ist mit der Errichtung einer Holz-Erde-Mauer unweit der St.-Barbara-Kirche begonnen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Karolingischer Zeit zur Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberaden Martin Luther Kirche IMGP0525 wp.jpg|mini|hochkant|Martin-Luther-Kirche auf dem Römerberg]]&lt;br /&gt;
Der befestigte Herrenhof [[Haus Aden|Aden]] an der [[Seseke]] wurde zusammen mit der Adener Mühle im Jahre 1188 erstmals urkundlich erwähnt. Die Bauerschaft Oberaden wurde 1373 in einer Urkunde als „burschap tho over Adene“ bezeichnet. Adene meint altniederdeutsch: Siedlung an einem Wasserlauf (vgl. auch [[Niederaden]]). Oberaden war Teil der [[Grafschaft Mark]] und gehörte zum 899 in karolingischer Zeit erstmals erwähnten Kirchspiel [[Methler]]. Nach der Weihe der [[Margaretenkirche (Methler)|Margaretenkirche]] in Methler im Jahre 1318 übertrug Graf [[Engelbert II. von der Mark]] das Patronat über diese Kirche dem [[Kloster Cappenberg]]. 1560 trat das Kirchspiel zum lutherischen Glauben über. 1609 fiel die Grafschaft Mark an das [[Brandenburg-Preußen|Kurfürstentum Brandenburg]]. 1772, unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]], wurden Maßnahmen zur Wirtschaftsentwicklung ergriffen, Boden kultiviert und sechs süddeutsche Familien angesiedelt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand das Dorf aus 25 Bauernhöfen und 37 sonstigen Hausstätten. In napoleonischer Zeit von 1806 bis 1813 entfielen einerseits Frondienstleistungen und Hörigkeit, andererseits nahmen Zwangsrekrutierungen und Steuerbelastungen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberaden bewahrte seinen ländlichen Charakter bis ins 20. Jahrhundert. Zwar entstand bereits 1905 die vorwiegend dem Güterverkehr dienende Bahnlinie zwischen Hamm und Oberhausen-Osterfeld ([[Hamm-Osterfelder Bahn]], die sogenannte „Nordstrecke“); der [[Datteln-Hamm-Kanal]] (Lippe-Seiten-Kanal) wurde 1915 durch das Ortsgebiet geführt; aber noch 1925 zählte Oberaden lediglich 1850 Einwohner. Viele Oberadener arbeiteten in den Bergwerken benachbarter Städte, wie z.&amp;amp;nbsp;B. auf der [[Zeche Werne]] in [[Werne]], auf dem [[Zeche Monopol Schacht Grimberg 3/4|Schacht Grimberg]] in Weddinghofen oder auf der Eisenhütte Westfalia (gegründet 1826) im jetzigen [[Lünen]]-Wethmar. Der Anteil der Katholiken in Oberaden wuchs vor allem durch Zuwanderung. 1897 wurde im benachbarten Beckinghausen die zum Bistum Paderborn gehörige katholische Herz-Jesu-Kirche geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeche Haus Aden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergkamen Haus Aden.jpg|mini|hochkant|Fördergerüst der stillgelegten Zeche &amp;#039;&amp;#039;Haus Aden&amp;#039;&amp;#039;, September 2007]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zeche Haus Aden}}&lt;br /&gt;
Der Steinkohlenbergbau in Oberaden selbst begann erst am 28. September 1938 mit dem [[Abteufen]] der Schächte Haus Aden 1 und&amp;amp;nbsp;2. Die erste Kohle wurde 1943 gefördert – auch mit Hilfe von sowjetischen [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenen]] (vgl. [[Stammlager VI A]] in [[Hemer]]) und polnischen [[Zwangsarbeiter]]n. Mitte der 1950er Jahre lag die Zahl der auf der Zeche Haus Aden Beschäftigten bereits bei ca. 3500. Seit Juni 1949 mit einer elektrischen [[Fördermaschine]] ausgestattet, stieg die Steinkohle-Förderung von 134.000&amp;amp;nbsp;t im Jahr 1945 auf jährlich 596.000&amp;amp;nbsp;t im Jahr 1950. Die Einwohnerzahl stieg ebenfalls rasch, erreichte 1966 ein Maximum von 13.300 und wurde begleitet vom Bau von Wohnsiedlungen (Am Römerberg, Auf den Birken, Auf den Sieben Stücken, Im Sundern, Am Castell u.&amp;amp;nbsp;a.), Kindergärten und Schulen (Grund- und Hauptschulen, Realschule, Sonderschule), Kirchen und Gemeindehäusern (St.-Barbara-Kirche 1955; Martin-Luther-Kirche 1957, neben der sogenannten „kleinen weißen Kirche auf der Burg“ von 1932 errichtet) sowie kleinen Einkaufszentren für die rasch wachsende, ab 1970 auch türkischstämmige Belegschaft der Zeche. Der Ausländeranteil (insbesondere Fachkräfte aus der Türkei, aus der Sowjetunion und aus Polen) lag 1980 bei ca. 7 %. Ein islamisches Gebetshaus besteht seit 2010. Rücksichtnahme auf archäologische Gesichtspunkte stand beim Wohnungsbau nicht im Vordergrund. Viele der alten Bauernhöfe mussten den Bergarbeitersiedlungen der &amp;#039;&amp;#039;Vestisch-Märkischen Wohnungsbaugesellschaft&amp;#039;&amp;#039; weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umstrukturierung ===&lt;br /&gt;
Zum Ende des 20. Jahrhunderts verlor der Bergbau in Oberaden an Bedeutung. Die Zeche Haus Aden wurde Teil des [[Bergwerk Ost|Bergwerks Ost]] der [[Ruhrkohle AG]]. Ein Teil der Belegschaft wurde abgebaut (sog. Frühverrentung) oder verlagert, und 2001 – nur zwei Generationen nach dem Abteufen der Schächte – wurde die Zeche geschlossen. 2006 wurde das Fördergerüst über Schacht I gesprengt. Das zuletzt errichtete Fördergerüst über Schacht II blieb zunächst als Wahrzeichen erhalten und diente der Wasserhaltung, bis es 2021 abgerissen wurde. Vom Übertagebetrieb des Bergwerks ist kaum etwas geblieben als eine weiträumige Industriebrache am nördlichen Rand des Ruhrgebiets, direkt angrenzend an das Münsterland. Durch die Lage des Geländes an dem nur noch wenig befahrenen Kanal unweit der mäandernden Lippe und den Blick auf das nur wenige Kilometer entfernte [[Schloss Cappenberg]] ließen sich Stadtplaner zur Vision einer „Wasserstadt“ anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renaturierung ===&lt;br /&gt;
Das Wasserstadt-Projekt entspricht den Anstrengungen der Stadt Bergkamen, sich dem Strukturwandel zu stellen: Die [[Halde Großes Holz|Bergehalde am Großen Holz]] mit dem angrenzenden Naturschutzgebiet [[Beversee]] wurde begrünt und in ein Naherholungsgebiet umgewandelt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergkamen Halde Grosses Holz IMGP9291 pano wp.jpg|mini|hochkant=2.5|Renaturierte [[Halde Großes Holz|Abraumhalde Großes Holz]]]]&lt;br /&gt;
Einige Kilometer östlich ist im Stadtteil Rünthe für Sportboote eine [[Marina Rünthe|Marina]] entstanden. Die Bachläufe von [[Seseke]] und Kuhbach, die im Zuge der Industrialisierung zu Abwasserkanälen wurden, sind renaturiert. Ein gut geknüpftes Netz von Radwegen (darunter auch der Fernweg „[[Römerroute]]“ von [[Xanten]] nach [[Detmold]]) durchzieht die Gemeinde und verbindet Oberaden mit Naherholungsgebieten wie dem [[Horstmarer See]]. Die „Münsterlandisierung“ von Oberaden geht voran. Oberaden hat wieder wenig Industrie, viel Grün und trägt eher den Charakter einer ländlichen Wohnsiedlung als einer städtischen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://bergkamen.de/einwohnerzahlen-rat.html | wayback=20150426060626 | text=Auflistung der Einwohnerzahlen der Stadtteile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|392384607X|Seite=180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0|00.}}743&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.579&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hamm.htm |titel=Landkreis Hamm |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230406180709/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hamm.htm |archiv-datum=2023-04-06 |abruf=2026-02-14|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.826&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.787&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}1.887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}2.488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Lucas: &amp;#039;&amp;#039;Kreis-Atlas Unna&amp;#039;&amp;#039;. Unna/Münster 1957&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}8.625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.002&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 231}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen | Titel = Sonderreihe zur Volkszählung 1987 in Nordrhein-Westfalen: Bevölkerung und Privathaushalte sowie Gebäude und Wohnungen. Ausgewählte Ergebnisse für Gemeindeteile. Regierungsbezirk Arnsberg | Jahr = 1990 | Verlag =  | Ort =  | ISBN =  | Seiten = 290}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13.120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.793&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.678&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.571&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.317&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.391&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.266&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.136&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.917&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.730&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.703&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11.820&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.094&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12.445&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Parteien und Gewerkschaften ===&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1952 hatte die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] die Mehrheit im Gemeinderat, seit 1952 die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Andere Parteien wie die FDP, die Grünen, Kommunisten und Rechte blieben eher unbedeutend. Einflussreich dagegen war die Gewerkschaft [[IG Bergbau und Energie|IG&amp;amp;nbsp;BE]] (heute [[IG Bergbau, Chemie, Energie|IG&amp;amp;nbsp;BCE]]). Alljährlich fanden am 1.&amp;amp;nbsp;Mai eindrucksvolle Demonstrationen mit politischer Prominenz zum [[Erster Mai|Tag der Arbeit]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Landwehr, CDU, 1946–1947&lt;br /&gt;
* Paul Rademacher, CDU, 1947&lt;br /&gt;
* Heinrich Bennemann, CDU, 1947–1950&lt;br /&gt;
* August Düsenberg, CDU, 1950–1952&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rumpf, SPD, 1952–1964&lt;br /&gt;
* Heinz Voigt, SPD, 1964–1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* Albin Seibert, SPD, 1966–1975&lt;br /&gt;
* Helmut Krickau, SPD, 1975&lt;br /&gt;
* Manfred Voß, SPD, 1984&lt;br /&gt;
* Horst Grinat, SPD, 1992–1999&lt;br /&gt;
* Martin Blom, SPD, 1999–2010&lt;br /&gt;
* Michael Jürgens, SPD, seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister der Stadt Bergkamen ab 1966 ===&lt;br /&gt;
* Edgar Pech, SPD, 1966–1975&lt;br /&gt;
* Heinrich Kook, SPD, 1975–1989&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kerak, SPD, 1989–1998&lt;br /&gt;
* [[Roland Schäfer (Politiker)|Roland Schäfer]], SPD, 1998–2020&lt;br /&gt;
* [[Bernd Schäfer (Politiker)|Bernd Schäfer]], SPD, seit 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold (Gelb) zwei gekreuzte schwarze Mauerspeere, rechts und links je ein sechszackiger schwarzer schwebender Stern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erst 1956 entstandene Gemeindewappen zeigt zwei gekreuzte römische [[Pilum murale|Mauerspeere]], wie sie bei Ausgrabungen vom Römerlager in Oberaden gefunden wurden, und zwei Sterne aus dem Wappen &amp;#039;&amp;#039;derer von Aden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ngw.nl/int/dld/o/images/oberaden.jpg Gemeindewappen]{{Internetquelle|url=http://www.ngw.nl/int/dld/o/images/oberaden.jpg |titel=Wappen |werk=ngw.nl |archiv-url=https://archive.today/20120904090735/www.ngw.nl/int/dld/o/images/oberaden.jpg |archiv-datum=2012-09-04 |abruf=2026-02-17 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Oberaden liegt ca. 6&amp;amp;nbsp;km vom [[Kamener Kreuz]], dem Schnittpunkt der Autobahnen [[Bundesautobahn 1|A1]] ([[Köln]]–[[Bremen]]) und [[Bundesautobahn 2|A2]] ([[Hannover]]–[[Oberhausen]]) entfernt. Bis 1983 hatte Oberaden einen Bahnhof an der – damals hauptsächlich und heute ausschließlich dem Güterverkehr dienenden – [[Bahnstrecke Oberhausen-Osterfeld–Hamm]]. Heute sind die nächsten Bahnhöfe in den Nachbarstädten [[Lünen]] und [[Kamen]]. Dorthin verkehren Buslinien. Der ca. sechs Kilometer entfernte [[Lünen Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Lünen]] bietet Verbindungen im [[Taktfahrplan|Takt]] nach [[Münster]], [[Dortmund]] sowie in die Niederlande ([[Bahnhof Enschede|Enschede]]); vom [[Bahnhof Kamen]] erreicht man u.&amp;amp;nbsp;a. leicht [[Hamm]] und im Westen die großen Ruhrgebietsstädte Dortmund, [[Bochum]], [[Essen]] und [[Duisburg]]. Auch [[Düsseldorf]] (mit vorherigem [[Bahnhof Düsseldorf Flughafen|Halt aller Züge]] am internationalen [[Flughafen Düsseldorf|Flughafen]]) und im weiteren Verlauf Köln-[[Aachen]] sind ab Kamen umsteigefrei zu erreichen. An den Bahnhöfen [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]], [[Hamm (Westfalen) Hauptbahnhof|Hamm]] und [[Münster (Westfalen) Hauptbahnhof|Münster]] bestehen Anschlüsse an das [[Intercity (Deutschland)|IC]]- und [[Intercity-Express|ICE]]-Netz. Der [[Flughafen Dortmund]] ist ca. 11&amp;amp;nbsp;km von Oberaden entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* SuS Oberaden (Handball, Volleyball und weitere Abteilungen)&lt;br /&gt;
* Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen&lt;br /&gt;
* Freunde und Förderer der Preinschule Oberaden e. V.&lt;br /&gt;
* Freunde und Förderer der Realschule Oberaden e. V.&lt;br /&gt;
* Männergesangverein&lt;br /&gt;
* Akkordeon-Verein&lt;br /&gt;
* Schützenverein&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* Volksbühne 20&lt;br /&gt;
* Sauerländischer Gebirgsverein SGV&lt;br /&gt;
* Knappenverein&lt;br /&gt;
* kirchlich: Kolping, KAB, Posaunenchor, Männerverein, Kirchenchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Löbbe]] (* 1890 in Oberaden; † 1950 in [[Bochum]]), Maschinenbauingenieur, Konstrukteur, Erfinder von Bergbautechnologie &amp;#039;&amp;#039;([[Kohlenhobel#Löbbe-Hobel|Löbbe-Hobel]])&amp;#039;&amp;#039;, Betriebsleiter der [[Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia]], Lünen, 2014 aufgenommen in die International Mining Technology Hall of Fame&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.im-halloffame.com/underground-production-wilhelm-lobbe-and-konrad-grebe/ Würdigung von Wilhelm Löbbe und Konrad Grebe in der Website der International Mining Technology Hall of Fame]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stadt Bergkamen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Oberadens.&amp;#039;&amp;#039; Bergkamen 1984 (Festschrift anlässlich des Alisofestes 1984; mit Beiträgen von Martin Litzinger, Friedrich Potthoff und Wilhelm Schulze-Marmeling).&lt;br /&gt;
* Martin Litzinger: &amp;#039;&amp;#039;Der Hof Schulze Aden in Bergkamen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 21. Neustadt/Aisch 1981, S.&amp;amp;nbsp;137–207.&lt;br /&gt;
* Johann-Sebastian Kühlborn: &amp;#039;&amp;#039;Oberaden.&amp;#039;&amp;#039; In: Bendix Trier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;2000 Jahre Römer in Westfalen&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog). Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1989, ISBN 3-8053-1100-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtmuseum-bergkamen.de/Das_Roemerlager_Oberaden.htm Übersichtskarte Römerlager]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtmuseum-bergkamen.de/Germanienfeldzuege.htm Info zu Römerfeldzügen in Germanien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bergkamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4208352-7|VIAF=242603717}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bergkamen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Unna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
</feed>