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	<title>Oberacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberacker&amp;diff=913013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2025-06-11T11:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Siehe auch: [[Pia Oberacker-Pilick]], Autorin bzw. [[Niklaus Oberacker]], Gießer.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kraichtal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Oberacker.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/06/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/42/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 182 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 661&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-11-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 76703&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07250&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Südfränkische Dialekte|südfränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Owwaagga&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil von [[Kraichtal]] im [[Landkreis Karlsruhe]] im nordwestlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Oberacker liegt in der Hügellandschaft des [[Kraichgau]]s, in der Quellmulde eines linksseitigen Nebentals des [[Kraichbach]]tals. Die Gemarkungsfläche beträgt 423&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1100 erstmals als Oberacker erwähnt, war der Ort Sitz eines [[edelfrei]]en Geschlechts. Die [[Grundherrschaft|Ortsherrschaft]] kam über die Ritter von Ubstadt und ihre [[Lehnswesen|Lehnsherren]] von Bruchsal 1288 an das [[Kloster Herrenalb]]. Die Oberlehnsrechte hatten vermutlich die Kraichgaugrafen als Nachfolger der [[Grafen von Katzenelnbogen]]. Mit dem Kloster Herrenalb wurde Oberacker [[württemberg]]isch. Die Württemberger führten 1556 die [[lutherisch]]e [[Reformation]] ein. 1806 kam Oberacker im Austausch gegen das Dorf [[Weigheim]] im Rahmen des [[Tausch- und Epurationsvertrag]]s zum [[Großherzogtum Baden]]. Von 1806 bis 1813 gehörte der Ort zum [[Amt Gochsheim]], dann zum Amt bzw. [[Bezirksamt Bretten]] und ab 1936 zum [[Bezirksamt Bruchsal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes auf dem Burgberg befand sich die [[Burg Oberacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1971 vereinigte sich Oberacker mit den Städten Gochsheim und Unteröwisheim sowie mit den Gemeinden Bahnbrücken, Landshausen, Menzingen, Münzesheim, Neuenbürg und Oberöwisheim zur neuen Stadt Kraichtal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=473}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 hatte Oberacker 685 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wappen von Oberacker zeigt unter goldenem Schildhaupt, darin eine liegende schwarze Hirschstange, in Silber eine fünfblättrige rote Rose mit blauem Butzen und grünen Kelchblättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Blick über das Dorf.JPG|Blick über den Stadtteil Oberacker&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Evang. Andreaskirche.JPG|Evangelische [[St. Andreas (Oberacker)|Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Kriegerdenkmla an der Evang. Andreaskirche.JPG|Gefallenendenkmal an der Andreaskirche&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Evang. Pfarrhaus.JPG|Evangelisches Pfarrhaus&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Aussegnungshalle auf dem Friedhof.JPG|Aussegnungshalle auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Kriegerdenkmal 1870 auf dem Friedhof.JPG|Gefallenendenkmal des Krieges 1870/71 auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Rathaus.JPG|Rathaus in Oberacker&lt;br /&gt;
Datei:Kraichtal-Oberacker - Schollenklopferstein.JPG|Schollenklopferdenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriegerdenkmal für die Teilnehmer des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71]] gestaltete der Brettener Bildhauer Ludwig Christof Meffle.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Lohrer: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Christof Meffle, Stein- und Bildhauer in Bretten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgau 17&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 191–196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Immer am Erntedankwochenende findet auf dem Dorfplatz vor der Andreaskirche der historische Dorfmarkt statt. Neben der Zubereitung von regionalen Spezialitäten werden auch historische Handwerkskünste präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Herzer, Margarete Herzer und Gustav Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Ortssippenbuch Oberacker, Landkreis Bruchsal in Baden.&amp;#039;&amp;#039; Grafenhausen: [[Albert Köbele]] 1970 (= Badische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] 46); Bearbeiteter Zeitraum 1648–1900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kraichtal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7829047-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kraichtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kraichgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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