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	<title>Ober-Roden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ober-Roden&amp;diff=68582&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27054-00: /* Geschichte */ Name der Ev. Kirchengemeinde aktualisiert</title>
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		<updated>2025-10-02T10:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Name der Ev. Kirchengemeinde aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ober-Roden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rödermark&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Ober-Roden COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Ober-Roden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/58/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/49/48/E &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 140 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.57&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 13782&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=roedermark.de |url=https://roedermark.de/localstorage/leben-in-roedermark/artikel/news/roedermark-bleibt-ueber-der-30000-einwohner-grenze/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=0f542bc83380ea3be58d4db709134da7 |titel=Rödermark bleibt über der 30.000-Einwohner-Grenze |datum=2024-03-06 |sprache=de |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63322&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06074&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ober-Roden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Rödermark]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Offenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Ober-Roden liegt südöstlich von [[Frankfurt am Main]] und nordöstlich von [[Darmstadt]], ca. 20 km südlich von [[Offenbach am Main]] auf dem 50. Breitengrad. Die Ortschaft liegt auf einer Höhe von {{Höhe|140|DE-NHN|link=true}} an dem Flüsschen [[Rodau (Main)|Rodau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ober-Roden Dockendorffstraße 7-9-11 Kirche.jpg|mini|Dieses Fachwerkensemble an der Dockendorffstraße vermittelt einen Eindruck des Ortsbildes im 18. Jahrhundert; im Hintergrund ist der Kirchturm von St. Nazarius zu sehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
786 schenkte die dem [[Franken (Volk)|fränkischen]] Hochadel entstammende &amp;#039;&amp;#039;Aba&amp;#039;&amp;#039; ihr [[Eigenkloster]] [[Kloster Rotaha|Rotaha]], ein Nonnenkloster, dem [[Kloster Lorsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1966bd1/0073 | titel=Lorscher Codex (Band 1), Urkunde 12, 25. Februar 786 – Reg. 1952 | werk=Heidelberger historische Bestände – digital | autor=Minst, Karl Josef [Übers.] | hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg | seiten=67 | zugriff=2018-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lage des Klosters auf dem Ober-Rodener Kirchhügel konnte durch archäologische Ausgrabungen nachgewiesen werden. Hier fanden sich neben Kirchenbauten auch Siedlungsbefunde. Diese Siedlung wurde 790 erstmals in einer Schenkung, ebenfalls an das Kloster Lorsch, erwähnt. Auch am 22.&amp;amp;nbsp;April 791 schenkte ein [[Franken (Volk)|fränkischer]] Adliger namens &amp;#039;&amp;#039;Erlulf&amp;#039;&amp;#039; seinen gesamten Besitz in Ober-Roden, [[Nieder-Roden]] und [[Offenbach-Bieber|Bieber]] dem Kloster Lorsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd3/0359 | titel=Lorscher Codex (Band 3), Urkunde 1965, 22. April 791 – Reg. 2311 | werk=Heidelberger historische Bestände – digital | autor=Minst, Karl Josef [Übers.] | hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg | seiten=353 | zugriff=2016-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Schenkungen datieren aus den Jahren 792, 798 und 810.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/lorschercodex.cgi?ort=1046 Ortsliste zum Lorscher Codex, Roden (Niederroden, Oberroden)], Archivum Laureshamense – digital, Universitätsbibliothek Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; 903 wurde das Kloster &amp;#039;&amp;#039;Rotaha&amp;#039;&amp;#039; als Besitz des Lorscher Klosters bestätigt. Die [[St. Nazarius (Ober-Roden)|Pfarrkirche in Ober-Roden]] ist, wie das Kloster Lorsch, dem heiligen [[Nazarius (Heiliger)|Nazarius]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem in der Urkunde von 786 ebenfalls genannten Niwenhof befand sich im Bereich von Ober-Roden auch eine frühmittelalterliche [[Burg]], die sich später zu einem [[Fronhof|Herrenhof]] entwickelte. Ober-Roden befand sich dann im Besitz der Familie [[Hagen-Münzenberg]] und ging mit der [[Münzenberger Erbschaft]] 1255 an eine [[Erbengemeinschaft]] über, die letztendlich aus den Familien der [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Herren von Hanau]] und [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|von Eppstein]] je zur Hälfte bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Löwenstein, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1303 und 1331 einigen sich [[Ulrich II. (Hanau)|Ulrich II.]] von Hanau und Siegfried von Eppstein über ihre Rechte und Einkünfte in Ober-Roden. Als Teil des [[Amt Steinheim (Hessen)|Amtes Steinheim]] wurde das Dorf 1425 von den [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Eppstein]] an [[Kurmainz]] verkauft. Die Hälfte davon ging 1438 als Pfand wiederum an Hanau.&amp;lt;ref&amp;gt;Löwenstein, S. 206, 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die nächsten Jahrhunderte war der [[Erzbischof]] und [[Kurfürst]] von [[Mainz]] Landesherr. Hier gehörte es zum Oberen Erzstift, dem Oberamt Steinheim und zur Amts[[vogt]]ei Dieburg. 1446 ist der [[Zehnt]]e im Besitz der [[Grafschaft Hanau|Grafen von Hanau]]. 1576 steht die Oberhoheit in Ober-Roden je zur Hälfte den Grafen von [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg|Hanau-Lichtenberg]] und Kurmainz zu. 1684 tritt Hanau seinen Anteil an Mainz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1786 wurde die [[Markgenossenschaft]] [[Rödermark (Mark)|Röder Mark]], bis dahin ein großer, gemeinschaftlicher Wald, unter den ihr angehörenden Gemeinden Ober- und Nieder-Roden, Urberach, Messel, Dietzenbach, [[Hainhausen]], [[Jügesheim]] und Dudenhofen aufgeteilt. Ober-Roden erhielt so seinen Gemeindewald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Säkularisation]] kam Ober-Roden an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], das spätere [[Großherzogtum Hessen]]. Nun gehörte es nacheinander zu folgenden Verwaltungseinheiten:&lt;br /&gt;
* 1820 [[Amt Dieburg]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Landratsbezirk Langen]]&lt;br /&gt;
* 1832 [[Kreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
* 1848 [[Regierungsbezirk Dieburg]]&lt;br /&gt;
* 1852 [[Kreis Dieburg]]&lt;br /&gt;
* 1938 [[Landkreis Dieburg]]&lt;br /&gt;
* 1977 [[Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 wurde Ober-Roden dem [[Gerichtsbezirk|Bezirk]] des [[Landgericht Langen|Landgerichts Langen]] zugeordnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; und wechselte bei der großen Reform der Gerichtsbezirke 1853 zum [[Landgericht Seligenstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510181_00223.html &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung, 1. die Errichtung neuer Landgerichte zu Darmstadt und Waldmichelbach,&amp;lt;br&amp;gt;2. die künftige Zusammensetzung der Stadt- und Landgerichtsbezirke in der Provinz Starkenburg betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 20. Mai 1853. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19 vom 26. April 1853, S. 221–230.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1879 wurde [[Instanz (Recht)|erstinstanzlich]] dann das [[Amtsgericht Langen (Hessen)|Amtsgericht Langen]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://starweb.hessen.de/cache/hessen/regierungsblatt/hessisches_regierungsblatt_1879.pdf#page=197 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. Mai 1879. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15 vom 30. Mai 1879, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1958 schloss sich [[Messenhausen]] vollständig an Ober-Roden an, nachdem es bereits seit 1821 der [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]] angeschlossen war, aber einen eigenen Gemeindehaushalt behalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1977 wurde durch Zusammenschluss per Gesetz der bis dahin selbstständigen Gemeinden Ober-Roden und [[Urberach]] im Zuge der [[Hessische Gebietsreform|hessischen Gebietsreform]] die Gemeinde, seit dem 23. August 1980 Stadt Rödermark gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach (GVBl. II 330-33) |nr=22| jahr=1974 |datum=1974-06-26 |seite=8 |seiten=316–318 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;7 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 355 und 375}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Gründungsgemeinden kamen vom Landkreis Dieburg zum Landkreis Offenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach (GVBl. II 330-33) |nr=22| jahr=1974 |datum=1974-06-26 |seite=8 |seiten=316–318 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;7 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ober-Roden ist heute der größte der fünf Stadtteile von Rödermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Namensformen ===&lt;br /&gt;
In erhaltenen Urkunden wurde Ober-Roden unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Raodora (786)&lt;br /&gt;
* Rotaha (790)&lt;br /&gt;
* Rotahen superiore et inferiore (791)&lt;br /&gt;
* Rotaha (792)&lt;br /&gt;
* Rotaher (796)&lt;br /&gt;
* Rota (800)&lt;br /&gt;
* Rotahe (805–813)&lt;br /&gt;
* Rodahe (815)&lt;br /&gt;
* Rotaha (10. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Rothaha (903)&lt;br /&gt;
* Obir Rota (1303)&lt;br /&gt;
* Obern Rodauw (1371)&lt;br /&gt;
* Ober Roda (1446)&lt;br /&gt;
* Superior Roda (1472)&lt;br /&gt;
* Obern Rodawe (1485)&lt;br /&gt;
* Ober roden (1550)&lt;br /&gt;
* Ober Roden (1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1576: || 80 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1681: || sind von 80 Häusern nur 31 bewohnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: ||  1225 evangelische (= 18,97 %), 5080 katholische (= 78,65 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Ober-Roden|width=450|float=none|maxEinwohner=9400&lt;br /&gt;
|1521|1669|1703|1862|1910|1724|1769|1931|1845|2052|2579|2798|3122|3672|4253|4562|5250|6459|8362&lt;br /&gt;
|vor1834=(1829,1295)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,9257)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Suburbanisierung]] der 1960er- und 1970er-Jahre wurde Ober-Roden zu einer [[Pendlergemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
In Ober-Roden sind drei verschiedene Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen aktiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Kirchengemeinde St. Nazarius Ober-Roden&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde Rödermark&lt;br /&gt;
* Freie Evangelische Gemeinde Rödermark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Nazarius Ober-Roden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nazarius (Ober-Roden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Nazarius&amp;#039;&amp;#039; in Ober-Roden war Mutterkirche für [[Urberach]], Nieder-Roden, [[Messel]] und [[Dudenhofen]]. Sie wird erstmals 1303 erwähnt. Das [[Kirchenpatronat|Patronat]] lag ursprünglich bei den Herren von [[Hagen-Münzenberg]], nach dem Anfall der [[Münzenberger Erbschaft]] ab 1256 bei den [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Herren von Hanau]]. 1323 wird ein eigener Pfarrer für Ober-Roden erwähnt. Im Mittelalter und in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] war kirchliche Mittelbehörde das [[Archidiakonat]] [[St. Peter und Alexander (Aschaffenburg)|St. Peter und Alexander]] in [[Aschaffenburg]], [[Landkapitel Rodgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des ersten Drittels des 16. Jahrhunderts errichtete [[Reinhard von Hanau-Lichtenberg]] (1494–1537), Pfarrer in Ober-Roden, mit seinem [[Testament]] die [[Ober-Rodener Spendung]], eine wohltätige [[Stiftung]], die bis heute besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Kirche wurde 1644 im Zuge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] bei einem Brand zerstört und 1660 durch eine neue Kirche an gleicher Stelle ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Nazarius&amp;#039;&amp;#039; wurde dort 1896 erbaut. Ihr 52,7 Meter hoher Kirchturm ist sehr markant. Er prägt die [[Skyline|Silhouette]] der Ortschaft und ist weithin sichtbar. Daher trägt sie im Volksmund auch den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Rodgau-Dom&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach der Region [[Rodgau (Gau)|Rodgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Gustav-Adolf-Kirche der evangelischen Kirchengemeinde Ober-Roden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Hauptartikel|Gustav-Adolf-Kirche (Ober-Roden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ober-Roden blieb lange Zeit ausschließlich katholisch. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts kamen die ersten evangelischen Zuwanderer nach Ober-Roden. Sie wurden durch das evangelische Pfarramt Dudenhofen betreut. Als nach Ende des Ersten Weltkrieges die Zahl evangelischer Einwohner in Ober-Roden stärker anwuchs, wurde in den Jahren 1928 – 1929 durch die evangelische Kirchengemeinde eine kleine Kirche an der Dieburger Straße, die Gustav-Adolf-Kirche, erbaut. Zu dieser Zeit befand sich das für die Kirche zuständige Pfarramt allerdings noch in Dudenhofen. Erst im Zuge des stärkeren Anstiegs der Zahl evangelischer Mitbürger nach 1945 wurde Ober-Roden schließlich zu einer eigenständigen Pfarrstelle erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Ober-Roden.svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Ober-Roden COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„In goldenem Schild über gezinntem roten Mauerwerk wachsend ein blaues Schwert, darüber ein roter Sparren.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Ober-Roden, Landkreis Dieburg |fundstelle=Punkt 610 |nr=25 |jahr=1963 |datum=1963-06-10 |seite=2 |seiten=694 |kbytes=2810}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Ober-Roden im damaligen Landkreis Dieburg am 10. Juni 1963 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Minister des Inneren]] genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwert ist das des Schutzheiligen der Besitztümer des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]], St. [[Nazarius (Heiliger)|Nazarius]]. Die Mauer steht für den 1350 erhaltenen Status als freier Gerichtssitz. Der [[Sparren (Heraldik)|Sparren]] stammt aus dem Wappen der Grafen von Hanau, in deren Besitz Ober-Roden bis 1648 war, und wurde in das Wappen Rödermarks übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flagge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde der Gemeinde am 19. Mai 1965 durch den Hessischen Innenminister genehmigt und wird wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Auf breiter weißer Mittelbahn, beseitet von schmalen roten Seitenbahnen, im oberen Drittel aufgelegt das Gemeindewappen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Ober-Roden, Landkreis Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 550 |nr=23 |jahr=1965|datum=1965-05-19 |seite=4 |seiten=648 |kbytes=5794}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die mächtige [[Neugotik|neugotische]] Pfarrkirche [[St. Nazarius (Ober-Roden)|St. Nazarius]] (im Volksmund auch „Rodgaudom“ genannt) und einige Fachwerkhäuser bilden den historischen Stadtkern. Die [[Friedhofskapelle (Ober-Roden)|Friedhofskapelle]] wurde 1864 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ober-Roden besitzt eine Stadtbücherei und eine Kulturhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Rödermark-Ober Roden]] stellt einen lokalen Knotenpunkt im [[ÖPNV]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
[[Datei:GTW 2-6 DB Ober-Roden.jpg|mini|S-Bahn und Umlandverkehr treffen sich im Bahnhof Rödermark-Ober Roden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| S-Bahn || {{ÖPNV Frankfurt|S1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regionalbahn || {{Bahnlinie|RB|61}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buslinien || {{Buslinie|OF-95}} {{Buslinie|674}} {{Buslinie|679}} {{Buslinie|X74}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachtbuslinien || {{Bahnlinie|RB||679|#fc0|#0e3193|#0e3193}} {{Bahnlinie|RB||n65|#fc0|#0e3193|#0e3193}} {{Bahnlinie|RB||n66|#fc0|#0e3193|#0e3193}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 erhielt Ober-Roden mit der [[Rodgaubahn]], die von [[Offenbach (Main) Hauptbahnhof]] über Ober-Roden nach [[Bahnhof Dieburg|Dieburg]] an der [[Main-Rhein-Bahn]] führt, Anschluss an das Eisenbahnnetz. 1905 kam die Dreieichbahn über Urberach nach [[Dreieich#Buchschlag|Buchschlag]] an der [[Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg]] hinzu. Heute stellt sich die Anbindung folgendermaßen dar:&lt;br /&gt;
* Die [[S-Bahn Rhein-Main|S-Bahn]]-[[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main|Linie S1]] startet hier über Offenbach am Main, und [[Frankfurt am Main Hauptbahnhof]] nach [[Wiesbaden Hauptbahnhof]]; in der Hauptverkehrszeit besteht ein 15-Minuten-Takt, wobei die Verstärkerzüge nur bis [[Hochheim am Main]] verkehren.&lt;br /&gt;
* Die Züge der [[Dreieichbahn]] verkehren stündlich zwischen Ober-Roden und Dieburg bzw. Frankfurt (Main) Hauptbahnhof sowie halbstündlich zwischen Ober-Roden und Dreieich-Buchschlag. In der morgendlichen Hauptverkehrszeit verdichten einzelne Züge auf einen 15-Minuten-Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
* Verschiedene Buslinien verbinden Ober-Roden zudem mit dem Umland:&lt;br /&gt;
:: Linie OF-95: Neu-Isenburg – Dietzenbach – Ober-Roden – Urberach&lt;br /&gt;
:: Linie 674: Ober-Roden – Dieburg – Darmstadt&lt;br /&gt;
:: Linie 679: Ober-Roden – Dieburg – Groß-Zimmern – Reinheim&lt;br /&gt;
:: Linie X74: Ober-Roden – Eppertshausen – Münster – Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachtverkehr ====&lt;br /&gt;
Ober-Roden ist im Nachtverkehr durch die Linien S1, 679, n65 und n66 an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Kinderhort und [[Trinkbornschule|Grundschule]] liegen direkt an der Rodau im Zentrum von Ober-Roden. In Ober-Roden befindet sich weiter die [[Oswald-von-Nell-Breuning-Schule (Rödermark)|Oswald-von-Nell-Breuning-Schule]], eine [[Gesamtschule|Gesamt-]] und [[Europaschule (Deutschland)|Europaschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Darling]] (1922–2015), US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Hanau-Lichtenberg]] (1494–1537), Pfarrer in Ober-Roden&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kuhn (Sänger)|Alfred Kuhn]] (1938–2024), Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Egon Schallmayer]] (* 1951), Landesarchäologe von Hessen&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Weber (Politiker, 1876)|Wilhelm Weber]] (1876–1959), hessischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Kirchenorganisation in Hessen südlich des Mains.&amp;#039;&amp;#039; = Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde 29 (1966), S. 141.&lt;br /&gt;
* [[Max Herchenröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Dieburg&amp;#039;&amp;#039;. 1940, S. 230ff.&lt;br /&gt;
* Friedhelm Jürgensmeier u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; = Germania Benedictina 8: Hessen. 2004, S. 891–899.&lt;br /&gt;
* Jörg Leuschner, Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Ober-Roden in der Rödermark. Chronik 786–1986&amp;#039;&amp;#039;. 1986.&lt;br /&gt;
* Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806 = Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63. Marburg 2014. ISBN 978-3-942225-17-5&lt;br /&gt;
* Wilhelm Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Ortsnamenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Starkenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1937, S. 536ff, 614.&lt;br /&gt;
* Karl Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die wechselvolle Geschichte des Patroziniums der St.Nazarius-Kirche Oberroden – Rödermark.&amp;#039;&amp;#039; 2009, (E-Book) ISBN 978-3-640-39689-4.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruppel (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehem. Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform.&amp;#039;&amp;#039; = Darmstädter Archivschriften 2. 1976, S. 164.&lt;br /&gt;
* Regina Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Eppstein. Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Historische Komm. für Nassau, Wiesbaden 2000, ISBN 3-930221-08-X, S. 367, 374–375, 379.&lt;br /&gt;
* Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;Beispiel Ober-Roden (Stadt Rödermark): Ein Ort erhält Geschichte. Geschichtsschreibung und Archäologie im Zusammenwirken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 33 (2005), S. 145–162.&lt;br /&gt;
* Dagmar Söder: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Hessen. Kreis Offenbach.&amp;#039;&amp;#039; = Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. 1987, S. 237ff.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116316454 |GND=4529249-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.roedermark.de/index.php?id=153 Die Geschichte von Ober-Roden] im Internetauftritt der Stadt Rödermark.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=438012020|titel=Ober-Roden, Landkreis Offenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=438012020|titel=Ober-Roden, Landkreis Offenbach| datum=2018-04-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL &lt;br /&gt;
| typ      = bsb10510149&lt;br /&gt;
| hrsg     = Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz.&lt;br /&gt;
| jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| nr-text  = 33&lt;br /&gt;
| datum    = 1821-07-14&lt;br /&gt;
| titel    = Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend&lt;br /&gt;
| seite    = 403&lt;br /&gt;
| seiten   = 403 ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Rödermark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4529249-8|VIAF=245829813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oberroden}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rödermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Offenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
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