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	<title>Obensiebeneick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;•1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obensiebeneick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Flur auf dem Gebiet der Stadt [[Wuppertal]] (Wohnquartiere [[Dönberg]] und [[Siebeneick]] im [[Stadtbezirk]] [[Uellendahl-Katernberg]]), [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Namensgebend für die Flur waren sieben [[Eichen]] bei dem auf Dönberger Gebiet liegenden Hof [[Siebeneick (Dönberg)|Siebeneick]] am Hardenberger Bach, von denen die letzte mit einem Stammdurchmesser von zwei Metern Ende des 19. Jahrhunderts gefällt wurde. Das Gebiet um Siebeneick wurde bereits 1038 als &amp;#039;&amp;#039;Sivonekon&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] bzw. 1220 als &amp;#039;&amp;#039;Siveneken&amp;#039;&amp;#039; in der kleinen [[Vogteirolle]] des Grafen [[Friedrich von Isenberg|Friedrich von Isenberg-Altena]] erwähnt. Der Hof Siebeneick selber erstmals 1355 als &amp;#039;&amp;#039;Sevenheken&amp;#039;&amp;#039; in einem Verzeichnis der zur [[Herrschaft Hardenberg]] gehörenden Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flur geht aus der mittelalterlichen und neuzeitlichen [[Bauerschaft]] Oberste Siebeneick in der [[Herrschaft Hardenberg]] im [[Herzogtum Berg]] hervor. Zu der Bauerschaft gehörten im 17. Jahrhundert die [[Bauernhof|Höfe]] und [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Brink (Wuppertal)|Brink]],  [[Frickenhaus (Wuppertal)|Frickenhaus]], [[Heidacker]], [[Mutzberg]], [[Fingscheidt|Obere Fingscheidt]], [[Saurenhaus (Dönberg)|Saurenhaus]], [[Schmitzhaus]], [[Schmürsches]], [[Schneis]], [[Siebeneick (Dönberg)|Siebeneick]], [[Worth (Wuppertal)|Worth]],  [[Fingscheidt|Untere Fingscheidt]], [[Untenrohleder]] und [[Wolbruch]]&amp;lt;!-- Standort in der Forschung unklar--&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Dönberg, eine Kirchengemeinde am Rande&amp;#039;&amp;#039;, Aussaat Verlag, Wuppertal, 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Besetzung des Herzogtum Bergs wurden die bergischen Ämter und Unterherrschaften aufgelöst und Obensiebeneick dem [[Kanton Velbert]] im [[Arrondissement Düsseldorf]] im [[Département Rhein]] des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] zugewiesen. 1813 zogen die Franzosen nach der Niederlage in der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] aus dem Großherzogtum ab und Obensiebeneick fiel ab Ende 1813 unter die provisorische Verwaltung durch [[Preußen]] im [[Generalgouvernement Berg]]. Mit Bildung der preußischen [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]] 1816 wurde es der [[Bürgermeisterei Hardenberg]] im [[Kreis Elberfeld]] (bis 1861) und dem [[Kreis Mettmann (bis 1929)|Kreis Mettmann]] der preußischen [[Rheinprovinz]] zugeordnet, die 1935 in Neviges umbenannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GmdVz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/bgland/bgland.htm?hauptframe_bgland.htm  |titel=Gemeinden und Verwaltungsgliederungen im Bergischen Land |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304115638/http://www.gemeindeverzeichnis.de/bgland/bgland.htm?hauptframe_bgland.htm |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2026-02-12|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Obsiebeneick 1832 zu dem [[Kirchspiel]]en [[Langenberg (Rheinland)|Langenberg]] (evangelisch) und Neviges (katholisch). Als Wohnplätze mit zusammen 358 Einwohnern werden in der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; zu dieser Zeit [[Untenrohleder|Untenlohleders]], [[Worth (Wuppertal)|auf der Wohrt]], [[Fingscheidt|Untenfingscheidt]] und [[Jungmannshof|Jungenhaus]], jeweils mit mehreren umgebenden Höfen aufgelistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Obensiebeneick gehörten laut dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; 1888 die Wohnplätze [[Branger|Brangen]], Brink, [[Brunnenhäuschen (Wuppertal)|Brunnenhäuschen]], Frickenhaus, [[Heidacker]], [[Jungmannshof|Jungmannshaus]], [[Krähenberg (Wuppertal)|Krähenberg]], [[Krieg (Wuppertal)|Krieg]], [[Fingscheid|Mittel Fingscheid]], [[Mutzholz]], [[Obenrohleder]], Ober Fingscheid, [[Pinn (Wuppertal)|Pinn]], [[Röttgen (Siebeneick)|Röttgen]], Saurenhaus, [[Schmitzhaus|Schmittshaus]], Schmürsches, Schneis, Siebeneick, [[Schevensiepen|Siepken]], [[Steingeshof|Steintges]], [[Triebelsheide]], Untenrohleder, Unter Fingscheidt, [[Vogelsbruch]], [[Winkel (Siebeneick)|Winkel]], [[Wolfsholz]], Worth, [[Worthernocken|Worther Nocken]] und [[Wüstenhof (Siebeneick)|Wüstenhaus]]. Zu dieser Zeit lebten in diesen Orten 316 Menschen in 44 Wohnhäusern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unmittelbar benachbarten Höfe Obere und Untere Fingscheid bildeten zusammen mit dem späteren Mittleren Fingscheid ab dem 19. Jahrhundert einen geschlossenen Siedlungsbereich, der heute unter dem Namen Fingscheidt bekannt ist. Die Bebauung an der Stelle des Hofes Obere Fingscheidt ist zwischen 1993 und 1997 abgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kommunalreform]] von 1929 wurden Teile von Obensiebeneick von Neviges abgespalten und in die Stadt Wuppertal eingemeindet, bei einer weiteren Kommunalreform von 1975 kam der Rest ebenfalls zu Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bauerschaften in der Herrschaft Hardenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Velbert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauerschaft im Herzogtum Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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