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	<title>Oase - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oase&amp;diff=906231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArnoldBetten: /* Amerika */</title>
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		<updated>2026-04-22T09:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Amerika&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oman-Oasis.jpg|mini|hochkant=1.4|Oasenlandschaft in [[Oman]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziz river3(js).jpg|mini|hochkant=1.4|Oasenlandschaft in [[Marokko]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gourara Ksar Tindjillet.jpg|mini|hochkant=1.4|Oase bei [[Timimoun]], [[Algerien]]]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] {{lang|grc|ὄασις}} &amp;#039;&amp;#039;óasis&amp;#039;&amp;#039; „bewohnter Ort“; aus dem [[Ägyptische Sprache|Ägyptischen]], [[Altägyptische Sprache|altägyptisch]] &amp;#039;&amp;#039;wḥ3.t&amp;#039;&amp;#039; „Kochkessel“, „Oase“) ist ein [[Vegetation]]sfleck in einer [[Wüste]], üblicherweise an einer [[Quelle]], [[Süßwasser|Wasserstelle]], einem [[Wadi]] oder am Ende eines von Menschen ausgeschachteten [[Qanat]]s gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oasen können in Größe und im Charakter erheblich variieren: vom kleinen, von [[Dattelpalmen]] umgebenen [[Teich]] bis hin zu ganzen Städten mit angesiedelten Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben. Die [[traditionelle Wirtschaftsform]], bei der verschiedene Kulturen kombiniert werden, ist die „[[#Oasenwirtschaft|Oasenwirtschaft]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Siedlungsinseln in ansonsten unbesiedelten Räumen der [[Erdoberfläche]] werden Oasen [[Geographie|geografisch]] der „[[Periökumene]]“ zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
Oasen werden je nach Herkunft des in ihnen vorkommenden bzw. zu Tage tretenden Wassers unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flussoase ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flussoase Paramonga.jpg|mini|Flussoase bei [[Paramonga]], [[Peru]]]]&lt;br /&gt;
Eine Flussoase ist eine eher „unechte“ Oase: Ein „[[Fremdlingsfluss]]“ durchfließt ein sonst [[Arides Klima|trockenes]] Gebiet und ermöglicht dadurch die Besiedlung eines Bereichs der Wüste. Die wohl bekannteste Flussoase ist das [[Niltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fremdlingsfluss transportiert Wasser und Schwemmstoffe aus niederschlagsreichen Gebieten über große Entfernungen und im Zug von Hochwässern setzt sich an den Uferbereichen fruchtbarer Boden ab. Das Flusswasser kann für [[künstliche Bewässerung]] verwendet werden; typisch ist, dass Gebiete entlang der Flussoasen altertümliche Bewässerungskulturen hervorgebracht haben – wie z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]], in der [[Sumerische Kultur|Sumerischen Kultur]] oder bei den [[Mochica|Moche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundwasseroase ===&lt;br /&gt;
Bei Grundwasseroasen wird mit Hilfe einer Pumpe oder eines Brunnens das Wasser aus der nächsten wasserführenden Schicht an die Oberfläche transportiert. Einige Oasen der [[Sahara]] sind Grundwasseroasen und liegen unterhalb des Meeresspiegels.&amp;lt;ref&amp;gt;Margaret Olds: &amp;#039;&amp;#039;Geologica.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt durch Birgit Lamerz-Beckschäfer u. a. Tandem (H. F. Ullmann), 2008, S. 387.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser versickert zum Beispiel im [[Atlasgebirge]]. Es sammelt sich über einer wasserundurchlässigen Schicht. Die Grundwasseroase verläuft viele hundert Kilometer bis weit in die Sahara. Dort kann das Wasser durch Brunnen angezapft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Foggaraoase ====&lt;br /&gt;
Das Grundwasser eines in der Nähe (bis 30 km) liegenden Gebirges wird durch unterirdisch verlaufende Stollen über viele Kilometer zur Oase geleitet. Zudem werden auch Stollen mit senkrecht nach oben führenden Luftschächten in die Wüste vorgetrieben, um die in den Stollen durch Abkühlung der einströmenden heißen Wüstenluft kondensierende Luftfeuchtigkeit zu nutzen. Darüber hinaus sind die vielen Stollen bei Reparaturarbeiten sehr nützlich (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Qanat|Kanat, Qanat]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ghout ====&lt;br /&gt;
Am Rand von [[Sandwüste]]n &amp;#039;&amp;#039;([[Erg (Wüste)|ergs]])&amp;#039;&amp;#039; liegt das Grundwasser oft nur wenig unter der [[Erdoberfläche]] – in trichterartigen Vertiefungen &amp;#039;&amp;#039;(ghouts)&amp;#039;&amp;#039; können Palmwurzeln das Grundwasser erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebeloase ===&lt;br /&gt;
In [[Küstenwüste]]n wie der [[Atacama-Wüste|Atacama]] tritt häufig [[Nebel]] auf, der sich an küstennahen Bergen staut: Einerseits hemmt dieser Nebel die regionale [[Verdunstung]], andererseits kann er lokal von Pflanzen mittels [[Nebelkondensation]] genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Julio V. Schneider, Marilú L. Huertas, [https://ojs.ub.uni-frankfurt.de/Palmengarten/index.php/Palmengarten/article/download/105/81/ ojs.ub.uni-frankfurt.de/: &amp;#039;&amp;#039;Malvengewächse der Nebelwüsten Chiles und Perus&amp;#039;&amp;#039;] (2. September 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oase mit artesischem Brunnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mondsichelsee-01.JPG|mini|[[Yueya Quan]] – durch eine unterirdische Wasserader gespeiste Oase bei [[Dunhuang]] in China]]&lt;br /&gt;
Künstliche Oasen auf der Grundlage [[artesischer Brunnen]] sind z. B. im südlichen [[Algerien]] geschaffen worden: Sie dienen u. a. dem [[Echte Dattelpalme|Dattelanbau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Krüger (Lehrer)|Karl Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Länderkunde.&amp;#039;&amp;#039; Safari, Berlin 1962, S. 289: „In Südalgerien werden immer mehr künstliche Datteloasen geschaffen, seit man das erbohrte (artesische) Grundwasser unterirdisch heranzuführen lernte.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellwasseroase ===&lt;br /&gt;
Bei Regenfällen im Gebirge versickert das Wasser im Erdreich, bis es auf eine, über einer wasserundurchlässigen Schicht liegende, wasserführende Schicht trifft. In ihr fließt es unterirdisch weiter, bis es (in der Wüste) wieder an die Erdoberfläche tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefbrunnen ===&lt;br /&gt;
Fossiles Wasser wird aus großer Tiefe mit Hilfe von [[Seilwinde]]n (heute Dieselpumpen) gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner und Nomaden ==&lt;br /&gt;
Etwa bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ergänzten sich die [[Subsistenzstrategie]]n der [[Sesshaftigkeit|sesshaften]] Oasenbewohner und der [[Nomaden]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Berber]], [[Tuareg]]): Die Oasenbewohner tauschten Datteln, Getreide und Wasser gegen Kamele, Schafe und Ziegen als Milch- und Fleischlieferanten. Auch [[Berberteppich]]e wurden gehandelt. Für die Nomaden waren die Oasen lebenswichtig: Nur dort konnten sie Wasser und Vorräte bekommen. In den Oasen, die heute über Straßen erreichbar sind, haben moderne [[Massenware]]n den Warenaustausch zwischen Oasenbewohnern und Nomaden ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oasenwirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inside the oasis Igrane (II).jpg|mini|Felder und Bewässerungskanal in Marokko]]&lt;br /&gt;
Die Oasenwirtschaft ist eine sehr intensive Wirtschaftsform innerhalb der Oasen in den [[Arides Klima|Trockengebieten]]; ihr typisches Kennzeichen ist eine Dreiteilung durch den „[[Stratifikation (Ökologie)|Stockwerkbau]]“: In der untersten Ebene werden [[Weizen]], [[Gerste]], [[Hirse]], verschiedene [[Liste der Gemüse|Gemüsearten]], [[Reis]] und [[Futterpflanze]]n angebaut. In der zweiten Ebene dominieren niedrige Baumkulturen mit z. B. [[Feigen]] und [[Granatapfel|Granatäpfel]]n. Die dritte Ebene bilden [[Dattelpalmen]], deren Früchte den Bewohnern als Nahrungsgrundlage und auch als Exportgüter dienen. Ferner werden [[Olivenbaum|Oliven-]] und [[Aprikose]]nbäume angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für die Kulturpflanzen benötigte Wasser wird in manchen Gegenden unterirdisch herbeigeschafft, aber meist in oberirdischen, offenen Kanälen &amp;#039;&amp;#039;(seguias)&amp;#039;&amp;#039; nach einem strikt festgelegten Schema verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oasen waren früher Versorgungsstellen für [[Karawane]]n sowie Handelsplätze der [[Nomade]]n und Bauern, die in ihnen einen regen Tauschhandel praktizierten. Seit dem Ende der Kolonialzeit und mit dem Beginn der Erdöl- und Erdgasförderung haben die Oasen an Bedeutung verloren. Dementsprechend gibt es heute nur noch sehr wenige traditionelle Oasen. Eine [[Marginalisierung]] ihrer ursprünglichen Bevölkerung verursachen hohe Arbeitsbelastung, Bewässerungstechniken, die Abwanderung aus den Oasen, Sesshaftwerdung der nomadischen Völker, der Untergang des transsaharischen Karawanenverkehrs, der Bedeutungsverlust der Dattel durch veränderte Konsumgewohnheiten sowie Klimaveränderungen und das durch sie verursachte Nachlassen der Wasservorräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Oasen im nordafrikanischen Raum haben jedoch einen Strukturwandel erlebt, der auf die Erschließung tiefer liegender Wasserreserven zurückzuführen ist. Dies ermöglichte eine Intensivierung und Ausweitung der Landwirtschaft und des Fremdenverkehrs. Während früher in den Oasen aufgrund ihrer Lage nur Subsistenzwirtschaft möglich war und die Dattel das einzige Exportgut darstellte, ist die landwirtschaftliche Produktion heute verstärkt auf den Markt ausgerichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Oasensiedlungen selbst haben sich verändert. Sie sind nicht nur größer geworden, sondern haben sich auch mehr an den Rand der Oasenflur verlagert. Der Grund hierfür ist vor allem auch der Tourismus, der die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung deutlich verbessert. Durch den Wandel und die zunehmende Nachfrage nach Trinkwasser sind die Wasserreserven der Oasen stark bedroht und Wasser wird in den Oasen mehr und mehr zur Mangelware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
In touristisch genutzten Oasen werden Straßen, Hotels und Sport-/Freizeitflächen errichtet. Die Zahl der Touristen (mit hohen Komfortansprüchen) belastet die Grundwasservorräte der Oasen sehr stark. Dies kann im schlimmsten Fall zur Austrocknung der Oasen und infolgedessen zur Unbewohnbarkeit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Afrika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oase Adiri (Libyen), um 1850.jpg|mini|[[Adiri (Libyen)|Oase Adiri]] mit Weizenfeldern und [[Ksar]], um 1850 (illustriert nach einer Skizze von [[Heinrich Barth]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tata, Oase.jpg|mini|Oasenlandschaft mit zerfallenden Lehmbauten nördlich von [[Tata (Marokko)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skoura, Palmenoase.jpg|mini|Oasenlandschaft bei [[Skoura]], Marokko]]&lt;br /&gt;
* [[Adiri (Libyen)|Adiri]], [[Libyen]]&lt;br /&gt;
* [[Bahariyya]], [[Ägypten]]&lt;br /&gt;
* [[Dachla]], Ägypten&lt;br /&gt;
* [[Djanet]], [[Algerien]]&lt;br /&gt;
* [[Wadi Draa|Draa-Tal]], [[Marokko]]&lt;br /&gt;
* [[El Tour]], [[Sinai (Halbinsel)]]&lt;br /&gt;
* [[Farafra]], Ägypten&lt;br /&gt;
* [[Figuig]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Gaberoun]], Libyen&lt;br /&gt;
* [[Ghardaia]], Algerien&lt;br /&gt;
* [[Ghadames]], Libyen&lt;br /&gt;
* [[Icht]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Kufra-Oasen]], Libyen&lt;br /&gt;
* [[Merzouga]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[M&amp;#039;zab]], Algerien&lt;br /&gt;
* [[Niltal]] und -delta, Ägypten (mit ca. 22.000 km² die größte Oase der Welt)&lt;br /&gt;
* [[N’Kob]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Ouargla]], Algerien&lt;br /&gt;
* [[Safsaf]], Ägypten&lt;br /&gt;
* [[Oase Siwa|Siwa]], Ägypten&lt;br /&gt;
* [[Skoura]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Tafilalet]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Tafraoute]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Taghjijt]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Tata (Marokko)|Tata]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Taouz]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Timimoun]], Algerien&lt;br /&gt;
* [[Tinerhir]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Tinejdad]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Tozeur]], [[Tunesien]]&lt;br /&gt;
* [[Twat (Berber)|Twat]], Algerien&lt;br /&gt;
* [[Zaouiat Ahansal]], Marokko&lt;br /&gt;
* [[Zerzura]] (eine mythische Oase in Libyen oder Ägypten)&lt;br /&gt;
* [[Ziz (Fluss)|Ziz-Tal]], Marokko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amerika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fish Springs Utah.jpg|mini|[[Fish Springs National Wildlife Refuge]], [[Utah]], [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]]]]&lt;br /&gt;
* [[Fish Springs National Wildlife Refuge]], [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]]&lt;br /&gt;
* [[Huacachina]], [[Peru]]&lt;br /&gt;
* [[La Ciénega]], [[Bolivien]]&lt;br /&gt;
* Tal von [[Las Vegas]], USA. Einst eine Oase in der [[Mojave-Wüste]], hat es sich in eine Großstadt mit über 1,8&amp;amp;nbsp;Mio. Einwohnern verwandelt, in der der [[Las Vegas Strip]] liegt.&lt;br /&gt;
* [[Mulegé]], [[Baja California Sur]], [[Mexiko]]&lt;br /&gt;
* [[San Ignacio, Baja California Sur]], Mexiko&lt;br /&gt;
* [[San Pedro de Atacama]], [[Chile]]&lt;br /&gt;
* [[Twentynine Palms]], [[Kalifornien]], USA&lt;br /&gt;
* [[Warm Springs (Nevada)|Warm Springs]], [[Nevada]], USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asien ===&lt;br /&gt;
* [[al-Hasa]], die größte Oase in [[Asien]], [[Saudi-Arabien]]&lt;br /&gt;
* [[Al-Qatif (Verwaltungsbezirk)|Al-Qatif]], Saudi-Arabien, eine große Oase an der Küste des [[Persischer Golf|Persischen Golfs]]&lt;br /&gt;
* [[Azraq Wetlands Reserve|Azraq]], [[Jordanien]]&lt;br /&gt;
* [[En Gedi]], [[Israel]]&lt;br /&gt;
* [[Hamun-See]], [[Iran]]&lt;br /&gt;
* [[Tabas]], [[Iran]]&lt;br /&gt;
* [[Choresmien]], [[Usbekistan]]&lt;br /&gt;
* [[Tejen]], [[Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
* [[Herat]], [[Afghanistan]]&lt;br /&gt;
* [[Loulan]], [[China]]&lt;br /&gt;
* [[Miran]], China&lt;br /&gt;
* [[Niya (Ruinenstadt)|Niya]], China&lt;br /&gt;
* [[Gaochang (Turpan)|Gaochang]], China&lt;br /&gt;
* [[Kagbeni]], eine Flussoase in Nepal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Australien ===&lt;br /&gt;
* [[Palm Valley (Northern Territory)|Palm Valley]], Zentral-[[Australien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Antarktische Oase]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Great-Man-Made-River-Projekt]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste von Oasen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emilie Lavie, Anaïs Marshall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oases and Globalization: Ruptures and Continuities&amp;#039;&amp;#039;. („Oasen und Globalisierung: Brüche und Kontinuitäten“) Springer International, Cham 2017, ISBN 978-3-319-50747-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oases|Oase}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Oase}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4042861-8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.senckenberg.de/de/pressemeldungen/diversitaet-der-dattelpalmen/ &amp;#039;&amp;#039;Diversität der Dattelpalmen&amp;#039;&amp;#039;] („Oasen sind [[HotSpot|Hotspot]]s [[Biodiversität|biologischer]] und [[Kulturelle Vielfalt|kultureller Diversität]]“), senckenberg.de, 1. September 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vegetationszonen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4042861-8|LCCN=sh/85/93584|NDL=00568777}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oase| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArnoldBetten</name></author>
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