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	<title>OPAL (Pipeline) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:23:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=OPAL_(Pipeline)&amp;diff=1511571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pankoken: /* Einzelnachweise */ Reffix</title>
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		<updated>2025-11-14T21:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Reffix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nordstream.png|mini|OPAL im Erdgas-Betrieb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubmin-OPAL-110417-011.JPG|mini|Infobox der OPAL mit Leitungsrohr in Lubmin]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OPAL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;stsee-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ipeline-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nbindungs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;l&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eitung) ist als eine [[Pipeline]] (DN 1400) zum Transport von [[Erdgas]] von [[Lubmin]] im Nordosten [[Mecklenburg-Vorpommern]]s in Richtung Süden durch die Länder [[Brandenburg]] und [[Sachsen]] gebaut worden. Die OPAL war eine von zwei Pipelines, die in [[Deutschland]] die Ostseepipeline [[Nord Stream]] an das bestehende europäische Erdgas-Fernleitungsnetz anbanden. Sie verbindet den deutschen Nordosten mit der deutsch-tschechischen Grenze im Endpunkt bei Olbernhau/Brandov (CZ).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lr-online&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Die-Erdgasleitung-Opal-ist-offiziell-fertiggestellt;art1057,3419725 |titel=Die Erdgasleitung Opal ist offiziell fertiggestellt |werk=[[Lausitzer Rundschau]] |hrsg=GvH |datum=2011-07-13 |abruf=2011-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Nutzung für Erdgastransporte bestand bei [[Olbernhau]] (bzw. [[Sayda]])  Anschluss an die [[Transgas-Pipeline]], die aus der [[Ukraine]] via [[Tschechien]] kommt, sowie an die [[STEGAL]] nach Sachsen und Thüringen, die wiederum Verbindungen zur [[MIDAL]] und [[JAGAL]] hat. Das erste Erdgas strömte im August 2011 durch die Pipeline&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festtag&amp;quot; /&amp;gt;, deren Baukosten bei rund einer Milliarde Euro lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserstoff ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubmin-OPAL+NEL-110417-009.JPG|mini|Startpunkt von OPAL und NEL bei Lubmin]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 ist die Umstellung der OPAL für Wasserstofftransporte gestartet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Magnus Schwarz |url=https://h2-news.de/wirtschaft-unternehmen/wasserstoff-kernnetz-erste-525-kilometer-starten-noch-in-diesem-jahr/ |titel=Wasserstoff-Kernnetz: Erste 525 Kilometer starten noch in diesem Jahr |werk=H2-news.de |datum=2025-01-08 |sprache=de |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. OPAL ist Teil des Leitungsprogramms Flow - making hydrogen happen, mit dem ein leistungsstarkes Pipelinesystem für grünen Wasserstoff geschaffen wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.g-magazin.de/1-2025/feature-wasserstoff-rein |titel=Feature Wasserstoff rein |sprache=de |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschafter und Betreiber ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubmin-OPAL+NEL-110417-009.JPG|mini|Startpunkt von OPAL und NEL bei Lubmin]]&lt;br /&gt;
Seit dem 31. August 2023 unterliegt die OPAL vollständig der Regulierung und ist Teil der GASCADE Gastransport GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gascade.de/presse/presseinformationen/presseinformation/ostsee-pipeline-anbindungsleitung-opal-nunmehr-teil-von-gascade |titel=Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (OPAL) nunmehr Teil von GASCADE |datum=2023-08-31 |sprache=de |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eintragung ins Handelsregister am 31. August 2023 ist das 80-prozentige Bruchteilseigentum der W &amp;amp; G Transport Holding GmbH (WGTH) an der Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (OPAL) auf dem Wege der Ausgliederung des regulierten Teilbetriebs auf [[Gascade|GASCADE Gastransport GmbH (GASCADE)]] übergegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zum 30. Juni 2023 teilweise von der Regulierung ausgenommene Bruchteilsanteil der WGTH wurde seit ihrer Inbetriebnahme Ende 2011 von der OPAL Gastransport GmbH &amp;amp; Co. KG (OGT) betrieben, die auch deren anteilige OPAL-Transportkapazitäten vermarktet hat. Nach Beschluss der Bundesnetzagentur zur Rücknahme der OGT 2009 gewährten teilweisen Ausnahme von der Regulierung ist der frühere OPAL-Bruchteilsanteil der WGTH seit dem 1. Juli 2023 vollständig reguliert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/1_GZ/BK7-GZ/_bis_2010/2008/BK7-08-009/BK7-08-009-W1_Widerruf_Beschluss.html?nn=1045950 |titel=Bundesnetzagentur - Entscheidungen - Verfahren der Beschlusskammer 7 |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Teilbetriebsübergang auf den zertifizierten, unabhängigen Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE trägt dem Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruchteilseigentümer der OPAL ist neben GASCADE (80 Prozent) die zur [[Uniper|Uniper Global Commodities SE]], Düsseldorf, gehörende Lubmin-Brandov Gastransport GmbH, Essen zu 20 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gascade.de/presse/presseinformationen/presseinformation/ostsee-pipeline-anbindungsleitung-opal-nunmehr-teil-von-gascade |titel=Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (OPAL) nunmehr Teil von GASCADE |datum=2023-08-31 |sprache=de |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lbtg.de/de/node/6 |titel=Porträt {{!}} LBTG |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.[[Datei:Gr.Bünzow-OPAL-Lager-0904j-249.JPG|mini|Rohrzwischenlager der OPAL bei Groß Bünzow (Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
== Kennzahlen und Erdgas-Betrieb bis 2024 ==&lt;br /&gt;
Die 473 Kilometer&amp;lt;ref name=&amp;quot;OPAL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.opal-gastransport.de/netzinformationen/ostsee-pipeline-anbindungsleitung/ |titel=OPAL - die größte Erdgaspipeline Nordwest-Europas |titelerg=Netzinformation Ferngasleitungen gem. §&amp;amp;nbsp;27 (2) GasNEV für das Jahr 2016 |hrsg=OPAL-Gastransport |datum=2016 |abruf=2018-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lange Pipeline wurde aus  26.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;lr-online&amp;quot; /&amp;gt; 18&amp;amp;nbsp;Meter langen, 22,3&amp;amp;nbsp;Millimeter starken und 15&amp;amp;nbsp;Tonnen schweren Einzelrohren, die einen Durchmesser von 1,4&amp;amp;nbsp;Metern haben, zusammengeschweißt und in einem Graben mit einem Meter Erdüberdeckung verlegt. Die Rohre wurden von der [[EUROPIPE]] in [[Mülheim an der Ruhr]] gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druck in der Leitung beträgt bis zu 100&amp;amp;nbsp;bar. Um den Druckabfall auszugleichen, wurde auf halber Strecke, in der Nähe des Ortsteils Radeland der Gemeinde [[Baruth/Mark]], die [[Verdichterstation]] Radeland mit einer Leistung von 99,1&amp;amp;nbsp;Megawatt errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.opal-gastransport.de/netzinformationen/verdichterstation-radeland/ |titel=verdichterstation Radeland |abruf=2018-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier kreuzt auch die [[JAGAL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transportkapazität der Leitung beträgt 36½&amp;amp;nbsp;Milliarden Kubikmeter pro Jahr&amp;lt;ref name=&amp;quot;uniper&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ir.uniper.energy/download/companies/uniperag/VeranstaltungenDownloads/Uniper_List_of_Assets_2016.pdf |titel=List of Assets 2016 |hrsg=[[Uniper]] |seiten=41 |datum=2016-12 |format=PDF |abruf=2017-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, womit dann ein Drittel des gegenwärtigen Erdgas-Bedarfs von Deutschland gedeckt werden könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lr-online&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pipeline hat eine Länge von rund 470&amp;amp;nbsp;Kilometern, wobei 270&amp;amp;nbsp;Kilometer durch Brandenburg und je 100&amp;amp;nbsp;Kilometer durch Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kennzahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.opal-pipeline.com/public/de/projekt/opal-in-zahlen.html |titel=Vgl. WINGAS GmbH &amp;amp; Co. KG, OPAL in Zahlen |abruf=2009-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besondere technische Herausforderungen sind die Querungen der Flüsse [[Peene]], [[Spree]] und [[Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungsverfahren und Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Opalbau.jpg|mini|Verlegearbeiten für die OPAL bei [[Oderberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grobe Trassenführung der Pipeline wurde zunächst in einem [[Raumordnungsverfahren]] (ROV) festgelegt. Hierbei wurde überprüft, ob das Projekt mit den Zielen der [[Raumordnung]] und [[Landesplanung in Deutschland|Landesplanung]] (z.&amp;amp;nbsp;B. in ökologischer Hinsicht) vereinbar ist. Im südlichen Brandenburg haben Bedenken gegen eine geplante Verdichterstation in [[Groß Köris]] zur Verlegung der Trasse und der Verdichterstation Richtung Süden geführt. Damit wurde das ROV in Brandenburg im März 2009 abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MIR_20090309&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niederlausitz-aktuell.de/brandenburg/4738/raumordnungsverfahren-erdgasfernleitung-opal-abschnitt.html |titel=Vgl. Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, &amp;quot;Raumordnungsverfahren „Erdgasfernleitung OPAL Abschnitt Brandenburg Süd“ ist abgeschlossen&amp;quot;; Pressemitteilung Nr: 021/2009 |abruf=2009-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An das ROV schloss sich das [[Planfeststellungsverfahren]] an, das den Trassenverlauf exakt festlegte. Es endete mit dem Planfeststellungsbeschluss, der für das Land Brandenburg Ende 2009 (Nordteil) und Anfang 2010 (Südteil) abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Pipeline begann in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen im Oktober 2009, in Brandenburg im April 2010. Die Verlegearbeiten für die Rohre wurden im April 2011 abgeschlossen. Am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2011 wurden in der Radelander Verdichterstation die letzten Einzelrohre verschweißt und die Leitung anschließend einer kompletten Überprüfung unterzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lr-online&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2811312 |titel=Gasleitung von Ostsee nach Tschechien fast fertig |werk=[[Sächsische Zeitung]] |hrsg=DD+V |datum=2011-07-13 |abruf=2011-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6.&amp;amp;nbsp;August 2011 wurde erstmals Erdgas aus dem russischen [[Wyborg]] nach Lubmin befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festtag&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Flauger und Klaus Stratmann: &amp;#039;&amp;#039;Festtag für die Ostseepipeline&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. September 2011, Seite 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transportlogistik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D BB Radeland Roehren.jpg|mini|Lagerplatz für ca. 600 Großrohre in der Nähe von Baruth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großrohre wurden vom Herstellerwerk im Ruhrgebiet mit [[Ganzzug|Ganzzügen]] zu den entsprechenden Entladebahnhöfen in Ostdeutschland versandt. Sie bestanden aus bis zu 27 [[Flachwagen#R: Flachwagen in Regelbauart mit Drehgestellen|Flachwagen]], die jeweils mit drei Großrohren beladen waren. An den Zielbahnhöfen verlud ein [[Autokran]] die Rohre einzeln auf [[Sattelzug|Sattelzüge]]. Diese brachten sie zu Lagerplätzen, die jeweils etwa zehn Kilometer auseinanderlagen. Damit war sichergestellt, dass nach der Genehmigung des Vorhabens schnell mit dem Bau der Pipeline begonnen werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freienbrink&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ipg-potsdam.de/news/news-archiv/news-archiv-detail/period/1238536800/2591999/1/article/gvz-berlin-ost-freienbrink-als-wichtiger-umschlagpunkt.html |titel=Vgl. IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH, &amp;quot;GVZ Berlin Ost Freienbrink als wichtiger Umschlagpunkt&amp;quot; |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100806111803/http://www.ipg-potsdam.de/news/news-archiv/news-archiv-detail/period/1238536800/2591999/1/article/gvz-berlin-ost-freienbrink-als-wichtiger-umschlagpunkt.html |archiv-datum=2010-08-06 |abruf=2010-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgrabungen ===&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Pipeline bestand für [[Archäologie|Archäologen]] die Möglichkeit, [[Ausgrabung]]en quer durch Vorpommern vorzunehmen. Das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege [[Mecklenburg-Vorpommern]] untersuchte die Strecke und konnte [[Siedlung]]splätze, [[Gräberfeld]]er und Schatzfunde aller Epochen entdecken. Die bedeutendsten Stücke sind in einer Sonderausstellung des [[Pommersches Landesmuseum|Pommerschen Landesmuseums]] in [[Greifswald]] ausgestellt. Dazu zählt eine sehr seltene Goldmünze, die aus der Zeit zwischen dem Abzug der [[Germanen]] und der Besiedelung des Landes durch die [[Slawen]] stammt. Sie wurde in der Nähe der Ortschaft Gustebin gefunden und wird auf das 6./7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;VorpommernMagazin, Februar 2011, Seite 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin ist der 1200&amp;amp;nbsp;Jahre alte [[Silberhortfund von Anklam]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kulturwerte-mv.de/cms2/LAKD1_prod/LAKD1/de/Landesarchaeologie/_Service/Bisherige_Funde_des_Monats/2010/10_-_Noch_ganz_frisch_Fruehmittelalterlicher_Silberhortfund/index.jsp |titel=Noch ganz frisch: Frühmittelalterlicher Silberhortfund |titelerg=Fund des Monats Oktober 2010 |hrsg=[[Landesamt für Kultur und Denkmalpflege]] Mecklenburg-Vorpommern |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131214140154/http://www.kulturwerte-mv.de/cms2/LAKD1_prod/LAKD1/de/Landesarchaeologie/_Service/Bisherige_Funde_des_Monats/2010/10_-_Noch_ganz_frisch_Fruehmittelalterlicher_Silberhortfund/index.jsp |archiv-datum=2013-12-14 |abruf=2013-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EUGAL ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdgastrasse Neuhausen Luftaufnahme.jpg|mini|Baustelle der EUGAL Pipeline bei [[Neuhausen/Erzgeb.|Neuhausen]] im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
Weitgehend parallel zur Trasse der OPAL-Pipeline wurde 2019 die 480&amp;amp;nbsp;Kilometer lange &amp;#039;&amp;#039;[[Eugal|Europäische Gas-Anbindungsleitung]]&amp;#039;&amp;#039; (EUGAL) von Lubmin an der [[Ostsee]]küste bis nach [[Deutschneudorf]] in Sachsen und von dort in die [[Tschechische Republik]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.eugal.de/eugal-pipeline/ |titel=EUGAL – Für eine sichere Erdgasversorung in Europa |werk=eugal.de |hrsg=Gascade |datum= |abruf=2018-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An dieser Leitung sind neben der &amp;#039;&amp;#039;[[Gascade]] Gastransport GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Projektträger) mit 50,5 % auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Fluxys]] Deutschland GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Gasunie Deutschland]] Transport Services GmbH&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Ontras]] Gastransport GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit jeweils 16,5 % beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.gascade.de/presse/presseinformationen/pressemitteilung/news/gascade-unterzeichnet-beteiligungsvereinbarung-an-eugal-mit-drei-deutschen-netzbetreibern/ |wayback=20190527074020 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gascade unterzeichnet Beteiligungsvereinbarung an EUGAL mit drei deutschen Netzbetreibern.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-03 06:31:17 InternetArchiveBot }} Pressemitteilung der Gascade vom 18. Oktober 2017, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Leitung besteht fast auf der gesamten Strecke aus zwei Strängen, die 1420&amp;amp;nbsp;mm Außendurchmesser aufweisen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.europipe.com/de/news-detail/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=44&amp;amp;cHash=5cecc047513906edac5d9bd9d08cf8d7 |wayback=20171111002727 |text=&amp;#039;&amp;#039;EUROPIPE liefert 635.000 Tonnen Großrohre für EUGAL-Pipeline.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-03 06:31:17 InternetArchiveBot }} europipe.com, 3. April 2017, abgerufen am 15. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2020 ist der erste EUGAL-Strang in Betrieb. Seit dem 1. April 2021 steht die volle Leitungskapazität für Transporte bereit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gascade.de/presse/presseinformationen/presseinformation/eugal-volle-kapazitaeten-stehen-bereit?no_cache=1&amp;amp;sword_list%5B0%5D=gas |titel=EUGAL: Volle Kapazitäten stehen bereit |datum=2021-04-01 |sprache=de |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das zu transportierende Gas sollte das über die [[Nord Stream|Nord-Stream-2-Pipeline]] in Lubmin ankommende Erdgas aus [[Russland]] sein, doch die Nord-Stream-2-Pipeline wurde aufgrund von US-Sanktionen nicht in Betrieb genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die voll regulierte EUGAL-Pipeline ist eingebettet ins deutsche und europäische Erdgasnetz – durch die Anbindung an die bestehenden Ferngasleitungen NEL, FGL306 und JAGAL ermöglicht die EUGAL den flexiblen Erdgastransport in alle Richtungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gascade.de/presse/presseinformationen/presseinformation/eugal-volle-kapazitaeten-stehen-bereit?no_cache=1&amp;amp;sword_list%5B0%5D=gas |titel=EUGAL: Volle Kapazitäten stehen bereit |datum=2021-04-01 |sprache=de |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|OPAL (pipeline)|OPAL}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|EUGAL}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.opal-pipeline.com/public/de/startseite.html&lt;br /&gt;
   |titel=OPAL – Energie für Europa&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Wingas|WINGAS]]&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-07-13}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.youtube.com/user/OPALPipeline/&lt;br /&gt;
   |titel=Youtube-Kanal von OPALPipeline&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-07-13}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.baruth-opal.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Baruth-OPAL.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=Bürgerinitiative Baruth-OPAL.de und Orts-Interessenverein-Radeland&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-07-13}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=&lt;br /&gt;
   |url=http://opalsonicht.de/&lt;br /&gt;
   |titel=OPAL – So nicht!&lt;br /&gt;
   |hrsg=Bürgerinitiative Keine Erdgasverdichteranlage in Groß Köris und im Naturpark Dahme-Heideseen und die Plattform OPAL SO NICHT&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-07-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;Ausnahme&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2009/090225GasOPAL.html&lt;br /&gt;
 |titel=Gasversorgung - Teilausnahme fuer OPAL&lt;br /&gt;
 |titelerg=[[Bundesnetzagentur]] gewährt Teilausnahme für OPAL&lt;br /&gt;
 |datum=2009-02-25&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-09-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Opal #Pipeline}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdgaspipeline in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft (Sachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pankoken</name></author>
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