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	<title>OMF International - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:01:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=OMF_International&amp;diff=324843&amp;oldid=prev</id>
		<title>2400:4053:3461:8300:A198:36:7B26:A63A: /* Die OMF heute */</title>
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		<updated>2025-05-04T13:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die OMF heute&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name              = OMF International&lt;br /&gt;
| Logo              = Logo-OMF.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[Gemeinnützige GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = [[1865]]&lt;br /&gt;
| Sitz              = &lt;br /&gt;
| Personen          = &lt;br /&gt;
| Gründer           = [[Hudson Taylor|James Hudson Taylor]]&lt;br /&gt;
| Aktionsraum       = Ostasien&lt;br /&gt;
| Schwerpunkt       = Verbreitung der Guten Nachricht von Jesus Christus unter den Völkern Ostasiens&lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl  = &lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = 1400 Mitarbeiter aus 40 Nationen, darunter 60 Deutsche&lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl    = &lt;br /&gt;
| Eigentümer        = &lt;br /&gt;
| Motto             = Heart for Asia. Hope for Billions&lt;br /&gt;
| Website           = [https://omf.org/de/ www.omf.org]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OMF International&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich eine Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;Overseas Missionary Fellowship&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Evangelikalismus|evangelikales]] Missionswerk, das 1865 von [[Hudson Taylor|James Hudson Taylor]] (1832–1905) als &amp;#039;&amp;#039;China-Inland-Mission&amp;#039;&amp;#039; (CIM) im [[England|englischen]] [[Brighton]] gegründet wurde. In der Schweiz wurde der Verein 1950 gegründet und hat seinen Sitz im [[Kanton Zürich|züricherischen]] [[Uster]]; in Deutschland geschah die Gründung 1967 und der Sitz liegt im [[Hessen|hessischen]] [[Mücke (Hessen)|Mücke]]. Bis 2015 nannte sich die Organisation im deutschsprachigen Raum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überseeische Missions-Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÜMG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der englische Missionar Hudson Taylor fand während seines Heimaturlaubs 1865 keine religiöse Gemeinschaft, die seinen geistlichen Prinzipien entsprach. Hudson Taylor gründete daraufhin am 25. Juni 1865 in der englischen Stadt Brighton die bis heute existente &amp;#039;&amp;#039;China-Inland-Mission&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://omf.org/ch/ueber-uns/unsere-geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Unsere Geschichte. Wer gründete die China Inland Mission (CIM)?&amp;#039;&amp;#039;, Website omf.org] (2024, abgerufen am 19. Dezember 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hudson Taylor hielt an seinem festen Fundament des [[Glaube (Religion)|Glaubens]] und der entsprechenden Praxis des [[Gebet]]s fest. Von Anfang an verstand sich die CIM als [[Glaubensmission]]. Der Wunsch Taylors war es, die 11 chinesischen Inlandsprovinzen und die [[Mongolei]] mit dem [[Evangelium (Glaube)|Evangelium]] von [[Jesus Christus]] zu erreichen. Wie seine Vorbilder [[Karl Gützlaff]] und [[William Chalmers Burns]] war er überzeugt, dass bei [[Mission (Christentum)|Missionseinsätzen]] im Innern [[Qing-Dynastie|Chinas]] chinesische Kleidung getragen werden sollte und dass die Missionare die chinesische Sprache lernen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 reiste Taylor mit seiner Familie und 16 Mitarbeitern nach China und Ende dieses Jahres gab es bereits 4 Stationen mit 24 Mitarbeitern. 1872 wurde der Londoner Rat der China Inland Mission gebildet. 1875 begann er China systematisch zu evangelisieren. Er erbat 18 Missionare für die bisher noch unerreichten neun Provinzen. 1881 erbat er sich weitere 70 Missionare, 1886 weitere 100 Missionare. Es gab in der Mission immer wieder Krisen und Angriffe von Einheimischen zu überwinden. Zwischenzeitlich bereiste Taylor mehrere Kontinente, um für das Anliegen der China-Inland-Mission zu werben. 1900 erfolgten Angriffe im Zusammenhang mit dem [[Boxeraufstand]], bei dem 58 Erwachsene und 28 Kinder aus den Reihen der China-Inland-Mission getötet wurden. Im selben Jahr übernahm Dixon Edward Hoste die Mission als Direktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem 1896 durch Pastor Johannes Witt gegründeten deutschen Zweig ging die [[Verband der Gemeinschaften in der Evangelischen Kirche in Schleswig-Holstein#Johannes Witt (1862–1934)|Kieler Mission]] hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinschaft-kiel.de/ueber-uns/geschichte Geschichte der Kieler Mission], gemeinschaft-kiel.de, abgerufen am 24. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 wurde dieser deutsche Zweig durch [[Heinrich Coerper]] übernommen, aus der 1906 die [[Liebenzeller Mission]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der CIM begann 1889 die in Barmen gegründete [[Allianz-Mission|Deutsche China-Allianz-Mission]] als erste deutschsprachige Mission zu arbeiten, ab 1895 die [[Chrischona International|Pilgermission St. Chrischona]] und ab 1899 der deutsche Zweig der CIM, die heutige Liebenzeller Mission.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eh-tabor.de/de/die-entstehung-der-marburger-mission Die Entstehung der Marburger Mission], eh-tabor.de, abgerufen am 30. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 starb der Gründer Taylor in [[Changsha]] und wurde in [[Zhenjiang]] begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Von Hudson Taylor bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Idea 28. Mai 2015, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Jahr 1915 waren neben vielen christlichen Gemeinden auch 372 Schulen und 11 Krankenhäuser gegründet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELTG&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Merdes |Hrsg=Helmut Burkhardt und Uwe Swarat |Titel=Überseeische Missions-Gemeinschaft |Sammelwerk=Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde |Band=3 |Verlag=R. Brockhaus Verlag |Ort=Wuppertal |Datum=1994 |ISBN=3-417-24643-1 |Seiten=2047}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 umfasste die Missionsgemeinschaft 1.300 Missionare, und fast 200.000 Chinesen und Angehörige ethnischer Minderheiten waren durch Glaube und Taufe Christen geworden. Aufgrund des Chinesisch-Japanischen Kriegs reisten im Laufe der 1940er Jahre nach und nach immer mehr Missionare aus China aus, meistens allerdings nicht zurück nach Deutschland, vor allem weil der Weg ins Kriegs- bzw. Nachkriegsdeutschland verwehrt blieb, sondern in die USA, wo viele vor allem in Waisenhäusern oder ähnlichen Einrichtungen arbeiteten. Die China Inland Mission stand vor allem der [[Erweckungsbewegung]] bzw. der [[Heiligungsbewegung]] nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Mao Tse-tung]] im Jahr 1949 die [[Volksrepublik China]] ausrief, mussten auch die verbliebenen Missionare das Land innerhalb von wenigen Jahren verlassen. Das Jahr 1951 ging als ein Jahr des Rückzugs in die Geschichte der Missionsgemeinschaft ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Lyall: &amp;#039;&amp;#039;Das Unmögliche gewagt.&amp;#039;&amp;#039; S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach eingehenden Beratungen kam die Missionsleitung im Februar 1951 zum Schluss, die Missionsgesellschaft nicht aufzulösen, sondern die Arbeit in anderen Gebieten Südostasiens weiterzuführen, nämlich in Thailand, Malaysia, Japan, Philippinen, Indonesien und Taiwan.&amp;lt;ref&amp;gt;Roberts: &amp;#039;&amp;#039;To fight better.&amp;#039;&amp;#039; S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als neuer Name wurde &amp;#039;&amp;#039;China Inland Mission Overseas Missionary Fellowship&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Houghton: &amp;#039;&amp;#039;Faith Triumphant.&amp;#039;&amp;#039; S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 wurde die Gesamtleitung der Mission nach [[Singapur]] verlegt. 1965 wurde der Name im Jahr in &amp;#039;&amp;#039;Overseas Missionary Fellowship&amp;#039;&amp;#039; (OMF) geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELTG&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1988 können wiederum Mitarbeitende nach China reisen. 2005 ist mit [[Patrick Fung]] erstmals ein Asiate Generaldirektor von OMF geworden. Heute nennt sich die Organisation nur noch kurz &amp;#039;&amp;#039;OMF International&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.christiantoday.com/article/omf.international.first.asian.director.in.140year.history/5045.htm |titel=OMF International: First Asian Director in 140-Year History |autor= |hrsg= |werk= |datum= |zugriff=2010-11-04 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die OMF heute ==&lt;br /&gt;
Die OMF ist international tätig und überkonfessionell ausgerichtet. 1950 wurde der Schweizer Verein gegründet, 1967 der deutsche Zweig, der heute durch Armin und Heike Messer geleitet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.idea.de/menschenrechte/detail/ostasien-mission-omf-deutschland-hat-neue-leiter-107978.html Ostasien-Mission OMF Deutschland hat neue Leiter], idea.de, Meldung vom 29. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 hat OMF International weltweit über 1.400 Mitarbeitende aus 40 Nationen, darunter 60 Deutsche. Dem Schweizer OMF-Verein, der von Markus Dubach geleitet wird, gehören rund 80 Mitarbeitende an, davon 70 als interkulturelle Mitarbeitende in Übersee tätig sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.omf.ch/ &amp;#039;&amp;#039;ÜMG Schweiz&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 24. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Herausforderungen bleiben Sprache und Kultur. Jede Organisation in Ländern, in denen die OMF heute tätig ist, ist selbstständig, bestimmt seine Strategie und entscheidet, wo ausländische Mitarbeitende eingesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.de.omf.org/ &amp;#039;&amp;#039;ÜMG Deutschland &amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 24. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Von Hudson Taylor bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Idea 28. Mai 2015, S. 8–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiete ==&lt;br /&gt;
Aktuell ist die OMF in folgenden Ländern tätig: • [[Indonesien]] • [[Japan]] • [[Kambodscha]] • [[Laos]] • [[Malaysia]] • [[Mongolei]] • [[Myanmar]] • [[Philippinen]] • [[Singapur]] • [[Südkorea]] • [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] • [[Thailand]] • [[Vietnam]] • [[Volksrepublik China|China]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] waren die Kontakte jahrelang geprägt durch die Beziehungen zur [[Liebenzeller Mission]] und zu weiteren Kreisen des erwecklichen [[Pietismus]]. Aber auch freikirchliche Gemeinden fanden ihr Glaubensideal in der alten China-Inland-Mission Hudson Taylors und teilweise auch in der heutigen OMF. Bekannte Leiter und Missionare der OMF waren bzw. sind [[James O. Fraser]], [[Jim Frazier]], [[Michael Griffith]], [[Isobel Kuhn]] und [[Oswald Sanders]]. Bekannt wurde die OMF nicht nur durch ihre Missionsarbeit, sondern auch durch die Bücher und Missionsberichte der Kanadierin Isobel Kuhn, die auch ins Deutsche übersetzt wurden und eine breite Leserschaft fanden. Im Jahr 1980 wurde [[James Hudson Taylor III.]], ein Ururenkel von James [[Hudson Taylor]] Direktor der OMF.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Von Hudson Taylor bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Idea 28. Mai 2015, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Archibald Glover: &amp;#039;&amp;#039;Wunder über Wunder – auf der Flucht vor den Boxern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Vereinsbuchhandlung, Calw &amp;amp; Stuttgart 1906.&lt;br /&gt;
* Archibald Glover: &amp;#039;&amp;#039;Tausend Meilen voller Wunder: Die dramatische Flucht von Chinamissionaren zur Zeit des Boxeraufstands.&amp;#039;&amp;#039; Betanien-Verlag 2011, ISBN 978-3-935558-49-5.&lt;br /&gt;
* Valerie Griffiths: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Herz schlug für China Broschiert.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen-Verlag, Gießen 2006, ISBN 978-3-7655-1387-9.&lt;br /&gt;
* Frank Houghton: &amp;#039;&amp;#039;Faith Triumphant.&amp;#039;&amp;#039; OMF Books, London 1973, ISBN 0-85363-089-5.&lt;br /&gt;
* Isobel Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Nester über dem Abgrund.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der China Inland Mission, Merligen (Schweiz) 1950.&lt;br /&gt;
* Isobel Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Die mich suchen/In der Arena.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen, Giessen und Basel 1982, ISBN 3-7655-3156-1.&lt;br /&gt;
* Isobel Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Menschen der zweiten Meile.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der St.-Johannis Druckerei, C.Schweickhardt, Lahr-Dinglingen, 1988, ISBN 3-501-00373-0.&lt;br /&gt;
* Isobel Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Welt – mit Gott.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der St.-Johannis Druckerei, C.Schweickhardt, Lahr-Dinglingen, 1984, ISBN 3-501-00279-3.&lt;br /&gt;
* Isobel Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Blätter in der Dürre.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen, Gießen 2000, ISBN 3-7655-3648-2.&lt;br /&gt;
* Leslie T. Lyall: &amp;#039;&amp;#039;Das Unmögliche gewagt. Die China Inland Mission 1865–1965.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Emmi Baumann, Brunnen, Gießen 1965.&lt;br /&gt;
* John Pollock: &amp;#039;&amp;#039;Hudson Taylor, Pionier im verbotenen Land.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen, Gießen 1983, ISBN 3-7655-3196-0.&lt;br /&gt;
* Ron und Gwen Roberts: &amp;#039;&amp;#039;To fight better. A biography of J Oswald Sanders.&amp;#039;&amp;#039; Highland Books/OMF, Crowborough 1989, ISBN 0-946616-58-2, Oswald Sanders war von 1954 bis 1969 Generaldirektor von OMF.&lt;br /&gt;
* Roger Steer: &amp;#039;&amp;#039;Im Herzen Chinas, J. Hudson-Taylor, ein Mann des Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen, Gießen 1994 und CLV, Bielefeld 2002. ISBN 978-3-89397-612-6.&lt;br /&gt;
* Howald und Geraldine Taylor: &amp;#039;&amp;#039;Hudson Taylor, ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Emmi Müller-Verlag 1912, The China Inland Mission 1925 und China Inland Mission Thun (Schweiz) 1955 (zweibändig).&lt;br /&gt;
* Howald und Geraldine Taylor: &amp;#039;&amp;#039;Hudson Taylor, ein Mann der Gott vertraute.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen, Gießen und Überseeische Missionsgemeinschaft, Zürich. Neuauflage 2014. ISBN 978-3-7655-2128-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://omf.org/de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10105613-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10105613-8|LCCN=n50082466|VIAF=149912569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Missionsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Brighton)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mücke (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Zürich)]]&lt;/div&gt;</summary>
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