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	<title>Oßweil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:11:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=O%C3%9Fweil&amp;diff=809041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-12-01T11:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oßweil&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ludwigsburg Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Oßweil im Südosten des Stadtgebiets&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/53/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/13/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.14&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 10758&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Hümmer |url=https://www.ludwigsburg.de/start/rathaus+und+service/neuer+rekord+bei+einwohnerzahlen.html |titel=Neuer Rekord bei Einwohnerzahlen | sprache=de |abruf=2023-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71640&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07141&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oßweil, Ludwigsburg, Andreas Kieser.png|mini|Ansicht aus dem Kieserschen Forstlagerbuch (1682)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oßweil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der [[Kreisstadt]] [[Ludwigsburg]], der 1922 eingemeindet wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Oßweil im Jahr 816 n.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Ossweil vW PF1239A 1705W.jpg|mini|Wohnturm von [[Schloss Oßweil]] von Westen|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Januariuskirche Ossweil vSO PF1196A 1705W.jpg|mini|[[Januariuskirche (Oßweil)|Januariuskirche]] vom Oßweiler Wettemarkt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holderburg Ossweil vNO PF1214A 1705W.jpg|mini|Holderburg von Nordosten]]&lt;br /&gt;
Oßweil liegt östlich der Kernstadt Ludwigsburg auf einer Hochfläche über dem Neckartal.&lt;br /&gt;
Diese Hochfläche ist größtenteils von Löß bedeckt, der bis zu 12 m mächtig ist. Auf der Markung treten außerdem die Schichten des Oberen Muschelkalks, des Lettenkeupers und [[Gipskeuper]]s auf.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Greb: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geologie des Gebiets um Oßweil.&amp;#039;&amp;#039; – Ossweil. Vom schwäbischen Bauerndorf zum Ludwigsburger Stadtteil. Murr 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oßweil grenzt im Norden an [[Neckarweihingen]], im Nordosten an [[Poppenweiler (Ludwigsburg)|Poppenweiler]], im Osten und Süden an [[Remseck am Neckar]], im Süden an [[Grünbühl-Sonnenberg]] und im Westen an Ludwigsburg-Ost. Oßweil liegt etwa 14 Kilometer entfernt von der [[Stuttgart]]er Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis zum [[Blutgericht zu Cannstatt]] im Jahre 746 stand Oßweil unter alemannischer Herrschaft. Danach kam es in fränkische Hand. Oßweils erste urkundliche Erwähnung von 817 wurde zwar als Fälschung aus dem späten 12. Jahrhundert identifiziert. Doch wurde der Ort bereits 816 in einem Kataster des [[Kloster Murrhardt|Benediktinerklosters Murrhardt]] aufgeführt. In finanziellem Engpass gestattete das Kloster später drei Rittern als Gegenleistung für Wehrdienste, sich hier niederzulassen. Um deren Adelssitze bildeten sich etwas entfernt vom großen Klosterhof weitere Siedlungskerne bei der [[Januariuskirche (Oßweil)|Januariuskirche]]. Teilweise erhalten blieben die einstige Wasserburg der Herren von Oßweil im Süden und die 1452 erstmals erwähnte Holderburg im Norden. Die ehemaligen Turmhügelburg im Osten (Hirschstraße 19) wurde gänzlich abgetragen. 1316 erwarb Graf [[Eberhard I. (Württemberg, Graf)|Eberhard I.]] den Ortsteil um die Holderburg von den [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]]. Mitte des 15. Jahrhunderts waren die Ortsadeligen die Grafen von Württemberg, die [[Kaltental (Adelsgeschlecht)|Ritter von Kaltental]] und die Herren [[Baldeck (Adelsgeschlecht)|von Baldeck]]. Die Herren von Baldeck verkauften ihren Besitz 1536 an die Grafen von Württemberg. Die württembergischen Untertanen gehörten zum [[Oberamt Gröningen|Amtsbezirk von Grüningen]]. 1635 wurde der Ort während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] zum größten Teil niedergebrannt, ebenfalls 1693 von den Franzosen im [[Pfälzer Erbfolgekrieg]]. Nachdem [[Wilhelm Bidembach von Treuenfels]] seinen Teil 1749 verkauft hatte, gehörte das gesamte Dorf zum [[Herzogtum Württemberg]] bzw. zum neuen [[Oberamt Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 19. Jahrhundert wurde der Ort ausgebaut. Im Jahre 1900 war die Gemeinde auf knapp 2000 Einwohner angewachsen. Wegen des fehlenden Eisenbahnanschlusses fuhren von 1910 bis 1923 die [[Ludwigsburger Oberleitungs-Bahnen]] durch Oßweil nach [[Aldingen (Remseck)|Aldingen]]. 1922 erfolgte die Eingemeindung nach Ludwigsburg. Zwischen 1936 und 1938 wurde die [[Flakkaserne Ludwigsburg]] errichtet. Vor allem durch den Ausbau zugunsten des Straßenverkehrs verlor Oßweil in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sein altes Erscheinungsbild. 2016 feierte der Stadtteil 1200-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Vereine sind unter anderem der SV Oßweil (ehemals [[TSG Oßweil]]), der RV (Radsportverein) 04 Oßweil, FSV (Fußballsportverein) Oßweil und der ASV (Athletensportverein) Oßweil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Januariuskirche (Oßweil)|Pfarrkirche St. Januarius]]; erbaut im ausgehenden 15. Jahrhundert durch [[Hans von Ulm (II.)|Hans von Ulm]]&lt;br /&gt;
* [[Holderburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Oßweil]]&lt;br /&gt;
* Wettemarkt mit August-Lämmle-Brunnen&lt;br /&gt;
* Umgebaute Zehntscheuern verschiedener Herrschaften und Klöster&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neckarbiotop Zugwiesen&amp;#039;&amp;#039; mit Naturbeobachtungsturm „Storchennest“. Renaturierte Uferzone am Westufer des Neckars oberhalb der [[Staustufe Poppenweiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naturelife-international.org/praktische-naturschutzma%C3%9Fnahme-neckarbiotop-zugwiesen Praktische Naturschutzmaßnahme „Neckarbiotop Zugwiesen“] auf der Webseite von NatureLife-International&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Wettemarktfest (Mai) &amp;lt;!--Was ist denn ein Wettemarkt?? Name des zentralen Markts--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oßweiler [[Highland Games]] (Juni)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.highlandgames-ossweil.de/ |titel=Highlander Oßweil {{!}} Abteilung des ASV Ludwigsburg-Oßweil e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2017-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--Highland Games?? Gibt&amp;#039;s die nicht nur in Schottland?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Musikfest (Juli)&lt;br /&gt;
* Panoramafest (Juli)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Christine Charlotte Riedl]] (1801–1873), Kochbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Carl Maier (Verleger)|Carl Maier]] (1819–1867), Buchhändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Carl Theodor Greiner]] (1821–1849), Führer der Schwäbischen Legion in der Badischen Revolution&lt;br /&gt;
* [[August Lämmle]] (1876–1962), schwäbischer Mundartdichter&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Oßwald]] (1890–1938), Lehrer und Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Sommergarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Osswald: &amp;#039;&amp;#039;Der Lehrer Karl Friedrich Oßwald und seine Zeitschrift „Der Sommergarten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Läpple (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ossweil. Vom schwäbischen Bauerndorf zum Ludwigsburger Stadtteil.&amp;#039;&amp;#039; Seite 272–273. Albrecht Kraus Verlag, Murr 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Klenk (Unternehmer)|Hans Klenk]] (1906–1983), deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Trautner]] (1967), deutscher Fußballspieler &lt;br /&gt;
* [[Tobias Trautner]] (1995), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Läpple (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ossweil. Vom schwäbischen Bauerndorf zum Ludwigsburger Stadtteil.&amp;#039;&amp;#039; Albrecht Kraus Verlag, Murr 1992, 351 S.&lt;br /&gt;
* Zum Schloss Oßweil: [[Harald Stark (Heimatforscher)|Harald Stark]]:  &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Notthafft – auf Spurensuche im Egerland, in Bayern und Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. Weißenstadt 2006, ISBN 3-926621-46-X.&lt;br /&gt;
* Wolf Deisenroth, Daniela Naumann, Adelheid Hanke, Alois Schneider: Stadt Ludwigsburg. Denkmaltopographie Baden-Württemberg Band 1.8.1. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-8062-1938-9.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ludwigsburg |Titel=Oßweil |Seite=293–302 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ossweiler.de/ Ortsseite von Oßweil und seiner Umgebung]&lt;br /&gt;
* [http://www.buergerverein-ossweil.de/wir-ueber-uns.html Bürgerverein Oßweil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile der Kreisstadt Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099875-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ossweil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 816]]&lt;/div&gt;</summary>
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