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	<title>Nyckelharpa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:20:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nyckelharpa&amp;diff=175224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Nyckelharpa-Treffen */</title>
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		<updated>2026-02-22T19:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nyckelharpa-Treffen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nyckelharpa built by Eric Sahlstrom.jpg|mini|hochkant|Nyckelharpa, gebaut von Eric Sahlström]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nyckelharpa2.jpg|mini|hochkant|Details der Mechanik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marco Ambrosini mit der Nyckelharpa.jpg|mini|hochkant|[[Marco Ambrosini]] mit einer Nyckelharpa von Annette Osann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nyckelharpa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwedische Sprache|schwedisch]], wörtlich „Schlüssel-Harfe“, Plural &amp;#039;&amp;#039;nyckelharpor&amp;#039;&amp;#039;), im Deutschen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlüsselfidel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seltener &amp;#039;&amp;#039;Schlüsselfiedel, Schlüsselgeige&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tastenfidel&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Streichinstrument]], dessen Saiten mechanisch über [[Klaviatur|Tasten]] („Schlüssel“) verkürzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 steht die Nyckelharpa mit ihrer Musik in der [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ich.unesco.org/en/BSP/nyckelharpa-network-an-innovative-dissemination-of-a-music-and-instrument-building-tradition-with-roots-in-sweden-01976 &amp;#039;&amp;#039;Nyckelharpa network, an innovative dissemination of a music and instrument-building tradition with roots in Sweden.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Die Saiten der Nyckelharpa werden mit einem kurzen Bogen in [[Schwingung]] versetzt. Die [[Tonhöhe]] der Saiten wird dabei durch das Betätigen von Tasten bestimmt – ähnlich wie bei der [[Drehleier]]. Die Fähnchen auf den Tasten, welche die Saiten abgreifen, werden „Tangenten“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Formen der Nyckelharpa. Eine moderne, [[Chromatik|chromatische]] Nyckelharpa hat vier Spielsaiten. Je nach Bauart der Tastatur können unterschiedlich viele (meist drei oder alle vier) Spielsaiten mit Tangenten verkürzt und damit in der Tonhöhe verändert werden. Saiten ohne Tastatur-Reihe werden oft als [[Bordun]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen meist zwölf [[Resonanzsaite]]n oder Sympathiesaiten (engl. &amp;#039;&amp;#039;sympathetic strings&amp;#039;&amp;#039;). Diese Resonanzsaiten liegen unter den Melodiesaiten und werden nicht mit dem Bogen gestrichen, sondern durch die gespielten Töne und deren [[Oberton|Obertöne]] zum Mitschwingen angeregt. Durch die Resonanzsaiten entsteht der Eindruck eines [[Nachhall|Hall-Effektes]]. Wann die ersten Nyckelharpor mit Resonanzsaiten ausgestattet wurden, ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorhandensein von Resonanzsaiten erfolgt auch eine erste Einteilung unterschiedlicher Typen der Nyckelharpa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nyckelharpor ohne Resonanzsaiten sind die &amp;#039;&amp;#039;Mora-Harpa&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Esse-Harpa&amp;#039;&amp;#039; (West-Finnland) oder die &amp;#039;&amp;#039;Nyckelharpa von Vefsen&amp;#039;&amp;#039; (Norwegen).&lt;br /&gt;
* Nyckelharpor mit Resonanzsaiten sind die &amp;#039;&amp;#039;Enkelharpa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Silver- und Kontrabasharpa&amp;#039;&amp;#039; und die chromatische (schwedisch &amp;#039;&amp;#039;kromatisk&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Nyckelharpa&amp;#039;&amp;#039;, die modernste und am weitesten verbreitete Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Resonanzsaiten und deren Stimmung variiert; die chromatische Nyckelharpa hat zwölf Saiten, die die gesamte chromatische Skala abdecken. Weitere Unterteilungen erfolgen nach Art, Anzahl und Position von [[Bordun]]- und [[Melodie]]-Saiten. Vor allem im oberen Register werden die [[Tangente]]n für das Abgreifen der Töne aus Platzgründen oft über zwei Tastaturreihen verteilt. Der Tonumfang ist bei den älteren Formen meist [[Diatonik|diatonisch]], die modernen sind [[Chromatik|chromatisch]] spielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei grundlegende Bauformen der Nyckelharpa sind heute zu beobachten: die vorwiegend in Schweden gefertigte, in der Tradition der Folklore stehende dreireihige Nyckelharpa mit gebogener Decke und gesägter Zarge und das „kontinentale“, vom Geigenbau inspirierte Modell (J.C. Condi, A.&amp;amp;nbsp;Osann) mit seinen vier Reihen, einer gebogenen Zarge und einer mitunter gehobelten Decke (J.C. Condi, A.&amp;amp;nbsp;Pilz), das verstärkt bei der Interpretation von Alter Musik, aber auch bei anderem nicht-folkloristischen Repertoire zum Einsatz gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viola a chiavi Siena 1408.jpg|mini|links|Engel mit „Viola a chiavi“, Cappellina di Palazzo Pubblico, Siena, Italien. Fresko von Taddeo di Bartolo, 1408]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sweden tolfta church angels with nyckelharpa.jpg|mini|hochkant|Kirche von Tolfta, Uppland, Schweden. Zwei Engel mit Nyckelharpa in den Deckengemälden, 2. Hälfte 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schluesselfidel Knochenhaueramtshaus Hildesheim.jpg|mini|hochkant|Putte mit Schlüsselfidel am [[Knochenhaueramtshaus (Hildesheim)|Knochenhaueramtshaus]] in Hildesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer der modernen Nyckelharpa gibt es seit dem [[Mittelalter]]. Belege über die Existenz solcher Instrumente finden sich hauptsächlich in [[Schweden]], aber auch in [[Dänemark]], [[Deutschland]], [[Österreich]] und [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wahrscheinlich ältesten Abbildungen einer Nyckelharpa findet sich auf einem Steinrelief am Portal der [[Kirche von Källunge]] auf [[Gotland]], Schweden, datiert auf ca. 1350. Das dargestellte Instrument ähnelt stark einer Frühform der Nyckelharpa, die heute als „Mora-Harpa“ bekannt ist. Diese bis heute überlieferte Form der Nyckelharpa wurde nicht nach ihrem Fundort [[Älvdalen]] in [[Dalarna]] (Mittelschweden) benannt, sondern nach ihrer neuen Heimat in Mora, wo sie im [[Zornmuseet]] ausgestellt ist. Auf der Halsrückseite der Mora-Harpa steht die Jahreszahl 1526. Es kann sich dabei aber nicht um das Baujahr handeln, weil dieses nachweislich das Jahr 1680 ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Ternhag: [http://www.llti.lt/failai/15%20Ternhag.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Story of the Mora-Harp: Museumisation and De-Museumisation.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Instrumentorum Musicae Popularis XVII.&amp;#039;&amp;#039; ICTM Study Group on Folk Musical Instruments. Proceedings from the 16th International Meeting, 2006, S. 138–147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschland des 16. und 17. Jahrhunderts war die „Schlüsselfidel“ offenbar bekannt, denn sie wird bei [[Sebastian Virdung]] &amp;#039;&amp;#039;Musica getutscht und ausgezogen&amp;#039;&amp;#039; (1511), bei [[Martin Agricola]] &amp;#039;&amp;#039;Musica instrumentalis deudsch&amp;#039;&amp;#039; (1529) und bei [[Michael Praetorius]] &amp;#039;&amp;#039;Syntagmatis musici tomus secundus&amp;#039;&amp;#039; (1619) im &amp;#039;&amp;#039;Theatrum instrumentorum&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und dargestellt. 1989 fand der schwedische Instrumentenforscher Per-Ulf Allmo an der Fassade des Hauses der Schlachterinnung (dem [[Knochenhaueramtshaus (Hildesheim)|Knochenhaueramtshaus]] von 1529) in [[Hildesheim]] eine Verzierung mit fünf Putten, von denen eine ganz offensichtlich auf einer Nyckelharpa spielt. Eine Abbildung eines Engels in [[Siena]], Italien, zeigt ebenfalls ein Instrument, welches vom selben Typus wie die Schlüsselfidel von Praetorius ist (Fresko von Taddeo di Bartolo, 1408). In seinem 2004 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;„Den gäckande nyckelharpan“&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Per-Ulf Allmo neue Erkenntnisse über die Herkunft der Nyckelharpa. Er fand anhand älterer Darstellungen Belege dafür, dass die Idee der Nyckelharpa ursprünglich von Kontinentaleuropa nach Schweden gewandert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] werden zwei Schlüsselfideln aus dem süddeutsch-österreichischen Raum aufbewahrt, die aus dem 17. Jahrhundert stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die chromatische Nyckelharpa wurde 1929 von [[August Bohlin]] (1886–1949) entwickelt und später zu einem modernen, vielseitig einsetzbaren Instrument weiterentwickelt. Mitte des 20. Jahrhunderts war die Nyckelharpa nicht mehr verbreitet und wurde nur noch von wenigen Spielmännern in Uppland gespielt. Vor allem [[Eric Sahlström]] (1912–1986) hat durch seine Kompositionen zu einer Erweiterung des Repertoires beigetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren gibt es, angestoßen unter anderem durch Musiker wie Marco Ambrosini und Didier François und begleitet durch die Instrumentenbauer Annette Osann und Jean Claude Condi, eine verstärkte Hinwendung zu nicht-folkloristischem Repertoire. Die Nyckelharpa kommt bei diesen Musikern im Bereich der Renaissance- und Barockmusik aber auch der modernen Musik zum Einsatz. Es ist vor allem die vierreihige Nyckelharpa, die hier vorrangig Verwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nyckelharpa-Treffen ==&lt;br /&gt;
Jedes Jahr findet in Österbybruk im schwedischen [[Uppland]] ein Treffen der besten Spielleute statt, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;nyckelharpstämman&amp;#039;&amp;#039;. Dabei werden einerseits Wettbewerbe durchgeführt (eine [[Weltmeisterschaft|WM]]), außerdem können auch die Instrumente selbst zur Begutachtung eingereicht werden, andererseits spielt das gemeinschaftliche Musizieren und [[Musikinstrumentenbau|Instrumentenbauen]] – auch mit spontanen Treffen unterschiedlicher Spielgruppen – eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Nyckelharpa-Veranstaltung in Deutschland sind die „Internationalen Nyckelharpa-Tage“ auf [[Burg Fürsteneck (Eiterfeld)|Burg Fürsteneck]] mit über 80 Nyckelharpaspielern aus 13 Nationen. (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nyckelharpa-Spieler und Komponisten ==&lt;br /&gt;
=== Nyckelharpa-Spieler ===&lt;br /&gt;
Bekannte Nyckelharpaspieler sind unter anderem: Eric Sahlström, der die chromatische Nyckelharpa in ihrer heutigen Form entwickelte, gilt ebenfalls bezüglich seines Spiels als stilbildendes Vorbild, dem immer noch nachgeeifert wird. Seine Kinder, insbesondere Sigurd Sahlström, sind ebenfalls bedeutende Spieler. Einige weitere bekannte Nyckelharpa-Spieler aus Schweden sind: Olov Johansson von der Band [[Väsen]], Peter „Puma“ Hedlund, Torbjörn Näsbom, Magnus Holmström, Emilia Amper, Josefina Paulson, Johan Hedin, Daniel Pettersson, Mia Gundberg Ådin von der Band &amp;#039;&amp;#039;Huldrelokkk&amp;#039;&amp;#039; und [[Anders Norudde]] (Mora-Harpa). Außerhalb Schwedens spielen folgende Musiker Nyckelharpa: [[Ana Alcaide]] (Spanien),  [[Annie Hurdy Gurdy]] (Deutschland), Didier François (Belgien), Jule Bauer (Deutschland), [[Marco Ambrosini]] (Deutschland), [[Amalie Bruun]] (Dänemark), Olena Yeremenko, Thomas Roth, Ueli Leuthold und Vicki Swan (Großbritannien). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nyckelharpa kommt neben schwedischem Folk auch in der Weltmusik, der Rockmusik und im [[Metal]] zum Einsatz. In Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen Nyckelharpa die Gruppen: Akleja,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.akleja.de/ |titel=Akleja |abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brisinga,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Jäger-stepbyweb development- stepbyweb.de |url=https://www.brisinga.de/ |titel=Brisinga - Pagan Folk band from germany |abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Die Irrlichter]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-irrlichter.de/portrait/steffi/ |titel=Stephanie Keup-Büser auf der Irrlichter-Homepage|abruf=2021-07-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Duivelspack]], [[Faun (Band)|Faun]], Geyers, [[In Extremo]], Nyckelharpa Trio, [[Ohrenpeyn]], [[Oni Wytars]], [[Poeta Magica]], Sangre de muerdago,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sangredemuerdago.com/ |titel=Sangre de Muerdago – Galician Forest Folk |abruf=2021-01-16 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Storm Seeker]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Jäger-stepbyweb development- stepbyweb.de |url=https://www.storm-seeker.com/ |titel=Storm Seeker – Pirate Folk Metal from Düsseldorf, Germany |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strömkarlen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stroemkarlen.de/caterina |titel=Caterina Other auf der Strömkarlen-Homepage|abruf=2021-11-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sväng,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.svaengmusic.com/ |titel=Sväng I Skandinavischer Folk |abruf=2021-01-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Triskilian]], Tworna,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tworna.jimdofree.com/band/ &amp;#039;&amp;#039;Band.&amp;#039;&amp;#039;] Tworna (abgerufen am 25. Januar 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Versengold]], Ysilia.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ysilia.bandcamp.com/album/t-ke-sang |titel=Tåke sang, by Ysilia |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nyckelharpa wird außerdem in der skandinavischen Band &amp;#039;&amp;#039;Huldrelokkk&amp;#039;&amp;#039; gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponisten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Didier François teaching his special nyckelharpa-technique.jpg|mini|hochkant|[[Didier François]] bei den Internationalen Nyckelharpatagen auf Burg Fürsteneck in Deutschland, 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele zeitgenössische Komponisten haben Werke für Nyckelharpa geschrieben, unter ihnen [[Michael Riessler]], Marco Ambrosini, [[Jean-Louis Matinier]] und [[Helena Tulve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterricht ==&lt;br /&gt;
In Schweden gibt es Ausbildungsmöglichkeiten auf der Nyckelharpa am &amp;#039;&amp;#039;[[Eric-Sahlström-Institutet]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Tobo]], Gemeinde [[Tierp (Gemeinde)|Tierp]]. Dort werden einjährige Vollzeitkurse, aber auch kürzere externe Kurse angeboten. Eine auf zwei bis drei Jahre angelegte berufsbegleitende „Europäische Nyckelharpa-Fortbildung“ für Musiker wurde auf Initiative von [[Marco Ambrosini]] (in Zusammenarbeit mit den Dozenten Didier François, Annette Osann, Ditte Andersson und Jule Bauer) in einer Kooperation der &amp;#039;&amp;#039;[[Scuola di Musica Popolare]] di [[Forlimpopoli]]&amp;#039;&amp;#039; in Italien, dem &amp;#039;&amp;#039;Eric-Sahlström-Institutet&amp;#039;&amp;#039; in Schweden und der Akademie [[Burg Fürsteneck (Eiterfeld)|Burg Fürsteneck]] in Deutschland entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsangebote für Nyckelharpa gibt es auch bei den alljährlich stattfindenden „Internationalen Nyckelharpa-Tagen“ auf Burg Fürsteneck. Als eine der wenigen privaten Musikschulen bietet die &amp;#039;&amp;#039;FGS Musikschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fgs-musikschule.com/ FGS Musikschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Jena, Thüringen, Nyckelharpa im Einzel- oder Gruppenunterricht und regionale/überregionale Workshops an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung durch die europäische Kommission wurde im Rahmen des [[Erasmus+|Grundtvig]]-Programms eine [[Lernpartnerschaft]] mit dem Titel „CADENCE – Cultural ADult Education and Nyckelharpa Cooperation in Europe – Teaching music to adults with special emphasis on the nyckelharpa (keyed fiddle)“ begründet, die die musikpädagogischen Zugänge in den beteiligten Ländern untersucht mit dem Schwerpunkt auf dem Unterricht für die Nyckelharpa. Als Musikbildungsstätten beteiligt sind derzeit die Akademie Burg Fürsteneck in Deutschland, das &amp;#039;&amp;#039;Eric Sahlström Institutet&amp;#039;&amp;#039; in Schweden und die &amp;#039;&amp;#039;Scuola di Musica Popolare di Forlimpopoli&amp;#039;&amp;#039; in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huldrelokkk Bardentreffen 15 5481.jpg|mini|Mia Gundberg Ådin mit der Nyckelharpa beim Festival [[Bardentreffen]] 2015 in [[Nürnberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jan Ling: &amp;#039;&amp;#039;Nyckelharpan. Studier i ett folkligt musikinstrument. With an abbreviated version in English&amp;#039;&amp;#039; (Musikhistoriska museets skrifter, 2). P.&amp;amp;nbsp;A. Norstedt &amp;amp; Söners förlag, Stockholm 1967 (mit einer Schallplatte).&lt;br /&gt;
* Gunnar Ternhag, Mathias Boström, Dalarnas Forskningsråd: [http://www.musikforskning.se/stmonline/vol_2/Bost_Tern/Bost_Tern.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Dissemination of the Nyckelharpa. The Ethnic and the non-Ethnic Ways.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;STM-Online,&amp;#039;&amp;#039; 2, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 1999.&lt;br /&gt;
* Karsten Evers: [http://www.nyckelharpa.eu/public-relations/hildesheim &amp;#039;&amp;#039;Die Schlüsselfidel am Knochenhauer Amtshaus. Ein mittelalterliches Musikinstrument wird neu entdeckt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Hildesheimer Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 4. Mai 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nyckelharpa}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4179760-7}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nyckelharpa.eu/fortbildung/ Europäische Nyckelharpa-Fortbildung]&lt;br /&gt;
* [http://nyckelharpa.burg-fuersteneck.de/index.html/ Internationale Nyckelharpa-Tage]&lt;br /&gt;
* [http://www.esitobo.org/ Eric Sahlström Institutet, Schweden]&lt;br /&gt;
* [https://www.nyckelharpa.eu/cadence/ CADENCE-Project – EU Nyckelharpa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4179760-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streichinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauteninstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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