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	<title>Nutrigenomik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:43:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nutrigenomik&amp;diff=55268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-09-04T11:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nutrigenomik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nutrigenomforschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein Forschungsgebiet, bei dem die Erkenntnisse aus der [[Genomforschung]], der [[Pflanzenzüchtung]] und [[Gentechnik]] sowie der modernen [[Medizin]] mit dem Ziel verknüpft werden sollen [[Nahrungsmittel]] zu entwickeln, die sich in der medizinischen [[Krankheitsprävention|Prävention]] und Behandlung einsetzen lassen. Erreicht werden soll dieses Ziel durch die Entwicklung spezieller Typen von [[Designer Food]] – [[Functional Food]] („Impfbanane“), [[Nutraceutical]]s (Nahrungsmittel mit pharmazeutischer Wirkung) – und [[Lebensmittelzusatzstoff|Nahrungszusatzstoffen]]. Der Bereich der Nutrigenomik stellt einen der jüngsten Bereiche moderner [[Biotechnologie|biotechnologischer Forschung]] dar. Internationale und nationale Forschungsprojekte aus diesem Bereich wie etwa die des Netzwerk Nutrigenomforschung [[Berlin-Brandenburg]] befinden sich weitestgehend im Aufbau oder in der Phase der Etablierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe modernster biotechnologischer Techniken soll versucht werden, die Erkenntnisse aus der [[Genom]]analyse des [[Humangenomprojekt]]es sowie der Pflanzengenomprojekte für die Medizin nutzbar zu machen. Damit tritt die Nutrigenomik zu einem gewissen Grad in Konkurrenz zu den Projekten der [[Pharmakogenomik]] (international bekannt als Pharmacogenomics) großer [[Pharmakonzern]]e, in weiten Teilen ergänzen oder überschneiden sich jedoch auch diese beiden Forschungszweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Bereich der Nutrigenomik ist die Ernährungsberatung. Durch genetische Stoffwechselanalysen sollen passgenaue Ernährungsformen für die Personen gefunden werden. Durch individuelle Empfehlungen sollen die Patienten zu einer gesunden Ernährungsweise finden. Momentan beurteilt Johanna Feichtinger vom [[Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung]] den Nutzen solcher Tests als zweifelhaft. „Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Genen ist zu komplex, als dass anhand der bisherigen Ergebnisse direkte Empfehlungen abgeleitet werden können.“&amp;lt;ref&amp;gt; Feichtinger, Johanna: &amp;#039;&amp;#039;Nutrigenomik – Die Zukunft der Ernährungsberatung?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;UGB-Forum Nr. 1&amp;#039;&amp;#039;. (2013). S. 48–49. Online unter: http://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/nutrigenomik/ Abgerufen am 21. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Arbeit in der Nutrigenomforschung konzentriert sich auf die weitere Entschlüsselung des [[Genom]]s des Menschen und verschiedener [[Nutzpflanzen]], die Erforschung genetischer Ursachen verschiedener [[Volkskrankheit]]en, Erforschung der Ernährungsbedingten Krankheiten und auf die Entwicklung von Functional Food durch Gentechnik. Schwierig gestaltet sich diese Forschung auch deshalb, da mit der Entschlüsselung eines Genoms noch nichts über die epigenetischen Markierungen und deren genregulatorischen Auswirkungen bekannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerald Rimbach]], Jürgen Fuchs, Lester Packer: &amp;#039;&amp;#039;Nutrigenomics&amp;#039;&amp;#039;, CRC Press/Taylor and Francis, Boca Raton 2005, ISBN 0-8247-2663-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Die Zeit – [http://www.zeit.de/2006/46/E-Nutrigenomics Das Futter zum Erbgut] (9. November 2006).&lt;br /&gt;
* Ärzte Zeitung – [http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/ernaehrung/?sid=556918 Dem Geschmack der Gene auf der Spur] (5. August 2009).&lt;br /&gt;
* [http://www.charite.de/endo/texte/downloads/Was%20macht%20die%20Nutrigenomik.pdf Text von Andreas Pfeiffer (Charité Berlin)] (PDF-Datei; 20 kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.nutrigenomik.de/ Netzwerk Nutrigenomik Berlin-Brandenburg.]&lt;br /&gt;
* [http://www.nugo.org/everyone Europäisches Netzwerk der Exzellenz für Nutrigenomik.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungswissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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