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	<title>Nutha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:09:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nutha&amp;diff=379324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück am 29. Januar 2025 um 14:58 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-29T14:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Nutha&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zerbst/Anhalt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-82-430 Nutha COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Nutha&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/57/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/07/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.42&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 228&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zerbst.de/de/nutha.html |titel=Ortschaft Nutha |sprache=de |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39264&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039247&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 03923&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nutha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen Ortschaft der Stadt [[Zerbst/Anhalt]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] in [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das anhaltische als [[Rundling]] angelegte Dorf Nutha an der namengebenden [[Nuthe (Elbe)|Nuthe]] liegt auf halbem Wege zwischen [[Magdeburg]] und [[Dessau-Roßlau]], nur wenige Kilometer von den Städten Zerbst/Anhalt und [[Barby]] entfernt. Das Gelände um Nutha ist überwiegend flach und fällt nach Westen allmählich in Richtung [[Elbe]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Nutha bildet sich durch die Ortsteile Niederlepte (104 Einwohner), Nutha (101 Einwohner) und Nutha-Siedlung (23 Einwohner).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Nutha P1770370.jpg|mini|Rittergut Nutha]]&lt;br /&gt;
Im Kern der Ortsgeschichte steht auch die Geschichte des Gutes, welches in den letzten Generationen der anhaltinischen Adelsfamilie [[Kalitsch (Adelsgeschlecht)|von Kalitsch]] gehörte. Beweisbar ist die Genealogie ab dem Hauptmann a. D. Heinrich Gottlob Johann von Kalitsch (1752–1798), Herrn auf Dobritz und Hagendorf, ist der Besitz in den Händen seiner Familie. Nutha blieb vorerst eine [[Allodialgut]] und wurde nicht in den [[Familienfideikommiss]] mit eingebunden. Der Kammerherr Friedrich von Kalitsch und seine Frau Auguste Drais von Sauerbronn folgten dann im Besitztum. Dann ging die Begüterung an dessen zweiten Sohn Oberforstmeister [[Richard von Kalitsch]], vermählt mit Pauline [[Rauchhaupt (Adelsgeschlecht)|von Rauchhaupt]]. Das Paar wohnte zeitweise in Potsdam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1902. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. |Nummer=Kalitsch |Auflage=Dritter Jahrgang. |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1901-11-09 |Seiten=406–407 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8255479 |Abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Richard von Kalitsch begann einst seine berufliche Laufbahn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Festschrift für die Fünfzigjährigen Jubelfeier der Forstakademie Eberswalde. 1880 |Band=Alphabetisches Verzeichniss der Studi(e)renden der Forstakademie Eberswalde von 1830 bis 1880 |Nummer=309 |Verlag=Verlag von Julius Springer |Ort=Berlin |Datum=1880 |Seiten=XXXI |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7927545 |Abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde|Forstakademie Eberswalde]] und war Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s, einer beim evangelischen Landadel angesehenen Kongregation. Danach führte der Sohn [[Werner von Kalitsch|Werner Detlev von Kalitsch]] und seine aus der bekannten Verlegerfamilie stammende Ehefrau Margarete [[Dumont (Familienname)|Neven DuMont]] die Besitzung. Kalitsch wurde anhaltinischer [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]] und königlich preußischer Hauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Niederlepte nach Nutha eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde Nutha mit den zugehörigen Ortsteilen Niederlepte, Nutha-Siedlung nach [[Zerbst/Anhalt]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Als Ortschaft der Stadt Zerbst/Anhalt übernimmt ein so genannter [[Ortschaftsrat]] die Wahrnehmung der speziellen Interessen des Ortes innerhalb bzw. gegenüber den Stadtgremien. Er wird aus fünf Mitgliedern gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Nutha war Sylvia Rothe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiteres ortsgebundenes Organ fungiert der Ortsbürgermeister, dieses Amt wird zur Zeit von Sylvia Rothe wahrgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-82-430 Nutha COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber über blauem Wellenschildgrund eine rote, schwarz gefugte Bogenbrücke, im Schildhaupt balkenweise drei rote [[Mühlstein|Mühlensteine]] mit silbernen [[Mühleisen]].&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg gestaltet, am 12. März 1997 durch das Regierungspräsidium Dessau genehmigt und im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Wappenrollennummer 18/1997 registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben des Ortes sind Rot - Weiß (Silber), sie dokumentieren die Zugehörigkeit zu Anhalt. In Silber spannt sich über blauem Wellenschildgrund – Symbol für den Fluss Nuthe als Namensgeber für die Gemeinde – eine rote Bogenbrücke. Es handelt sich um die alte Steinbrücke über die Nuthe, die die Ortsteile verbindet und jahrzehntelang das Motiv des Siegelbildes für Nutha war. Die drei roten Mühlsteine, belegt mit silbernen Mühleisen, im Schildhaupt erinnern an die drei ehemaligen Mühlen Nuthas und symbolisieren gleichzeitig die drei Ortsteile der Gemeinde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist rot - weiß (1:1) längsgestreift und das Wappen ist mittig auf die Flagge aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* Grabstätten auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für einen [[sowjetisch]]en und einen [[Polen (Ethnie)|polnischen]] [[Zwangsarbeiter]], die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden. Der Pole wurde öffentlich erhängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Denkmal für die gefallenen deutschen Soldaten der beiden Weltkriege aus den umliegenden Dörfern an der Nuthebrücke zwischen Nutha, Niederlepte und Hohenlepte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Durch die nur vier Kilometer entfernte Stadt Zerbst führen die Bundesstraßen [[Bundesstraße 184|184]] und [[Bundesstraße 187a|187a]]. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Zerbst sowie im Nachbarort [[Güterglück]] (Bahnlinie [[Magdeburg]]–[[Dessau-Roßlau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Jährlich findet an der Nuthaschen Mühle im Mai ein Grasbahnrennen und im Oktober ein Sandbahnrennen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=274 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zerbst.de/de/nutha.html Nutha auf stadt-zerbst.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Zerbst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zerbst/Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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