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	<title>Nussknacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nussknacker&amp;diff=214928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hanzlan am 23. November 2024 um 17:18 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-23T17:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nussknacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Werkzeug]] zum Öffnen von [[Nussfrucht|Nüssen]] bzw. zum &amp;#039;&amp;#039;Knacken&amp;#039;&amp;#039; der Nussschalen. Nussknacker gibt es in verschiedenen Formen und Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
=== Funktionale Nussknacker ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Benutzung eines Nussknackers.gif|mini|Benutzung eines Nussknackers]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zangenartige Nussknacker&amp;#039;&amp;#039; bestehen aus zwei Armen, die mit einem Gelenk verbunden sind. Die Nuss wird zwischen die Arme gelegt, diese werden daraufhin zusammengedrückt, wodurch die Nussschale gesprengt wird. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schraubnussknacker&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spindelnussknacker&amp;#039;&amp;#039; bestehen aus zwei Teilen: einer Art Schale, in die die Nuss hineingelegt wird, und einem Deckel oder einer in die Schale hineindrehbaren Schraube. Beim Zuschrauben wird die Nussschale zerstört.&lt;br /&gt;
* Beim &amp;#039;&amp;#039;Schleudernussknacker&amp;#039;&amp;#039; wird die Nuss in einen Luftballon eingelegt, der in einem Metallzylinder eingespannt ist. Dann wird dieser zurückgezogen und losgelassen, die Nuss zerschellt an der gegenüberliegenden Metallwand des Nussknackers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Hauptformen existieren zahlreiche weitere Ausführungen, bei denen die Nüsse durch Druck oder Schlag auf die Schale geknackt werden. So bildet beim Nussknacker von &amp;#039;&amp;#039;Drosselmeyer&amp;#039;&amp;#039;  ein Metallbecher das Widerlager. Über einen Hebelmechanismus wird die Bewegung des Griffs auf eine federnd gelagerte Metallplatte übertragen, die die Nuss im Becher zusammendrückt. Durch die Hebelwirkung verringert sich die zum Nussknacken erforderliche Kraft. Ein anderer Typ besteht aus einer Gummiglocke mit mittig eingesetzter, gerillter Metallschlagplatte, die auf einen Metallboden aufgesetzt wird. Ein Schlag mit der Hand auf die Gummiglocke sprengt die Nuss, die in eine Mulde im Metallboden gelegt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Casse-noix inox 03.jpg|Ein zangenartiger Nussknacker&lt;br /&gt;
Nussschleuder.jpg|Nussschleuder aus Aluminium&lt;br /&gt;
Drosselmeyer.jpg|Becherförmiger Nussknacker nach Drosselmeyer mit Hebelmechanismus&lt;br /&gt;
Nußknacker.jpg|Funktionale Nussknacker&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dekorative Nussknacker ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Osnabrück Weihnachtsmarkt 1.JPG|mini|hochkant|6 m hoher Nussknacker auf dem Weihnachtsmarkt Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nussknacker-Figuren&amp;#039;&amp;#039; aus Holz, die die Nüsse mittels Hebeltechnik in ihrem „Mund“ knacken. Diese Figuren werden in der  [[Weihnachten|Weihnachtszeit]] als Dekoration aufgestellt. Hergestellt wurden die ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Nussbeisser&amp;#039;&amp;#039; genannten und für den Handel bestimmten Holzfiguren um 1650 in [[Berchtesgaden]] und ab 1735 in [[Sonneberg]]. Im [[Erzgebirge]] verbreitete sich die Herstellung der Nussknacker-Figuren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Zentrum in [[Seiffen/Erzgeb.|Seiffen]]. Das oft grimmige Aussehen der Nussknackergesichter ähnelt der damaligen Obrigkeit ([[Förster]], [[Gendarmerie|Gendarm]], [[König]], [[Husaren|Husar]] usw.). Ein ca. 35&amp;amp;nbsp;cm großer Nussknacker dieser Art wird in etwa 130 Arbeitsgängen hergestellt und kann aus bis zu 60 Einzelteilen bestehen. Es wird vorwiegend Fichten- oder Buchenholz verarbeitet, und zum Dekorieren werden Materialien wie Fell, Borsten, Leder, Stoff, Schnüre und leuchtend bunte Farben verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Riesen-Nussknacker&amp;#039;&amp;#039; werden als Dekorationselemente auf [[Weihnachtsmarkt|Weihnachtsmärkten]] aufgestellt. Bis 2017 war lange Zeit der größte bekannte Nussknacker auf Weihnachtsmärkten ein 6 m hohes Exemplar auf dem [[Osnabrück]]er Weihnachtsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.familienkultour.de/weihnachten/niedersachsen/weihnachtsmarkt-osnabrueck |titel=Weihnachtsmarkt Osnabrück |hrsg=Tourist-Information Osnabrück |zugriff=2014-11-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird seit dem November 2017 von einem 7,60 m hohen Exemplar auf dem [[CentrO]]-Weihnachtsmarkt in [[Oberhausen]] übertroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noz.de/lokales/neuenkirchen-voerden/artikel/978867/weihnachtliche-riesenfiguren-aus-fehrenkamp-stehen-am-centro#gallery&amp;amp;0&amp;amp;0&amp;amp;978867|titel=Nussknacker und Räuchermann aufgebaut. Weihnachtliche Riesenfiguren aus Fehrenkamp stehen am Centro |hrsg=Neue Osnabrücker Zeitung |zugriff=2017-12-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als größter Nussknacker der Welt gilt der 10,10 m hohe und 3285 Kilogramm schwere &amp;#039;&amp;#039;Ritter Borso von Riesenburg&amp;#039;&amp;#039;, der vor dem [[Nussknackermuseum]] in [[Neuhausen/Erzgeb.]] steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nussknackermuseum-neuhausen.de/rekorde.htm |titel=Unsere Rekorde |autor=Uwe Löschner |hrsg=Erstes Nussknackermuseum Europas |zugriff=2014-11-29 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141205171040/http://www.nussknackermuseum-neuhausen.de/rekorde.htm |archiv-datum=2014-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angelika Neumann |Titel=Riesengeselle bekommt Kokosnüsse klein |TitelErg=Größter Nussknacker der Welt hat zur ersten Königlichen Urlaubsmesse nach Neuhausen eingeladen |Sammelwerk=Freie Presse |Ort=Neuhausen |Datum=2008-08-10 |Online=http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Riesengeselle-bekommt-Kokosnuesse-klein-artikel1342651.php |Abruf=2012-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nussknacker.jpg|mini|links|hochkant|Ein typischer Nussknacker aus dem Erzgebirge, wie er seit Mitte des 18. Jahrhunderts gefertigt wird]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nussknackermuseum 005.jpg|mini|hochkant|Einer von knapp 5000 Nussknackern im ersten Nussknackermuseum Europas in [[Neuhausen/Erzgeb.]]]]&lt;br /&gt;
Den ersten Nussknacker, bestehend aus zwei Hebelarmen, gab es bereits in der Antike. Er wurde wohl im antiken Griechenland erfunden und im 4. Jahrhundert v. Chr. von [[Aristoteles]] erwähnt. Ein bereits recht dekoratives Modell aus Bronze aus der Zeit um 300 v. Chr. wurde in einem Grab bei [[Tarent]] gefunden. Die unteren Schichten, die nicht über ein solches Gerät verfügten, benutzten entweder einen Stein, einen Hammer oder ihre Zähne. Auch [[Leonardo da Vinci]] soll an einem Gerät zum Nüsseknacken getüftelt haben. Er entwickelte jedenfalls eine [[Drehbank]] zum [[Drechseln]] hölzerner Figuren. So gab es bereits im 16. Jahrhundert nachweislich figürliche Nussknacker. König [[Heinrich VIII. (England)|Heinrich VIII.]] von England schenkte seiner zweiten Ehefrau [[Anne Boleyn]] einen kunstvoll geschnitzten Knacker. [[Jacob Grimm]] beschreibt in diesem Zusammenhang, dass Nussknackerfiguren sich aus Götzenfiguren zur Besänftigung der Hausgeister entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit der kunstvollen Nussknackerfiguren begann im 18. Jahrhundert, als sie zunächst in [[Gröden]] und in [[Oberammergau]] geschnitzt wurden. In Südtirol wurden vor allem lustige Typen aus dem Volk hergestellt, in Bayern orientalische Figuren. Aus [[Sonneberg]] in [[Thüringen]] kamen ab 1735 Holznussknacker in den Handel. Neben dem &amp;#039;&amp;#039;Sonneberger Reiterlein&amp;#039;&amp;#039; wurde der &amp;#039;&amp;#039;Sonneberger Nussknacker&amp;#039;&amp;#039; bis in die 1920er Jahre zur Symbolfigur der &amp;#039;&amp;#039;Weltspielwarenstadt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einstellung des Bergbaus im 19. Jahrhundert suchten die Menschen im Erzgebirge vor allem im so genannten Spielzeugwinkel zwischen Seiffen, Drebach, [[Olbernhau]] und [[Neuhausen/Erzgeb.]] nach neuen Erwerbsquellen. Sie verlegten sich hauptsächlich aufs Drechseln und die Herstellung dekorativer Gegenstände aus Holz, wie Stühle und Möbel, aber auch auf die Fertigung von [[Holzspielzeug]] und Fensterfiguren, wie [[Engel und Bergmann]], [[Erzgebirgischer Schwibbogen|Schwibbögen]], [[Räuchermann|Räuchermännchen]] und auch Nussknacker. Zu den beliebtesten Figuren der „Hebelmänner“ wurden Gendarmen, Soldaten oder Könige. Den ersten Nussknacker in der heute bekannten erzgebirgischen Form und Farbgebung drechselte [[Friedrich Wilhelm Füchtner]] um 1870. Die Gestalten mit dem riesigen Maul sollten Respekt einflößen. Auch wurden Nussknacker zum Teil als Karikaturen hergestellt. So wurde beispielsweise [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] als Nussknacker dargestellt, später auch [[Otto von Bismarck|Bismarck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bunt bemalten Figuren fanden natürlich auch bei Kindern Anklang; sie wurden auf den Weihnachtsmärkten verkauft und galten im 19. Jahrhundert auch als Kinderspielzeug. Doch auch der funktionale Nussknacker wurde von Designern entdeckt, zum Beispiel in der Phase des [[Jugendstil]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nussknacker in der Literatur und auf der Bühne ==&lt;br /&gt;
Literarischen Ruhm erlangte der Nussknacker durch das Weihnachtsmärchen [[Nußknacker und Mausekönig]], das [[E.T.A. Hoffmann]] im Jahr 1816 schrieb. Die Figur war ein Husar: {{&amp;quot;|Er trug ein sehr schönes, violett glänzendes Husarenjäckchen mit vielen weißen Schnüren und Knöpfchen, ebensolche Beinkleider und die schönsten Stiefelchen, die jemals an die Füße eines Offiziers gekommen waren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz so bekannt ist eine Weihnachtsgeschichte des [[Struwwelpeter]]-Autors [[Heinrich Hoffmann]], die er 1851 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;König Nußknacker und der arme Reinhold&amp;#039;&amp;#039; schrieb. Die Figuren aus dem Erzgebirge, die in diesem Buch auftreten und von ihm gezeichnet wurden, hatte Hoffmann vorher als Anschauungsobjekte eigens auf dem [[Nürnberger Christkindlesmarkt]] gekauft. Die Titelfigur ist ein stolzer König, der sich mit den Worten vorstellt: „König Nußknacker, so heiß&amp;#039; ich, harte Nüsse, die zerbeiß&amp;#039; ich. Süße Kerne schluck&amp;#039; ich fleißig, doch die Schalen, ei, die schmeiß&amp;#039; ich lieber andern hin, weil ich König bin.“ Die Geschichte enthält auch noch eine [[Parodie]] auf die [[Heil Dir im Siegerkranz|Kaiserhymne]], die dem Werk ein vorübergehendes Publikationsverbot einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ballett [[Der Nussknacker]] von [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Pjotr Tschaikowski]] hatte am {{JULGREGDATUM|18|12|1892}} in [[Sankt Petersburg]] Premiere. Die literarische Vorlage ist wiederum E.T.A. Hoffmanns &amp;#039;&amp;#039;Nussknacker und Mausekönig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 29. August 2021 flog der Reisenussknacker &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; im Gepäck des ESA-Astronauten [[Matthias Maurer]] mit dem Versorgungsflug [[Dragon 2|Dragon CRS-23]] zur [[Internationale Raumstation|Internationalen Raumstation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuell/presse/pressemitteilungen/2021/700.html | titel=Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 im Weltall | titelerg= | autor= | hrsg= | werk=chemnitz.de | datum=2021-10-25 | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-11-12 | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Reisenussknacker ist seit 2016 als hölzerner Botschafter von [[Chemnitz]], der [[Kulturhauptstadt Europas]] 2025, unterwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/brand-erbisdorf-marienberg/iss-weltraum-nussknacker-wilhelm-100.html | titel=Hölzerner Astronaut: Ein Nussknacker aus Seiffen im Weltall | titelerg= | autor= | hrsg= | werk=mdr.de  | datum=2021-10-25 | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-11-12 | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jacob Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 und 2. Reprint der 4. Auflage. Fourier, Wiesbaden 2003.&lt;br /&gt;
* Chemnitzer Berufsfachschule für Tourismus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nussknacker des Sächsischen Erzgebirges.&amp;#039;&amp;#039; Husum Verlag, Husum 1998, ISBN 978-3-88042-864-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nutcrackers|Nussknacker}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitensprung.de/pics/oldies/gbwisskat/page-0013.html Mehrere Katalogseiten mit Nussknackern im Grosshandelskatalog der ehem. Fa. G. B. Wiss Söhne, Thüringen um 1925]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzgebirgische Volkskunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihnachtsdekoration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küchengerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hanzlan</name></author>
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