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	<title>Nusbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T23:16:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nusbaum&amp;diff=213482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Änderung 262042788 von ~2025-37790-95 rückgängig gemacht; unbelegt, Relevamnz nicht erkennbar</title>
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		<updated>2025-12-02T15:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/262042788&quot; title=&quot;Spezial:Diff/262042788&quot;&gt;262042788&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-37790-95&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-37790-95&quot;&gt;~2025-37790-95&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; unbelegt, Relevamnz nicht erkennbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Nusbaum (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nusbaum COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/54/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/20/38/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nusbaum in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Südeifel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 350&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54675&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06522&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232095&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Pestalozzistraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54673 Neuerburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://nusbaum-eifel.de/ nusbaum-eifel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johann Hoff&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nusbaum, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Germany.JPG|mini|Kirche, Nusbaum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hommerdingen, Eifel, Germany.JPG|mini|Weg von Hommerdingen nach Nusbaum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nusbaumer Menhire H4.jpg|mini|Nusbaumer Menhire]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nusbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Südeifel]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Deutsch-Luxemburgischer Naturpark|Naturpark Südeifel]]. Zu Nusbaum gehört auch der Ortsteil [[Freilingen (Nusbaum)|Freilingen]] mit dem [[Weiler]] [[Freilingerhöhe]]. Zum Hauptort selbst gehören die Weiler [[Nusbaumerhöhe]], [[Rohrbach (Nusbaum)|Rohrbach]], [[Silberberg (Nusbaum)|Silberberg]] und [[Stockigt]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=95}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Nusbaum sind die Ortsgemeinden [[Mettendorf (Eifel)|Mettendorf]] im Norden, [[Enzen (Eifel)|Enzen]] im Osten, [[Schankweiler]] und [[Ferschweiler]] im Südosten, [[Bollendorf]] im Süden, [[Wallendorf (Eifel)|Wallendorf]] und [[Biesdorf (Eifel)|Biesdorf]] im Südwesten, [[Kruchten]] und [[Hommerdingen]] im Westen sowie [[Hüttingen bei Lahr]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Region um Nusbaum war schon früh besiedelt, was durch den Fund mehrerer [[Hügelgrab|Hügelgräber]] in der Nähe der sogenannten Wikingerburg (Abschnittsbefestigung aus der [[Urnenfelderkultur|Urnenfelderzeit]]) belegt werden konnte. Es handelt sich um sieben einzelne Grabhügel, die teilweise bereits 1875 untersucht wurden und hauptsächlich Keramik-Beigaben enthielten. Anhand der Funde konnte eine Datierung in das 12. bis 11. Jahrhundert v. Chr. und somit in die jüngere [[Bronzezeit]] erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |41142 |Bronzezeitliche Grabhügel, Nusbaum |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste datierte urkundliche Erwähnung für den Ortsteil Nusbaum stammt aus dem Jahre 1317. Doch schon nach einem undatierten [[Echternach]]er Prozessionsverzeichnis, das der Schrift nach aus dem 12. Jahrhundert stammt, gehörte &amp;#039;&amp;#039;Nushem&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit den benachbarten Dörfern Mettendorf, Lahr, Peffingen, Stockem, Holsthum, Schankweiler, Kruchten, Bettingen, Frenkingen, Oberweis und Utscheid zu jenen Dörfern, die mit weiteren Kirchengemeinden der westlichen Eifel jeweils am Donnerstag nach Pfingsten zur [[Echternacher Springprozession|Prozession]] nach Echternach verpflichtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilingen wurde 1364 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vrilingen&amp;#039;&amp;#039; erstmals genannt. Beide Ortschaften gehörten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Grafschaft Vianden]] im [[Herzogtum Luxemburg]] ([[Quartier Vianden]]). Nusbaum war Hauptort einer [[Meier]]ei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 hatten [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] die [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]], zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, besetzt und im Oktober 1795 [[Annexion|annektiert]]. Von 1795 bis 1814 gehörte der Ort zum Kanton Vianden im [[Département Forêts|Wälderdepartement]]. Nusbaum war Sitz einer [[Mairie]]. Im Jahr 1815 wurde das ehemals luxemburgische Gebiet östlich der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] und der [[Our]] auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Damit kam die Gemeinde Nusbaum 1816 zum [[Landkreis Bitburg|Kreis Bitburg]] im [[Regierungsbezirk Trier]] in der [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]], die 1822 in der [[Rheinprovinz]] aufging. Nusbaum wurde Amtssitz der gleichnamigen [[Bürgermeisterei Nusbaum|Bürgermeisterei]], zu der auch die damals noch eigenständige Gemeinde Freilingen und die Gemeinde [[Hüttingen bei Lahr|Hüttingen]] gehörten. Die Bürgermeisterei Nusbaum bestand bis 1914 und ging in der [[Bürgermeisterei Körperich]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://client.rlpdirekt.de/private/api/datei/ymh8ABiU3CxiaU85Ghknc |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |seiten=21 |format=PDF; 627 KB |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |abruf=2024-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zeitweise [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französisch besetzt]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] zugeordnet, ist der Ort seit 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde entstand am 7. Juni 1969 durch Neubildung aus den aufgelösten Gemeinden Freilingen (195 Einwohner) und Nusbaum (345 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=191 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Statistik zur Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Nusbaum bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723205095&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 493&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 561&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232095}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Nusbaum besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043096602-OL-708-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Nusbaum am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 27/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Johann Hoff wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 Ortsbürgermeister von Nusbaum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/29/2019/artikel/00000000000016302328-OL-708-2019-29-29-0 |titel=Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Nusbaum |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 29/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/31/2019/artikel/00000000000016593143-OL-708-2019-31-31-0 |titel=Bekanntmachung über die Wahl der Beigeordneten in der Gemeinde Nusbaum |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 31/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 83,19 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Südeifel, Verbandsgemeinde, 46. Ergebniszeile |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 70,5 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320509500 |titel=Nusbaum, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Nusbaum |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffs Vorgänger waren Herbert Hermes (Ortsbürgermeister 2009–2019) und Hermann Valentin (1979–2009).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/themen/alle-bis-auf-einen_aid-5639070 |titel=Alle bis auf einen |titelerg=Nusbaum: Otmar Burelbach 107 Stimmen, Herbert Hermes 173 Stimmen |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2009-06-08 |abruf=2021-11-23 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburg-pruem.de/cms/aktuell/kreisnachrichten/archiv-kreisnachrichten/59-kreisnachrichten-2010/737-kreisnachrichten-442010-06112010 |titel=Freiherr-vom-Stein-Plakette 2010 |titelerg=Hermann Valentin |werk=Kreisnachrichten 44/2010 |hrsg=Eifelkreis Bitburg-Prüm |datum=2010-11-06 |abruf=2021-11-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211123111011/https://www.bitburg-pruem.de/cms/aktuell/kreisnachrichten/archiv-kreisnachrichten/59-kreisnachrichten-2010/737-kreisnachrichten-442010-06112010 |archiv-datum=2021-11-23 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043365519-OL-708-2024-30-30-0 |titel=Nachruf Hermann Valentin |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 30/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-07-18 |abruf=2024-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Schild schräggeteilt, vorne in Rot ein goldener Schlüssel, hinten in Silber ein schräg schwarzes Menhir-Kreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle |url=https://suedeifelinfo.de/files/wappen/wappen_vg_suedeifel.pdf |titel=Wappenerklärung |format=PDF |abruf=2016-07-05}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Patron der Kirche und Gemeinde Nusbaum ist der Apostel Petrus. Petrus wird mit dem Schlüssel dargestellt. Schlüsselgriff und &amp;amp;#8209;bart sind in Kreuzform gewählt worden, da Petrus den Kreuzestod erlitten hat. Das sogenannte Fraubillenkreuz, ein christianisierter Menhir aus der Keltenzeit, steht auf Bann Nusbaum. Die Farben Rot/Silber weisen darauf hin, dass Nusbaum im Mittelalter zur Grafschaft Vianden gehörte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Peter, erbaut 1848–50&lt;br /&gt;
* Das [[Fraubillenkreuz]], ein [[Menhir]], den der irische Wandermönch [[Willibrord|Sankt Willibrord]] im 8. Jahrhundert persönlich zu einem Kreuz umgemeißelt haben soll, steht im Wald der Nusbaumer Hardt.&lt;br /&gt;
* Im Wald rund 600 Meter nordnordwestlich des Fraubillenkreuzes befinden sich die Nusbaumer Menhire [[Menhir II von Nusbaum|II]] und [[Menhir III von Nusbaum|III]] sowie die Nusbaumer [[Menhirfragmente von Nusbaum|Menhirfragmente]].&lt;br /&gt;
* [[St. Georg und Cornelius (Nusbaum-Freilingen)|Filialkirche Sankt Georg und Cornelius]] in Nusbaum-Freilingen mit einem Turm aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Nusbaum|Liste der Naturdenkmale in Nusbaum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bei Nusbaum kreuzen sich die Landesstraßen [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 2|L&amp;amp;nbsp;2]] und [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 3|L&amp;amp;nbsp;3]]. Im Ortsteil Freilingen beginnt die Kreisstraße [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 4|K&amp;amp;nbsp;4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nikolaus Kyll: &amp;#039;&amp;#039;Zum Echternacher Prozessionsverzeichnis des 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Kurtrierisches Jahrbuch 4 (1964), S. 5–14, hier S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5126178/3yzq90/ |text=Kurzporträt von Nusbaum |archive-is=20130212052756}} bei [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2355556/1vr14zq/ |text=Kurzporträt von Freilingen |archive-is=20130212025201}} bei SWR Fernsehen&lt;br /&gt;
* [https://tw.strahlen.org/praehistorie/rheinlandpfalz/ferschweilernusbaum1.html Nusbaumer Menhire]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23205095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Südeifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5097157-8|VIAF=132154357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1317]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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