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	<title>Nunningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-12T05:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.nunningen.swiss/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Nunningen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Nunningen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILD = Nunningen04.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Schwarzbubenbrunnen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Nunningen-blason.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Thierstein&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Thierstein&lt;br /&gt;
| BFS = 2621&lt;br /&gt;
| PLZ = 4208&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.394444&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.619449&lt;br /&gt;
| HÖHE = 621&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 10.25&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.nunningen.swiss&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nunningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Thierstein]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] im Nordwesten der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nunningen liegt auf {{Höhe|621|CH}}, 10&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich der Stadt [[Laufen BL|Laufen]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer Längsmulde des nördlichen Solothurner [[Faltenjura]]s, im Quellgebiet des zur [[Birs]] abfliessenden &amp;#039;&amp;#039;Chastelbachs&amp;#039;&amp;#039;, im [[Schwarzbubenland]]. Es bildet das Zentrum des [[Ruine Gilgenberg|Gilgenberg]]erlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 10,3&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen stark reliefierten Abschnitt des nördlichen [[Jura (Gebirge)|Juras]] mit grosser landschaftlicher Vielfalt. Den zentralen Gemeindeteil bildet die sich in West-Ost-Richtung ausdehnende Längsmulde von Nunningen, die im Bereich des Dorfes eine Breite von ungefähr einem Kilometer aufweist. Im Süden wird diese Mulde vom Kamm des &amp;#039;&amp;#039;Riedberges&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|943|CH}}) und der schroffen &amp;#039;&amp;#039;Portiflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|876|CH}}) flankiert. Auch ein kleines, bereits im Einzugsbereich der [[Lüssel]] liegendes Gebiet um den &amp;#039;&amp;#039;Nunningenberg&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Hirnichopf&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Ämmenegg&amp;#039;&amp;#039;, auf der mit {{Höhe|1021|CH}} der höchste Punkt von Nunningen erreicht wird, gehört noch zur Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer nördlichen Seite wird die Längsmulde von den Waldhöhen &amp;#039;&amp;#039;Chilchberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|760|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Mühleberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|774|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Buechenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|838|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Brang&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|879|CH}}) begrenzt. Der an den Hängen um Nunningen entspringende &amp;#039;&amp;#039;Chastelbach&amp;#039;&amp;#039; fliesst durch eine Engstelle zwischen Chilchberg und Mühleberg nach Nordwesten und entwässert den Hauptteil des Gemeindebannes. Nördlich dieser Engstelle befindet sich der Talkessel von &amp;#039;&amp;#039;Engi&amp;#039;&amp;#039;, der wiederum durch &amp;#039;&amp;#039;Eichlenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|737|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Balmchopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|794|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Homberg&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|874|CH}}) auf seiner Nordseite eingefasst wird. Im äussersten Nordwesten erstreckt sich der Gemeindeboden bis an den &amp;#039;&amp;#039;Ibach&amp;#039;&amp;#039;, der durch das [[Kaltbrunnental]] zur Birs fliesst. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 9 % auf Siedlungen, 50 % auf Wald und Gehölze, 40 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % auf unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Nunningen gehören die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Engi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|603|CH}}) in einem Talkessel des Chastelbaches nordwestlich des Dorfes, &amp;#039;&amp;#039;Roderis&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|575|CH}}) auf einem Sattel zwischen den Tälern von Ibach und Chastelbach sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Nunningen sind [[Beinwil SO|Beinwil (SO)]], [[Meltingen]], [[Zullwil]], [[Breitenbach SO|Breitenbach]], [[Himmelried]] und [[Seewen SO|Seewen]] im Kanton Solothurn sowie [[Bretzwil]] und [[Lauwil]] im [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2621}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Nunningen zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 95,0 % deutschsprachig, 1,6 % albanischsprachig und 0,5 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Nunningen belief sich 1850 auf 1175 Einwohner, 1900 auf 1046 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl kontinuierlich an. Besonders seit 1980 (1472 Einwohner) wurde ein verstärktes Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Nunningen war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]] sowie der [[Obstbau]] (überwiegend Kirschbäume) und der [[Ackerbau]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Ruine Gilgenberg nach Zullwil, Pfarrkirche Oberwil, Nunningen.jpg|alternativtext=Blick von der Ruine Gilgenberg nach Zullwil, Pfarrkirche auf dem Weiler Oberkirch, Nunningen, Solothurner Faltenjuras, Schweiz|mini|Panorama Blick von der [[Ruine Gilgenberg]] nach [[Zullwil]], Oberkirch, Nunningen]]&lt;br /&gt;
Nunningen ist eine Landgemeinde mit diversen Gewerbe- und Industriebetrieben. Am östlichen Rand des alten Dorfkerns sowie vor der Talenge gegen Engi entwickelten sich Gewerbe- und Industriezonen. Heute sind in Nunningen Betriebe des Baugewerbes, der Metallbranche, der Kunststoff- und der Holzverarbeitung, der Elektrobranche und mechanische Werkstätten vertreten. Nunningen war stets der wichtigste Ort im Gilgenbergerland und nimmt für die nähere Umgebung seine zentralörtlichen Funktionen wahr. Nunningen beherbergt auch das Alters- und Pflegeheim Stäglen der Gemeinden [[Zullwil]] und Nunningen. Im selben Gebäude befindet sich seit einigen Jahren das Dorfmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sonnigen Südhang des Buechenbergs sowie am westlichen Dorfrand sind in den letzten Jahrzehnten ausgedehnte Wohnquartiere entstanden. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Laufen-Breitenbach und in der Agglomeration [[Basel]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nunningen05.jpg|mini|Nunningen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an einer Verbindungsstrasse von Laufen nach [[Reigoldswil]] oder über das [[Oristal]] nach [[Liestal]]. Durch das Tal des Chastelbachs führt die direkte Strasse nach [[Grellingen]] und weiter nach [[Basel]]. Durch drei [[Postauto]]linien ist Nunningen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Sie verkehren auf den Strecken von Nunningen nach [[Laufen BL|Laufen]], via [[Himmelried]] nach Grellingen und via [[Seewen SO|Seewen]] nach Grellingen, via Seewen nach Liestal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1152 bereits unter dem heutigen Namen; von 1194 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nunnengen&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Nunno&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Nunno&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nunningen02.jpg|mini|Zullwill (Oberkirch) und Nunningen, mit gemeinsamer Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Nunningen Teil der Herrschaft [[Burgruine Gilgenberg|Gilgenberg]] unter den Freiherren von Ramstein. Diese Herrschaft wurde 1527 vom Schlossherrn Hans Imer für 5900 Gulden an die Stadt [[Solothurn]] verkauft, welche das Gebiet in eine Vogtei umwandelte. Danach herrschten bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] solothurnische [[Vogt|Vögte]] auf der Burg Gilgenberg. Die hohe Gerichtsbarkeit gelangte jedoch erst im Jahr 1685 an Solothurn. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Nunningen während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Nunningen-LBS H1-015008.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Nunningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche der Region befindet sich im Weiler [[Oberkirch SO|Oberkirch]] auf dem Sattel zwischen Nunningen und Zullwil und steht auf Zullwiler Boden. Auf dem Nunningerberg steht die Kapelle Sankt Wendelin, die im 17. Jahrhundert erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Nunningen 769.JPG|Ansicht des Dorfes&lt;br /&gt;
Datei:Nunningen 771.JPG|Gemeindehaus, ehemalige Zehntenscheune&lt;br /&gt;
Datei:Nunningen 777.JPG|Hauptstrasse&lt;br /&gt;
2017-Nunningen-Gemeindehaus.jpg|Gemeindeverwaltung&lt;br /&gt;
2017-Nunningen-Schulhaus.jpg|Dorfschulhaus&lt;br /&gt;
2017-Nunningen-Schulhaus-2.jpg|Neueres Schulhaus&lt;br /&gt;
2017-Nunningen-Schwarzbubenbrunnen.jpg|Schwarzbube (Brunnen)&lt;br /&gt;
2017-Nunningen-Oberkirch.jpg|Kirche und Pfarrhaus in Oberkirch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Hänggi]] (1917–1994), römisch-katholischer Bischof im [[Bistum Basel]], geboren in Nunningen&lt;br /&gt;
* [[Peter Hänggi (Politiker)|Peter Hänggi]] (* 1942), Solothurner National- und Regierungsrat ([[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]), geboren und zeitlebens wohnhaft in Nunningen&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Hänggi]] (* [[1. September]] [[1846]] in Nunningen; † [[20. Januar]] [[1908]] in [[Solothurn]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Nunningen) war ein [[Schweiz|Schweizer]] [[CVP Kanton Solothurn|konservativer]] [[Politiker]] und Zeitungsredaktor.&lt;br /&gt;
* [[Albin Fringeli]] (1899–1993), Dichter und Autor, Ehrenbürger von Nunningen&lt;br /&gt;
* [[Daniel Kahneman]] (1934–2024), israelisch-US-amerikanischer Psychologe, starb am 27. März 2024 im Alter von 90 Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/18316111/wirtschaftsnobelpreistraeger-daniel-kahneman-ist-gestorben |titel=Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman ist gestorben |werk=DiePresse.com |datum=2024-03-27 |sprache=de |abruf=2024-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; per [[Sterbehilfe#Schweiz|assistiertem Suizid]] durch eine Suizidhilfeorganisation im Weiler Roderis der Schweizer Gemeinde Nunningen&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesanzeiger&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/daniel-kahneman-nobelpreistraeger-waehlte-freitod-in-der-schweiz-722815779858 |titel=Nobelpreisträger Daniel Kahneman wählte den Freitod in der Schweiz |autor=Celina Euchner |werk=tagesanzeiger.ch |datum=2025-03-24 |abruf=2025-03-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badenertagblatt.ch/schweiz/suizidhilfe-weltstar-stirbt-in-der-schweiz-die-bewegende-geschichte-eines-psychologen-der-unser-denken-veraendern-wollte-ld.2750085 «Weltstar stirbt in der Schweiz: Die bewegende Geschichte eines Psychologen, der unser Denken verändern wollte»] in Badener Tagblatt online&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.washingtonpost.com/obituaries/2024/03/27/daniel-kahneman-dead/ |titel=Daniel Kahneman, Nobel-winning economist, dies at 90 |werk=washingtonpost.com |datum=2024-03-27 |sprache=en |abruf=2024-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OberkirchSO Wappentafel.jpg|mini|Wappen mit gekreuzten Lilienstäben (Gilgen), Kirche [[Oberkirch SO]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Gespalten von Schwarz und Weiss mit zwei gekreuzten Lilienstäben in gewechselten Farben. Das Wappen lehnt sich an das Wappen der Vogtei Gilgenberg (Lilienberg), das auf die Erbauer der Burg, die Freiherren von Ramstein, zurückgeht (vgl. auch mit den Wappen von [[Bretzwil]], [[Brislach]], [[Zullwil]] und [[Zwingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nunningen.swiss/ Offizielle Website der Gemeinde Nunningen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1185|Nunningen|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Thierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4473773-7|VIAF=234320846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LegoFCB</name></author>
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