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	<title>Nummerung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nummerung&amp;diff=362024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marc van Woerkom: Siehe Nummerierung (Informatik) für einen ähnlich lautenden Begriff, das hier hier ist Verwaltung</title>
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		<updated>2024-12-26T17:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe Nummerierung (Informatik) für einen ähnlich lautenden Begriff, das hier hier ist Verwaltung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Norm&lt;br /&gt;
| Typ = DIN&lt;br /&gt;
| Nummer = 6763&lt;br /&gt;
| Bereich = Nummerung&lt;br /&gt;
| Titel = Nummerung; Grundbegriffe&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Bilden, Erteilen, Verwalten und Anwenden von Nummern&lt;br /&gt;
| Stand = 1985-12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nummerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird das „Bilden, Erteilen, Verwalten und Anwenden von Nummern“ für Nummerungsobjekte verstanden ([[DIN-Norm|DIN]] 6763). &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nummerungsobjekte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Sinne dieser Definition können Gegenstände, Datenträger, Personen oder Sachverhalte sein. Eine [[Nummer]] im Sinne der Nummerung ist eine festgelegte Folge von Zeichen wie Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. In der [[Datenverarbeitung]] wird für Nummer der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sortierschlüssel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet und die Nummernvergabe wird auch Schlüsselwahl, Schlüsselvergabe oder seltener Verschlüsselung (was jedoch mit &amp;#039;&amp;#039;[[Verschlüsselung]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Kryptographie]] verwechselt werden kann) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Kurbel]] |Titel=Produktionsplanung und -steuerung im Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management |Verlag=Oldenbourg |Ort=München/Wien |Jahr=2005 |ISBN=3-486-57578-3 |Seiten=98 |Online={{Google Buch |BuchID=TQZ4AzVG-lkC |Seite=98 }} }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die DIN-Norm wurde 1985 überarbeitet und definiert verschiedene Begriffe nun anders.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter Wienfahl |Titel=Betriebsorganisation für Ingenieure |Verlag=Hanser |Ort=München/Wien |Jahr=2008 |ISBN=978-3-446-41279-8 |Seiten=169 |Online={{Google Buch |BuchID=tL9jP1XTfLQC |Seite=169 }} }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch sonst werden in der Literatur verschiedene Begriffe zum Teil synonym, zum Teil aber auch nicht immer deckungsgleich verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Elektronische Datenverarbeitung|elektronischen Datenverarbeitung]] ist die Schlüsselvergabe/Schlüsselwahl bei der [[Datenmodellierung]] von Objekten und ihren Beziehungen, besonders als [[Schlüssel (Datenbank)|Datenbankschlüssel]], von großer Bedeutung. Identifizierende Schlüssel werden ebenfalls in verschiedenen [[Datenstruktur]]en verwendet, z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Zuordnungstabelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Herold, Michael Klar, Susanne Klar |Titel=Go To Objektorientierung |Verlag=Pearson Deutschland |Ort=München/Boston |Jahr=2001 |ISBN=3-8273-1651-0 |Seiten=337 |Online={{Google Buch |BuchID=3Fw7dc5XrGcC |Seite=337 }} }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=[[REFA]] |Titel=Methodenlehre der Betriebsorganisation. Aufbauorganisation |Band=Band&amp;amp;nbsp;11 |Verlag=Hanser |Jahr=1992 |ISBN=3-446-15280-6 |Seiten=329 |Online={{Google Buch |BuchID=bausAQum1fgC |Seite=329}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
* [[Identifikator|Identifizierung]]: In [[Unternehmen]] und anderen [[Organisation]]en, insbesondere in deren [[Informationssystem]]en, müssen „Objekte“ wie zum Beispiel [[Gegenstand|Gegenstände]], [[Sachverhalt]]e (zum Beispiel Verträge) oder [[Person]]en [[eindeutig]] und unverwechselbar benannt werden können.&lt;br /&gt;
* [[Klassifizierung]]: Die Zuordnung von Objekten zu bestimmten [[Klasse (Mengenlehre)|Klassen]] (Klassifizierung) ist die zweite wichtige Aufgabe der Nummerung. Sie dient der Findung ähnlicher Objekte wie [[Einzelteil|Teile]], [[Buch|Bücher]], Betriebsmittel, [[Telefon]]teilnehmer (Vorwahl), [[Fertigungsfamilie]]n usw.&lt;br /&gt;
* sonstige Aufgaben:&lt;br /&gt;
** [[Integrität (Informationssicherheit)|Integrität]] bzw. geringe Fehleranfälligkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Mertens (Wirtschaftsinformatiker)|Peter Mertens]], Andrea Back, [[Jörg Becker (Wirtschaftsinformatiker)|Jörg Becker]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Wirtschaftsinformatik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Springer, 2001, ISBN 3-540-42339-7, S. 332. [http://books.google.de/books?id=KhnQer-rzRgC&amp;amp;pg=PA332 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;REFA: &amp;#039;&amp;#039;Methodenlehre der Betriebsorganisation: Aufbauorganisation.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Hanser Verlag, 1992, ISBN 3-446-15280-6, S. 330. [http://books.google.de/books?id=bausAQum1fgC&amp;amp;pg=PA330 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Information]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Dworatschek: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen Der Datenverarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, 1989, ISBN 3-11-012025-9, S. 317. [http://books.google.de/books?id=e9f0AWprRvQC&amp;amp;pg=PA317 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nummernsystem ==&lt;br /&gt;
Ein Nummernsystem ist die Beschreibung und Erläuterung der zweckdienlichen Gliederung und Zusammenfassung von Nummern oder Nummernteilen (nach DIN). In der Regel werden die Nummernsysteme bzw. die Nummernsystemteile in „systematisch“/„systemfrei“ sowie „nicht sprechend“/„halbsprechend“/„vollsprechend“ gegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Wiendahl: &amp;#039;&amp;#039;Betriebsorganisation für Ingenieure.&amp;#039;&amp;#039; Hanser Verlag, 2008, ISBN 978-3-446-41279-8, S. 171–173. [http://books.google.de/books?id=tL9jP1XTfLQC&amp;amp;pg=PA171 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Dangelmaier: &amp;#039;&amp;#039;Fertigungsplanung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Springer, 2001, ISBN 3-540-42098-3, S. 449–450. [http://books.google.de/books?id=gIYok2D4_IMC&amp;amp;pg=PA449 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Systematisch&lt;br /&gt;
** nicht sprechend: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;identifizierende Nummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein Nummerungsobjekt ist identifiziert, wenn es mit Hilfe seiner Nummer [[eindeutig]] erkannt, bezeichnet oder angesprochen werden kann (in Anlehnung an DIN 6763). Die einfachste Form eines [[Identifikator]]s ist eine fortlaufende Zählnummer bzw. [[Nummerierung (Informatik)|Nummerierung]], es gibt aber auch komplexere Nummern wie [[Globally Unique Identifier]]. Der identifizierende Schlüssel lässt normalerweise keine Rückschlüsse über das betreffende Objekt zu.&lt;br /&gt;
** vollsprechend: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;klassifizierende Nummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Klassifizierung|Klassifiziert]] bzw. ordnet die zu kennzeichnenden Objekte nach vorgegebenen Kriterien in Klassen bzw. Gruppen und kann aus mehreren Teilen bestehen. Die Teile können verbunden bzw. hierarchisch oder unabhängig sein. [[Sprechender Schlüssel]]. Der Vorteil sprechender Nummern ist die leichte Merkbarkeit, die das Arbeiten mit ihr erleichtert, der Nachteil ist die meist große Länge der Nummer, der deshalb große Aufwand der Erfassung und Pflege und die Gefahr des „Platzens“ ([[Arithmetischer Überlauf|Überlauf]]), wenn nicht vorhersehbare oder nicht vorhergesehene Gesichtspunkte eine Erweiterung erfordern oder wenn die die Eindeutigkeit bestimmende Zählnummer zu klein gewählt wurde. Beispiele sind [[Schulnote]]n („sehr gut“, „befriedigend“, „ungenügend“) oder [[Werkstoff]]gruppen.&amp;lt;br /&amp;gt;Bei variantenreichen Objekten werden die „Merkmale“ des Objektes als klassifizierende Nummern verwendet; dabei haben sich zwei Formen der Klassifizierung herausgebildet:&lt;br /&gt;
*** die merkmalsbezogene Nummerung, bei der die Merkmale lose nebeneinander stehen&lt;br /&gt;
*** die logische Nummerung, bei der die Merkmale einen booleschen Verband bilden:&amp;lt;ref&amp;gt;W. Herlyn: &amp;#039;&amp;#039;PPS im Automobilbau.&amp;#039;&amp;#039; S. 80 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** halbsprechend: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbundnummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bzw. hierarchische Verbundnummer)&amp;lt;br /&amp;gt;Setzt sich aus klassifizierendem und identifizierendem Bestandteil zusammen, wobei der identifizierende Teil immer vom klassifizierenden Teil abhängig ist. Zur eindeutigen Identifikation eines Objektes sind beide Bestandteile notwendig. Beispiel deutsche [[Kraftfahrzeugkennzeichen|Autokennzeichen]]: Die ersten 1–3 Buchstaben für Stadt oder Landkreis sind der klassifizierende Teil, der Rest der identifizierende Bestandteil. Der Vorteil ist die geringe Stellenzahl, jedoch gibt es einen großen Nachteil in der schlechten Erweiterbarkeit der klassifizierenden Teils, weil dieser auch für die Identifikation verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Systemfrei: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parallelnummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bzw. nichthierarchische Verbundnummer)&amp;lt;br /&amp;gt;Setzt sich zusammen aus mindestens zwei unabhängig systematischen Nummernsystemen, meist aus klassifizierendem und identifizierendem Bestandteil. Das Objekt wird durch den identifizierenden Teil eindeutig gekennzeichnet, der klassifizierende Teil ist unabhängig davon und beschreibt das Objekt. Parallelnummernsysteme haben einige entscheidende Vorteile: sie können unbegrenzt wachsen; die Klassifikation unterschiedlicher Merkmale ist unabhängig von anderen Merkmalen; man kann deshalb Merkmale, die auf Grund technischer Entwicklung bedeutungslos geworden sind einfach weglassen oder nicht weiter pflegen, während die Berücksichtigung neuer Gesichtspunkte durch zusätzliche Nummernteile erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nummernplan ==&lt;br /&gt;
Der Nummernplan ist eine Übersicht über die im Voraus festgelegten Bedeutungen von klassifizierenden Nummernteilen (nach DIN). Es gibt hierarchisch (dezimal) und nebengeordnet (dekadisch) aufgebaute Nummernpläne. Der Nummernplan der „DK“ ist ein Beispiel einer [[Dezimalklassifikation]]. Bei einem nebengeordneten Nummernplan können die Klassen der einzelnen Stellen beliebig miteinander verknüpft werden. Die Benummerung von [[Teilefamilie]]n nach [[Herwart Opitz|Opitz]] ist ein Beispiel einer Kombination aus hierarchisch und nebengeordneten Elementen eines Nummernplans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nummernschema ist die Darstellung des formalen Aufbaus der Nummern und deren Schreibweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
* die [[Internationale Standardbuchnummer]], abgekürzt ISBN&lt;br /&gt;
* die [[European Article Number]] (Europäische Artikelnummer), abgekürzt EAN&lt;br /&gt;
* die [[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme]] (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems), abgekürzt ICD&lt;br /&gt;
* [[Postleitzahl]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sachmerkmal-Liste]] (Sachmerkmal-Leiste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=B. Grupp |Titel=Optimale Verschlüsselung bei Online-Datenverarbeitung – Aufbau moderner Nummernsysteme für Sachnummern jeder Art, Personennummer und Auftragsnummern |Verlag=TÜV Rheinland Verlag |Ort=Köln |Datum=1987}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Herlyn |Titel=PPS im Automobilbau – Produktionsprogrammplanung und -steuerung von Fahrzeugen und Aggregaten |Verlag=Hanser Verlag |Ort=München |Datum=2012 |ISBN=978-3-446-41370-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betriebsinformatik für Produktionsbetriebe.&amp;#039;&amp;#039; 2. &amp;#039;&amp;#039;Methoden der Informationsverarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=PVycrqwvxLsC&amp;amp;pg=PA98 (online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Material- und Logistikmanagement.&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=LALYV915ZVAC&amp;amp;pg=PA98 (online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praxishandbuch für den DV-Fachkoordinator.&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=hg9gYWyS7fIC&amp;amp;pg=PA84 (online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revision der Materialwirtschaft, Logistik.&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=Gmlxq8Y5wAsC&amp;amp;pg=PA18 (online)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Betriebswirtschaftslehre.&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=9OYWy_dW47oC&amp;amp;pg=PA340 (online)]&lt;br /&gt;
* [http://www.informatik.uni-ulm.de/ki/Edu/Diplomarbeiten/halder-dipl.pdf &amp;#039;&amp;#039;Entwurf und Nutzung von Ontologien zur Produktteileverwaltung am Beispiel des Geschäftsfeldes PKW der DaimlerChrysler AG.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB) – Diplomarbeit an der [[Universität Ulm]]&lt;br /&gt;
* [http://www.iqm-pro.de/AuT-Teilabschlussbericht.pdf &amp;#039;&amp;#039;Erprobung organisatorischer Modelle zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beim Einsatz von CAD und EDV-gestützten Informations- und Kommunikationssystemen bei objektorientierter Gliederung im Anlagen- und Spezialmaschinenbau.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 475&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4135657-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Identifikator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassifizierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marc van Woerkom</name></author>
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