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	<title>Nummernkonto - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:41:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nummernkonto&amp;diff=72272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA##Überschriften und Absätze</title>
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		<updated>2025-06-15T15:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA##Überschriften und Absätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nummernkonto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Nummerndepot&amp;#039;&amp;#039;) ist der umgangssprachliche Ausdruck für [[Bankkonto|Bankkonten]] oder [[Wertpapierdepot]]s, bei denen die Kontoanschrift durch eine [[Nummer]] oder ein [[Kennwort]] ersetzt ist. Gegensatz ist das weitaus üblichere [[Girokonto|Namenskonto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International hat jedes Konto eine &amp;#039;&amp;#039;Kontonummer&amp;#039;&amp;#039;. Diese ist aber lediglich die banktechnische Identifikation eines namentlich genannten Kontoinhabers aus einer [[Bankverbindung]]. Die Kontonummer dient lediglich der Geschäftserleichterung, indem sie ein [[Organisationsmittel]] zur Auffindung des Kontoinhabers darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Knapp Verlag (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 32, 1979, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Keinesfalls wird das Namenskonto durch die bankinterne Zuordnung einer Kontonummer zum Nummernkonto.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Liesecke, &amp;#039;&amp;#039;Die Haftungsausschlüsse der Kreditinstitute nach den AGB in der Praxis&amp;#039;&amp;#039;, in: WM, 1970, S. 504&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Nummernkonto fehlt jedoch diese Verknüpfung zu einem Kontoinhaber, so dass es auf [[Buchungsbeleg|Bankbelegen]] (etwa dem [[Kontoauszug]]) und in der bankinternen [[Datenverarbeitung]] ausschließlich durch die Nummer identifiziert wird und der Name des Kontoinhabers nicht auftaucht. Die Bank kennt zwar den Namen des Kontoinhabers, verwendet diesen aber nicht in der täglichen Kontoführung. Die [[Datenbank]], in der ein bestimmtes Nummernkonto einem Kontoinhaber zugeordnet ist, ist nur einem begrenzten Kreis an Bankmitarbeitern zugänglich. Das Nummernkonto dient mithin insbesondere dazu, dass bankintern der Name eines Kontoinhabers nur wenigen Bankmitarbeitern bekannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Bank_Lexikon/oQibBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Nummernkonto+lexikon&amp;amp;pg=PA214&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622282478041 Wolfgang Grill (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Bank Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 214]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nummernkonten waren schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] und [[Cisleithanien|Österreich]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/article9IZV0-1.240131 Neue Zürcher Zeitung vom 11. April 2004, &amp;#039;&amp;#039;Mythos Nummernkonto verschwindet&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 19. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Soziologe Marc Perrenoud vermutete, dass das Nummernkonto in der [[Schweiz]] bereits zwischen 1901 und 1903 erstmals verwendet wurde. Zu jener Zeit begannen sich die [[Schweizer Bankwesen|Schweizer Banken]] für die [[Vermögensverwaltung]] zu interessieren, nachdem sie sich in den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens vor allem als Kredit- und Handelsbanken betätigt hatten. Nach 1918 gab es Nummernkonten bei Schweizer Banken wegen der politischen und sozialen Unruhen in vielen anderen Ländern, während die Schweiz mit [[Neutralität der Schweiz|Neutralität]] und [[Währung]]sstabilität für [[Kapitalflucht]] attraktiv wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Vertreibung_aus_dem_Paradies/yFOHDQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Nummernkonto+erster+weltkrieg&amp;amp;pg=PT10&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622291690875 Hans-Lothar Merten, &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung aus dem Paradies: 100 Jahre Steueroasen zwischen Nummernkonten, Briefkastenfirmen und Karibikinseln&amp;#039;&amp;#039;, 2017, o. S.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rechtsunsicherheit nach der [[Machtergreifung]] der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in Deutschland und später auch in Österreich sowie befürchteter sozialistischer Regierungen in [[Dritte Französische Republik|Frankreich]] wurde in der Schweiz eine andere Kommunikationsform als notwendig empfunden. Die [[Unabhängige Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg|Bergier-Kommission]] erwähnt als Ursachen im [[Bergier-Bericht]] die [[Abwertung (Währung)|Währungsentwertung]], politische Unsicherheiten, [[Devisenbewirtschaftung]], [[Enteignung]]en und [[Krieg]], dazu den internationalen Ruf der Schweiz, die leichte Erreichbarkeit und den [[Hartwährung|harten]] [[Schweizer Franken]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bergier-Bericht, &amp;#039;&amp;#039;Band 13: Der schweizerische Finanzplatz und die Schweizer Banken in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund war die Tätigkeit von deutschen Spionen, worauf der [[UBS|Schweizerische Bankverein]] (SBV) im Mai 1934 „Maßnahmen zur Verdunkelung der wahren Besitzerverhältnisse der Kunden“&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv UBS/Fonds SBV (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Protokoll der Generaldirektion vom 15. Mai 1934&amp;#039;&amp;#039;, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; ergriff.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://finanzgeschichte.ch/Vogler%20Schweizer%20Bankgeheimnis.pdf Robert U. Vogler, &amp;#039;&amp;#039;Das Schweizer Bankgeheimnis: Entstehung, Bedeutung, Mythos&amp;#039;&amp;#039;, Heft 7, 2005, S. 59 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Schutz deutschen Fluchtkapitals führten denn auch die Niederlassungen [[Zürich]] und [[Schaffhausen]] des SBV für [[NS-Staat|deutsche]] Kunden Nummernkonten ein, wie das Landesfinanzamt Berlin am 22. März 1934 in einem Rundschreiben über Schutzmaßnahmen ausländischer Banken meldete.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Bonhage/Hanspeter Lussy/Marc Perrenoud, &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenlose Vermögen bei Schweizer Banken&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Juli 1936 gab der SBV eine Arbeitsanweisung an seiner Mitarbeiter heraus, wonach die ausländische Kundschaft fortan dazu aufgefordert werden müsse, „ihre Konten als Nummernkonten zu führen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Bonhage/Hanspeter Lussy/Marc Perrenoud, &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenlose Vermögen bei Schweizer Banken&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 431&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Schweizer Bankgeheimnis]] trat im November 1934 in Kraft und förderte zusätzlich die [[Steuerflucht]] in die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1975 plädierte der Präsident der [[Schweizerische Nationalbank|Schweizerischen Nationalbank]], [[Fritz Leutwiler]], für die Abschaffung der „dem Ansehen der Schweiz nicht unbedingt zuträglichen Nummernkonten“,&amp;lt;ref&amp;gt;International Herald Tribune vom 10. Mai 1976, &amp;#039;&amp;#039;Interview von Fritz Leutwiler&amp;#039;&amp;#039;, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; was bei den Banken allerdings auf Ablehnung stieß.&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerische Nationalbank, &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre: 1957 bis 1982&amp;#039;&amp;#039;, 1982, S. 265: „Die Bedeutung der bei Nummernkonten verstärkten Diskretion wurde überdies von gewissen Banken gegenüber der Kundschaft in ungebührlicher Weise hochgespielt.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1980 empfahl bereits der [[Europarat]] im Rahmen der Geldwäschebekämpfung, Identifikationspflichten in nationales Recht zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Europarat vom 27. Juni 1980, &amp;#039;&amp;#039;Recommendation No. R (80) 10&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_Strafverteidiger_unter_dem_Generalve/qk3-UmF4Q-YC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=europarat+1980+Identifikationspflichten&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1623143325353 Sven Hufnagel, &amp;#039;&amp;#039;Der Strafverteidiger unter dem Generalverdacht der Geldwäsche gemäß § 261 StGB&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Nummernkonten dieser Art widersprechen in [[Deutschland]] dem steuerrechtlichen und durch [[Kreditinstitut]]e zu beachtenden Grundsatz der [[Pflicht zur Kontenwahrheit|Kontenwahrheit]] des {{§|154|ao_1977|juris}} Abs. 1 [[Abgabenordnung|AO]], wonach niemand für sich oder einen Dritten ein Konto auf einen falschen oder erdichteten Namen errichten oder [[Buchung (Buchführung)|Buchungen]] vornehmen lassen, [[Vermögensgegenstand|Wertsachen]] ([[Geld]], [[Wertpapier]]e, Kostbarkeiten) in [[Verwahrung (Deutschland)|Verwahrung]] geben oder [[Verpfändung|verpfänden]] oder sich ein [[Schließfach]] geben lassen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kontenwahrheit sind Nummernkonten in Deutschland ausgeschlossen, denn eine Nummer oder ein Kennwort gelten als „falscher oder erdichteter Name“, weil sich der richtige Name des Kontoinhabers ausschließlich aus [[Legitimationspapier]]en (bei [[Privatperson]]en) oder dem [[Handelsregister]] (bei [[Unternehmen]]) ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== International ==&lt;br /&gt;
;Schweiz&lt;br /&gt;
Das Schweizer Nummernkonto gehörte zur Bankpraxis, fand jedoch keine gesetzliche Verankerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Grill (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Bank Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Als rein administrative, bankinterne Maßnahme ohne besondere Grundlage im Gesetz bietet das Nummernkonto höchstens in praktischer Hinsicht einen erhöhten Schutz, indem nur ganz wenige [[Mitarbeiter]] ([[Management]]) und eventuell deren Hilfspersonen die Namen der Konteninhaber kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Büchenbacher, &amp;#039;&amp;#039;Tatsachen über das schweizerische Bankgeheimnis&amp;#039;&amp;#039;, 1977, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Nummernkonto verstärkt nicht das [[Schweizer Bankgeheimnis]], sondern steht hier dem „Namenskonto“ gleich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Geldanlage_und_Steuern_89/eC3VBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Nummernkonto+1934&amp;amp;pg=PA205&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622288483342 Karl H. Lindmayer/Friedrich Weihbrecht, &amp;#039;&amp;#039;Geldanlage und Steuern ’89&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 206]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Steuerbetrug (Schweiz)|Steuerbetrug]] und [[Geldwäsche]]rei wird das Bankgeheimnis auch für Nummernkonten durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Nummernkonten ist die seit Oktober 1987 bestehende [[Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken]] (VSB 08) zu beachten. Diese Vereinbarung ist „auf unter Nummern oder Kennworten geführte Konten, Hefte, Depots und Schrankfächer laut Art. 9 uneingeschränkt anwendbar“. Hingegen ist die Eröffnung von Inhabersparheften verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://shop.sba.ch/11008_d.pdf |wayback=20140221190917 |text=Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB 08) |archiv-bot=2024-04-02 23:07:04 InternetArchiveBot }} (PDF; 534&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Juli 2004 sind die Schweizer Kreditinstitute verpflichtet, auch die Identität der Inhaber eines Nummernkontos zu prüfen und zu dokumentieren. Nach {{Art.|3|955.0|ch}} [[Geldwäschereigesetz|GwG]] hat der [[Finanzintermediär]] bei der Aufnahme von [[Geschäftsbeziehung]]en die [[Vertragspartei]] aufgrund eines beweiskräftigen Dokumentes zu identifizieren. Handelt es sich bei der Vertragspartei um eine [[juristische Person]], so muss der Finanzintermediär die [[Bevollmächtigung]]en der Vertragspartei zur Kenntnis nehmen und die Identität der Personen überprüfen, die im Namen der juristischen Person die Geschäftsbeziehung aufnehmen. Der Finanzintermediär muss nach {{Art.|4|955.0|ch}} GwG auch die wirtschaftlich berechtigte Person mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt feststellen. Im Sprachgebrauch ist inzwischen nicht mehr von Nummernkonten, sondern zunehmend von „Inhaberkonten“ die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bargeldloser Zahlungsverkehr|bargeldlose Zahlungsverkehr]] war bei Nummernkonten faktisch nur eingeschränkt möglich, weil [[Überweisung (Zahlungsverkehr)|Überweisungen]] ([[Auslandsüberweisung]]en) als Pflichtfeld die namentliche Angabe des Kontoinhabers erfordern. Deshalb waren lediglich [[Bareinzahlung|Barein-]] und [[Barauszahlung]]en möglich. Anonyme Auslandsüberweisungen von einem Schweizer Nummernkonto waren bis 2004 möglich, seitdem sind sie abgeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaftswoche, Band 58, Ausgaben 36 – 40, 2004, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Österreich&lt;br /&gt;
In Österreich ließ sich ein Nummernkonto unter irgendeinem Phantasienamen eröffnen, Wohnsitz und Adresse mussten nicht einmal hinterlegt werden. Ein [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]] kann seit Juni 2002 sein österreichisches Konto nicht mehr völlig anonym führen. Er muss seine Identität bei der Kontoeröffnung preisgeben. Anonyme [[Sparbuch|Sparbücher]] mit Losungswort sind nur noch auf [[Spareinlage]]n bis zu 14.999 Euro erlaubt. Nach {{§|38|BWG|RIS-B|DokNr=NOR40094662}} Abs. 2 [[Bankwesengesetz|BWG]] gilt das Bankgeheimnis nicht im Finanzstrafverfahren und bei der Verpflichtung zur Auskunftserteilung. Gemäß {{§|40|BWG|RIS-B|DokNr=NOR40156151}} BWG haben die Kreditinstitute die Identität eines Kunden festzustellen und zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weitere Länder&lt;br /&gt;
Weitere Länder mit Nummernkonten waren oder sind [[Belgien]], [[Frankreich]], [[Liechtenstein]], [[Luxemburg]] sowie [[Steueroase]]n und insbesondere [[Offshore-Finanzplatz|Offshore-Finanzplätze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nachrichtenloses Vermögen]]&lt;br /&gt;
* [[Nachrichtenlose Vermögen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4506993-1}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Bankenwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahlungsverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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