<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Numa_Droz</id>
	<title>Numa Droz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Numa_Droz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Numa_Droz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T11:58:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Numa_Droz&amp;diff=55410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rolf acker: Änderungen von 212.117.111.132 (Diskussion) auf die letzte Version von Spyridon zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Numa_Droz&amp;diff=55410&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-26T13:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/212.117.111.132&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/212.117.111.132&quot;&gt;212.117.111.132&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:212.117.111.132&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:212.117.111.132 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Spyridon&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Spyridon (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Spyridon&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:NumaDrozNationalbibl.jpg|mini|Numa Droz in jungen Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Numa Droz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1844]] in [[La Chaux-de-Fonds]]; † [[15. Dezember]] [[1899]] in [[Bern]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Le Locle]] und La Chaux-de-Fonds) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Zunächst arbeitete er als [[Graveur]], [[Lehrer]] und [[Journalist]], Ende der 1860er Jahre begann seine politische Karriere als Grossrat und Staatsrat im [[Kanton Neuenburg]]. Als einer der wenigen Nichtakademiker wurde der Vertreter der radikalen Fraktion (der heutigen [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]) im Dezember 1875 in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt. Droz ist bis heute der jüngste Bundesrat überhaupt. Er gehörte der Landesregierung bis 1892 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Numa Droz war das zweite von fünf Kindern des [[Uhrmacher]]s Eugène Droz und von Louise-Élise Benguerel. Als er sechs Jahre alt war, starb sein Vater. Daraufhin musste seine Mutter die Kinder alleine durchbringen und war dabei vorübergehend von der Fürsorge abhängig. Im Alter von 14 Jahren absolvierte Droz eine Lehre als [[Graveur]] in der Uhrenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Grandjean &amp;amp; Perrenoud&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1859 war er im protestantischen Schulheim Grandchamp in [[Boudry]], das von seinem späteren Vertrauten Félix Bovet geführt wurde, als Aufseher und [[Repetitorium|Repetitor]] angestellt. Der Vorstand des Schulheims lehnte sein Gesuch, als Missionar arbeiten zu dürfen, ab und er musste wieder seine frühere Tätigkeit als Graveur aufnehmen. Im Selbststudium erwarb er das Patent als [[Primarschule|Primarlehrer]] und unterrichtete ab 1862 zwei Jahre lang in Chaumont und [[Neuenburg NE|Neuchâtel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantons- und Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
In der Kantonshauptstadt kam Droz bald mit den Radikalliberalen in Kontakt und fiel mit seinem Redner- und Schreibtalent auf. Die Position als Redaktor der Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;Le National suisse&amp;#039;&amp;#039; (1864–1871) nutzte er als Sprungbrett in die Politik. Im November 1869 wurde er zum Abgeordneten im [[Grosser Rat (Neuenburg)|Grossen Rat]] &amp;#039;&amp;#039;(Grand Conseil)&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Bereits im Juli 1871, er war damals erst 27 Jahre alt, folgte die Wahl in den [[Staatsrat des Kantons Neuenburg|Staatsrat]] &amp;#039;&amp;#039;(Conseil d’État)&amp;#039;&amp;#039;. Als Vorsteher des Erziehungs- und Kultusdepartements setzte er 1872 ein neues liberales Schulgesetz gegen starke Opposition aus konservativen Kreisen durch. Im folgenden Jahr setzte er das Kirchenorganisationsgesetz durch. Es gewährleistete die Gewissensfreiheit der Pastoren, führte aber zur Spaltung der reformierten Kirche und zur Gründung der unabhängigen &amp;#039;&amp;#039;Église indépendante&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 163–164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 1872 vertrat Droz den [[Kanton Neuenburg]] im [[Ständerat]]. Er beteiligte sich aktiv an der [[Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung 1872|Debatte um die neue Bundesverfassung]] und war einer der Autoren des [[Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung 1874|Kompromissvorschlags von 1874]], der in der Volksabstimmung eine Mehrheit fand. Im Dezember 1875 wurde Droz zum [[Ständeratspräsident]]en gewählt, übte dieses Amt aber nur wenige Tage aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesratswahlen am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1875 waren umstritten. Gegen den Willen der Radikalen aus dem [[Kanton Waadt]] stellte sich Droz ebenfalls als Kandidat zur Verfügung. Bei der Wahl des siebten Bundesrats erhielt er 65 Stimmen und unterlag damit dem gemässigten Solothurner [[Bernhard Hammer (Politiker)|Bernhard Hammer]]. Am selben Tag war der Waadtländer [[Louis Ruchonnet]] zum vierten Bundesrat gewählt worden. Da er aber die Wahl nicht annahm, musste am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember eine Nachwahl durchgeführt werden. [[Charles Estoppey]] schaffte im ersten Wahlgang das absolute Mehr mit 86 Stimmen (Droz erhielt 71), weigerte sich aber ebenfalls, das Amt anzunehmen. Schliesslich fiel die Wahl auf den 31-jährigen Droz, der im zweiten Wahlgang 85 von 168 gültigen Stimmen erhielt (auf [[Jules Roguin]] entfielen 52, auf [[Louis Rambert]] 20, auf weitere Personen 11 Stimmen).&amp;lt;ref&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 164–165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NumaDroz.jpg|mini|hochkant|Der ältere Politiker]]&lt;br /&gt;
Zunächst stand Droz ab 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1876 dem [[Eidgenössisches Departement des Innern|Departement des Innern]] vor. Als solcher war er unter anderem für die [[Bundesverwaltung (Schweiz)|Bundesverwaltung]] und die Aufsicht über die [[Interkantonales Konkordat|interkantonalen Konkordat]] zuständig. Zunehmend sah er sich mit sozialen und wirtschaftlichen Fragen konfrontiert, die gesetzlich geregelt werden mussten. Beispielsweise setzte er das [[Fabrikgesetz]] von 1877 um, wobei er seine eigenen Erfahrungen als Uhrenarbeiter einfliessen liess.&amp;lt;ref&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 165–166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war es üblich, dass sich amtierende Bundesräte einer [[Komplimentswahl]] stellten, d.&amp;amp;nbsp;h. als [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalräte]] kandidierten. 1878 wurde Droz aufgrund parteiinterner Differenzen seiner radikalen Parteifreunde im Kanton Neuenburg gar nicht erst als Kandidat aufgestellt. Da er in der übrigen Schweiz unbestritten war, bestätigte ihn die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] trotzdem, obwohl ihm eigentlich die Legitimation durch das Wahlvolk fehlte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Fink |Titel=Die Komplimentswahl von amtierenden Bundesräten in den Nationalrat 1851–1896 |Sammelwerk=[[Schweizerische Zeitschrift für Geschichte]] |Band=Band 45 |Nummer=2 |Verlag=[[Schweizerische Gesellschaft für Geschichte]] |Ort=Bern |Datum=1995 |ISSN=0036-7834 |Seiten=219–220 |DOI=10.5169/seals-81131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Droz unterstützte ausdrücklich die Reorganisation der [[Eidgenössisches Departement|Departemente]], mit der die Arbeitslast der Bundesräte besser verteilt werden sollte. 1879 übernahm er die Führung des neu strukturierten [[Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung|Handels- und Landwirtschaftsdepartements]]. Diesem stand er, mit einer Ausnahme, bis 1886 vor; dabei konnte er mehr als zuvor sein Talent als Unterhändler und Gesetzgeber zur Geltung bringen. Sein Hauptanliegen waren mehrere Gesetze zum Qualitäts- und Patentschutz der Schweizer Industrie, wobei vor allem die exportabhängige [[Uhrenindustrie]] davon profitierte. Auf Grundlage der 1886 in Kraft getretenen [[Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst]], an deren Entstehung er beteiligt gewesen war, erarbeitete Droz auch das erste [[Urheberrecht (Schweiz)|Urheberrecht]] der Schweiz. Weitere Tätigkeiten umfassten Massnahmen zur Bekämpfung von Tierseuchen und die Neuverhandlung bestehender Handelsverträge. Sein Wirken fällt in die Zeit der [[Große Depression (1873–1896)|Grossen Depression]], was mit einer Rückkehr zur Schutzzollpolitik verbunden war und dem überzeugten Anhänger des [[Freihandel]]s zunehmend missfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 amtierte Droz erstmals als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]] und somit wie damals üblich gleichzeitig Vorsteher des [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Politischen Departements]]. Nach seiner zweiten Wahl zum Bundespräsidenten brach er 1887 als erster Bundesrat mit diesem Rotationsprinzip, zumal dieses bisher eine kontinuierliche Aussenpolitik behindert hatte. Somit blieb er auch nach seinem Präsidialjahr Vorsteher des neu als Departement des Äusseren bezeichneten Aussenministeriums. 1889 musste er wegen der [[Affäre Wohlgemuth]] eine ernste aussenpolitische Krise bewältigen: Der deutsche Polizeiinspektor August Wohlgemuth war wegen Spitzeltätigkeiten gegen deutsche Emigranten in der Schweiz (überwiegend Sozialisten) ausgewiesen worden, woraufhin Reichskanzler [[Otto von Bismarck]] mit Repressalien drohte. Droz trat den Drohungen selbstbewusst entgegen und betonte, dass keine andere Macht Polizeigewalt auf Schweizer Territorium ausüben dürfe. Als Folge dieser Krise reorganisierte der Bundesrat den [[Staatsschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 166–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[File:Droz, Numa, 18.12.1899.jpg|thumb|Die Beerdigung von Numa Droz am 18. Dezember 1899]]&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1892 trat Droz als Bundesrat zurück. Das «System Droz» wurde in Frage gestellt und bis 1920 übernahm wieder automatisch der Bundespräsident das Amt des Aussenministers. Ab 1893 leitete er das Internationale Transportbüro und das [[Office central des transports internationaux par chemins de fer à Berne|Zentralamt für den internationalen Eisenbahnverkehr]] (OCTI). In der Öffentlichkeit wandte er sich gegen den zunehmenden [[Etatismus]], beispielsweise 1897 bei der Frage um die Schaffung einer [[Schweizerische Nationalbank|Nationalbank]]. Obwohl er noch 1878 die Nachfinanzierung der [[Gotthardbahn]] mit Steuergeldern unterstützt hatte, lehnte er zwanzig Jahre später die Eisenbahnverstaatlichung entschieden ab. Vor der Volksabstimmung vom 20. Februar 1898 setzte er sich mit einer Broschüre und zahlreichen Vorträgen gegen die Gründung der späteren [[Schweizerische Bundesbahnen|Bundesbahnen]] ein. Er überwarf sich dabei mit vielen politischen Freunden, die ihm vorwarfen, er habe sich auf die Seite der Hochfinanz geschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;droz167&amp;quot;&amp;gt;Barrelet, Perrenoud: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Droz wies Angebote zurück, als Gouverneur von [[Kreta]] und als Berater des Königs von [[Siam]] zu wirken. In seiner Freizeit betrieb er politische Studien und historische Forschungsarbeiten über die Schweiz des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und seine Geburtsstadt La Chaux-de-Fonds. Im Alter von 55 Jahren starb er an einer [[Meningitis|Hirnhautentzündung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;droz167&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seine Geburtsstadt benannte im Jahr 1900 eine der grössten Strassen, die Rue de la Demoiselle, zu seinen Ehren in Rue Numa-Droz um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marikit Taylor, Aline Henchoz, Jérôme Heim |Titel=Bon pied, bon œil : La Chaux-de-Fonds Métropole horlogère – 262 objets du patrimoine à découvrir |Hrsg=Jean-Daniel Jeanneret |Auflage=2 |Verlag=Éditions Livreo-Alphil |Ort=Neuchâtel |Datum=2022 |ISBN=978-2-88950-115-1 |Fundstelle=Objekt 99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sylvie Pipoz |Titel=Une demoiselle épanouie |Sammelwerk=Le Tourbillon de La Chaux-de-Fonds. Journal officiel mensuel de la Métropole horlogère |Nummer=36 |Datum=2024-12-19 |Seiten=2 |Online=https://letourbillon.ch/une-demoiselle-epanouie/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chaux-Droz.jpg|mini|Früheres Denkmal auf dem Bahnhofplatz in La Chaux-de-Fonds, gestaltet vom Parteifreund [[Charles L’Eplattenier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Davon blieb nur die [[Plastik (Kunst)|Plastik]] erhalten (heute an der Ecke Rue Numa-Droz/Rue Abraham-Louis Breguet), die patriotisch-[[Militarismus|militaristische]] Umrahmung wurde 2012 beim Umbau des Bahnhofplatzes völlig demontiert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Jean-Marc Barrelet, Marc Perrenoud|Hrsg=[[Urs Altermatt]]|Titel=Numa Droz|Sammelwerk=Das Bundesratslexikon|Verlag=[[NZZ Libro]]|Ort=Zürich|Datum=2019|ISBN=978-3-03810-218-2|Seiten=163–168}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4637|Droz, Numa|Autor=Éric-André Klauser}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Widmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Aussenpolitik und Diplomatie von Pictet de Rochemont bis Edouard Brunner&amp;#039;&amp;#039;. Zürich, ISBN 978-3-03823-632-0 (2. nachgeführte Auflage 2014)&lt;br /&gt;
* Urs Kramer, Thomas Zaugg: &amp;#039;&amp;#039;Der erste Schweizer Aussenminister. Bundesrat Numa Droz (1844–1899).&amp;#039;&amp;#039; NZZ Libro, Zürich 2021, ISBN 978-3-907291-25-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://nb-helveticat.primo.exlibrisgroup.com/discovery/search?query=any,contains,%22Numa%20Droz%22%20OR%20%22Droz%20Numa%22&amp;amp;tab=LibraryCatalog&amp;amp;search_scope=MyInstitution&amp;amp;vid=41SNL_51_INST:helveticat&amp;amp;lang=de&amp;amp;offset=0 Publikationen von und über Numa Droz] im Katalog Helveticat der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{Archivquelle |bestand=Numa Droz (1868–1899) |signatur=DROZ NUMA |institution=Archives de l’État de Neuchâtel |link=https://floraweb.ne.ch/flora/ark:/37964/001121}} (Numa Droz’ Fundus befindet sich im Archiv des Staates Neuenburg. Es enthält Dokumente über sein Privatleben und Dokumente über verschiedene Forschungsbereiche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Paul Cérésole]]|NACHFOLGER=[[Adrien Lachenal]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1876–1892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Innenminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Volkswirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsteher/in des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118672487|VIAF=213021989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Droz, Numa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Neuenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständeratspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Neuenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Neuenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (La Chaux-de-Fonds)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Droz, Numa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[La Chaux-de-Fonds]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolf acker</name></author>
	</entry>
</feed>