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	<title>Nuklearmedizin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:37:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nuklearmedizin&amp;diff=69003&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-28T06:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gammacamera.jpg|mini|Patientin unter [[Gammakamera]] (Schilddrüsen-Szintigraphie)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nuklearmedizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Anwendung von offenen [[Radionuklid]]en zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Oberhausen]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Technik der Nuklearmedizin.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 1990, ISBN 3-7691-1089-7, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sie umfasst zudem die Anwendung weiterer [[radioaktiv]]er Substanzen und [[kernphysik]]alischer Verfahren zur Funktions- und Lokalisationsdiagnostik und den [[Strahlenschutz]] mit seinen physikalischen, biologischen und medizinischen Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In-vivo“-Verfahren ==&lt;br /&gt;
[[In-vivo-Diagnostika|In-vivo-Verfahren]] sind Messverfahren, bei denen ein [[Radiopharmakon]] („[[Tracer (Nuklearmedizin)|Tracer]]“) in den Körper eingebracht wird, dessen [[Gammastrahlung]] oder [[Annihilation|Vernichtungsstrahlung]] von außerhalb des Körpers sehr genau gemessen werden kann. (Zusätzliche Information über Organfunktionen liefern fallweise auch Radioaktivitätsmessungen von Blutproben oder Ausscheidungen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Radiopharmakon ist ein [[Radionuklid]] oder die chemische Verbindung eines Radionuklids mit anderen Stoffen. Wie ein Radiopharmakon in der Nuklearmedizin verwendet wird, hängt wesentlich von zwei Eigenschaften ab:&lt;br /&gt;
* [[Radioaktivität]] (Zerfallsverhalten und entstehende [[Strahlung]])&lt;br /&gt;
* [[Pharmakokinetik]] (Verteilung im Organismus, Teilnahme an Körperfunktionen, Eliminierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diagnostik ===&lt;br /&gt;
Die [[Bildgebendes Verfahren (Medizin)|bildgebenden Verfahren]] [[Szintigrafie]], [[Positronen-Emissions-Tomographie]] (PET) und [[SPECT]] (&amp;#039;&amp;#039;single photon emission computed tomography&amp;#039;&amp;#039;) bilden nach dem Tracer-Prinzip vorwiegend die [[Funktion (Objekt)|Funktion]] eines Organs oder Organsystems ab, im Gegensatz zu den morphologischen bildgebenden Verfahren, die hauptsächlich die Struktur zeigen. Zum Beispiel verwendet man in der [[Skelettszintigrafie]] ein Radiopharmakon (&amp;lt;sup&amp;gt;99m&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Technetium]]-Methylendiphosphonat), das bevorzugt von knochenbildenden Zellen ([[Osteoblasten]]) aufgenommen wird. Normales Knochengewebe zeigt im resultierenden Szintigramm niedrige Aktivität, die von physiologischen Umbauprozessen herrührt. Zonen erhöhter Aktivität lassen dagegen auf verstärkten Knochenumbau und damit auf krankhafte Vorgänge schließen, die an den entsprechenden Stellen im Skelett ablaufen. Dabei kann es sich um [[Kontusion]]en, heilende [[Knochenbruch|Frakturen]], [[Krebs (Medizin)|Krebs]], gutartige Knochentumore, [[Arthrose]]n oder Knochenentzündungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamische Untersuchungen sind ein weiteres Beispiel für den funktionellen Charakter der Nuklearmedizin. Etwa wird bei der [[Nierenszintigrafie#Dynamische Nierenszintigrafie|Nierenfunktionsszintigrafie]] eine Reihe von Bildern in Intervallen zwischen einer und 60 Sekunden über einen Zeitraum von 20 bis 40 Minuten aufgezeichnet. So lässt sich die Anreicherung und Ausscheidung des Radiopharmakons in verschiedenen Organen als Kurven aufzeichnen. Dies ermöglicht zum Beispiel die Beurteilung der Ausscheidungsleistung einer [[Niere]] im Verhältnis zur anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zum Gebiet der Nuklearmedizin gehören Nachweis und medizinische Beurteilung von Radioaktivität, die bei Strahlenunfällen in den Körper gelangt ist oder des natürlichen Kalium-40, das der Muskelmasse proportional ist. Dafür stehen nicht-bildgebende Messmethoden (Szintillationsdetektor, Halbleiterdetektor, Ganzkörperzähler und Ausscheidungsmessungen) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren sind die [[Schilddrüsenszintigrafie]], [[Skelettszintigrafie]], [[Myokardszintigrafie]], [[Nierenszintigrafie#Dynamische Nierenszintigrafie|Nierenfunktionsszintigrafie]] und [[Lungenszintigrafie]] sowie die [[Positronen-Emissions-Tomografie]]. Für viele weitere physiologische Vorgänge existieren nuklearmedizinische Untersuchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als von ionisierenden Strahlen unabhängige Untersuchungsmethoden, die kernphysikalische Effekte ausnutzen, um Bilder vom Inneren des Körpers zu erzeugen und die Zusammensetzung von Geweben zu analysieren, stehen die [[Magnetresonanztomographie]] (auch Kernspintomographie genannt) und die [[Magnetresonanzspektroskopie]] zur Verfügung. Deren Aussagemöglichkeiten liegen aber nicht so ausgeprägt auf funktionellem Gebiet wie die der klassischen Nuklearmedizin, sondern mehr auf anatomischem, wobei vornehmlich der Wasserstoffgehalt von Geweben zusätzliche, eben funktionelle, Aufschlüsse gibt. Diese Methode wird von dazu berechtigten Radiologen und seltener auch Nuklearmedizinern ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nuklearmedizinische Untersuchungen oft zu anatomisch nicht eindeutigen Befunden führen (d.&amp;amp;nbsp;h., der Untersucher sieht zwar eine Abweichung von der Norm, kann sie aber nicht genau einer speziellen Körperstruktur, etwa einer Lymphknotengruppe, zuordnen) werden seit etwa dem Jahr 2000 mehr und mehr Kombinationsgeräte angeboten und aufgestellt, bei denen eine nuklearmedizinische [[Gammakamera]] oder ein [[Positronen-Emissions-Tomografie|PET-Scanner]] mit einem mechanisch fest verbundenen [[Computertomographie|Computertomographen]] kombiniert wird. Dabei können in einem Gang ohne Umlagerung sowohl funktionelle als auch anatomische Daten erhoben werden und in einem Bildersatz fusioniert werden. Dies verbessert die Anschaulichkeit und in verschiedenen kritischen Fällen auch die Richtigkeit der Diagnose. Solche Geräte nennt man &amp;#039;&amp;#039;SPECT-CT&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;PET-CT&amp;#039;&amp;#039;; an vollintegrierten Lösungen wird gearbeitet, auch gibt es heute (2012) erste – noch überwiegend in der Forschung eingesetzte – &amp;#039;&amp;#039;PET-[[Magnetresonanztomographie|MRT]]&amp;#039;&amp;#039;-Geräte. Der klinische Wert der PET-MRT ist noch nicht zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Radionuklidtherapie}}&lt;br /&gt;
In der nuklearmedizinischen Therapie werden Radiopharmaka eingesetzt, die [[Betastrahlung|Beta-]] oder seltener [[Alphastrahlung]] abgeben. Diese Strahlungsarten zeichnen sich durch eine geringe Durchdringungstiefe (wenige Millimeter bei Betastrahlung, einige µm bei Alphastrahlung) aus. Dadurch entfalten sie ihre Wirkung am Ort der Anreicherung im Organismus. Die Kinetik des Radiopharmakons bestimmt, wo diese Anreicherung stattfindet. So zielt beispielsweise die [[Radiojodtherapie]] auf die [[Schilddrüse]]. Das Radiopharmakon wird vorzugsweise von [[hormon]]produzierenden Follikelzellen aufgenommen und zerstört lokal überschüssiges oder bösartiges Gewebe (siehe auch [[Hyperthyreose]], [[Schilddrüsenkarzinom]]). Radiojod wird gewöhnlich in Form einer Therapiekapsel oral verabreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verabreichung künstlich hergestellter, mit einem geeigneten Radionuklid versehener [[Monoklonale Antikörper|monoklonaler Antikörper]] oder [[Peptid]]e (kleine [[Protein]]e). Ein solches Radiopharmakon kann intravenös injiziert werden und findet „von selbst“ sein Zielorgan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Zielorgan räumlich gut abgegrenzt und zugänglich ist, bietet sich die direkte Einbringung des therapeutischen Radionuklids an (&amp;#039;&amp;#039;Endoradiotherapie&amp;#039;&amp;#039;). Ein solches Verfahren ist die [[Radiosynoviorthese]], die zunehmend bei der [[Chronische Polyarthritis|chronischen Polyarthritis]], aktivierten [[Arthrose]] oder anderen Gelenkerkrankungen durchgeführt wird. Dabei wird Yttrium-90 oder ein anderer [[Betastrahlung|Betastrahler]] in den Gelenkspalt injiziert, um die [[Gelenkinnenhaut]] zu veröden. Als nicht invasive Anwendung gilt die [[epidermale Radioisotopentherapie]], welche bei der Behandlung von [[Basalzellkarzinom|Basaliomen]] oder [[Plattenepithelkarzinom|Spinaliomen]] der Haut zum Einsatz kommt. Dabei wird [[Rhenium]]-188, ein Betastrahler, direkt auf einer Folie über der zu behandelnden Läsion aufgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paolo Castellucci, F. Savoia, A. Farina, G. M. Lima, A. Patrizi |Titel=High dose brachytherapy with non sealed 188Re (rhenium) resin in patients with non-melanoma skin cancers (NMSCs): single center preliminary results. |Sammelwerk=European Journal of Nuclear Medicine and Molecular Imaging |Datum=2020-11-02 |ISSN=1619-7089 |DOI=10.1007/s00259-020-05088-z}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung der [[Gammastrahlung]] aus &amp;#039;&amp;#039;umschlossenen&amp;#039;&amp;#039;  radioaktiven Substanzen, die [[Brachytherapie]], wird nicht zu den nuklearmedizinischen Verfahren gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In-vitro“-Verfahren ==&lt;br /&gt;
Als [[In vitro|In-vitro-Verfahren]] werden Labormethoden wie der [[Radioimmunoassay]] (RIA) bezeichnet. Mit diesen Verfahren können Substanzkonzentrationen in aus dem Körper gewonnenem Probenmaterial mittels immunologischer Reaktionen besonders genau bestimmt werden, da ein Reaktionspartner zuvor radioaktiv markiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Facharzt für Nuklearmedizin ==&lt;br /&gt;
Um in Deutschland als &amp;#039;&amp;#039;[[Facharzt]] für Nuklearmedizin&amp;#039;&amp;#039; tätig zu werden, bedarf es einer fünfjährigen [[Ärztliche Weiterbildung in Deutschland|Weiterbildung]] nach einem absolvierten [[Medizinstudium]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Themen/Aus-Fort-Weiterbildung/Weiterbildung/20240614_MWBO-2018.pdf |titel=Gebiet Nuklearmedizin |werk=(Muster-)Weiterbildungsordnung  MWBO 2018, Seite 239 |hrsg=Bundesärztekammer |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Facharzt für Nuklearmedizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Radiologie|Kerntechnik|Kernphysik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachartikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Götte, Gerhard Kloss&lt;br /&gt;
   |Titel=Nuklearmedizin und Radiochemie&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Angewandte Chemie&lt;br /&gt;
   |Band=85&lt;br /&gt;
   |Nummer=18&lt;br /&gt;
   |Datum=1973-09&lt;br /&gt;
   |Seiten=793–802&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1002/ange.19730851803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Basic Sciences of Nuclear Medicine |Hrsg=Magdy M. Khalil |Verlag=Springer International Publishing |Ort=Cham |Datum=2021 |Sprache=en |ISBN=978-3-030-65244-9 |DOI=10.1007/978-3-030-65245-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wolfgang Schlegel, Christian P. Karger, Oliver Jäkel&lt;br /&gt;
   |Titel=Medizinische Physik: Grundlagen – Bildgebung – Therapie – Technik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer Berlin Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-662-54800-4&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/978-3-662-54801-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hanno Krieger&lt;br /&gt;
   |Titel=Strahlungsquellen für Physik, Technik und Medizin&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer Berlin Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-662-66745-3&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/978-3-662-66746-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Martina Kahl-Scholz, Christel Vockelmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Basic Knowledge Radiology: Nuclear Medicine and Radiotherapy With 215 Illustrations&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer Berlin Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2023&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-662-66350-9&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/978-3-662-66351-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner&lt;br /&gt;
   |Titel=N (Nuklearmedizin)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Enzyklopädie Medizingeschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-097694-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=1058 ff.&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1515/9783110976946-018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Physikalische Grundlagen der Nuklearmedizin}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4042770-5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nuklearmedizin.de/ Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.ogn.at/ Österreichische Gesellschaft für Nuklearmedizin]&lt;br /&gt;
* [https://www.nuklearmedizin.ch/ Schweizerische Gesellschaft für Nuklearmedizin]&lt;br /&gt;
* [http://www.nucmedinfo.com/ Nuclear Medicine Information] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/MWBO_07122011.pdf |text=Muster-Weiterbildungsordnung 2003 (in der Fassung vom 25. Juni 2010). |format=PDF, 742&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20120121164333}} bei der deutschen [[Bundesärztekammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4042770-5|LCCN=sh85093011|NDL=01133903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Fachgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nuklearmedizin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizintechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radiochemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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