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	<title>Nukem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T03:10:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nukem&amp;diff=302601&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-05-28T23:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=50.094014 |EW=9.0492656 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nukem logo.svg|hochkant=1.2|mini|Logo]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nukem Technologies Engineering Services GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NUKEM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutsches Unternehmen im Bereich der [[Kernenergie|Kerntechnik]] mit Sitz in Karlstein am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Nukem GmbH wurde 1960 gegründet und hatte ihren Sitz zunächst in [[Hanau]]. Ursprünglich auf die Produktion von [[Brennelement]]en spezialisiert, erhielt das Unternehmen seinen Namen als Abkürzung für Nuklear-Chemie und Metallurgie. Im Laufe der Jahre erweiterte Nukem seine Aktivitäten auf den größten Teil des nuklearen Brennstoffkreislaufs, einschließlich Uranversorgung, Anreicherung, Wiederaufbereitung, Abfallmanagement und Ingenieurtechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Stephany: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der NUKEM.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;1960 bis 1987&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-8334-2505-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte 2006 war es als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RWE Nukem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; über seine damalige Muttergesellschaft RWE Solutions ein Unternehmen des [[RWE AG|RWE]]-Konzerns. Nach dem Verkauf der RWE Solutions Gruppe an den Finanzinvestor [[Advent International]] wurde der Name in &amp;#039;&amp;#039;Nukem&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nukem ist seitdem organisatorisch und rechtlich in zwei Bereiche gespalten worden:&lt;br /&gt;
* Nukem Technologies: [[Stilllegung]] und Rückbau von Nuklearanlagen, und&lt;br /&gt;
* Nukem: Handel mit nuklearem Brennstoff und speziellen stabilen (nichtradioaktiven) [[Isotop]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;B, &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt;B, [[Schweres Wasser|D&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O]], [[Depleted Zinc Oxide|DZO]], &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Tochterunternehmen in den USA, Nukem Corp., und in Großbritannien, Nukem Ltd., wurden veräußert an jeweils Energysolutions und Freyssinet (eine Tochter des [[Vinci (Unternehmen)|Vinci]]-Konzerns). 2009 wurde die Nukem Technologies GmbH vom russischen Kraftwerksbauer [[Atomstroyexport]] (im Besitz von [[Rosatom]]) übernommen&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Nukem [https://www.nukemtechnologies.de/unternehmen/geschichte], abgerufen am 11. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Abschlussbericht der &amp;#039;&amp;#039;AG Asse Inventar&amp;#039;&amp;#039; wird allerdings festgestellt, dass es für Nachforschungen zu den Einlagerungen der Nukem in die [[Schachtanlage Asse]] keinen eindeutigen Rechtsnachfolger mehr gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmholtz Zentrum München, PG Jülich: „AG Asse Inventar - Abschlussbericht“, Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt Projektgruppe Jülich&lt;br /&gt;
31. August 2010, S. 18 [http://www.asse2.de/download/abschlussbericht_inventar_asse_2010-08-31.pdf PDF: Koordinationskreis Asse II] (PDF-Datei; 1,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Nukem Energy GmbH wurde im Januar 2013 von der kanadischen [[Cameco]] Corporation übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nuklearforum Schweiz: [https://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/e-bulletin/cameco-nukem-kauf-abgeschlossen Cameco: Nukem-Kauf abgeschlossen] vom 16. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2024 stellte Nukem einen Antrag auf Insolvenz in [[Eigenverwaltung (Deutschland)|Eigenverwaltung]]. Ein anvisierter Verkauf des Unternehmens sei wegen der rechtlichen Unsicherheiten durch das russische Mutterunternehmen nach Ausbruchs des [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine]] gescheitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nukemtechnologies.de/news/nukem-initiiert-insolvenz-in-eigenverwaltung-mit-erfahrener-unterstuetzung |titel=NUKEM initiiert Insolvenz in Eigenverwaltung mit erfahrener Unterstützung |hrsg=NUKEM Technologies GmbH |datum=2024-04-05 |abruf=2024-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schritt sollte die Übernahme durch einen Investor erleichtern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henryk Hielscher, Florian Güßgen |url=https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/nukem-gruppe-wie-der-kernkraftentsorger-seinen-russischen-eigner-loswerden-will/29740160.html |titel=Nukem-Gruppe: Wie der Kernkraftentsorger seinen russischen Eigner loswerden will |werk=WirtschaftsWoche |datum=2024-04-04 |abruf=2024-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2024 gehört Nukem Technologies zur in Tokio ansässigen Firma Muroosystems.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nukemtechnologies.de/news/erfolgreicher-abschluss-der-uebernahme-von-nukem-technologies-engineering-services-gmbh-durch-muroosystems-corp |titel=Erfolgreicher Abschluss der Übernahme von NUKEM Technologies Engineering Services GmbH durch Muroosystems Corp. |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomlagerungsskandal Nukem und Transnuklear ==&lt;br /&gt;
Die Ende der 1960er Jahre realisierte Arbeitsteilung sah vor, dass Nukem Brennelemente für [[Forschungsreaktor]]en herstellt. Die Nukem-Töchter [[Alkem]] und [[Reaktor-Brennelement-Union|RBU]] waren für die Fertigung von Uranbrennelementen für [[Leichtwasserreaktor]]en (RBU) und von [[MOX-Brennelement]]en für Leichtwasserreaktoren und [[Brutreaktor|Brüter]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Radkau/Hahn: Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft, München 2013, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu betrieben Nukem, Alkem und die RBU in [[Hanau-Wolfgang]] Brennelementfabriken:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn |Titel=Auflistung bestehender und geplanter Anlagen des Brennstoffkreislaufs |Datum=1989-01-10 |Seiten=2-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nukem seit Juli 1962 mit einer genehmigten Kapazität von 1900 kg &amp;lt;sup&amp;gt;235&amp;lt;/sup&amp;gt;U mit Anreicherung zwischen 0,7 und 94 %, davon maximal 1700 kg &amp;lt;sup&amp;gt;235&amp;lt;/sup&amp;gt;U mit Anreicherung zwischen 20 und 94 %, 100 t natürlichem und 100 t abgereichertem Uran sowie 200 t unbestrahltem [[Thorium]]&lt;br /&gt;
* Alkem seit August 1968 mit einer genehmigten Kapazität von 460 kg [[Plutonium]] (&amp;lt;sup&amp;gt;239&amp;lt;/sup&amp;gt;Pu, &amp;lt;sup&amp;gt;240&amp;lt;/sup&amp;gt;Pu, &amp;lt;sup&amp;gt;241&amp;lt;/sup&amp;gt;Pu), 1,5 kg [[Americium]] sowie [[Uran]] verschiedener [[Uran-Anreicherung|Anreicherung]] bis 180 kg Gesamtgehalt an &amp;lt;sup&amp;gt;235&amp;lt;/sup&amp;gt;U, 10 t Natururan sowie 20 t abgereichertes Uran.&lt;br /&gt;
* RBU seit Juli 1969 mit einer genehmigten Kapazität von 400 t bis 20 % angereichertem Uran, 10 t bis 20 % angereichertem Uran bei höchstens 1 ppm Plutoniumgehalt, 40 kg Plutonium als PuO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-UO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-MOX in Brennstäben, 160 kg über 20 % angereichertem Uran, 200 t natürlichem und 100 t abgereichertem Uran.&lt;br /&gt;
* Nukem seit Juli 1962 unter dem Namen „Hochtemperatur-Brennelemente-Fabrik (HOBEG)“ mit einer genehmigten Kapazität von geschätzt 170000 Brennelementen jährlich für [[Kernkraftwerk THTR-300|THTR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1987 ereignete sich bei Nukem ein Störfall, bei dem bis zu 300 Menschen mit Plutonium kontaminiert worden sein sollen. Das Unternehmen berichtete Wochen später lediglich über einen harmloseren Störfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/historiker-erforscht-geschichte-des-atomdorfs-hanau-hat-die-menschen-politisiert-93379333.html |titel=Historiker erforscht Geschichte des Atomdorfs Hanau: „Hat die Menschen politisiert“ |werk=Frankfurter Rundschau |hrsg=Frankfurter Rundschau GmbH |datum=2024-10-28 |sprache=de |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article620447/Nukem-widerlegt-Gutachten-zu-Stoerfall.html |titel=Nukem widerlegt Gutachten zu Störfall - WELT |hrsg=Tageszeitung DIE WELT |datum=1996-06-11 |sprache=de |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus-Peter Klingelschmitt |Titel=Nukem dementiert ein bißchen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1998-06-09 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Nukem-dementiert-ein-bisschen/!1340921/ |Abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1987 kam es infolge einer Untersuchung in der Anlage der [[Transnuklear Hanau]] (TNH) zur Enthüllung von Unregelmäßigkeiten in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Radioaktive Abfälle&amp;#039;&amp;#039;. Die Nukem wurde in diesen Skandal ihrer Tochtergesellschaft mit einbezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Büdenbender, Wolff Heintschel von Heinegg, Peter Rosin, Energierecht I, Recht der Energieanlagen, Berlin 1999, S. 396&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1987 legte Nukem Teile ihrer Anlage still und zog damit erste Konsequenzen aus Sicherheitsbedenken des hessischen Umweltministers [[Karlheinz Weimar]] (CDU). Weimar gab Nukem am 9. Juli 1987 eine Mängelliste, die das Unternehmen unverzüglich abstellen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. September 1987 nahm Nukem mit Genehmigung des Umweltministers den Betrieb wieder auf. Am 17. Dezember 1987 entzog Bundesumweltminister [[Klaus Töpfer]] (CDU) der Nukem-Tochtergesellschaft Transnuklear aufgrund bekanntgewordener Bestechungen die Genehmigung zum Transport radioaktiver Abfälle. Am 16. Dezember 1987 wurde bekannt, dass Transnuklear vom Kernforschungszentrum ([[Studienzentrum für Kernenergie]]) in [[Mol (Belgien)|Mol]], Belgien, Fässer mit hoch radioaktivem Inhalt illegal nach Deutschland gebracht hatte. Ende Dezember 1987 gab der Firmensprecher bekannt, dass es sich dabei um 1.942 Fässer handelt, die sich vor allem an Standorten von [[Kernkraftwerk]]en befinden. Die hessische Landesregierung forderte als Konsequenz eine Beurlaubung der Mitglieder der Geschäftsführung [[Peter Jelinek-Fink]] und [[Karl-Gerhard Hackstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte im Januar 1988 ein Bericht eines Journalisten, in dem behauptet wurde, angereichertes Spaltmaterial sei von Beständen der Nukem nach [[Libyen]] oder [[Pakistan]] verbracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Januar 1988 setzte das Bundesumweltministerium die Betriebsgenehmigung für Nukem wegen unerlaubter Lagerung von Atommüllfässern mit hohen Anteilen von [[Caesium|Caesium-135]], [[Cobalt|Cobalt-60]] und Plutonium und den erheblichen Zweifeln an der atomrechtlich gebotenen Zuverlässigkeit des Unternehmens außer Kraft. Anfang April 1988 wurde eine befristete Betriebsgenehmigung zum Leerfahren der Anlage erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Es gab Vorwürfe, Nukem habe Kenntnis von illegalen Praktiken der Tochtergesellschaft Transnuklear gehabt, darunter der falsch deklarierten Atommülltransporte zwischen dem belgischen Mol und Deutschland sowie der Zahlung von 21 Millionen DM an Bestechungsgeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Vorwürfe entkräftet werden konnten, erfolgte am 18. Mai 1988 eine [[Rehabilitation]] für Jelinek-Fink und Hackstein. Danach beendete Jelinek-Fink seine Tätigkeiten bei der Nukem. In der Folge übernahm er 1988 die Leitung des Washingtoner Verbindungsbüros der [[Urenco]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nichts sehen und nichts merken |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=1 |Datum=1989 |Online=https://www.zeit.de/1989/01/nichts-sehen-und-nichts-merken/komplettansicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13532087 |Autor= |Titel=Nukem-Manager wieder dabei |Jahr=1988 |Nr=52 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Traube, [[Tamara Duve]], Helmut Hirsch&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Atom-Skandal. Alkem, Nukem und die Konsequenzen.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt Taschenbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Reinbek&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-499-12472-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Stephany&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Geschichte der NUKEM 1960–1987&lt;br /&gt;
   |Verlag=Books on Demand GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Norderstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8334-2505-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116456108}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nukemgroup.com/ Nukem]&lt;br /&gt;
* [[Deutschlandradio Kultur]]: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/hanau-der-anfang-vom-ende-des-atomdorfs.1001.de.html?dram:article_id=344451 Hanau: Der Anfang vom Ende des Atomdorfs] (4. Februar 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;Stephany: Zur Geschichte der NUKEM, 1960 bis 1987, ISBN 3-8334-2505-9&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Alzenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernbrennstoffunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungsdienstleister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nukleartechnikhersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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