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	<title>Nozizeptor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:10:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nozizeptor&amp;diff=39024&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-40651-33: Nervenendigung wurde zu Nervenendung verbessert</title>
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		<updated>2025-12-14T10:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nervenendigung wurde zu Nervenendung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nozizeptor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|nocere|de=schaden}}) –&amp;amp;nbsp;auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nozisensor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder fälschlicherweise als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nozirezeptor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;amp;nbsp;– ist eine freie [[sensorisch]]e Nervenendung, die bei einer drohenden oder erfolgten Gewebeschädigung (durch thermische, chemische oder mechanische [[Noxe]]n) elektrische Signale ([[Aktionspotential]]e) generiert. Nozizeptoren bilden den Ausgangspunkt der [[Nozizeption]], ihre Reizung ist damit typischerweise, aber nicht zwingend von einem [[Schmerz]]empfinden begleitet, da es Nozizeption ohne Schmerz gibt, aber keinen organischen Schmerz ohne Nozizeption. Allerdings sind davon neuropathische und psychogene Schmerzen abzugrenzen, bei denen Schmerzempfindungen unabhängig von einer Nozizeptorenaktivierung auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flexikon.doccheck.com/de/Nozizeption &amp;#039;&amp;#039;Nozizeption&amp;#039;&amp;#039;.] DocCheck Flexikon; abgerufen am 24. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizingeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Nozizeptor wurde 1906 von dem britischen Physiologen [[Charles Scott Sherrington]] geprägt. In den 1960er Jahren leistete der US-amerikanische Physiologe Edward Perl (vgl. Weblinks) wesentliche Beiträge zur Aufklärung der Funktion von Nozizeptoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nozizeptor.jpg|mini|hochkant=2|Freie Nervenendigung mit Varikosität und fenestrierter Schwann-Zelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend ihrem Nervenfasertyp: Aδ-Faser (spärlich myelinisiert, Durchmesser 1–6 µm, Leitgeschwindigkeit 5–30 m/s) bzw. C-Faser (nicht myelinisiert, Durchmesser 0,2–1,5 µm, Leitgeschwindigkeit 0,5–2 m/s) und ihrer spezifischen Reaktionsbereitschaft lassen sich Nozizeptoren in drei Gruppen unterteilen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flexikon.doccheck.com/de/Nozizeption Flexikon: Nozizeption]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://medstud.at/wp-content/uploads/2011/09/9.-Nozizeption.pdf |text=Nozizeption |wayback=20160321103350 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechanonozizeptoren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auf starke, vor allem spitze Reize reagieren (Endigungen von Aδ-Fasern)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polymodale Nozizeptoren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zusätzlich auch auf [[Thermorezeption|Hitze- und Kälte-Schmerz]] und chemische Schmerzreize reagieren. Sie lassen sich abhängig von den Fasereigenschaften in &amp;#039;&amp;#039;Aδ-polymodale-Nozizeptoren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C-polymodale-Nozizeptoren&amp;#039;&amp;#039; differenzieren.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stumme Nozizeptoren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in gesundem Gewebe nicht erregbare Nozizeptoren, deren Reizschwelle durch eine Entzündung auf ein besonders sensitives Niveau herabgesenkt wird (Endigungen von C-Fasern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Typ ist für die Auslösung von Erstem Schmerz und Schutzreflexen verantwortlich, wohingegen der zweite Typ den länger anhaltenden, verzögert auftretenden Schmerz (meist flächig brennend) charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Haut liegen Nozizeptoren als &amp;#039;&amp;#039;freie Nervenendigungen&amp;#039;&amp;#039; vor, sogenannte intraepidermale Nervenfaserendigungen [IENFE], von afferenten Aδ- und C-Fasern im Verhältnis 1:7. Freie Nervenendigungen zeichnen sich durch eine periphere Endverzweigung aus. Sie besitzen eine fenestrierte Ummantelung aus [[Schwann-Zelle]]n und weisen zahlreiche [[Varikosität]]en (Auftreibungen) auf. Diese liegen meist in der Nähe von [[Blutgefäß]]en und [[Mastzelle]]n. Teilweise dringen sie in die [[Epidermis (Wirbeltiere)|Epidermis]] ein. Nozizeptoren sind für die Eigenschaften der [[Haut]] als Schutzhülle des Organismus von entscheidender Bedeutung. Bei bestimmten Erkrankungen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Diabetes mellitus]]) können die Nozizeptoren an den Enden der längsten Nervenfasern (in den Füßen) verkümmern; die Folge ist Schmerzunempfindlichkeit bei Verletzungen der Füße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ernst-Adolf Chantelau]] |url=https://www.online-zfa.com/fileadmin/user_upload/Quantifizierter_Nadelschmerz-Test.pdf |titel=Quantitativer Nadelschmerz-Test (Pieks-Test) zeigt Prädisposition für diabetisches Fußsyndrom |werk=Zeitschrift für Allgemeinmedizin Band 98 |datum=2022 |seiten=137–142 |format=PDF |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220527000015/https://www.online-zfa.com/fileadmin/user_upload/Quantifizierter_Nadelschmerz-Test.pdf |archiv-datum=2022-05-27 |archiv-bot= |abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte (d.&amp;amp;nbsp;h. die Anzahl pro Fläche) der Nozizeptoren beim Menschen ist größer als die aller anderen [[Haut#Kontakt- und Sinnesorgan|Hautrezeptoren]]. Die Verteilung der freien IENFE auf der Körperoberfläche ist nicht gleichmäßig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. Lauria, N. Holland, P. Hauer, D. R. Cornblath, J. W. Griffin, J. C. McArthur |Titel=Epidermal Innervation: Changes With Aging, Topographic Location, and in Sensory Neuropathy |Sammelwerk=J Neurol Sci |Band=Vol. 164 |Datum=1999 |Seiten=172–178 |PMID=10402030}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und variiert erheblich interindividuell (um den Faktor 10) zwischen gesunden Normalpersonen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=V. Provitera, C. H. Gibbons, G. Wendelschafer-Crabb, V. Donadio, D. F. Vitale, A. Stancanelli, G. Caporaso, R. Liguori, N. Wang, L. Santoro, W. R. Kennedy, M. Nolano |Titel=A multi-center, multinational age- and gender-adjusted normative dataset for immunofluorescent intraepidermal nerve fiber density at the distal leg |Sammelwerk=European Journal of Neurology |Band=23 |Datum=2016 |Seiten=333-338 |DOI=10.1111/ene.12842}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dichte der [[Thermorezeption|Hitze-Nozizeptoren]] - an 8 Körperregionen bestimmt- ist der Reihenfolge nach am größten an den Fingerspitzen, gefolgt von den Handflächen, der Stirn, den Fußsohlen, den Schultern, dem Rücken, den Waden, und am geringsten an den Fußrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Mancini, A. Bauleo, J. Cole, F. Lui, C. A. Porro, P. Haggard, G. D. Iannetti |Titel=Whole-body mapping of spatial acuity for pain and touch |Sammelwerk=Annals of Neurology |Band=75 |Datum=2014 |Seiten=917-924 |DOI=10.1002/ana.24179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Man findet Nozizeptoren in den Muskeln, im Bereich mancher [[Eingeweide]] und an weiteren Stellen des Körperinneren. Auch Bänder und Sehnen der Gelenke enthalten Nozizeptoren, z.&amp;amp;nbsp;B. am Fuß- pro Fläche allerdings ca. 100 Mal weniger als in der Haut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Rein, U. Hanisch, H. Zwipp, A. Fieguth, S. Lwowski, E. Hagert |Titel=Comparative analysis of inter- and intraligamentous distribution of sensory nerve endings in ankle ligaments. A cadaver study |Sammelwerk=Foot Ankle Int |Band=34 |Datum=2013 |Seiten=1017-1024 |DOI=10.1177/1071100713480862}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Rein, S. Manthey, H. Zwipp, A. Witt |Titel=Distribution of sensory nerve endings around the human sinus tarsi: a cadaver study |Sammelwerk=Journal of Anatomy |Band=224 |Datum=2014 |Seiten=499-508 |DOI=10.1111/joa.12157}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim menschlichen Körper finden sich in verschiedenen Geweben Nozizeptoren. Ausnahmen bilden unter anderem das [[Gehirn]] und das [[Parenchym#Bei Wirbeltieren|Parenchym]] von [[Lunge]], [[Leber]], [[Niere]]n und [[Nebenniere]]n, [[Milz]] sowie auch [[Schilddrüse]], [[Bauchspeicheldrüse]], [[Knorpel]], innere Anteile der [[Bandscheibe]]n, [[Gelenkkapsel#Membrana synovialis|Synovialmembran]], Ligamentum anterius und [[Wirbel (Anatomie)|Wirbelkörper]] (Ausnahme hinteres Viertel), [[Gebärmutter]]körper und viszerales Peritoneum (Bauchfell)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; viszerale Pleura (Lungenfell), Teile des Herzbeutels (viszerales Perikard) sowie [[Netzhaut|Retina]], Glaskörper,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. A. Baar, H. U. Gerbershagen |Titel=Schmerz, Schmerzkrankheit, Schmerzklinik |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-71220-3 |Seiten=18 |Online={{Google Buch |BuchID=zwfLBgAAQBAJ |Seite=18}} |Abruf=2017-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Linse (Auge)|Augenlinse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lois White, Gena Duncan, Wendy Baumle |Titel=Medical Surgical Nursing: An Integrated Approach |Verlag=Cengage Learning |Datum=2012 |ISBN=978-1-4354-8802-1 |Seiten=874 |Online={{Google Buch |BuchID=dIMHnjf0MmoC |Seite=874}} |Abruf=2016-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brian Duvall, Al Lens, Elliot B. Werner |Titel=Cataract and Glaucoma for Eyecare Paraprofessionals |Verlag=SLACK Incorporated |Datum=1999 |ISBN=1-55642-335-7 |Seiten=4 |Online={{Google Buch |BuchID=1Tj3Vk1UrNgC |Seite=4}} |Abruf=2016-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Zahnschmelz]], die zwar selbst überhaupt keine bzw. keine nennenswerte Anhäufung von Nozizeptoren besitzen, jedoch meist von ein oder mehreren schmerzempfindlichen Geweben oder [[Bindegewebskapsel]]n umhüllt sind (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Hirnhaut|Hirnhäute]] und die Leberkapsel oder das parietale [[Peritoneum|Bauchfell]] und das parietale [[Pleura|Rippenfell]]), von denen aus (teilweise enorme) Schmerzen entstehen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Geyer, Arthur Grabner |Titel=Die Tierarzthelferin: Lehrbuch und Leitfaden für die Ausbildung zur Tierarzthelferin und zum Tierarzthelfer |Verlag=Schlütersche |Datum=2005 |ISBN=3-87706-586-4 |Seiten=195 |Online={{Google Buch |BuchID=4zA9m9yoZOkC |Seite=195}} |Abruf=2016-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Lang, Philipp Lang |Titel=Basiswissen Physiologie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-71402-6 |Seiten=380 |Online={{Google Buch |BuchID=jwUjBAAAQBAJ |Seite=380}} |Abruf=2016-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Hartmann, Michael Spallek, Rolf Ellegast |Titel=Arbeitsbezogene Muskel-Skelett-Erkrankungen: Ursachen, Prävention, Ergonomie, Rehabilitation |Verlag=ecomed-Storck GmbH |Datum=2013 |ISBN=978-3-609-16478-6 |Seiten=49 |Online={{Google Buch |BuchID=NRQXAAAAQBAJ |Seite=49}} |Abruf=2016-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Grünwald, Karl-Michael Derwahl |Titel=Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenerkrankungen: Ein Leitfaden für Klinik und Praxis |Verlag=Lehmanns Media |Datum=2014 |ISBN=978-3-86541-538-7 |Seiten=93 |Online={{Google Buch |BuchID=eGrmCQAAQBAJ |Seite=93}} |Abruf=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Altmeyer, Torsten Liem, Angela Schleupen, René Zweedijk |Titel=Osteopathische Behandlung von Kindern |Verlag=Georg Thieme Verlag |Datum=2012 |ISBN=978-3-8304-7605-4 |Seiten=861 |Online={{Google Buch |BuchID=Q9tF9NfsM7gC |Seite=861}} |Abruf=2016-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland Schiffter, Elke Harms |Titel=Bindegewebsmassage: Neuronale Abläufe - Befund - Praxis |Verlag=Georg Thieme Verlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-13-152455-3 |Seiten=67 |Online={{Google Buch |BuchID=u8mV-pOsXkQC |Seite=67}} |Abruf=2016-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Winfried Mohr |Titel=Gelenkpathologie: Historische Grundlagen, Ursachen und Entwicklungen von Gelenkleiden und ihre Pathomorphologie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-57071-1 |Seiten=125 |Online={{Google Buch |BuchID=TTohBgAAQBAJ |Seite=125}} |Abruf=2016-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. Rosenow, V. Tronnier, H. Göbel |Titel=Neurogener Schmerz: Management von Diagnostik und Therapie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2005 |ISBN=3-540-21482-8 |Seiten=7 |Online={{Google Buch |BuchID=PPYiBAAAQBAJ |Seite=7}} |Abruf=2017-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Säugetiere gilt es als erwiesen, dass Nozizeptoren durch sogenannte freie Nervenendigungen der dünnen sensiblen Aδ- und C-Nervenfasern verkörpert werden. Die Erregung durch thermische, mechanische bzw. chemische Schmerzreize tritt jeweils bei hohen [[Schmerzschwelle|Reizintensitäten]] ein, siehe [[Schmerzschwelle]], siehe [[Quantitative Sensorische Testung|quantitative sensorische Testung]]. Charakteristisch ist eine nur geringe oder fehlende [[adaptive Regelung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|algogen}}&lt;br /&gt;
Substanzen, die Nozizeptoren aktivieren, nennt man &amp;#039;&amp;#039;algogen&amp;#039;&amp;#039;, diese Substanzen sind schmerzverursachend. Algogene Substanzen sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Serotonin]], [[Bradykinin]], [[Histamin]] sowie Kaliumionen und [[Leukotriene]]. In der Schmerzforschung wird auch [[Formaldehyd]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://e-learning.studmed.unibe.ch/akupunktur/Glossar/algogen.html Glossar], Universität Bern&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Springer Kompaktwörterbuch Medizin. Concise Medical Dictionary: Deutsch-Englisch.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2005, ISBN 3-540-23780-1, S. 724.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Erhardt: &amp;#039;&amp;#039;Anästhesie und Analgesie beim Klein- und Heimtier sowie bei Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer Verlag, 2004, ISBN 3-7945-2057-2, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ontogenese ==&lt;br /&gt;
Nozizeptoren gehen in der embryonalen Entwicklung wie Nervengewebe generell aus dem [[Ektoderm]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Substanz P]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000001749/01_01_Einleitung.pdf Einleitung: Nozizeption und Schmerz] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[:en:Edward Perl|Edward Perl]], erforschte die Funktionsweise von Nozizeptoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peripheres Nervensystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinnesphysiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rezeptor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmerzschwelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-40651-33</name></author>
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