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	<title>Nowy Staw - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowy_Staw&amp;diff=215342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-03-28T21:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Nowy Staw&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Nowy Staw COA.svg|100px|Wappen der Gmina Nowy Staw]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Malbork&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Malborski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Nowy Staw&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Nowy Staw&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 08&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 00&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 4185&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 4.65&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 82-230&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 55&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GMB&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Nowy Dwór Gdański]] – [[Malbork]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowy Staw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈnɔvɨ ˈstaf}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuteich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Nytëch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit etwa 4400 Einwohnern im [[Powiat Malborski]] &amp;#039;&amp;#039;(Marienburger Kreis)&amp;#039;&amp;#039; der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Nowy Staw|gleichnamigen]] [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbing-Königsberg1910.jpg|mini|links|Neuteich, südwestlich des [[Frisches Haff|Frischen Haffs]] und westsüdwestlich der Stadt [[Elbing]], auf einer Landkarte von 1910 (linker Bildrand)]]&lt;br /&gt;
Die Kleinstadt liegt im ehemaligen [[Westpreußen]], im Großen Marienburger Werder (poln. [[Großes Marienburger Werder|Żuławy Malborskie]]), im östlichen Teil der historischen Landschaft [[Pommerellen]], der später zum [[Land Marienburg]] gehörte. Sie befindet sich 26&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich der Stadt [[Elbląg]] &amp;#039;&amp;#039;(Elbing)&amp;#039;&amp;#039; an dem Flüsschen Schwente (poln. [[Tuja (Fluss)|Święta]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NR 1539, kościół poewangelicki.jpg|mini|Marktplatz mit der ehemals evangelischen Kirche („Bleistift“, seit 2012 Kulturzentrum)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolegiata Żuławska.JPG|mini|Kirche des [[Matthäus (Evangelist)|Apostels Matthäus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowy Staw - dom podcieniowy.JPG|mini|Altes [[Vorlaubenhaus]]]]&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der Ortschaft ist das nördlich der Stadt gelegene ehemals selbständige Dorf [[Stawiec (Nowy Staw)|Neuteichsdorf]] (Stawiec). Das Dorf wurde 1316 vom [[Deutschordensstaat|Deutschen Orden]] gegründet; die Privilegien hatte ihm [[Werner von Orseln]] verliehen, der damals Großkomtur von Marienburg war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Eckerdt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Marienburg&amp;#039;&amp;#039;. Bretschneider, Marienburg 1868, [http://books.google.de/books?id=3M8AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA19 S. 19.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde im Jahr 1316 in einer Urkunde des [[Malbork|Marienburger]] Komturs Niclaus von Hollant erwähnt. Die Stadt Neuteich ist vermutlich um 1329 angelegt worden, jedoch ist sie erst ab 1350 belegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Einwohner waren [[Ackerbürger]] und sie war der Marktort für die Bauern aus den umliegenden Gebieten im [[Flussdelta|Delta]] von [[Weichsel]] und [[Nogat]]. Die katholische Matthäuskirche entstand noch vor dem großen Stadtbrand von 1400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1409 begann der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] in Neuteich mit der Herstellung von [[Schwarzpulver]], und in der Mitte des 15. Jahrhunderts errichteten [[Danzig]]er Bürger hier eine [[Ölmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Schwedisch-Polnische Kriege|schwedisch-polnischen Kriegen]] war die Stadt mehrfach besetzt und geplündert worden.&lt;br /&gt;
Zwischen der Stadt und der Schwente wuchs im 18. Jahrhundert ein neuer Stadtteil, die Neustadt. Seitdem wurde vor allem das rechte Schwenteufer in südliche Richtung bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 wurde die [[Eisenbahn]]strecke von [[Szymankowo (Lichnowy)|Simonsdorf]] über Neuteich nach [[Nowy Dwór Gdański|Tiegenhof]] in Betrieb genommen. Seit 1900 war Stadt auch an das [[Schmalspurbahn]]netz der Westpreußische Kleinbahnen AG angeschlossen, die Strecke ist heute stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt waren mehrere Mühlen ansässig, sie war ein Zentrum des Getreidehandels und bekannt für ihre Pferdemärkte. Größter Betrieb war die Zuckerfabrik, die heute nach wie vor produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt gehörte seit 1818 dem [[Kreis Marienburg (Westpreußen)]] an. 1920 wechselte Neuteich vom deutschen Kreis Marienburg in den [[Landkreis Großes Werder]] des [[Freie Stadt Danzig|Freistaats Danzig]], dessen Territorium aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s vom [[Deutsches Reich|Reichsgebiet]] abgespalten worden war. Nach der Besetzung des abgetrennten Freistaat-Territoriums 1939 durch Deutschland trat Neuteich zum [[NS-Staat|Deutschen Reich]], wo es bis 1945 verblieb.&amp;lt;ref name=terr &amp;gt;[http://www.territorial.de/dawp/grwerder/neuteich.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Neuteich&amp;#039;&amp;#039; (Territorial)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=marienburg_op.html|name=Landkreis Marienburg in Westpreußen (poln. Malbork)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuteich wurde ein Außenkommando des [[KZ Stutthof]] eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Neuteich am 11. März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert. Am 15. Mai 1945 wurde die Stadt von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Für die Stadt Neuteich wurde von den polnischen Migranten zuerst &amp;#039;&amp;#039;Nytych&amp;#039;&amp;#039; und dann seit 1947 &amp;#039;&amp;#039;Nowy Staw&amp;#039;&amp;#039; als Ortsname eingeführt, was ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Neuteich&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Soweit die deutschen Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit größtenteils von der polnischen Administration aus Neuteich [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist bis heute gut erhalten. Die ehemals evangelische Kirche am Markt, der Neuteicher „Bleistift“, ist seit 2012 das Kulturzentrum des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1470 || davon 1001 Evangelische, 352 Katholiken und 117 [[Mennoniten]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Marienwerder 1789, [http://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA18 S. 18–19, Nr. 3).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1301 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA346 S. 346–347, Ziffer 488.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1292 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1318 || davon 730 Evangelische, 442 Katholiken und 118 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1498 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1338 || großenteils Evangelische&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA430 S. 430–431.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1682 || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch über den Königlich Preussischen Hof und Staat für das Jahr 1875&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=YvXlM0KEDpQC&amp;amp;pg=PA919 S. 919.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1831 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=marienburg_op.html|name=Landkreis Marienburg in Westpreußen (poln. Malbork)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2145 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2428 || davon 1176 Evangelische, 1110 Katholiken und 76 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2648 || davon 1417 Evangelische, 1105 Katholiken und 76 Juden (97,5 % Deutsche)&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westpreussen: auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen, S. 76–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 2648 || am 1. Dezember, davon 2624 mit deutscher Muttersprache (1374 Evangelische, 1150 Katholiken, vierzig Sonstige und sechzig Juden), sieben mit [[Polnische Sprache|polnischer]] Muttersprache (eine evangelische Person, sechs Katholiken), niemand mit [[Kaschubische Sprache|kaschubischer]] Muttersprache, sechs mit einer anderen Sprache sowie elf mit deutscher und einer anderen Sprache&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;.  Heft II: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Danzig&amp;#039;&amp;#039;,  S. 32–33, 9. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Marienburg i. Westpr.&amp;#039;&amp;#039;, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA1-PA32 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3766 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=dan_grosseswerder.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4120 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4443 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Wilster]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Lastig]] (1844–1930), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hans Herse]] (1855–1939), Maler und Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Fred Neufeld]] (1869–1945), Mediziner, Bakteriologe &lt;br /&gt;
* [[Paul Epp]] (* 1877), Landwirt und Politiker (DDP)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Dittmann]] (1906–1971), SS-Obersturmführer&lt;br /&gt;
* [[Erna Beilhardt]] (1907–1999), Aufseherin in verschiedenen Konzentrationslagern&lt;br /&gt;
* [[Albert Paulitz]] (1909–1948), SS-Oberscharführer und Kommandoführer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Penner]] (1890–1933), Verwaltungsjurist, Landrat in Tilsit-Ragnit&lt;br /&gt;
* [[Horst Penner]] (1910–2002), Lehrer und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fleischner]] (1920–1991), Politiker in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Cymański]] (* 1955), polnischer Sejmabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ryszard Kasyna]] (* 1957), katholischer Bischof von Pelplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuteich, Stadt, an der schiffbaren Schwente, im Großen Marienburger Werder, Kreis Marienburg Westpr., Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Neuteich ([https://www.meyersgaz.org/place/20302037 meyersgaz.org])&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Marienwerder 1789, [http://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA18 S. 18–19, Nr. 3).]&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA430 S. 430–431.]&lt;br /&gt;
* [[Isaac Gottfried Gödtke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte der Stadt Neuteich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Interessen&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge, Jahrgang 1845, Marienwerder 1845, [https://books.google.de/books?id=TAUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA612 S. 612–619.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/dawp/grwerder/neuteich.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Neuteich&amp;#039;&amp;#039; (Territorial)]&lt;br /&gt;
* [http://www.nowystaw.pl/ Offizielle Website der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.neuteich.de/ Heimatbund der Neuteicher]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7528731-6|VIAF=238802742}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Nowy Staw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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