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	<title>Nowogrodziec - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:54:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowogrodziec&amp;diff=80161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-10T15:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Nowogrodziec COA.svg|111px|Wappen von Nowogrodziec]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Bolesławiecki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Bolesławiecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Nowogrodziec&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Nowogrodziec&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 12&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 24&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0201043-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0201043}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 16.17&lt;br /&gt;
| Höhe               = 180&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-730&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DBL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Lubań]]–[[Bolesławiec]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Jelenia Góra–Żagań|Jelenia Góra–Żagań]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowogrodziec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|nɔvɔˈgrɔʥɛʦ}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Naumburg am Queis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt in der [[Gmina Nowogrodziec|Stadt- und Landgemeinde  Nowogrodziec]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0201043}}}} Einwohnern im [[Powiat Bolesławiecki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen (Stand {{EWD|PL|0201043}}). Sie ist Mitglied der [[Euroregion Neiße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Nowogrodziec liegt am rechten, östlichen Ufer des [[Queis (Fluss)|Queis]]. Der alte Ortskern liegt auf einer kleinen Anhöhe am Mündungswinkel der Ivenitz (&amp;#039;&amp;#039;Iwnica&amp;#039;&amp;#039;) in den Queis. Durch den Ort führte die [[Via Regia Lusatiae Superioris|Hohe Straße]]. Etwa 130 Kilometer östlich liegt [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowogrodziec Queis 2.jpg|mini|Mündung der Ivenitz in den Queis mit Naumburg im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowogrodziec town hall 1.jpg|mini|Rathaus am Ring mit Brunnen im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowogrodziec monastery 4 (cropped).jpg|mini|Klosterruine {{plS|Klasztor Dusz}} und St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowogrodziec milestone 3.jpg|mini|Kursächsische Ganzmeilensäule Nr. 112 von 1725 im Ortsteil [[Ołdrzychów]] (&amp;#039;&amp;#039;Ullersdorf a. Queis&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgebung von Naumburg wurde nach 1220 in den [[Preseka|Grenzwäldern]] mit [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|deutschrechtlichen]] Bauerndörfern besiedelt. „Nuenburg“ wurde 1233 im Auftrag des Herzogs [[Heinrich I. (Polen)|Heinrich I. von Schlesien]] an der [[Furt]] durch den [[Queis (Fluss)|Queis]] als Stadt durch den [[Vogt]] Themo angelegt. Als Markt- und Gerichtsort für elf deutschrechtliche Dörfer erhielt sie [[Magdeburger Recht|Löwenberger Stadtrecht]] und als Grenzstadt zum [[Queiskreis]] eine [[Zollstelle]]. Die Anlage der Hauptstraße, die im Westen durch das &amp;#039;&amp;#039;Niedertor&amp;#039;&amp;#039; und im Osten durch das &amp;#039;&amp;#039;Obertor&amp;#039;&amp;#039; begrenzt wurde, erfolgte in ovaler Form. Im Zentrum wurde ein rechteckiger [[Ring (Marktplatz)|Ring]] angelegt. Das bis dahin herzogliche [[Kirchenpatronat|Patronat]] der Pfarrkirche St. Peter und Paul wurde 1247 dem in diesem Jahr gegründeten Kloster der [[Magdalenerinnenkloster Naumburg am Queis|Magdalenerinnen]] übertragen. Wirtschaftlich nachteilig wirkte sich aus, dass das [[Weichbild]] von [[Bolesławiec|Bunzlau]] bis an die Stadtgrenze von Naumburg reichte. Gehemmt wurde die Entwicklung zudem durch die wechselnden [[adlig]]en bzw. [[geistlich]]en [[Grundherr]]en. Vermutlich von 1233 bis 1408 waren es die Herren von [[Lanškroun]], danach bis 1491 die [[Rechenberg (sächsisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|Rechenberg]] auf [[Schloss Kliczków|Klitschdorf]], 1491 bis 1495 das [[Warnsdorf (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Warnsdorf]] auf [[Gmina Nowogrodziec#Gliederung|Gießmannsdorf]] und danach bis zur [[Säkularisation]] 1810 das [[Magdalenerinnenkloster Naumburg am Queis|Magdalenerinnenkloster Naumburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stätten&amp;quot;&amp;gt;[[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Weber|Tuchmacherei]] wurde in Naumburg hauptsächlich [[Keramik]] hergestellt. Die erste Töpferei in Naumburg entstand 1547. Dieser Wirtschaftszweig entwickelte sich im Laufe der folgenden Jahrhunderte zum wichtigsten der Stadt. Naumburg bildete bis Ende des 19. Jahrhunderts die größte und wichtigste Töpferstadt [[Schlesien]]s. 1882 erlebte die Töpferei in Naumburg mit insgesamt 25 Töpfereien im Stadtgebiet einen Höhepunkt. Naumburg war die schlesische [[Töpferei|Töpferstadt]] und lag in der Bedeutung und Größe der Naumburger [[Innung]] weit vor dem für seine Töpfereien bekannteren [[Bolesławiec|Bunzlau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Stadtbränden im 17. und 18. Jahrhundert wurden die wichtigsten Bauten der Stadt wiederaufgebaut. Zwischen 1789 und 1793 entstand die katholische Pfarrkirche im Stil des [[Barock]]. Zur gleichen Zeit zählte Naumburg etwa 1150 Einwohner. Bis 1815 war Naumburg Grenzstadt zur [[Oberlausitz]]. Ab 1879 bestand das [[Amtsgericht Naumburg am Queis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 hatte Naumburg eine neue evangelische Kirche und zwei katholische Kirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; 1904 erhielt Naumburg Anschluss an das preußische Schienennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1936 tagte in Naumburg die Bekenntnissynode der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] der Kirchenprovinz Schlesien ([[Naumburger Synode]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für Rosaria Schilling.jpg|mini|Die Gedenktafel am früheren Kloster und ehemaligen Predigerseminar erinnert an die Nonne Rosaria Schilling, die von einem Kommissar der [[Rote Armee|Roten Armee]] ermordet wurde, weil sie ihre Unschuld verteidigte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Naumburg im Sommer 1945 von der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besatzungsmacht unter [[Volksrepublik Polen|polnische Verwaltung]] gestellt. Für die Stadt führten die Polen den Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Nowimburk&amp;#039;&amp;#039; ein, der 1946 zu &amp;#039;&amp;#039;Nowogrodziec&amp;#039;&amp;#039; geändert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Główny Urząd Statystyczny]]: &amp;#039;&amp;#039;Zmiany administracyjne miast 1945–1984.&amp;#039;&amp;#039; S. 282. ([https://books.google.de/books?id=H3MiAAAAMAAJ books.google.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Soweit die deutschen Bewohner nicht vorher geflohen waren, wurden sie in der Folgezeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Von 1975 bis 1998 gehörte der Ort zur [[Woiwodschaft Jelenia Góra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul wurde erstmals 1247 erwähnt. Nach zahlreichen Stadtbränden wurde sie zwischen 1789 und 1793 im barocken Stil wiederaufgebaut. 1879–1880 wurde die Turmhaube erbaut.&lt;br /&gt;
* Ruinen des Klosters der Magdalenerinnen, das 1945 ausbrannte. Heute als „Kloster der Seelen“ ist im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;Dein Erbe Stiftung&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Fundacja Twoje Dziedzictwo&amp;#039;&amp;#039;) und wird derzeit restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://twojedziedzictwo.pl/index.php/de/2024/01/30/warum-kloster-der-seelen/ Warum Kloster der Seelen?] auf twojedziedzictwo.pl (abgerufen am 4. April 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Barockes Rathaus aus dem Jahr 1795, 1880 umgebaut&lt;br /&gt;
* Historische Bürgerhäuser am [[Ring (Marktplatz)|Ring]]&lt;br /&gt;
* Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung&lt;br /&gt;
* St.-Nikolaus-Kirche im 1938 eingegliederten Ortsteil [[Ołdrzychów]] (&amp;#039;&amp;#039;Ullersdorf am Queis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kursächsische Postmeilensäule]] im Ortsteil [[Ołdrzychów]] (&amp;#039;&amp;#039;Ullersdorf am Queis&amp;#039;&amp;#039;) mit der Nr. 112 (Zählung ab [[Leipzig]]) im Zuge der [[Via Regia]], unweit der alten Grenze zur [[Oberlausitz]], in Form einer Ganzmeilensäule von 1725, welche aus Anlass des [[Erweiterung der Europäischen Union|EU-Beitritts]] von Polen 2004 restauriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1787 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1148 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Stätten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1153 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Wörterbuch Preußischer Staat |Band=3 |Seite=253 |Zeile=233}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1424 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Stätten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1752 || darunter 352 Evangelische und 1400 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, nebst beigefügter Eintheilung des Landes nach den Bezirken der drei Königlichen Regierungen, den darin enthaltenen Fürstenthümern und Kreisen, mit Angabe des Flächeninhaltes, der mittleren Erhebung über der Meeresfläche, der Bewohner, Gebäude, des Viehstandes u.s.w.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Breslau 1845, S. 879 ([https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA879 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1701 || am Jahresende&amp;lt;ref&amp;gt;W. Dieterici (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die statistischen Tabellen des preussischen Staats nach der amtlichen Aufnahme des Jahres 1843.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 1845, S. 215 ([https://books.google.de/books?id=C1UBGBRGaMUC&amp;amp;pg=PA215 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2006 || darunter 450 Evangelische&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, S. 221 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA221 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2165 || davon 728 Evangelische, 1433 Katholiken und vier Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bunzlau.html#ew39bnznaumburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1954 || davon 759 Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Naumburg |BK-Nummer=2 |Eintragsnummer=3 |Band=14 |Seite=467 |zenoID=20007139071}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1996 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2239 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Seit 1961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 2106&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stätten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 2339&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stätten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 4263&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde Nowogrodziec]] gehören die Stadt selbst und 12 Dörfer mit 13 Schulzenämtern. Partnergemeinde ist [[Großdubrau]] (Oberlausitz)&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Nowogrodziec}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowogrodziec birthplace Schnabel 3.jpg|mini|Geburtshaus von Joseph Schnabel mit Gedenktafel in der Mitte]]&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Rhaw (I.)|Balthasar Rhau]] (1527–1601), deutscher [[Gräzistik|Gräzist]], Historiker und evangelischer Theologe, Erzieher der Prinzen von Pommern-Stettin&lt;br /&gt;
* [[Johann Philippi (Rechtsgelehrter)|Johann Philippi]] (1607–1674), Jurist, Hochschullehrer und -rektor&lt;br /&gt;
* [[Joseph Ignaz Schnabel|Joseph Schnabel]] (1767–1831), Kirchenmusiker, Domkapellmeister, Universitätsmusikdirektor in Breslau&lt;br /&gt;
* [[Hugo Emil Schober]] (1820–1882), Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Gustav Dickhuth]] (1825–1893), Zweiter Bürgermeister und Ehrenbürger von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Otto Rust]] (1871–1945), katholischer Priester, Märtyrer des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Hans Kampffmeyer]] (1876–1932), Vertreter der Gartenstadt-Bewegung, Gründer der Gartenstadt Karlsruhe&lt;br /&gt;
* [[Bruno Fehlisch]] (1889–nach 1952), Politiker (SPD) und Landtagsabgeordneter in Preußen&lt;br /&gt;
* [[Oskar von Boenigk]] (1893–1946), Jagdpilot im Ersten Weltkrieg, Träger des Ordens Pour le Mérite und Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[August Weißer (Bildhauer)|August Weißer]] (1903–1974), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Rückert]] (1929–2021), Politiker (CDU) und Oberbürgermeister von Salzgitter&lt;br /&gt;
* [[Hans Skirecki]] (1935–2016), Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orte im Besitz des Magdalenerinnenklosters Naumburg am Queis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Naumburg |Band=11 |Seite=163–164}}&lt;br /&gt;
* Eduard Dewitz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Bunzlau.&amp;#039;&amp;#039; Bunzlau 1885, S. 47–58, Ziffer 2) ([https://books.google.de/books?id=f_gLAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA47 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1830, S. 975–976 ([https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA975 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Franz Micke: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte der Stadt und des früheren Klosters Naumburg am Queis&amp;#039;&amp;#039;. Bunzlau 1844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nowogrodziec.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4564928-5|VIAF=233879276}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Nowogrodziec]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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