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	<title>Nowogard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:28:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowogard&amp;diff=451550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RKlugewald: Reg.-Bez. Stettin</title>
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		<updated>2026-02-26T17:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reg.-Bez. Stettin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Nowogard&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Nowogard coat of arms.jpg|130px|Wappen von Nowogard]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Goleniów&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Goleniowski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 40&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 07&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 12.00&lt;br /&gt;
| Höhe               = 47&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 72-200&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZGL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Stettin]]–[[Koszalin]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Koszalin–Goleniów]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 33&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 57&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 339.00&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3204043&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Michal Wiatr [https://bip.nowogard.pl/strony/menu/15.dhtml]&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Pl. Wolności 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 72-200 Nowogard&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.nowogard.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowogard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|nɔ&amp;#039;vɔgart}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naugard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Goleniowski]] (Gollnower Kreis) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Sie hat 17.000 Einwohner, die Gemeinde hat 25.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt in [[Hinterpommern]] ist von großen Wiesenniederungen und Waldgebieten umgeben und liegt am östlichen Ende des Naugarder Sees (poln. Jezioro Nowogardzkie). In der Nähe fließt der Rega-Nebenfluss  Zampel (poln. Sąpólna) vorbei. Stettin liegt 60&amp;amp;nbsp;km südwestlich entfernt, zur Ostsee sind es 55&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat eine Fläche von 12,5&amp;amp;nbsp;km², die Gemeinde von 338,7&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Naugard.png|mini|links|Naugard auf einer Landkarte von 1905.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naugard-MTB-1880-1920.jpg|mini|links|Naugard Stadtplan 1880–1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezioro Nowogardzkie (1).jpg|mini|320px|Naugarder See (poln. Jezioro Nowogardzkie) mit der Stadt im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowogard kosciol Wniebowziecia NMP (z3).jpg|mini|Marienkirche, bis 1945 evangelisch]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1248 anlässlich einer Schenkung des Pommernherzogs [[Barnim I.]] an das [[Bistum Cammin]] erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Nogart&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name ist [[Pomoranische Sprache|pomoranisch-slawischen]] Ursprungs. Das Grafengeschlecht [[Eberstein-Naugard|Eberstein]] erwarb 1274 die Burg und die Ortschaft Naugard als Lehen der Bischöfe von Kammin. Die Ebersteiner blieben Burgherren und Herren der Grafschaft Eberstein bis zu ihrem Aussterben 1663. Am 30. April 1309 verliehen die regierenden Grafen von Eberstein, dies waren Otto, Hermann und Albert, der Ortschaft Naugard das Stadtrecht nach [[Lübisches Recht|Lübischem Recht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtprivileg in deutscher Übersetzung in: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/2009, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunde&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 267–269; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=267}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der fortschreitenden Entwicklung der Stadt zeugt die 1334 fertiggestellte Marienkirche. Im Jahre 1348 suchte die Pest Naugard heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Reformation]] in Pommern wurden auch die Bürger Naugards 1534 evangelisch, und die Lehnshoheit ging an die Herzöge von [[Pommern-Wolgast]] über. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wütete erneut die [[Pest]] in der Stadt, es blieben nur etwa 300 Einwohner, darunter lediglich sieben Ehepaare am Leben. 1665 belehnte der Kurfürst von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]] seinen Statthalter in Pommern [[Ernst Bogislaw von Croy]] mit der Grafschaft Naugard. Während des brandenburgisch-schwedischen Krieges (1674–1679) plünderten 1675 schwedische Truppen die Stadt und die Burg. Ein Großbrand zerstörte Naugard im Jahre 1699. 1715 wurde Naugard mit nur 600 Einwohnern preußische Garnisonsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hielt die Industrialisierung Einzug, es entstanden eine Tuchmacherei, eine Lohgerberei und eine Lederfabrik. Während des [[Vierter Koalitionskrieg|Vierten Koalitionskrieges]] gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] verzögerte 1807 [[Ferdinand von Schill]] durch die Verteidigung der Stadt den Vormarsch der Franzosen gegen [[Kołobrzeg|Kolberg]] (siehe [[Belagerung Kolbergs 1807]]). Nach dem [[Wiener Kongress]] (1815) wurde Naugard zur Kreisstadt des gleichnamigen [[Landkreis Naugard|Landkreises]]. In die Burg Everstein kam 1820 nach einem Umbau eine Männer-Strafanstalt, die lange Zeit die einzige in Pommern war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus den amtlichen Berichten über die zum Ministerium des Innern gehörenden Königlich Preußischen Straf- und Gefängnisanstalten betreffend die Jahre 1858, 1859, resp. 1860&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 146 ff.; {{archive.org |bub_gb_FPJCAAAAcAAJ |Blatt=n116}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ehemaligen Burg befindet sich auch heute noch ein Gefängnis. Nach Fertigstellung der Eisenbahnlinie Altdamm–Kolberg erhielt 1883 Naugard einen Bahnanschluss. Zu dieser Zeit lebten in Naugard etwa 4800 Menschen. 1892 ernannte Naugard [[Otto von Bismarck]], der in jungen Jahren Gutsherr im pommerschen Kniephof und zeitweilig Kreisdeputierter in Naugard gewesen war, zum Ehrenbürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstanden eine Molkerei, eine Brennerei und eine Stärkefabrik, und eine rege Bautätigkeit setzte ein. Naugard bekam ein Kreiskrankenhaus; Postamt und Landratsamt wurden ebenso errichtet wie ein Gaswerk und ein Umspannwerk. Südlich des Bahnhofes entstand die Wohnsiedlung „Gute Hoffnung“. Um 1910 hatte Naugard zwei evangelische Kirchen, eine Synagoge, eine Höhere Knabenschule, eine Höhere Mädchenschule, drei Bankgeschäfte, eine Badeanstalt, zwei Bahnmeistereien, ein Genesungsheim der Landesversicherungsanstalt, Kram-, Vieh-, Pferde-, Leinen- und Viktualienmärkte, eine Bierbrauerei, Getreidehandel, Essig-, Kalkstein- und Möbelfabrikation, Sägewerke und Ziegeleien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; /&amp;gt; 1911 bauten sich die Bürger ein neues Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nachwirkungen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zählte das eigene [[Notgeld]], das die Stadt 1920 herausgab. In den 1920er Jahren bemühte man sich um den Fremdenverkehr; das Hotel „Fürst Bismarck“ wurde gebaut, die Badeanstalt am nahe gelegenen Dammschen See erneuert, der Reinke-Park angelegt und im Stadtzentrum die modernen Geschäftsstraßen ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Stadt Naugard eine Fläche von 28,6&amp;amp;nbsp;km², und im Stadtgebiet standen insgesamt 534 bewohnte Wohnhäuser an 17&amp;amp;nbsp;verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=4 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Ausbauten b. Eberstein&lt;br /&gt;
# Ausbauten im Werder&lt;br /&gt;
# Brennerei&lt;br /&gt;
# Friedrich-Wilhelmshof&lt;br /&gt;
# Genesungsheim Waldfriede&lt;br /&gt;
# Linashof&lt;br /&gt;
# Malzmühle&lt;br /&gt;
# Naugard&lt;br /&gt;
# Petermannshof&lt;br /&gt;
# Radloffshof&lt;br /&gt;
# Schwingmühle&lt;br /&gt;
# Schützenhaus im Gallberg&lt;br /&gt;
# Stadtziegelei&lt;br /&gt;
# Tesch Mühle&lt;br /&gt;
# Wegeshof&lt;br /&gt;
# Wilhelmsfelde&lt;br /&gt;
# Zampelmühle}}&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte die Stadt Naugard unter anderem das Hotel Fürst Bismarck, fünf Gasthöfe und Restaurants, ein Café, zwei Sparkassen, eine Branntweinbrennerei, eine Destillationsfabrik, eine Essigfabrik, zwei Stärkefabriken, drei Möbelfabriken, eine Zementwarenfabrik, eine Ziegelei, ein Holzsägewerk, eine Mühle, 14 Kolonialwarenhandlungen, eine Eiergroßhandlung, vier Getreidehandlungen, eine Pferdehandlung und neun Viehhandlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhausʼ &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1075 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT220 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 hatte Naugard 8202 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 war Naugard Kreisstadt des [[Kreis Naugard|Kreises Naugard]] im [[Regierungsbezirk Stettin]] der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des Deutschen Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im März 1945 die Kriegsfront sich auf die Stadt zubewegte, setzte eine Fluchtbewegung der Einwohner ein. Am 4. März 1945 begannen die Kämpfe um die Stadt, die einen Tag später mit der Zerstörung der Innenstadt und der Eroberung durch die [[Rote Armee]] endeten. Nach Einstellung der Kampfhandlungen wurde die Stadt seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Naugard erhielt den polonisierten Stadtnamen &amp;#039;&amp;#039;Nowogard&amp;#039;&amp;#039;. Die noch in der Stadt verbliebenen deutschen Einwohner hatten sich am 24. Juni 1945 auf dem Marktplatz einzufinden und wurden von der polnischen Administration aus Naugard und dem Kreisgebiet [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZ-2-08&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2/2008, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verlor unter polnischer Verwaltung ihren alten Status als Kreisstadt, heute ist sie dem [[Powiat Goleniowski]] zugeordnet, dessen Verwaltungssitz [[Goleniów]] innehat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowogard kosciol Wniebowziecia NMP (z1).jpg|mini|Turm von St. Marien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratusz Nowogard.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fragment muru obronnego z wejściami w strone placu.JPG|mini|Fragment der Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stacja Kolejowa Nowogard.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}658 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}868 || darunter 24 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}998 || darunter 23 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}937 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA336 S. 336–343, Ziffer 468.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1207 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1126 || darunter 13 Katholiken und 31 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1277 || darunter 13 Katholiken und 33 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1611 || 182 Privatwohnhäuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1897 || darunter fünf Katholiken und 49 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2775 || darunter 22 Katholiken und 60 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2098 || darunter zwei Katholiken und 55 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4682 || darunter 31 Katholiken und 103 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4785 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=naugard.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4949 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4872 || darunter 66 Katholiken und 107 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 5087 ||  am 1. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naugard, Kreisstadt, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Naugard ([https://www.meyersgaz.org/place/20245048 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=gemv &amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/naugard.htm |titel=Der Landkreis Naugard im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240514201631if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/naugard.htm |archiv-datum=2024-05-14 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6409 || darunter 6254 Evangelische, 28 Katholiken und 48 Juden&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150218154517/http://stadt.naugard.kreis-naugard.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Naugard im ehemaligen Kreis Naugard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7356 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8202 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die gotische &amp;#039;&amp;#039;Marienkirche&amp;#039;&amp;#039; war bis 1945 evangelisch und ist seit der Weihe am 5. August 1945 die römisch-katholische Stadtkirche von Nowogard. Sie wurde im 14. Jahrhundert im Stil der [[Backsteingotik]] errichtet und später mehrfach umgebaut. 1918 erhielt der Frontturm das Querdach mit Dachreiter. Im Innern sind der Renaissance-Hochaltar vom Ende des 16. und die frühbarocke Kanzel aus dem 18. Jahrhundert beachtenswert. Nach einem Brand, der am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 das Turmdach zum Einsturz brachte und die Orgel zerstörte, wurde die Kirche aufwendig restauriert. Die angebaute Begräbniskapelle der Grafen von Eberstein ist nicht mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.turystyka.nowogard.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=62&amp;amp;Itemid=36 turystyka.nowogard.pl] abgerufen am 24. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aus dem 14. Jahrhundert stammt die &amp;#039;&amp;#039;Stadtbefestigung&amp;#039;&amp;#039;, von der sich Teilstücke der Feldsteinmauer südlich des Marktplatzes erhalten haben. Die zwei Stadttore und die Wehrtürme sind nicht erhalten.&lt;br /&gt;
* Am Marktplatz (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Plac Wolności&amp;#039;&amp;#039;, also Freiheitsplatz) steht das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; – erbaut 1911 in neobarocken Jugendstilformen.&lt;br /&gt;
* Die zwei größten Eiben Westpommerns befinden sich in der Stadt am Platz des Friedens, sie sind 10 und 12 Meter hoch und rund 700 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1892: [[Otto von Bismarck]], Reichskanzler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Statius]] (1589–1655), deutscher evangelischer Theologe, Diakon an der Johanneskirche zu Danzig&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Michael Ziegenhagen]] (1694–1776), deutscher Theologe, lutherischer Hofprediger in London&lt;br /&gt;
* [[David Cranz]] (1723–1777), deutscher evangelischer Theologe und Missionar&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Otto Wichmann]] (1763–nach 1791), deutscher evangelischer Theologe und Schulmann&lt;br /&gt;
* [[Julius Kosleck]] (1825–1905), deutscher Musiker und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Max Burchardt (Mediziner)|Max Burchardt]] (1831–1897), deutscher Mediziner, Generalarzt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Cuno]] (1831–1896), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Albert Heintze]] (1831–1906), deutscher Philologe&lt;br /&gt;
* [[Philipp von Bismarck (Politiker, 1844)|Philipp von Bismarck]] (1844–1894), deutscher Rittergutsbesitzer und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Hans Lutsch]] (1854–1922), deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
* [[Johannes Mühlenbruch]] (1855–1932), deutscher Historienmaler&lt;br /&gt;
* [[Paul von Szczepanski]] (1855–1924), deutscher Publizist&lt;br /&gt;
* [[Otto Dross]] (1861–1916), deutscher Schriftsteller und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Paul Manasse]] (1866–1927), deutscher Laryngologe, Professor in Straßburg und Würzburg&lt;br /&gt;
* [[Kurt Lüdtke]] (1898–?), deutscher Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Raban von Canstein (General)|Raban Freiherr von Canstein]] (1906–2005), deutscher General&lt;br /&gt;
* [[Fritz Maass]] (1910–2005), deutscher evangelischer Theologe, Professor für Altes Testament&lt;br /&gt;
* [[Horst Rusch]] (1939–2024), deutscher Gewerkschafter (FDGB), zuletzt Vorsitzender des FDGB-Bezirksvorstands Neubrandenburg&lt;br /&gt;
* [[Udo Timm]] (1941–2011), deutscher Politiker (DA, CDU), Landtagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
* [[Albert H. Walenta]] (* 1943), deutscher Physiker, Rektor der Universität Siegen&lt;br /&gt;
* [[Mateusz Zaremba]] (* 1984), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Nikola Wielowska]] (* 2002), Radsportlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina#Gmina miejsko-wiejska|Stadt- und Landgemeinde]] Nowogard zählt auf einer Fläche von 339&amp;amp;nbsp;km² rund 25.000 Einwohner und gliedert sich neben dem gleichnamigen Hauptort in folgende 33 Schulzenämter ([[sołectwo]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Błotno (Nowogard)|Błotno]] &amp;#039;&amp;#039;(Friedrichsberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Brzozowo &amp;#039;&amp;#039;(Birkenwalde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Boguszyce &amp;#039;&amp;#039;(Ottendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Czermnica &amp;#039;&amp;#039;(Rothenfier)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dąbrowa Nowogardzka &amp;#039;&amp;#039;(Damerow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Długołęka &amp;#039;&amp;#039;(Langkafel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Glicko &amp;#039;&amp;#039;(Glietzig)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Grabin &amp;#039;&amp;#039;(Gräwenhagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jarchlino]] &amp;#039;&amp;#039;(Jarchlin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Karsk &amp;#039;&amp;#039;(Kartzig)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Krasnołęka &amp;#039;&amp;#039;(Neu Langkafel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Kulice &amp;#039;&amp;#039;(Külz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Lestkowo &amp;#039;&amp;#039;(Groß Leistikow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Maszkowo (Nowogard)|Maszkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Maskow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Miętno (Nowogard)|Miętno]] &amp;#039;&amp;#039;(Minten)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Olchowo &amp;#039;&amp;#039;(Wolchow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Orzechowo (Nowogard)|Orzechowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Düsterbeck)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Orzesze &amp;#039;&amp;#039;(Neu Düsterbeck)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Osowo &amp;#039;&amp;#039;(Wussow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ostrzyca &amp;#039;&amp;#039;(Bernhagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sąpolnica &amp;#039;&amp;#039;(Zampelhagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sikorki]] &amp;#039;&amp;#039;(Zickerke)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Słajsino &amp;#039;&amp;#039;(Schloissin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Strzelewo &amp;#039;&amp;#039;(Strelowhagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Szczytniki &amp;#039;&amp;#039;(Schnittriege)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Świerczewo &amp;#039;&amp;#039;(Schwarzow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Trzechel &amp;#039;&amp;#039;(Trechel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wierzbięcin &amp;#039;&amp;#039;(Farbezin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wierzchy (Nowogard)|Wierzchy]] &amp;#039;&amp;#039;(Vierhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wojcieszyn &amp;#039;&amp;#039;(Eberstein)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wołowiec &amp;#039;&amp;#039;(Döringshagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wyszomierz &amp;#039;&amp;#039;(Wismar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Żabowo &amp;#039;&amp;#039;(Groß Sabow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Żabówko &amp;#039;&amp;#039;(Klein Sabow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der wichtigen Verbindungsstraße Stettin–Köslin–Danzig. In [[Goleniów]] (&amp;#039;&amp;#039;Gollnow&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich der [[Flughafen Stettin-Goleniów|Flughafen der Region]], 20&amp;amp;nbsp;km entfernt. Der Ostseefährhafen befindet sich im 75&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Świnoujście]] (&amp;#039;&amp;#039;Swinemünde&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist über die Bahnlinie Stettin–[[Bahnstrecke Koszalin–Goleniów|Goleniów–Koszalin]] zu erreichen. Betreiber der Linie ist die Przewozy Regionalne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Droga krajowa 6|Landesstraße&amp;amp;nbsp;6]] ([[Stettin]]–[[Danzig]]), die durch Nowograd verlief, wurde durch den Neubau der [[Droga ekspresowa S6|Schnellstraße S6]] als Umgehung ersetzt. Sie wurde im Bereich Nowograd im Jahr 2011 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
Partnergemeinden sind:&amp;lt;ref&amp;gt;Nowogard - Współpraca miast partnerskich [https://nowogard.pl/ nowogard.pl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heide (Holstein)|Heide]] (Deutschland), seit 1996&lt;br /&gt;
* [[Gützkow]] (Deutschland), seit 2000&lt;br /&gt;
* [[Kävlinge]] (Schweden), seit 2005&lt;br /&gt;
* [[Dubrowyzja]] (Ukraine), seit 2009&lt;br /&gt;
* [[Gornji Milanovac]] (Serbien), seit 2009&lt;br /&gt;
* [[Veles (Nordmazedonien)]], seit 2010&lt;br /&gt;
Eine vertragliche Beziehung besteht auch zum Naugarder Kreis e.&amp;amp;nbsp;V. in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nowogard.pl/index.php/wspolpraca/naugarderkreis-e-v-niemcy Naugarder Kreis e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naugard, Kreisstadt, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Naugard ([https://www.meyersgaz.org/place/20245048 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Aisführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 1. Stettin 1784, S. 287–291; {{archive.org |bub_gb_qAk_AAAAcAAJ |Blatt=n153}}.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunde&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 267–269; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=267}}.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 5, Abt. 2: &amp;#039;&amp;#039;Enthaltend vom Naugarder Kreise die zweite Hälfte, die allgemeine Übersicht des Stadtkreises Stettin und Ergänzungsblätter betreffend die West-Oder-Kreise des Regierungs-Bezirks Stettin.&amp;#039;&amp;#039; Anklam 1874, S. 1501–2084 ([https://books.google.de/books?id=MpNgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1501 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Gustav Rudolphson: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Naugards, seiner Umgegend und der Grafen von Eberstein.&amp;#039;&amp;#039; Mayer &amp;amp; Müller, Berlin 1911, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5272203}}.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Neugarten |Band=13 |Seite=75}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Nowogard}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/naugard/naugards.htm  &amp;#039;&amp;#039;Stadt Naugard&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150218154517/http://stadt.naugard.kreis-naugard.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Naugard im ehemaligen Kreis Naugard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.nowogard.pl/ Webpräsenz der Stadt] (polnisch, deutsch, englisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.naugard.de/ Heimatkreis Naugard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Goleniowski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4102390-0|VIAF=245674467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Nowogard| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RKlugewald</name></author>
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