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	<title>Nowe Siodło - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:17:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowe_Siod%C5%82o&amp;diff=1531394&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WWvH: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-01-20T17:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Nowe Siodło&lt;br /&gt;
| Wappen             = &lt;br /&gt;
| Beschriftung       = right&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wałbrzyski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wałbrzyski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Mieroszów&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Mieroszów&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 39&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 29&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 12&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 52&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DBA&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = &lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = &lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| TERYT              = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowe Siodło&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Mieroszów|Stadt- und Landgemeinde Mieroszów]] im [[Powiat Wałbrzyski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt zwei Kilometer südöstlich von [[Mieroszów]] (&amp;#039;&amp;#039;Friedland in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nowe Siodło liegt im Süden des [[Waldenburger Bergland]]es an einer Stichstraße, die in [[Mieroszów]] beginnt und in Nowe Siodło endet. Nachbarorte sind [[Sokołowsko]] im Norden, [[Golińsk]] im Südwesten sowie Mieroszów und [[Różana (Mieroszów)|Różana]] im Nordwesten. Jenseits der Grenze zu Tschechien, das über den Grenzübergang Mieroszów-[[Meziměstí]] erreicht wird, liegen im Osten [[Pomeznice]] (&amp;#039;&amp;#039;Grenzdörfel&amp;#039;&amp;#039;) und im Süden [[Starostín]] (&amp;#039;&amp;#039;Neusorge&amp;#039;&amp;#039;). Nordöstlich erhebt sich der 880 m hohe [[Ruprechtický Špičák]] (&amp;#039;&amp;#039;Ruppertsdorfer Spitzberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Besiedlung des oberen [[Steine]]tales, das damals verwaltungsmäßig zum [[Grafschaft Glatz|Glatzer Land]] gerechnet wurde, erfolgte um 1250 durch das ostböhmische [[Benediktinerkloster]] in [[Police nad Metují|Politz]]. Erstmals erwähnt wurde Neudorf im Jahre 1350 in einer Aufzählung der zum böhmischen Burgbezirk der [[Burg Radosno|Freudenburg]] gehörenden Ortschaften. Zusammen mit der Freudenburg gelangte es 1359 an das [[Herzogtum Schweidnitz]]. Nach dem Tod des Herzogs [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolko II.]] fiel es 1368 erbrechtlich an Böhmen, wobei dessen Witwe [[Agnes von Habsburg (1315–1392)|Agnes von Habsburg]] bis zu ihrem Tod 1392 ein [[Nießbrauch]] zustand. 1497 gehörte es zur Herrschaft [[Schloss Fürstenstein|Fürstenstein]], die ab 1509 im Besitz der Herren [[Hochberg (Adelsgeschlecht)|von Hochberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Hoberg; Hohberg&amp;#039;&amp;#039;) war. Es war nach Friedland gepfarrt und gehörte bis 1654 zum [[Erzbistum Prag]]. Im Jahre 1576 waren 20 Bauern in Neudorf ansässig. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fiel es wüst, so dass 1632 nur noch fünf Personen in Neudorf lebten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Neudorf zusammen mit [[Schlesien]] 1742 an [[Preußen]]. Im selben Jahr wurde eine evangelische Schule errichtet.  Nach der Neugliederung Preußens gehörte Neudorf seit 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1816 dem [[Landkreis Waldenburg]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1818 lebten 587 Menschen in Neudorf, 1840 waren es 587, 1905 424 und 1939 schließlich nur noch 322. Seit 1874 gehörte die Landgemeinde Neudorf zusammen mit Alt Friedland, Göhlenau, Raspenau und Rosenau sowie den Gutsbezirken Friedland und Göhlenau zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] [[Golińsk|Göhlenau]]. Von wirtschaftlicher Bedeutung war neben der Landwirtschaft die Hausweberei. Für 1732 sind 28 Hausweber belegt, 1840 waren es 69 und 1876 dann 50 Hausweber. 1829 wurden in Neudorf 23.000 Schock Leinwand gebleicht. Von Ende des 19. Jahrhunderts bis 1917 befand sich in Neudorf eine Zweiganstalt des [[Sokołowsko|Görbersdorfer]] Pücklerschen Sanatoriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Neudorf 1945 wie fast ganz Schlesien an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Nowe Siodło&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Die neuen Bewohner waren zum Teil Heimatvertriebene aus [[Ostpolen]]. Wegen der abgelegenen Lage verließen viele der neu angesiedelten Bewohner Nowe Siodło wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Nowe Siodło zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://static1.money.pl/d/akty_prawne/pdf/DU/1975/17/DU19750170092.pdf Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch)] (PDF; 802&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;Unvergessene Waldenburger Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Norden (Ostfriesl.) 1969, S. 350 u. 182&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/506439,Nowe_Siodlo.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/ndschles/waldenbg/gem1908.htm Gemeindeverzeichnis Landkreis Waldenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ndschles/waldenbg/goehlena.htm Amtsbezirk Göhlenau]&lt;br /&gt;
* [http://www.boehm-chronik.com/stadtfriedland.htm Geschichte Stadt Friedland und zugehörige Dörfer]&lt;br /&gt;
* [http://www.boehm-chronik.com/geschichteschwarzwaldau/teil2.pdf Zum Burgbezirk der Freudenburg gehörende Dörfer] (PDF-Datei; 20 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.boehm-chronik.com/grundherrschaft/friedland2.htm Burgbezirk Freudenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nowe Siodlo}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Mieroszów]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WWvH</name></author>
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