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	<title>Nowe Resko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T23:34:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowe_Resko&amp;diff=920098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 23. November 2025 um 22:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-23T22:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Nowe Resko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Świdwin&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Świdwiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Połczyn-Zdrój&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 41&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 52&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 57&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 51&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    =&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZSD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowe Resko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Ritzig&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur Gmina (Landgemeinde) [[Połczyn-Zdrój]] im [[Powiat Świdwiński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die frühere Kolonie Nowe Resko liegt 17 Kilometer südlich von [[Świdwin]] an der Straße über [[Kluczkowo]] und [[Bierzwnica]] nach [[Gawroniec]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort gehören Stare Resko &amp;#039;&amp;#039;(Gut Ritzig)&amp;#039;&amp;#039; und [[Kapice (Połczyn-Zdrój)|Kapice]] &amp;#039;&amp;#039;(Kolonie Kappe)&amp;#039;&amp;#039; rund um den [[Jezioro Resko]] &amp;#039;&amp;#039;(Ritzigsee)&amp;#039;&amp;#039;, der der Quellsee der [[Rega (Fluss)|Rega]] (146&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;Meer) ist. Noch als kleiner Bach durchfließt die Rega nach Westen ein Wiesental (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Rega-See&amp;#039;&amp;#039; genannt) und bildet nach 1500 Metern die nördliche Ortsgrenze von Nowe Resko und auf weiterer Strecke zugleich die bis 1932 existierende Grenze zwischen dem [[Kreis Schivelbein]] im Süden und dem [[Kreis Belgard]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnstation von Nowe Resko war bis zur Stilllegung der Strecke das sechs Kilometer entfernte [[Gawroniec]] &amp;#039;&amp;#039;(Gersdorf)&amp;#039;&amp;#039; an der Strecke [[Połczyn-Zdrój]] &amp;#039;&amp;#039;(Bad Polzin)&amp;#039;&amp;#039; – [[Złocieniec]] &amp;#039;&amp;#039;(Falkenburg)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1443 überschreiben die Wedels dem [[Kartäuserkloster Schivelbein]] 24 Fluren der Feldmark Ritzig. 1503 werden der Ritter Cerstian Borck und sein Neffe vom Kurfürsten und Markgrafen mit Ritzig belehnt. 1621 kauft Lorenz von Wachholz das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1811 hatte Ritzig sechs Bauernhöfe und zwei Kossäten. 1843 entstand die Kolonie [[Kapice (Połczyn-Zdrój)|Kappe]] (heute polnisch: Kapice), und 1884 werden in den Kolonien Ritzig und Kappe 43 Kolonisten gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dwór w Starym Resku, położony jest na półwyspie nad Jeziorem Resko. Budynek Dworku pochodzi z końca XIXw. i otoczony jest zabytkowym parkiem z przewagą dębów. Obok Dworku znajdują się zabudowania folwarczne.jpg|mini|Gut Ritzig]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1826 wird Gutsherr von Braunschweig genannt, 1847 war Rockwan von der Lanken Besitzer, ihm folgten 1852 Baron von Langemann und 1853 [[Friedrich von Flotow]] und Theodor [[Zadow (Adelsgeschlecht)|von Zadow]]. Letzter Gutsherr bis Kriegsende war Hauptmann Richard Spiller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 werden in Ritzig 392 Einwohner in 98 Haushaltungen registriert. 313 Personen arbeiten in der Land- und Forstwirtschaft. Die Gemeindefläche betrug damals 1054,8 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Handwerksbetrieben waren in Ritzig bis 1945 eine Schmiede, eine Schneiderei und eine Schuhmacherei vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritzig gehörte bis 1945 zum Amts- und Standesamtsbezirk [[Bronowo (Połczyn-Zdrój)|Brunow]] (heute polnisch: Bronowo), der eine Enklave zwischen den Landkreisen [[Landkreis Belgard (Persante)|Belgard]] und [[Landkreis Dramburg|Dramburg]] bildete. Amtsgerichtsbereich war [[Świdwin|Schivelbein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Kreisreform im Jahre 1932 gehörten Ritzig und Brunow zum Kreis Schivelbein, der dann im [[Landkreis Belgard (Persante)]] aufging. Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Wilhelm Falk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. März 1945 drangen nach längerem Panzerbeschuss russische Truppen in Ritzig ein. Zahlreiche Gebäude, darunter die Gutsbrennerei, wurden vernichtet. Die Einwohner kehrten nach anfänglicher Flucht zwei Tage später in den Ort zurück, wurden jedoch ab Dezember 1945 [[Vertreibung|vertrieben]]. Ritzig kam als Nowe Resko in polnische Hand und ist heute ein Ortsteil der Gmina [[Połczyn-Zdrój]] und – nun wieder – im [[Powiat Świdwiński|Kreis Schivelbein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Ritzig mit Laubberg und [[Kapice (Połczyn-Zdrój)|Kappe]] (heute polnisch: Kapice) bildete eine eigene Kirchengemeinde, die mit den Nachbarkirchengemeinden [[Gawroniec|Gersdorf]] (Gawroniec) und [[Ostrowice|Wusterwitz]] (Ostrowice) das [[Kirchspiel]] Wusterwitz im [[Kirchenkreis]] [[Drawsko Pomorskie|Dramburg]] (Drawsko Pomorskie) der [[Kirchenprovinz]] [[Pommern (Provinz)|Pommern]] in der [[Kirche der Altpreußischen Union |evangelischen Kirche der Altpreußischen Union]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 1465 Gliedern des Kirchspiels gehörten 324 Gemeindeglieder zur Kirchengemeinde Ritzig.&amp;lt;!-- Stand? --&amp;gt; Kirchenpatron war Rittergutsbesitzer Richard Spiller. Von 1939 bis Kriegsende wurde Ritzig wegen der Pfarrvakanz in Wusterwitz von [[Bierzwnica|Reinfeld]] (Bierzwnica) aus verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört das Dorf zum Kirchspiel [[Koszalin]] &amp;#039;&amp;#039;(Köslin)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]]. Kirchort ist jetzt [[Świdwin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die schlichte [[Fachwerkkirche]] stammte aus dem 19. Jahrhundert. Im Innern war sie durch Pfosten in drei Schiffe geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Połczyn-Zdrój}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Połczyn-Zdrój]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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