<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nowe_%28Stadt%29</id>
	<title>Nowe (Stadt) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nowe_%28Stadt%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowe_(Stadt)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T10:24:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowe_(Stadt)&amp;diff=2148911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Caligulo: Link zu Nebrau (Nebrowo Wielkie)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowe_(Stadt)&amp;diff=2148911&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-21T12:14:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zu Nebrau (Nebrowo Wielkie)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Nowe&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Nowe COA.svg|111px|Wappen von Nowe]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Kujawien-Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Świecki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Świecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Nowe&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Nowe&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 38&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 58&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 43&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 32&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 5994&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 86-170&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 52&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = CSW&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Chorzów–Tczew|Laskowice Pomorskie–Tczew]]&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Bahnhof Twarda Góra&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;nɔvɛ}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Neuenburg i. Westpr.&amp;#039;&amp;#039;, 1942–1945 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuenburg (Weichsel)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Świecki]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwetzer Kreis&amp;#039;&amp;#039;) der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Nowe|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwas mehr als 10.500 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Kulmerland]] im ehemaligen [[Westpreußen]], auf einer Höhe von 65 m über dem Meeresspiegel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; /&amp;gt; etwa 75 Kilometer nordöstlich von [[Bydgoszcz]] (&amp;#039;&amp;#039;Bromberg&amp;#039;&amp;#039;) und 80 Kilometer südlich von [[Danzig]], in erhöhter Lage an der Mündung der Montau (poln. [[Mątawa]]) in die [[Weichsel]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis Schwetz 1890.jpg|mini|Neuenburg, links der Weichsel, nordnordöstlich von [[Świecie|Schwetz]] und nordnordwestlich von [[Graudenz]], auf einer Landkarte von 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowe nad Wisłą, kościół św. Mateusza.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche St. Matthäus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowe Rynek.jpg|mini|hochkant|Gebäude am Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuenburg1855.jpg|mini|Neuenburg an der [[Weichsel]] um die Mitte des 19. Jahrhunderts ([[Lithographie]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuenburg i. Westpr. Siegel.jpg|mini|Ältere und neuere Stadtsiegel, nach 1570: Breiter Turm mit Zinnen und Oberwerk sowie der Umschrift &amp;#039;&amp;#039;Sigillum novi Castri&amp;#039;&amp;#039; (Danziger Archiv, 19. Jh.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden vorkommende Schreibweisen des Ortsnamens sind &amp;#039;&amp;#039;Nowe&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. im Jahr 1276), &amp;#039;&amp;#039;Noue&amp;#039;&amp;#039; (1282), &amp;#039;&amp;#039;Novum Castrum&amp;#039;&amp;#039; (1292), &amp;#039;&amp;#039;Nuenburg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nüenburg&amp;#039;&amp;#039; (1301), &amp;#039;&amp;#039;Nuwenburc&amp;#039;&amp;#039; (1302), &amp;#039;&amp;#039;Nuenborch&amp;#039;&amp;#039; (1307), &amp;#039;&amp;#039;Nuwenburg&amp;#039;&amp;#039; (1307), &amp;#039;&amp;#039;Nuwenburgk&amp;#039;&amp;#039; (1326) und &amp;#039;&amp;#039;Newburg&amp;#039;&amp;#039; (1436).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Wegner (Verwaltungsjurist)|Richard Wegner]], Hans Maercker: &amp;#039;&amp;#039;Ein Pommersches Herzogthum und eine Deutsche Ordens-Komthurei. Kulturgeschichte des Schwetzer Kreises, nach archivalischen und anderen Quelle bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Theil II: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Ortgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Westpreussischen Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
Heft XIX, Danzig 1888, S. 359 ([https://books.google.de/books?id=zwksAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA359 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist zuerst 1185 von dem [[Herzogtum Pommerellen|pommerellischen]] Herzog [[Sobieslaw&amp;amp;nbsp;I.]] gegründet und befestigt worden, wurde danach jedoch häufig belagert und zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt; 1266 wird Neuenburg als Burgplatz erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1282 ließen sich [[Franziskanische Orden|Franziskaner]] hier nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1301 kam Neuenburg in den Besitz Peter Swenzas, auch bekannt unter dem Namen [[Peter von Neuenburg]], aus dem Grafengeschlecht der [[Swenzonen]]. Seit 1302 wurde in der Ortschaft deutsche Rechtsprechung angewandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1307 nahm Swenza die Stadt Neuenburg einschließlich der Burg von den [[Mark Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]] zu Lehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem Neuenburg 1308 zerstört worden war, wurde die Stadt 1313 an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] verkauft. 1350 erhielt die Stadt ihre Handfeste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des dreizehnjährigen [[Dreizehnjähriger Krieg|Preußischen Städtekriegs]] verlor der Deutsche Orden die Stadt im Jahr 1465 als seinen letzten Stützpunkt am Westufer der Weichsel. Neuenburg wurde später Teil der [[Woiwodschaft Pommerellen (1454–1772)|Woiwodschaft Pommerellen]] des autonomen [[Preußen Königlichen Anteils]], das sich freiwillig der polnischen Krone unterstellt und so eine Zweiteilung Preußens herbeigeführt hatte. Die [[Reformation]] fasste früh in Neuenburg Fuß, konfessionelle Streitigkeiten blieben der evangelischen Gemeinde jedoch vorläufig erspart, da der Inhaber der Starostei evangelisch war. Nach der Wegnahme der Klosterkirche wurde die Gemeinde bis 1772 durch den Prediger von [[Nebrowo Wielkie|Nebrau]] betreut. Um 1570 gab es in dem Marktflecken 121 Wohnhäuser, sieben Kneipen, zehn Schuhmacher, elf Schneider, fünf Bäcker und einige Dutzend Handwerker. Auf der Weichsel waren ein Weichselkahn und ein [[Leichter (Schiffstyp)|Leichter]] in Betrieb. Auf der Schlossfreiheit gab es elf Fischer, 20 Gärtner, eine Kornmühle, eine Schneidemühle und einen Gasthof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Im Rahmen der [[Erste polnische Teilung|ersten polnischen Teilung]] 1772 kam Neuenburg an das [[Königreich Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1787 wurde das in der Nordostecke der Stadt gelegene und im Verfall begriffene Schloss zur evangelischen Kirche eingerichtet. Die Franziskaner hatten Neuenburg bereits vor 1836 verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Berlin Posen Bromberg 1836, [https://books.google.de/books?id=kOAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA58 S. 58.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1846 war die Klosterkirche evangelisch, die Kirchengemeinde gehörte bis 1945 zu den über die Zeit wechselnden regionalen Gliederungen&amp;lt;ref&amp;gt;Die Kirchengemeinde gehörte von 1817 bis 1832 und 1886 bis 1923 zur [[Kirchenprovinz Westpreußen]] mit Sitz in Danzig, 1832 bis 1886 zur &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchenprovinz (Altpreußische Union)|Kirchenprovinz]] Preußen&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Königsberg in Preußen und dann von 1940 bis 1945 zum [[Kirchengebiet Danzig-Westpreußen]] mit Sitz in Danzig.&amp;lt;/ref&amp;gt; der 1817 gegründeten [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|Evangelischen Kirche in den Königlich-Preußischen Landen]], mit Ausnahme der Jahre 1923 bis 1940, wo sie Teil der [[Unierte Evangelische Kirche in Polen|Unierten Evangelischen Kirche in Polen]] war. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Neuenburg eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine [[Synagoge]] und ein Amtsgericht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Neuenburg |BK-Nummer=2 |Band=14 |Seite=546 |zenoID=20007147317}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. November 1904 nahm die [[Kleinbahn Hardenberg–Neuenburg]] den Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gehörte Neuenburg zum [[Kreis Schwetz]] im [[Regierungsbezirk Marienwerder]] der [[Provinz Westpreußen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende musste Neuenburg 1920 aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s zum Zweck der Einrichtung des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]] auf deutschem Staatsgebiet ohne Volksabstimmung an [[Zweite Polnische Republik|Polen]] abgetreten werden und kam an die [[Woiwodschaft Pommerellen (1919–1939)|neue Woiwodschaft Pommerellen]]. Im Jahr 1934 kündigte die polnische Staatsregierung den in Versailles am 28. Juni 1919 abgeschlossenen [[Minderheitenschutzvertrag zwischen den Alliierten und Assoziierten Hauptmächten und Polen]] einseitig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf Polen]] 1939 trat das Korridor-Gebiet zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]; am 26. Oktober 1939 wurde die bisher polnische Stadt Nowe vorläufig in Neuenburg i. Westpr. umbenannt, und am  25. Juni 1942 erfolgte die Umbenennung der Stadt Neuenburg i. Westpr. in Neuenburg (Weichsel).&amp;lt;ref name=&amp;quot;terr&amp;quot;&amp;gt;[http://territorial.de/dawp/schwetz/neuenbgs.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Neuenburg (Weichsel)&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über den Zeitraum 1939 bis 1945 war Neuenburg dem [[Kreis Schwetz]] im [[Regierungsbezirk Bromberg (Danzig-Westpreußen)|Regierungsbezirk Bromberg]] im [[Reichsgau Danzig-Westpreußen]] des Deutschen Reichs zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Frühjahr 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Stadt Neuenburg von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1773 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1079 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1330 || größtenteils römisch-katholische Polen&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Part II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von West-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1789, S. 65, Nr. 3; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n77}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1738 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA338 S. 338–339, Ziffer 476.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1537 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1556 || davon 671 Evangelische, 745 Katholiken und 140 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1933 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2430 ||größtenteils Katholiken, außerdem Evangelische und [[Mennoniten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 386–387, Nr. 19; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=386}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3908  || davon 1582 Evangelische und 1889 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;[[Emil Jacobson]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder.&amp;#039;&amp;#039; Danzig 1868, S. 164–165, Ziffer 261; {{archive.org |bub_gb_cQMrAQAAMAAJ |Blatt=n249}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4577 || davon 1800 Evangelische und 2200 Katholiken (1500 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA54 S. 54–55, Ziffer 9.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4712 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=dan_schwetz.html|name=Provinz Westpreußen, Kreis Schwetz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4947 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4803 || davon 1739 Protestanten, 2806 Katholiken und 243 Juden (1600 Polen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5142 || davon 1771 Protestanten, 3185 Katholiken und 162 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten, Ost und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 153–154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5152 || am 1. Dezember, davon 1749 Evangelische, 3111 Katholiken, 141 Juden und 17 Sonstige (2702 mit [[Deutsche Sprache|deutscher]], 2316 mit [[Polnische Sprache|polnischer]] und kein Einwohner mit [[Kaschubische Sprache|kaschubischer]] Muttersprache, 134 Einwohner sprechen Deutsch und eine andere Sprache)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heft III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Königlich Preußisches Statistisches Landesamt, [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA2-PA58 S. 58–59, Ziffer 1: &amp;#039;&amp;#039;Neuenburg i. Westpr.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/20265022 Neuenburg in Westpreußen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer.&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung der Stadt Neuenburg).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|  ≈4000 || davon 700 Deutsche (nach Einrichtung des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;. Band 13. 15. Auflage. Leipzig 1932, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5233 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6234 || Stand vom 30. Juni 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/l_ludnosc_stan_struktura_30062012.pdf stat.gov.pl] (PDF; 600&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ordensburg Neuenburg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowe (js).jpg|mini|Erhaltenes Hauptgebäude des ehemaligen Schlosses des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek w Nowem krzymill.JPG|mini|Burg, nun Stadtbibliothek]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ordensburg Neuenburg}}&lt;br /&gt;
1266 wird Neuenburg als Burgplatz erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1301 kam Neuenburg in den Besitz Peter Swenzas, auch bekannt unter dem Namen [[Peter von Neuenburg]], aus dem Grafengeschlecht der [[Swenzonen]]. Im Jahre 1307 nahm Swenza die Stadt Neuenburg einschließlich der Burg von den [[Mark Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]] zu Lehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Neuenburg 1308 zerstört worden war, wurde die Stadt 1313 an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] verkauft.&lt;br /&gt;
Im Verlauf des dreizehnjährigen [[Dreizehnjähriger Krieg|Preußischen Städtekriegs]] verlor der Deutsche Orden die Stadt im Jahr 1465 als seinen letzten Stützpunkt am Westufer der Weichsel. Neuenburg wurde später Teil des autonomen [[Preußen Königlichen Anteils]], das sich freiwillig der polnischen Krone unterstellt und so eine Zweiteilung Preußens herbeigeführt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Erste polnische Teilung|ersten polnischen Teilung]] 1772, durch die [[Preußen Königliches Anteils]] unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] wieder mit dem restlichen Preußen zusammengeschlossen wurde, kam Neuenburg an das [[Königreich Preußen]].&lt;br /&gt;
Im Jahr 1787 wurde das in der Nordostecke der Stadt gelegene und im Verfall begriffene Schloss zur evangelischen Kirche eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Berlin Posen Bromberg 1836, [https://books.google.de/books?id=kOAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA58 S. 58].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das Schloss bis ins 19. Jh. als evangelische Kirche genutzt wurde, beherbergt es heute (2010) die Stadtbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Seit 1990 ist der Personenverkehr der [[Kleinbahn Hardenberg–Neuenburg]] eingestellt, und sie ist stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ryszard Stankiewicz, Marcin Stiasny: &amp;#039;&amp;#039;Atlas Linii Kolejowych Polski 2014&amp;#039;&amp;#039;. Eurosprinter, Rybnik 2014, ISBN 978-83-63652-12-8, S. B6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Nowe gehören die Stadt und zehn Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Nowe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Bauer (Politiker, 1894)|Franz Bauer]] (1894–1966), deutscher Politiker (NSDAP) und MdR&lt;br /&gt;
* [[Klaus von Bismarck (General)|Klaus von Bismarck]] (1854–1918), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Heyking]] (1862–1940), deutscher Verwaltungsjurist und Abgeordneter im Königreich Preußen&lt;br /&gt;
* [[Bronisław Malinowski (Leichtathlet)|Bronisław Malinowski]] (1951–1981), polnischer Leichtathlet und Olympiasieger&lt;br /&gt;
* [[Erich Martini (Mediziner, 1867)|Erich Martini]] (1867–1953), Medizinprofessor und Marine-Generaloberarzt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Nowack]] (1890–1959), deutscher Politiker (SPD), MdR, MdB und Gewerkschafter&lt;br /&gt;
* [[Julius Schoeps]] (1864–1942), deutscher Arzt mit dem Titel eines Sanitätsrats und Königlich Preußischer Gardeoffizier&lt;br /&gt;
* [[Herb Wiedoeft]] (1886–1928), Jazztrompeter und Bandleader der 1920er Jahre in Kalifornien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter von Neuenburg]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Peter Swenza&amp;#039;&amp;#039;, † 1226/27), Großgrundbesitzer und Landespolitiker, residierte hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuenburg i. Westpr., Stadt, links der Mündung der Montau in die Weichsel, Kreis Schwetz, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Neuenburg ([https://www.meyersgaz.org/place/20265022 meyersgaz.org])&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bahr (Historiker)|Ernst Bahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]], Ost und Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 153–154.&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Part II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von West-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1789, S. 65, Nr. 3; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n77}}.&lt;br /&gt;
* [[Richard Wegner (Verwaltungsjurist)|Richard Wegner]], Hans Maercker: &amp;#039;&amp;#039;Ein Pommersches Herzogthum und eine Deutsche Ordens-Komthurei. Kulturgeschichte des Schwetzer Kreises, nach archivalischen und anderen Quelle bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Band I: &amp;#039;&amp;#039;Theil I und Theil II bis 1466&amp;#039;&amp;#039;, Louis Türk, Posen 1872 ([https://books.google.de/books?id=GrBSAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band II: &amp;#039;&amp;#039;Eine polnische Starostei und ein preussischer Landrathskreis. Geschichte des Schwetzer Kreises 1466–1873&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Westpreußischer Geschichtsverein|&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Westpreussischen Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;]], Heft XVII, Th. Bertling, Danzig 1880, S. 1–81 ([https://books.google.de/books?id=gwUsAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA5-PP6 books.google.de]).&lt;br /&gt;
** Band II, Theil II: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Ortgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Westpreussischen Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Heft XVIII, Th. Bertling, Danzig 1880, S. 85–134 ([https://books.google.de/books?id=gwUsAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA5-PA85-IA6 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
*** Heft XIX, Danzig 1888, S. 223–597 ([https://books.google.de/books?id=zwksAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [https://www.meyersgaz.org/place/20265022 Neuenburg in Westpreußen]. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung der Stadt Neuenburg).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Neuburg |Band=13 |Seite=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nowe}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/dawp/schwetz/neuenbgs.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Neuenburg (Weichsel)&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://www.gminanowe.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://miasto-nowe.com/ miasto-nowe.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4541848-2|LCCN=n78099078|VIAF=124317798}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nowe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weichsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Nowe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Caligulo</name></author>
	</entry>
</feed>