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	<title>Nowa Sól - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:52:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowa_S%C3%B3l&amp;diff=221678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ron de Voggelwoy: 1840 220 Herrnhuter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowa_S%C3%B3l&amp;diff=221678&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T14:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1840 220 Herrnhuter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Nowa Sól&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Nowa Sól COA.svg|111px|Wappen von Nowa Sól]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat = Nowa Sól&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Nowosolski&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 48&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute = 43&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 0&lt;br /&gt;
| OrtFläche = 21.56&lt;br /&gt;
| Höhe = 65&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 67-100 bis 67-103&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = FNW&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Droga krajowa 3|DK3]] [[Świnoujście]]–[[Stettin]] ↔ [[Legnica]]–[[Jakuszyce]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Breslau–Stettin]]&lt;br /&gt;
| Schienen2 = [[Bahnstrecke Wolsztyn–Żagań|Wolsztyn–Żagań]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Poznań-Ławica|Posen]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 21.56&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT = 0804011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Beata Kulczycka&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Piłsudkiego 12&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 67-100 Nowa Sól&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.nowasol.pl&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:20170920 1521 c455 nowa-sol-1s gimnazjalna pomnik-bohaterow-mc-a.jpg|mini|320px|Platz im Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowa Sól&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈnɔva ˈsul}}], deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neusalz an der Oder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Sie ist Kreisstadt des [[Powiat Nowosolski]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Neusalz an der Oder&amp;#039;&amp;#039;). Die ehemals eigenständige Gemeinde [[Stare Żabno]] wurde 1961 in die Stadt eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Niederschlesien]] am linken Ufer der [[Oder]], südlich der Einmündung des Landgrabens&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71054259 |titel=Meßtischblatt 2335 : Neusalz, 1937 (SLUB / Deutsche Fotothek) |abruf=2019-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der Schwarze (poln. Czarna Struga), eines linken Nebenflusses der Oder, etwa 28 Kilometer nordwestlich von [[Glogau]] und zwanzig Kilometer südsüdöstlich von [[Zielona Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Grünberg in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neusalz F.B. Werner.png|mini|links|Neusalz im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
=== Unter böhmischer Hoheit ===&lt;br /&gt;
Die erste Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Nowa Sól befand sich im 14. Jahrhundert unter [[Böhmen|böhmischer]] Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter den Habsburgern ===&lt;br /&gt;
1563 entstand an der alten [[Oder]] das Kammergut &amp;#039;&amp;#039;Zum Neuen Saltze&amp;#039;&amp;#039; mit einem bedeutenden [[Saline|Siedewerk]]. Damit wollte Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] die Versorgung [[Schlesien]]s mit [[Meersalz]] aus [[La Rochelle]] und [[Spanien]], welches über [[Hamburg]] und [[Stettin]] auf der Oder bis zum Ende der [[Schiffbarkeit]] transportiert wurde, gewährleisten und die Salzeinfuhr aus Polen damit eindämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1573 wurde nach dem Oderhochwasser ein neues Siedewerk bei dem Dorf Modritz (Modrzyca) errichtet. Das zugehörige Salzamtmannshaus stand am Platz des heutigen Rathauses. Etwa 1585 wurde das erste Mal in Dokumenten der Ort als Neusalzburg und später als Neusalz erwähnt. Um den Handel zu erleichtern, wurde 1592 ein Hafen an der Oder errichtet. Das Aufkommen holländischer und englischer Konkurrenz im [[Ostseehandel]] führte seit dem Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu Schwierigkeiten bei der Belieferung mit Rohsalzen. Die Salzproduktion wurde immer unrentabler. Neben den Salzzöllen des Kurfürstentums Brandenburg war es vor allem der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]], der das Werk darniedergehen ließ. Später erholte sich das Siedewerk wieder etwas, konnte sich allerdings gegen die Salinensalze aus [[Brandenburg]] und [[Polen]] nicht mehr behaupten. Als 1710 die Schweden die Meersalzeinfuhr über [[Stettin]] abschnitten, erfolgte die endgültige Einstellung der Salzproduktion. 1713 erfolgte die Umstellung des ehemaligen Siedewerks zur [[Faktorei]] für Salz der [[Saline]]n in [[Halle (Saale)|Halle]] und bei [[Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine evangelische Kirche wurde 1597 errichtet. 1662 wurde eine [[Poststation]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter den Hohenzollern ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Vorfrieden von Breslau]] 1742 wurde Neusalz preußisch. Am 8. Oktober 1743 erteilte der preußische König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] Neusalz das [[Stadtrecht]] und ließ einen Plan zur weiteren Entwicklung des Ortes erstellen. Der Steinsalzimport mit Kähnen von Stettin bis Neusalz und der Weitertransport per Land wurde wieder aufgenommen. Dies führte zu einer Belebung des Ortes und der Ansiedlung von Siedlern, u.&amp;amp;nbsp;a. aus [[Mähren]]. 1743 lebten 800 Menschen in Neusalz. Die [[Herrnhuter Brüdergemeine]] erhielt am 13. Mai 1743 die Erlaubnis zur Errichtung einer Kolonie südöstlich der Stadt. Unter Ernst Julius von Seydlitz entstand ein Gemeindezentrum mit zahlreichen Gewerbebetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 1759 fielen nach der [[Schlacht bei Kunersdorf]] russische Truppen in Neusalz ein, plünderten und zerstörten Teile der Stadt. Die Herrnhuter Siedlung brannte vollständig nieder. 1765 entstand die ersten [[Manufaktur]] für Leinenproduktion in Neusalz. Auch der Laden der Brüdergemeine wurde wiedereröffnet, aus ihm entstand später das Speditions-, Handels- und Bankhaus Meyerotto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 1767 wurde die Schmiede- Schlosser- Stellmacher- und Sattler-Innung zu Neusalz a. O. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Hoffman: &amp;#039;&amp;#039;Die Schmiede- Schlosser- Stellmacher- und Sattler-Innung zu Neusalz a. O.&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Provinzialblätter&amp;#039;&amp;#039;,  Neue Folge, Sechster Jahrgang, Breslau 1867, S. 536–539 ([https://www.google.de/books?id=KI8aAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA536 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung und Deutsches Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
1816 entstand aus der Weberei der Brüdergemeine die Textilfabrik von [[Johann David Gruschwitz]] (später &amp;#039;&amp;#039;J. D. Gruschwitz &amp;amp; Söhne oHG&amp;#039;&amp;#039;, ab 1906 &amp;#039;&amp;#039;[[Gruschwitz Textilwerke]] AG&amp;#039;&amp;#039;), der lange Zeit größte Arbeitgeber in der Stadt. Die erste [[Eisenhütte]] wurde 1827 vom &amp;#039;&amp;#039;Aktienverein Eisenhütte Neusalz&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb genommen. 1853 kam die &amp;#039;&amp;#039;Paulinenhütte&amp;#039;&amp;#039; hinzu. In der Umgebung der Stadt zwischen den Flüssen Czarna Struga und Śląska Ochla (&amp;#039;&amp;#039;Ochel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71054259 |titel=Meßtischblatt 2335 : Neusalz, 1937 (SLUB / Deutsche Fotothek) |abruf=2019-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) lagerte genügend [[Raseneisenerz]]. Vor allem die Produktion von [[Emaille]]geschirr wurde zum Schwerpunkt der Hütten und Gießereien. Dadurch entstanden große Exportbetriebe, die auch nach der Einstellung aller Hochöfen zwischen 1877 und 1880 immer weiteren Zuwachs erzielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oderhafen wurde 1831 ausgebaut. Die Borstenzurichterei als Zulieferhandwerk für die Fertigung von Pinseln und Bürsten wurde 1850 ansässig. 1870 wurde an Stelle der Oderfähre eine Holzbrücke errichtet, die dem Ort zu einer besseren Verbindung nach [[Posen]] verhalf. An ihrer Stelle entstand 1932 eine Eisenbetonbrücke.&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Neusalz an der Oder, westlich der Stadt [[Posen]], nordwestlich von [[Glogau]] und südsüdwestlich von [[Zielona Góra|Grünberg]], auf einer Landkarte von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
Neusalz als der nördlichste [[Stapelrecht|Stapelplatz]] Schlesiens verlor beim Bau der [[Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn|Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn]] von [[Berlin]] nach [[Breslau]] ab 1846 viel von seiner Bedeutung, da die Eisenbahn an Neusalz weiträumig vorbeifuhr. Erst 1871 wurde die Stadt an das Eisenbahnnetz angeschlossen und erhielt eine Verbindung nach [[Stettin]] und Berlin. 1892 übernahm die Meyerotto-Bank die Leimfabrik und entwickelte sie zu einem bedeutenden Betrieb. 1897 wurde der Oderhafen erneut vergrößert, später entstand ein Dammsystem an der Oder, um schwere Hochwasserschäden wie die von 1592, 1736, 1854 und 1903 künftig zu vermeiden. Um 1900 hatte Neusalz drei evangelische Kirchen (eine davon der [[Herrnhuter Brüdergemeine|Herrnhutergemeinde]] gehörig), eine katholische Kirche, ein Privat[[progymnasium]], ein [[Waisenhaus]], ein [[Amtsgericht Neusalz|Amtsgericht]] und eine Reihe unterschiedlicher Fabrikationsbetriebe und Produktionsstätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt; Um 1910 bestanden an Bildungseinrichtungen ein Progymnasium, zwei Höhere Mädchenschulen sowie eine gewerbliche und kaufmännische Fortbildungsschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik, NS-Diktatur und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1930 zählte die Stadt im [[Landkreis Freystadt i. Niederschles.|Landkreis Freystadt]] 16.500 Einwohner. &lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Neusalz u. a. fünf Hotels, 16 Gasthöfe und Restaurants, vier Cafés, zwei Weinstuben, sechs Bankhäuser und Sparkassen, zwei Bierbrauereien, eine Bindfadenfabrik, vier Borstenzurichtereien, vier Buchdruckereien,  eine Dachpappenfabrik, fünf Destillationen und Likörfabriken, eine Drahtgeflechtfabrik,  zwei Eisengießereien, zwei Emaillierwerke, zwei Dutzend Fischereien, eine Fleisch- und Wurstwarenfabrik, drei Holzsägewerke, zwei Holzwarenfabriken, eine Kartonagenfabrik, zwei Landmaschinenfabriken, eine Leimfabrik, drei Limonadefabriken, eine Lithographische Anstalt, zwei Maschinenfabriken, eine Möbelfabrik, zwei Molkereien, zwei Mühlen, eine Nähfadenfabrik, eine Ofenfabrik, eine Ölmühle, zwei Pumpenfabriken, eine Schiffswerft, eine Seifen- und Seifenpulverfabrik, drei Strumpfwarenfabrik, drei Viehhandlungen, zwei Zeitungsverlage, eine Zwirnfabrik und zahlreiche Handelsgeschäfte, Großhändler, Dienstleiter sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs für Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 B, Berlin 1935, 2. Teil, Provinz Schlesien, S. 1685–1687 ([https://books.google.de/books?id=RAsCqWnOcqAC&amp;amp;pg=RA13-PP17 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] entstand ein [[Arbeitslager]] für Juden, später errichteten die [[Gruschwitz Textilwerke]] eine [[Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen|Außenstelle]] des [[KZ Groß-Rosen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Februar 1945 erreichte die [[Rote Armee]] Neusalz, zuvor hatten deutsche Truppen am 9. Februar die Oderbrücke gesprengt. In der Stadt entstanden bei den Kämpfen größere Schäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksrepublik Polen und Dritte Republik ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde Neusalz zusammen mit fast ganz Schlesien von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zu Verwaltung überlassen, die deutsche Bevölkerung von der polnischen Verwaltungsbehörde aus Neusalz [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die Stadt wurde zu einem bedeutenden Industriestandort in Polen ausgebaut und übernahm seit 1950 an Stelle von [[Kożuchów]] (Freystadt) die Funktion des Verwaltungszentrums der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  {{0}}{{0}}882 || in 108 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK45&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1789|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  {{0}}1503 || mit 182 Wohn- und 16 öffentlichen Gebäuden&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK45&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803 || align=center | {{0}}1703 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 336–343, Ziffer 480 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA336 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  {{0}}1633 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | {{0}}2036 || davon 1697 Evangelische, 325 Katholiken und 14 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | {{0}}2089|| Stadt mit 209 Privatwohnhäusern sowie 18 Fabriken, Mühlen und Magazinen; mit einer [[Herrnhuter Brüdergemeine|Herrnhutergemeinde]], Schiffbau und Schiffahrt&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1825 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2211 || darunter 278  Katholiken und zwölf Juden; Stadt mit einer 1745 erbauten evangelischen Mutterkirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK30&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Breslau  1830, S. 980–981 ([https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA980 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3000|| davon 2483 Evangelische (inkl. 220 Mitglieder der Herrnhutergemeinde), 487  Katholiken und 30 Juden; 220 Privatwohnhäuser und 16 öffentliche Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK45&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Breslau 1845, S. 883–885 ([https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA883 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3899 || am Jahresende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Flächenraums und der Einwohnerzahl des Preussisches Staates, und Alphabetisches Verzeichniss der Städte in demselben, mit Angabe der Civil-Einwohnerzahl am Schlusse des Jahres 1852&amp;#039;&amp;#039;. Decker, Berlin 1854, S. 20  ([https://books.google.de/books?id=EMsDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA20 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5063 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5523 || am 1. Dezember, davon 4052 Evangelische, 1131 Katholiken, 269 sonstige Christen und 71 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874, S. 170–171, Ziffer 3 ([https://books.google.de/books?id=_MtjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA170 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9073 || davon 6856 Evangelische, 1897 Katholiken und 85 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=freystadt.html#ew39freyneusalz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 13.022 ||   davon 2926 Katholiken und 65 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Neusalz |Band=14 |Seite=573 |zenoID=20007149395}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 13.474 || davon 10.126 Evangelische, 3178 Katholiken und 71 Juden; Stadt mit drei evangelischen und einer katholischen Kirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neusalz an der Oder, Stadt, Kreis Freystadt, Regierungsbezirk Liegnitz, Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Neusalz ([https://www.meyersgaz.org/place/20296011 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 14.166|| davon 10.957 Evangelische, 3019 Katholiken, 19 sonstige Christen und 46 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 16.463 || davon 12.515 Evangelische, 3282 Katholiken, zwei sonstige Christen und 52 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 17.113 || davon 13.192 Evangelische, 3358 Katholiken, 69 sonstige Christen und neun Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung  seit 1946&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr ||  2004 || 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 39.258&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Population. Size and Structure and Vital Statistics in Poland by Territorial Division in 2016, as of December 31. |Verlag=Główny Urząd Statystyczny |Ort=Warszawa |Datum=2017 |ISSN=2451-2087 |Seiten=118 |Online=http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5468/6/21/1/stan_i_struktura_ludno_oraz_ruch_naturalny_w_przekroju_teryt_stan-na-31-12-2016.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 39.098&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stat.gov.pl/obszary-tematyczne/ludnosc/ludnosc/powierzchnia-i-ludnosc-w-przekroju-terytorialnym-w-2018-roku,7,15.html Powierzchnia i ludność w przekroju terytorialnym w 2018r. (&amp;#039;&amp;#039;Fläche und Bevölkerung im territorialen Querschnitt 2018&amp;#039;&amp;#039;)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Rathaus aus dem 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Stadtmuseum Nowa Sól, ul. Muzealna 20; erbaut um 1883 im neuklassizistischen Stil als Villa der Familie Gruschwitz&lt;br /&gt;
* St.-Michaelis-Kirche aus dem 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[St.-Antonius-Kirche (Nowa Sól)|Pfarrkirche St. Antonius]] von [[Friedrich August Stüler]], erbaut von 1835 bis 1839 im neuromanischen Stil als evangelische Dreifaltigkeitskirche, seit 1950 katholisch&lt;br /&gt;
* Kapelle der evangelischen Gemeinde auf dem städtischen Friedhof, errichtet nach 1886&amp;lt;ref&amp;gt;https://polska-org.pl/6670113,Nowa_Sol,Kaplica_cmentarna_ewangelicka.html Evangelische Kapelle&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Barbarakirche (Nowa Sól)|St.-Barbara-Kirche]], erbaut 1900 im neugotischen Stil für die Gemeinde der [[Altlutheraner]]&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Bethaus der [[Herrnhuter Brüdergemeine]], erbaut 1769, 1945 profaniert&lt;br /&gt;
* Salzlager aus dem 17. und 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Hubbrücke]] über den Hafenkanal von 1927, von 1954 bis 1956 und 1993 erneuert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ns rynek.jpg|Plac Wyzwolenia im Stadtzentrum&lt;br /&gt;
Nowa Sól 03.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Nowa Sól 01.jpg|Michaeliskirche&lt;br /&gt;
20170920 1443 c377 nowa-sol kosciol-st-antonio-8m-mk-a-cr.jpg|St.-Antonius-Kirche&lt;br /&gt;
Nowa sol kosciol barbary 09.jpg|St.-Barbara-Kirche&lt;br /&gt;
Nowa Sól 06.jpg|Ehemaliges Bethaus der Herrnhuter Brüdergemeine&lt;br /&gt;
Nowa Sól ul. Muzealna 20, Muzeum.jpg|Stadtmuseum&lt;br /&gt;
Nowa Sól, magazyn zbożowy..jpg|Historischer Salzspeicher aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Nowasol odra.jpg|Ruine eines Fabrikgebäudes der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Gruschwitz Textilwerke AG&amp;#039;&amp;#039; (Foto 2008), Industriearchitektur aus der Zeit um 1914&lt;br /&gt;
River port Nowa Sól 02.jpg|Hubbrücke über den Hafenkanal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowa Sól, Stacja kolejowa Nowa Sól - fotopolska.eu (336622).jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Nowa Sól wird von den Eisenbahnstrecken [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Wrocław–Szczecin]] und Wolsztyn–Żagan bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Achim (Landkreis Verden)]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Fresagrandinaria]] (Italien)&lt;br /&gt;
* [[Püttlingen]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Saint-Michel-sur-Orge]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
* [[Senftenberg]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Veszprém]] (Ungarn)&lt;br /&gt;
* [[Žamberk]] (Tschechien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Bernhard Garve]] (1763–1841), evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter, wirkte 21 Jahre in Neusalz&lt;br /&gt;
* [[Johann David Gruschwitz]] (1776–1848), Begründer der Gruschwitz Textilwerke AG&lt;br /&gt;
* [[Christian David Gebauer]] (1777–1831), dänischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Samuel Ludwig Hartig]] (1790–1868), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Franke (Kantor)|Hermann Franke]] (1834–1919), Kantor und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Gustav A. Schneebeli]] (1853–1923), US-amerikanischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Guder]] (1855–1925), Neurologe und Gerichtsmediziner, geboren in Modritz&lt;br /&gt;
* [[Paul Wiesner]] (1855–1930), Regattasegler, Olympiasieger&lt;br /&gt;
* [[Otto Laemmerhirt]] (1857–1935), deutscher Landschafts- und Marinemaler&lt;br /&gt;
* [[Otto Jaekel]] (1863–1929), Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Robert Kuhnert]] (1863–1947), Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Walter Thor]] (1870–1929), Bildnismaler&lt;br /&gt;
* [[Erich Siltz]] (1880–1942), Verleger des Neusalzer Stadtblattes&lt;br /&gt;
* [[Alfred Saalwächter]] (1883–1945), Marineoffizier, zuletzt [[Generaladmiral]] im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[August Teuber]] (1898–1960), Beamter der Deutschen Reichspost, Funkpionier, Forscher und Entwickler  auf dem Gebiet der elektrischen Nachrichtentechnik, bis Mai 1945 Leiter des Fernmeldeamtes Neusalz/Oder&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Großmann (Designer)|Rudolf Großmann]] (1917–1984), Innenarchitekt und Industriedesigner und Hochschullehrer in der DDR&lt;br /&gt;
* [[Horst Pommer]] (1919–1987), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Ilse Forster]]  (1922–?), deutsche SS-Aufseherin im KZ Bergen-Belsen&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Pilz]] (1922–2004), SED-Funktionär, geboren in Alt-Tschau&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Zehm]] (1923–2007), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Günter Schulz]] (1929–2010), Philosoph, Präsident des Ostdeutschen Kulturrats&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Klink]] (1933–2022), Geograph&lt;br /&gt;
* [[Wiprecht von Treskow]] (* 1935), Diplomat und Autor&lt;br /&gt;
* [[Klaus Müller-Hohenstein]] (* 1936), Geograph und emeritierter Professor&lt;br /&gt;
* [[Christian Thiel]] (* 1937), Philosoph und Wissenschaftstheoretiker&lt;br /&gt;
* [[Eva Pohl]] (* 1937), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Horst Bergmann (Ringer)|Horst Bergmann]] (1937–2016), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Natias Neutert]] (* 1941), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Seweryn Krajewski]] (* 1947), Popmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Grzegorz Cybulski]] (* 1951), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Józef Młynarczyk]] (* 1953), Fußballtorwart&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Zboralski]] (* 1960), Aktivist für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Różczka]] (* 1978), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde, zu der die Stadt Nowa Sól selbst nicht gehört, hat eine Fläche von 176,21&amp;amp;nbsp;km², auf der (Stand: {{EWD|PL|0804052}}) {{EWZ|PL|0804052}}&amp;amp;nbsp;Menschen leben.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nowa Sól (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neusalz an der Oder, Stadt, Kreis Freystadt, Regierungsbezirk Liegnitz, Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Neusalz ([https://www.meyersgaz.org/place/20296011 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* Paul Gotthold Bronisch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Neusalz a. d. Oder – Zur Feier des 150jährigen Stadtjubiläums am 20. August des Jahres 1893&amp;#039;&amp;#039;, barbeitet im Auftrage des Magistrats, Neusalz 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neusalz an der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Monatshefte. Blätter für Kultur und Schrifttum der Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang IX, März 1932, Nummer 3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Jürgen Klink, Jolanta Rusinowska-Trojca&lt;br /&gt;
   |Titel=Nowa Sól/Neusalz&lt;br /&gt;
   |Reihe=Historyczno-topograficzny atlas miast śląskich / Historisch-topographischer Atlas schlesischer Städte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Tom/Band 4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Herder-Institut&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg/Wrocław&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-87969-384-9&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.herder-institut.de/staedteatlas-schlesien online]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nowasol.pl/ Homepage der Stadt] (mehrsprachig)&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Nowa+S%C3%B3l&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Publikationen zu Nowa Sól] im Bibliotheks- und Bibliographieportal / [[Herder-Institut (Marburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Nowosolski}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5193942-3|LCCN=n82223426|VIAF=123185615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nowa Sol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nowa Sól| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ron de Voggelwoy</name></author>
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