<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nowa_Cerekwia</id>
	<title>Nowa Cerekwia - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Nowa_Cerekwia"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowa_Cerekwia&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T05:28:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowa_Cerekwia&amp;diff=1178446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nowa_Cerekwia&amp;diff=1178446&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-24T04:55:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Nowa Cerekwia&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsch Neukirch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Wappen              = [[Datei:POL Nowa Cerekwia COA.svg|99px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Głubczyce&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Głubczycki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kietrz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kietrz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 56&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 761&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 1. Okt. 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kietrz.pl/78/119/ludnosc.html Schulzenämter Gmina Kietrz - Einwohnerzahlen] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 13.71&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 48-133&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OGL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 419|DW 419]] Nowa Cerekwia–[[Branice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nowa Cerekwia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Deutsch Neukirch&amp;#039;&amp;#039;, {{csS}} &amp;#039;&amp;#039;Německá Cerekve&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Kietrz|Stadt- und Landgemeinde Kietrz]] im [[Powiat Głubczycki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-09 Nowa Cerekwia 01 kościół śś. Piotra i Pawła.jpg|mini|links|Gesamtansicht]]&lt;br /&gt;
Nowa Cerekwia liegt sechs Kilometer westlich von [[Kietrz]] (&amp;#039;&amp;#039;Katscher&amp;#039;&amp;#039;), 16 Kilometer südöstlich von [[Głubczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;) und 78 Kilometer südlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Schlesische Tiefebene|Nizina Śląska]] an der [[Troja (Fluss)|Troja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Nowa Cerekwia sind im Osten [[Kozłówki]] (&amp;#039;&amp;#039;Kösling&amp;#039;&amp;#039;), im Südosten [[Chróścielów]] (&amp;#039;&amp;#039;Krastillau&amp;#039;&amp;#039;), im Westen [[Rogożany]] (&amp;#039;&amp;#039;Rosen&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Sucha Psina]] (&amp;#039;&amp;#039;Zauchwitz&amp;#039;&amp;#039;) und im Nordosten [[Księże Pole]] (&amp;#039;&amp;#039;Knispel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:020210828 Gold coins, Celtic settlement at Nowa Cerekwia, about 4th - 2nd century BC, Silesia.jpg|mini|Römische Münzen, gefunden bei Deutsch Neukirch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowa Cerekwia - Kościół św. Piotra i Pawła 2013.jpg|mini|Kirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um das spätere Nowa Cerekwia war bereits in der [[Steinzeit]] besiedelt. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden zahlreiche [[Scherbe]]n und Tongefäße aus dieser Zeit entdeckt. In einem naheliegenden [[Steinbruch]] wurde ein Tonbrandofen gefunden, der aus der Zeit der [[Kelten]] stammt. Nordöstlich des Ortes wurden in den Feldern zahlreiche [[Römische Währung|Römische Münzen]] aus der Zeit von 100–200 n. Chr. entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach 1200 entstandene Siedlung wurde erstmals 1234 in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Noweczerkowie&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und nach [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|Deutschem Recht]] gegründet. 1266 lautete die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nouuenkirchen&amp;#039;&amp;#039;; für die Jahre 1267 1296, 1377, 1341 und 1352 ist sie {{laS|civitas Nova Ecclesia}} belegt. Der Ortsname leitet sich vom [[Slawische Sprachen|slawischen]] [[Substantiv]] &amp;#039;&amp;#039;cerekiwe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;) ab. Der Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;Deutsch&amp;#039;&amp;#039; kam erst später hinzu als Unterschied zum gleichnamigen Dorf [[Groß Neukirch]] im [[Herzogtum Cosel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamen&amp;quot;&amp;gt;Stanisław  Drzażdżyński: &amp;#039;&amp;#039;Die Slavischen Ortsnamen des Kreises Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;. Leobschütz, 1896. S. 16 [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/225116/edition/212785/content Digitale Version des Werkes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] entwickelte sich die Siedlung zu einem blühenden [[Marktfleck]]en, der 1428 in den [[Hussitenkriege]]n zerstört wurde. Während der [[Reformation]] bekannten sich die Einwohner um die Mitte des 16. Jahrhunderts zum [[Protestantismus]]. Im Zuge der [[Gegenreformation]] setzte um 1620 die Gegenreformation; dadurch wurde ein und Neukirch wurde wieder katholisch. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort geplündert und niedergebrannt. 1666 zerstörte erneut ein Feuer den gesamten Ort. 1688 entstand auf dem Friedhof die Wenzelkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Deutsch Neukirch mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]]. Zwischen 1786 und 1788 wurde unter dem Pfarrer Anton Proske die katholische Pfarrkirche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Deutsch Neukirch ab 1816 zum [[Landkreis Leobschütz]], mit dem sie bis 1945 verbunden blieb. 1826 zerstörte erneut ein Feuer den Ort. Das Pfarrhaus, die Schule sowie 140 weitere Häuser fielen den Flammen zum Opfer. 1845 bestanden im Dorf eine katholische Pfarrkirche, eine katholische Schule, ein Schloss, ein Pfarrhaus, drei Wassermühlen, zwei Brennereien und 83 Häuser. Die Einwohnerzahl lag damals dei 1018, davon zwei evangelisch und sechs jüdisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 438.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1861 wurden für Deutsch Neukirch gezählt: 41 Groß- und Kleinbürger, 18 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner-]] und 87 [[Häusler]]familien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865, S. 847&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Deutsch Neukirch&amp;#039;&amp;#039; gebildet, dem die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Bieskau, Deutsch Neukirch, Kösling und Rosen eingegliedert wurden. Erster Amtsvorsteher war der Kaufmann Schneider in Deutsch Neukirch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/leobsch/altstett.htm Amtsbezirk Deutsch Neukirch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten in Deutsch Neukirch 826 Personen für einen Verbleib bei Deutschland und eine für Polen. Deutsch Neukirch verblieb wie der gesamte Stimmkreis Leobschütz beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/leobschuetz.htm | wayback=20170124141943 | text=&amp;#039;&amp;#039;Landsmannschaft der Oberschlesier in B-W&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 lebten 884 Einwohner in Deutsch Neukirch. Am 1. April 1937 wurde Deutsch Neukirch und Bieskau zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Altstett&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen. Bis 1945 gehörte der Ort zum [[Landkreis Leobschütz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verw&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=leobschuetz.html |name=Verwaltungsgeschichte Kreis Leobschütz |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Kampfhandlungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erreichten den Ort Mitte März 1945. Am 18. März 1945 flogen sowjetische Flieger über Altstett und ließen zahlreiche Phosphorbrandbomben niedergehen. Zahlreiche Häuser wurden dabei zerstört. Die Bevölkerung floh am darauffolgenden Tag, dem 19. März 1945, in Richtung [[Sudetenland]]. Die Front verlief tagelang in der Nähe von Altstett. Durch anhaltenden Artilleriebeschuss wurden weiter zahlreiche Gebäude zerstört. Die katholische Pfarrkirche erlitt dabei heftige Treffer. Der Turm sowie der Dachstuhl wurden zerstört. Die Friedhofskirche St. Wenzel wurde ebenfalls zerstört. Am Karsamstag rückte die [[Rote Armee]] im Ort ein. Die im Ort verbliebenen Menschen wurden vergewaltigt und ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam Neukirch 1945 zur Verwaltung an Polen, wurde zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Stara Cerekwia&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]] angeschlossen. Im Mai 1945 kehrte ein Großteil der zuvor geflüchteten Bevölkerung zurück. Im Juli 1946 wurde die einheimische deutsche Bevölkerung über den Bahnhof von Leobschütz [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde &amp;#039;&amp;#039;Stara Cerekwia&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Nowa Cerekwia&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und 1950 der [[Woiwodschaft Opole]] eingegliedert. Seit gehört es zum [[Powiat Głubczycki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bieskau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiadukt kolejowy w Nowej Cerekwi 2.jpg|mini|Ehemaliges Bahnviadukt]]&lt;br /&gt;
Bieskau (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Bezdjekow&amp;#039;&amp;#039;) bildete bis 1937 eine eigenständige Landgemeinde. Am 1. April 1937 wurden Deutsch Neukirch und Bieskau zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Altstett&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt. Der Ort liegt südöstlich von Deutsch Neukirch. Heute ist es ein nicht amtlicher Ortsteil von &amp;#039;&amp;#039;Nowa Cerekwia&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angerdorf Bieskau wurde 1331 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;villa Besdcaw in Oppauiensi terra sita&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1352 und 1358 ist es als &amp;#039;&amp;#039;villa Bescav vulgariter dicta prope Civitatem Nouamecclesiam&amp;#039;&amp;#039; belegt, 1377 als &amp;#039;&amp;#039;Besdechaw&amp;#039;&amp;#039;, 1423 als &amp;#039;&amp;#039;Bezdzecow&amp;#039;&amp;#039; und 1467 als &amp;#039;&amp;#039;Besdirkow&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname leitet sich vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Bezdjek&amp;#039;&amp;#039; ab (= &amp;#039;&amp;#039;das Dorf des Bezdjek&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Bieskau mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung der [[Provinz Schlesien]] gehörte die Landgemeinde Bieskau ab 1816 zum [[Landkreis Leobschütz]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. 1845 bestanden im Dorf eine Brennerei und 145 Häuser. Im gleichen Jahr lebten in Bieskau 789 Menschen, davon vier evangelisch. Eingeschult und eingepfarrt waren die Bewohner nach Deutsch Neukirch. Zu Bieskau gehörte der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Neu-Bieskau&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Bieskau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt; 1861 zählte Bieskau 23 Bauern-, 16 Gärtner und 86 Häuslerstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1874 gehörte Bieskau zum Amtsbezirk &amp;#039;&amp;#039;Deutsch Neukirch&amp;#039;&amp;#039;. 1885 zählte Bieskau 1011 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten in Bieskau 677 Personen für einen Verbleib bei Deutschland und 3 für Polen. Bieskau verblieb wie der gesamte Stimmkreis Leobschütz beim Deutschen Reich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Potich-Bach fließt durch Bieskau und mündet hier in die Troja.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://goo.gl/maps/nqhrUB3889VBqPBK9 Street View Bieskau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-09 Nowa Cerekwia 26 ruina kościoła św. Wacława.jpg|mini|Ruine der Kirche St. Wenzel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-09 Nowa Cerekwia 07 Pomnik.jpg|mini|Gefallenendenkmal am Ring]]&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Piotra i św. Pawła&amp;#039;&amp;#039;) wurde zwischen 1786 und 1788 unter Pfarrer Anton Proske im Stil des Barock erbaut. Bereits seit dem 13. Jahrhundert bestand hier ein Kirchenbau, der erstmals im Jahre 1234 erwähnt wurde. Der Kirchenbau wurde im März 1945 teilweise zerstört. Durch Brandbomben wurde der Turm sowie der Dachstuhl zerstört. Der Kirchenbau steht seit 1959 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nid.pl/pl/Informacje_ogolne/Zabytki_w_Polsce/rejestr-zabytkow/zestawienia-zabytkow-nieruchomych/stan%20na%2030.09.2020/OPO-rej.pdf Denkmäler Woiwodschaft Opole] S. 29 (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Begräbniskirche&amp;#039;&amp;#039; mit dem Patronat des böhmischen Landesheiligen [[Wenzel von Böhmen]] (&amp;#039;&amp;#039;Kościół cmentarny św. Wacława&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1688 im barocken Stil erbaut. Bei Kriegsende 1945 wurde sie zerstört. Erhalten haben sich lediglich die Außenmauern. Diese stehen seit 1965 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Schloss Deutsch Neukirch&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem 15. Jahrhundert. Bis heute haben sich lediglich die Außenmauern erhalten. Diese stehen seit 1964 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ring (Marktplatz)|Ring]] mit Bürgerhäusern&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal]] für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
* Bahnviadukt aus dem Jahr 1907 über die Troja&lt;br /&gt;
* Heidrichskapelle&lt;br /&gt;
* [[Wegekapelle]]&lt;br /&gt;
* Steinerne [[Wegekreuz]]e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Nowa Cerekwia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sportverein &amp;#039;&amp;#039;Pionier Nowa Cerekwia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München·Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 657.&lt;br /&gt;
* Georg Beier: &amp;#039;&amp;#039;Die Dörfer des Kreises Leobschütz 1914–1946&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesischer Heimatverlag Dülmen, 1990. ISBN 3-87595-277-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vogel-soya.de/Neukirch.html Geschichte Deutsch Neukirch und Bieskau - Vogel-soya.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Kietrz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nowa Cerekwia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kietrz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1234]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
	</entry>
</feed>