<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Novos_et_ante</id>
	<title>Novos et ante - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Novos_et_ante"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Novos_et_ante&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T22:19:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Novos_et_ante&amp;diff=2782013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wien Lisboa: /* Siehe auch */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Novos_et_ante&amp;diff=2782013&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-17T19:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Novos et ante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Allokution]] von Papst [[Pius IX.]], die am [[28. September]] [[1860]] veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um eine Ansprache des [[Papst]]es vor dem [[Kardinalskollegium]] anlässlich einer Verletzung der Souveränität des [[Kirchenstaat]]s im Verlauf des italienischen [[Risorgimento]]. Die Allokution beginnt mit dem Satz:&amp;lt;ref name=&amp;quot;pma&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Novos et ante hunc diem inauditos ausus a Subalpino Gubernio contra Nos, hanc Apostolicam Sedem, et Catholicam Ecclesiam admissos denuo cum incredibili animi Nostri dolore vel moerore potius deplorare ac detestari cogimur, Venerabiles Fratres.|Übersetzung=Wir sind gezwungen, die neuen und bis zum heutigen Tage unerhörten, vom Königreich Sardinien gegen uns, diesen Apostolischen Stuhl und die katholische Kirche, verübten Dreistigkeiten erneut mit unglaublichem Leide und tiefer Trauer unseres Geistes zu beklagen und zu verurteilen, Ehrwürdige Brüder.|Quelle=Pii IX Pontificis Maximi Acta, pars prima, vol. III}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
In der Allokution wendet sich der Papst gegen den [[Königreich Sardinien|sardinischen]] [[Zug der Tausend|Überfall]] auf die päpstlichen Provinzen [[Umbrien|Umbria]] und Picenum ([[Marken]]) vom September 1860 und verurteilt ihn sowie den dadurch gegen das [[Internationales Recht|universale Recht der Völker]] (auf [[Latein]]: „&amp;#039;&amp;#039;universale gentium ius&amp;#039;&amp;#039;“) begangenen Verstoß. Er beklagt weiterhin das Prinzip der Nichteinmischung, die von [[Napoléon III.]] als Vorwand benutzt wird, damit sein Versprechen gegenüber dem Kirchenstaat nicht eingehalten werde, ohne den Namen des französischen Kaisers zu erwähnen. Dadurch dient die Allokution als Grundlage für die Verurteilung des 61. Irrtums im [[Syllabus errorum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1859 rebellierten die Bevölkerungen des [[Großherzogtum Toskana#Anschluss an Italien|Großherzogtums Toskana]], des [[Herzogtum Modena|Herzogtums Modena]] und des [[Herzogtum Parma|Herzogtums Parma]] gegen ihre Herrscher während und nach dem [[Sardinischer Krieg|Sardinischen Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1860 wurden in den vom Königreich Sardinien besetzten Städten des Kirchenstaates [[Ariminum]], [[Forlì|Forum Livii]] und [[Bologna|Bononia]] [[Referendum|Referenda]] abgehalten, die das Apostolische Schreiben [[Quum catholica]] behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Eroberung Italiens ==&lt;br /&gt;
Den Worten des Papstes zufolge habe das Königreich Sardinien durch Misshandlung seiner großen und kämpferischen Nation seine Macht wider alle göttliche und menschliche Gesetze über [[Italien]] erstreckt, es hetze Völker zur Erhebung an und stürze legitime Fürsten. Dabei wurden auch die Länder des Kirchenstaates in der [[Emilia-Romagna|Provinz Ämilien]] überfallen. Trotz der Empörung, die dadurch in der katholischen Welt hervorgerufen wurde, erhob die sardinische Regierung Anspruch auf die Provinzen Umbria und Picenum. Da jedoch ihre Bevölkerung friedlich lebte, dem Kirchenstaat getreu und sich durch reichliche Geldmittel nicht bestechen ließ (auf [[Latein]]: „&amp;#039;&amp;#039;earum provinciarum populos omni perfrui tranquillitate eosque Nobis fideliter adhaerere nec posse pecuniis largiter profusis aliisque improbis adhibitis dolis a legitimo Nostro […] imperio alienari ac divelli&amp;#039;&amp;#039;“), wurden in diese Provinzen eine Menge verdorbener Leute (perditorum hominum) entsandt, die die Bevölkerung zu einer Rebellion anstacheln sollten. Kurz darauf wurden auch Truppen entsandt.&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot;&amp;gt;[https://archive.org/details/a556381500cathuoft Les actes pontificaux cités dans l&amp;#039;encyclique et le syllabus du 8 décembre 1864 : suivis de divers autres documents], &amp;#039;&amp;#039;Novos et ante&amp;#039;&amp;#039; auf S. 414–422 des Buches&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die päpstlichen Truppen ==&lt;br /&gt;
In einem Brief an den Kardinal für öffentliche Angelegenheiten ließen die Sarden verlauten, dass sie die Provinzen des Kirchenstaates besetzen werden, solange die Ausländer, die in der Armee des Papstes dienten, nicht abberufen werden. Diesen Brief bezeichnet Papst Pius IX. als schamlos (auf [[Latein]]: &amp;#039;&amp;#039;impudentes litterae&amp;#039;&amp;#039;). Der gegen den Kirchenstaat gerichtete Tadel sei umso erstaunlicher, als bekanntlich keinem legitimen Staat das Recht auf [[Kooptation]] von Ausländern in die eigenen Truppen verweigert werden könne (auf Latein: &amp;#039;&amp;#039;nulli legitimo Gubernio denegari unquam posse ius cooptandi in suas copias exteros homines&amp;#039;&amp;#039;). Dieses Recht sei in Bezug auf den Kirchenstaat umso gültiger, als der Papst als Vater aller Katholiken jene, die, durch religiösen Eifer dazu ermuntert, in den päpstlichen Truppen kämpfen und zur Verteidigung der Kirche beitragen wollen, abzuweisen nicht imstande sei. Den Zustrom von Katholiken in den [[Kirchenstaat]], um zu kämpfen, schätzt der Papst als von der Anmaßung der Angreifer hervorgerufen (auf Latein: &amp;#039;&amp;#039;excitatum illorum improbitate, qui civilem huius Sanctae Sedis principatum aggressi sunt&amp;#039;&amp;#039;). Den Überfall auf den Kirchenstaat bezeichnet Papst Pius IX. als gottlose, unrechte Aggression (auf Latein: &amp;#039;&amp;#039;impia iniusta aggressio&amp;#039;&amp;#039;), die die gesamte katholische Welt erschüttert habe (auf Latein: &amp;#039;&amp;#039;luctu universus catholicus orbis fuerit commotus&amp;#039;&amp;#039;). Mit einer eigenartigen Bösartigkeit erdreiste sich Königreich Sardinien, jene Soldaten mit dem Namen [[Söldner]] (&amp;#039;&amp;#039;mercenarii&amp;#039;&amp;#039;) zu verunglimpfen, obgleich viele von den einheimischen und ausländischen Soldaten edler Abkunft gewesen seien, erlauchten Familien entstammt haben und einzig durch religiösen Eifer berührt, ohne jegliche Bezahlung in der päpstlichen Armee hätten kämpfen wollen (auf Latein: &amp;#039;&amp;#039;Singulari autem malignitati Subalpinum Gubernium Nostris militibus mercenarii notam per summam calumniam inurere minime veretur, cum non pauci ex indigenis exterisque Nostris militibus nobili genere nati, et illustrium familiarum nomine conspicui, ac religionis amore unice excitati, sine ullo emolumento in Nostris copiis militare voluerint.&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feindseligkeiten auf dem Boden des Kirchenstaates ==&lt;br /&gt;
Als die sardinischen Truppen in die päpstlichen Provinzen vorrückten, seien sie ihrer feindseligen Ziele nicht verdächtigt worden, zumal sie beteuert haben, dass sie angeblich auf die Vertreibung von Aufrührern hinauswollten (auf [[Latein]]: „&amp;#039;&amp;#039;asseveratum esset, Subalpinas copias prope territorium Nostrum accessisse […] ut inde perturbatorum turmas arcerent&amp;#039;&amp;#039;“). Daher habe der [[Louis Juchault de Lamoricière|Oberbefehlshaber der päpstlichen Truppen]] nicht mutmaßen können, dass er zur Schlacht mit den Sarden, die der päpstlichen Armee an Zahl und Waffen überlegen seien, gezwungen werde. Als er sich darüber im Klaren gewesen sei, habe er den Entschluss gefasst, sich nach [[Ancona]] zurückzuziehen. Er sei auf dem Wege abgefangen und [[Schlacht von Castelfidardo|zur Schlacht]] gezwungen worden.&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Papst gedenkt der in dieser Schlacht gefallenen tapferen Soldaten, insbesondere der auserlesenen Jünglinge (auf [[Latein]]: „&amp;#039;&amp;#039;strenui milites ac lectissimi praesertim iuvenes&amp;#039;&amp;#039;“), deren Familien vom Jammer heimgesucht werden, und zollt ihnen seine Anerkennung. Ebenfalls bezeigt der Papst den Vorsitzenden (praesides) der Bezirke [[Urbinum-Pisaurum]] (in [[Marken|Picenum]]) und [[Spoletium]] (in [[Umbrien]]), die ihr Dienst unentwegt und fleißig verrichtet haben seine Anerkennung.&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerlegung der sardinischen Motive ==&lt;br /&gt;
Das von den Sarden ausgerufene Ziel der Wiederherstellung der Moralordnung nennt Papst Pius IX. eine augenscheinliche Unverschämtheit und Heuchelei (auf [[Latein]]: „&amp;#039;&amp;#039;insignis impudentia et hypocrisis&amp;#039;&amp;#039;“). Dass die Moralordnung ausgerechnet von jenen, die einen erbitterten Kampf gegen die katholische Kirche und ihre Diener ausgelöst, gegen die kirchlichen Regeln, die [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] verstoßen, eminente [[Kardinal]]e, Bischöfe, aber auch Priester eingekerkert, die Kirche [[Säkularisation|ihrer Güter beraubt]], und die Länder des Heiligen Stuhls verwüstet haben, wiederhergestellt werde, weist der Papst mit gemäßigter Ironie („&amp;#039;&amp;#039;scilicet moralis ordinis principia ab iis restituentur, qui […]&amp;#039;&amp;#039;“) zurück. Zudem beschuldigt Papst Pius IX. die Eindringlinge der Errichtung weltlicher Schulen mit allerlei falschen Lehren und sämtlicher [[Freudenhaus|Freudenhäuser]] (auf Latein: „&amp;#039;&amp;#039;publicas cuiusque falsae doctrinae scholas et meretricias etiam domos constituunt&amp;#039;&amp;#039;“); der Kränkung der Ehre, Anständigkeit, Zucht und Tugend sowie der Verachtung und des Auslachens der religiösen [[Sakrament]]e und Einrichtungen; der Vernichtung jedes Anhauches von Gerechtigkeit.&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruf nach Hilfe ==&lt;br /&gt;
Inmitten der feindlichen, fürchterlichen, wider alle Gesetze der Gerechtigkeit und des internationalen Rechts verübten Aggression und Okkupation (auf [[Latein]]: „&amp;#039;&amp;#039;in hac igitur tam iniusta, tam hostili et horrenda […] aggressione et occupatione a Subalpino Rege eiusque Gubernio contra omnes iustitiae leges et universale gentium ius peracta&amp;#039;&amp;#039;“) verurteilt und rügt Papst Pius IX. alle frevelhaften, ruchlosen Vergehen des [[Viktor Emanuel II.|sardinischen Königs]] und Staates, und betont seine Autorität über die besetzten Länder.&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Pius IX. wünscht sich die Hilfe von außen (auf [[Latein]]: „&amp;#039;&amp;#039;alieni auxilii opem […] desideremus&amp;#039;&amp;#039;“), erwähnt die Deklarationen [[Napoleon III.|eines der mächtigsten Herrscher Europas]], deren Verwirklichung er schon lange erwartet. Es werden die von der sardinischen Besetzung hervorgerufenen Unannehmlichkeiten in den restlichen Gebieten des Kirchenstaates, die auch die Ausübung einiger geistlichen Dienste verhindern, aufgezählt.&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip der Nichteinmischung und die Gefahr des Kommunismus ==&lt;br /&gt;
Der Papst geißelt das verhängnisvolle, unheilvolle Prinzip der Nichteinmischung (auf [[Latein]]: „funestum ac perniciosus principium, quod vocant de &amp;#039;&amp;#039;non interventu&amp;#039;&amp;#039;“), der neulich von einigen Staaten befolgt wird, selbst wenn es sich um die ungerechte Aggression eines Staates gegen einen anderen handelt. Auf diese Art und Weise würden das Straflosigkeit, die Beraubung fremden Eigentums, fremder Länder gegen die göttlichen und menschlichen Gesetze gängig werden. Dass nur dem sardinischen Königreich vor den Augen Europas gestattet werde, gegen dieses Prinzip zu verstoßen, in fremde Länder einzudringen, die dortigen legitimen Fürsten zu stürzen, sei erstaunlich. Es mögen alle Herrscher Europas überlegen, welch ein Unheil die ungeheure Gewalt gegen das internationale Recht heraufbeschwöre. Sollte sie nicht bezwungen werden, könnte fortan die Unerschütterlichkeit keines legitimen Rechts bestehen. Aus diesem vom sardinischen Königreich begünstigten Prinzip der Rebellion sei leicht zu schlussfolgern, inwieweit jedem beliebigen Staat die Gefahr und das Unheil drohen würden, wenn solchermaßen der Zutritt des verhängnisvollen [[Kommunismus]] gewährt würde (auf Latein: „cum ita fatali &amp;#039;&amp;#039;Communismo&amp;#039;&amp;#039; aditus aperiatur“). Die Fürsten müssten davon überzeugt werden, dass ihr Interesse völlig mit dem des Kirchenstaates verbunden sei. Papst Pius IX. zweifelt nicht daran, dass die katholischen Herrscher und Völker prompt ihre ganze Sorge und Tätigkeit zur Verfügung stellen würden, um ihn vor den mörderischen Waffen eines entarteten Sohnes zu verteidigen (auf Latein: „&amp;#039;&amp;#039;Non dubitamus autem, quin catholici praesertim Principes ac Populi omnem eorum curam et operam studiosissime conferant, ut […] Patrem et Pastorem parricidialibus degeneris filii armis oppugnatum modis omnibus adiuvare, tueri et defendere properent atque festinent&amp;#039;&amp;#039;“).&amp;lt;ref name = &amp;quot;pma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Apostolisches Schreiben [[Quum catholica]], das die Volksabstimmungen vom März 1860 in drei Städten des Kirchenstaates und ihre [[Annexion]] verurteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/a556381500cathuoft Les actes pontificaux cités dans l&amp;#039;encyclique et le syllabus du 8 décembre 1864 : suivis de divers autres documents], &amp;#039;&amp;#039;Novos et ante&amp;#039;&amp;#039; (auf Latein und übersetzt ins Französische) befindet sich auf S. 414–422 des Buches&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.documentacatholicaomnia.eu/04z/z_1846-1878__SS_Pius_IX__Pontificis_Maximi_acta_Pars_I_Vol_03__LT.pdf.html Pii IX Pontificis Maximi Acta]&amp;#039;&amp;#039;, pars prima, vol. III, &amp;#039;&amp;#039;Novos et ante&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf S. 180–189 des Buches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Allokutionen im Syllabus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sardinien-Piemont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risorgimento]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstliche Verlautbarung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Pius IX.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Dokument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der römisch-katholischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenstaat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Soziallehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion 1860]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wien Lisboa</name></author>
	</entry>
</feed>