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	<title>Notzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Notzingen&amp;diff=427281&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12137-22: /* Abfallentsorgung */</title>
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		<updated>2026-02-23T20:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abfallentsorgung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Notzingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.670241&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.457643&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Notzingen in ES.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Esslingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 316&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73274&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07021&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08116048&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NZN&lt;br /&gt;
|Straße            = Bachstraße 50&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.notzingen.de/ www.notzingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sven Haumacher&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Esslingen]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]). Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geographische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notzingen, auch als „[[Bodenbach (Neckar)|Bodenbachgemeinde]]“ bezeichnet, liegt im östlichen Teil des Landkreises Esslingen in einer Talsenke zwischen Kirchheim und Hochdorf. Der Ort ist 35&amp;amp;nbsp;km von der Landeshauptstadt [[Stuttgart]] und 50&amp;amp;nbsp;km von [[Ulm]] entfernt. Notzingen wird der Region Stuttgart zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Höhe über N.N:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rathaus, Bachstr. 50 || 328,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Altes Rathaus, Kirchheimer Str. 1 || 316,3&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wellinger Kirchle || 361,4&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchster Punkt: Gewand Herlach/Tobel || 372,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefster Punkt: Kläranlage || 292,3&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORD = [[Hochdorf (bei Plochingen)|Hochdorf]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Ebersbach an der Fils|Ebersbach]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Wernau (Neckar)|Wernau]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Schlierbach (Württemberg)|Schlierbach]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Kirchheim unter Teck|Kirchheim u.T.]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Notzingen gehören das Dorf Notzingen und der Gemeindeteil Wellingen sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Burg Tumnau, Slichingen und Mittelschlichingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 192–193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     770_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 171_ha = 22,2_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 472_ha = 61,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   2_ha =  0,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   2_ha =  0,2_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  77_ha = 10,0_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  43_ha =  5,6_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   3_ha =  0,4_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:22.2 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:22.2 till:83.5 color:Land&lt;br /&gt;
 from:83.5 till:83.8 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:83.8 till:84.0 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:84.0 till:94.0 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:94.0 till:99.6 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.6 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS116048 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Notzingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf Notzinger Gemarkung wurden Funde aus der [[Jungsteinzeit]] gemacht, außerdem neben einem Langschwert auch ein Reihengräberfeld der [[Alamannen]] entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Notzingen 1077/1078. [[Heinrich IV. (HRR)|König Heinrich der IV.]] entzog damals &amp;#039;&amp;#039;Notzingin&amp;#039;&amp;#039; dem Grafen Luitold von Achalm wegen seiner Unterstützung für [[Rudolf von Rheinfelden]]. (Es ist nicht zweifelsfrei, dass es sich dabei um das heutige Notzingen handelte, es könnte auch um [[Orsingen]]-Nenzingen gegangen sein, in dessen Nähe es einen abgegangenen Ort namens Bächlingen gibt.) Die Hoheit über Notzingen kam an die [[Zähringer]] bzw. später die [[Herzöge von Teck]]. Um 1270 erwarb die Familie Alwer aus Kirchheim Güter in Notzingen und nannte sich ab 1274 erstmals nach ihrer Stammburg von Tumnau („Dummenowe“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/fr/detail/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/21607/Tumnau+Burg+-+W%C3%BCstung |titel=Tumnau Burg – Wüstung – Detailseite – LEO-BW |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit der Stadt [[Kirchheim unter Teck]] kam der Ort im 14. Jahrhundert dann an [[Württemberg]], zu dem es seither gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Notzingen, Andreas Kieser.png|mini|Notzingen 1683, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
1360 wurde erstmals eine Kapelle am Ort erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] zog im April 1525 ein kleinerer Teil des „hellen christlichen Haufens“ über Notzingen nach Kirchheim. Der Ortsherr Hans Speth von Thumnau war nach Esslingen geflohen. Seine Frau, die als durchaus den Bauern zugetan galt und einen Schutzbrief des [[Matern Feuerbacher]] besaß, war im Burgschloss zurückgeblieben. Trotzdem wurde das Schloss geplündert, in Brand gesetzt und bis auf den Grund zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rosemarie Reichelt |Titel=Fryheit unter Teck! - Das Amt Kirchheim und der Bauernkrieg 1525 |Hrsg=Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck |Sammelwerk=Schriftenreihe des Stadtarchivs Kirchheim unter Teck |Band=Band |Nummer=40 |Verlag=verlag regionalkultur |Ort=Ubstadt-Weiher |Datum=2025 |ISBN=978-3-95505-525-7 |Seiten=50 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der württembergische [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrich]] setzte 1534 die [[Reformation]] auch in Notzingen durch. Die Kapelle wurde um 1620 zur Kirche erweitert. 1821 wurde die Kirchengemeinde selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] blieb Notzingen beim [[Oberamt Kirchheim]], dem es auch schon zur Zeit [[Altwürttemberg]]s unterstellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] wurde 1934 der Ortsteil Wellingen eingemeindet und 1938 die Gemeinde Notzingen dem neuen [[Landkreis Nürtingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1952 gehörte die Gemeinde zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war, ab 1952 zum neuen Bundesland Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 stimmten bei einer Bürgeranhörung 70,5 % gegen die Eingemeindung nach Kirchheim unter Teck. Die Gemeinde blieb somit selbständig. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Notzingen Teil des [[Landkreis Esslingen|Landkreises Esslingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* Quelle 1834 bis 1950 – Heimatbuch Kreis Nürtingen von 1953&lt;br /&gt;
* Quelle 1990 bis 2015 – Statistisches Landesamt Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1834: 1.035 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1861: 1.121 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1900: 1.048 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 1.130 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1946: 1.623 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 1.637 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 1.892 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 2.215 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1990: 3.277 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 3.512 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 3.525 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 3.494 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 3.552 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 3.631 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 3.623 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2022: 3.631 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Notzingen besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.notzingen.de/site/Notzingen-Responsive/get/params_E832047377/22642209/Bekanntmachung%20Wahlergebnis%20Gemeinderatswahl.pdf |titel=Notzingen {{!}} Ergebnis der Gemeinderatswahl vom 9. Juni 2024 |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 42.86&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 38.13&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 50.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 46.33&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = CNW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 7.14&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 03&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 15.54&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|42,86&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |38,13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,42&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|UKW&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Unabhängige Kommunale Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|50,0&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CNW&lt;br /&gt;
|Christoph für Notzingen und Wellingen&lt;br /&gt;
|7,14&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |15,54&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,44&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;73,71 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;74,41 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,07 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1955–1987 Helmut Maier (parteilos)&lt;br /&gt;
* 1987–2011 Jochen Flogaus (parteilos)&lt;br /&gt;
* seit 2011 Sven Haumacher (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/notzingen/ |titel=Notzingen {{!}} Staatsanzeiger BW |abruf=2020-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt „unter goldenem (gelbem) mit einer liegenden schwarzen [[Hirschstange]] belegtem [[Schildhaupt]] in Blau eine nach oben geöffnete goldene (gelbe) [[Kesselhaken|Hafte]], darunter die goldenen (gelben) lateinischen Großbuchstaben NO.“ Die Flagge hat die Farben Gelb-Blau (Gold-Blau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwarze Hirschstange im oberen Teil weist auf die Zugehörigkeit zum Land Baden-Württemberg hin. Die darunter befindliche Hafte ist ein Ausschnitt aus dem Stadtwappen von Kirchheim unter Teck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt für die ca. 1940 [[evangelisch]]en Einwohner eine evangelische Kirche, die Jakobuskirche. Für die ca. 820 [[römisch-katholische Kirche|Katholiken]] ist das [[Pfarramt]] St. Ulrich in Kirchheim unter Teck zuständig.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakobuskirche Notzingen Kreis Esslingen.jpg|mini|177px|Jakobuskirche Notzingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der L 1201 auf Notzingen (2007).jpg|mini|Blick von der L 1201 auf Notzingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewerbegebiet Notzingen.jpg|mini|Notzinger Gewerbegebiet]]&lt;br /&gt;
Der Ort ist je vier Kilometer von der [[Bundesautobahn 8]], Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Kirchheim unter Teck&amp;#039;&amp;#039;, der [[Bundesstraße 10]], Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Plochingen&amp;#039;&amp;#039; und der [[Bundesstraße 313]] entfernt. Es durchfahren mehrere Buslinien des öffentlichen Personennahverkehrs ([[ÖPNV]]) die Gemeinde. Die Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart]] (VVS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Notzingen erscheint wöchentlich das „Gemeindeblättle“, das offizielle Mitteilungsblatt der Gemeinde. Notzingen liegt im Einzugsgebiet der Tageszeitung [[Der Teckbote]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Öffentliche Einrichtungen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Notzingen verfügt über eine [[Grundschule]] ({{Coordinate|NS=48.673344|EW=9.462868|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Grundschule}}). Weiterführende Schulen befinden sich in den benachbarten Städten Kirchheim und Wernau.&lt;br /&gt;
In den drei Kindergärten mit der Gemeinde als Träger gibt es Regelgruppen, Gruppen mit verlängerten Öffnungszeiten und Ganztagesbetreuung. Zusätzlich gibt es noch Kleinkindgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
==== Wasserversorgung ====&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Trinkwasser wird von zwei Wasserhochbehältern gewährleistet. Für Notzingen aus dem Hochbehälter Hohes Reisach ({{Coordinate|NS=48.662053|EW=9.457356|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Hochbehälter}}) beim Kirchheimer Wasserturm auf der Markung der Stadt Kirchheim (1000 cbm Inhalt), für Wellingen der Hochbehälter Wellingen ({{Coordinate|NS=48.673951|EW=9.476574|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Hochbehälter}}) in der Roßwälder Straße (350 cbm Inhalt).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.notzingen.de/start/Rathaus/wasserversorgung.html|titel=Notzingen {{!}} Gemeine Notzingen Wasserversorgung |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Versorgt werden diese von der [[Landeswasserversorgung]]. Bis zum Anschluss an die Landeswasserversorgung hatte der Ortsteil Wellingen eine Eigenversorgung aus einem Brunnen ({{Coordinate|NS=48.681074|EW=9.480565|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Pumpstation}}) in der Nähe des Köhlerbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abwasserbeseitigung ====&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1984 neu gebaute Kläranlage ({{Coordinate|NS=48.670710|EW=9.440284|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Kläranlage}}) befindet sich am [[Bodenbach (Neckar)|Bodenbach]]. Sie wurde in den letzten Jahren mehrfach auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Die Kläranlage unterliegt dem Verantwortungsbereich Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gkw-wendlingen.de/unser-verband/unsere-betriebsfuehrungen|titel=GKW Wendlingen {{!}} Unsere Verbandskläranlagen |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abfallentsorgung ====&lt;br /&gt;
Die Entsorgung von Abfällen wird vom Abfallwirtschaftsbetrieb Esslingen organisiert und durch verschiedene Unternehmen durchgeführt. Grünschnitt kann am Recyclinghof an der Kläranlage abgeliefert werden. Außerdem führt der Musikverein einmal jährlich eine Metallschrottsammlung durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kelter-Notzingen.jpg|mini|Notzinger Wein-Kelter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebäude ====&lt;br /&gt;
In Notzingen gibt es mehrere historische Gebäude, die die reiche Geschichte der Gemeinde widerspiegeln. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Schul- und Rathaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=48.669998|EW=9.457877|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Altes Schul- und Rathaus}}), erbaut im Jahr 1850, dient als ein bedeutendes Beispiel für die Architektur des 19. Jahrhunderts. Ein weiteres bemerkenswertes Bauwerk ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kelter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=48.671434|EW=9.457882|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Kelter}}), die Ende des 17. Jahrhunderts errichtet wurde und die lange Tradition des Weinbaus in der Region dokumentiert. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=48.668731|EW=9.458660|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Pfarrhaus}}), dessen Bauzeit auf die Jahre 1824 bis 1826 datiert wird,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lad_denkmale/100240839/Pfarrhaus+Kirchheimer+Stra%C3%9Fe+23+23-1+Notzingen|titel=Landesarchiv Baden-Württemberg {{!}} Pfarrhaus (Kirchheimer Straße 23, 23/1, Notzingen)  |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein weiteres historisches Gebäude, das die architektonische Entwicklung der Gemeinde zeigt. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zehntscheuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=48.670818|EW=9.461524|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Zehntscheuer}}) ist ebenfalls ein bedeutendes Bauwerk, das in der Vergangenheit zur Lagerung von Naturalabgaben diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
Die Gemeinde beherbergt auch zwei bedeutende Kirchen. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakobuskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=48.669829|EW=9.458129|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Jakobuskirche}}), ein klassizistischer Saalbau, wurde im Jahr 1833&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lad_denkmale/100240775/Kirche+Kirchheimer+Stra%C3%9Fe+3+Notzingen|titel=Landesarchiv Baden-Württemberg {{!}} Kirche (Kirchheimer Straße 3, Notzingen)  |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erbaut und ist ein zentrales religiöses und kulturelles Zentrum der Gemeinde. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wellinger Kirchle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=48.673165|EW=9.470942|type=city|region=DE-BW|text=ICON0|name=Wellinger Kirchle}}) ist besonders bemerkenswert durch seinen Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert und das angebaute Backhaus aus dem 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lad_denkmale/96945488/St+Georg+Notzinger+Stra%C3%9Fe+14+Notzingen|titel=Landesarchiv Baden-Württemberg {{!}} St. Georg (Notzinger Straße 14, Notzingen)  |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Dätscherfest des Musikvereins: Das Dätscherfest wird jährlich im Mai samstags und sonntags auf dem Kelterplatz rund um das Backhaus veranstaltet. Es hat seinen Namen von dem [[Bätscher (Kulinarik)|Dätscher]] der Notzinger und Wellinger, der im Backhaus gebacken wird.&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt (2. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1987: Helmut Maier, Bürgermeister von 1955 bis 1987&lt;br /&gt;
* 2011: Jochen Flogaus, Bürgermeister von 1987 bis 2011&lt;br /&gt;
* 2019: Herbert Hiller, Gemeinderatsmitglied von 1980 bis 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* Otto Kälberer (1897–1980), Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Deuschle]] (* 1952), Diplomvolkswirt und Politiker (REP), Landtagsabgeordneter (1992–2001) und baden-württembergischer REP-Landesvorsitzender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die mit Notzingen in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus Bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eberhard von Tumnau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-16989 |titel=Kraft von Neidlingen, Dompropst zu Augsburg, vermacht der Klosterfrau Elsbeth der Schönbergerin und nach deren Tod seinen Nichten („Bruders Töchtern“), den Klosterfrauen Agnes und Berchte von Neidlingen, sein Gut zu Notzingen, das er von Eberhard von Tumnau, Chorherr und Kellner zu Augsburg, sowie dessen Bruder Friedrich gekauft hat und das der junge Pheffer baut, und seinen Garten zu Kirchheim, den er von Moeselin gekauft hat. Nach dem Tod der genannten Klosterfrauen fallen die Güter an das Kloster. |hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (*um 1290 †25.03.1350), Student an der [[Universität Bologna]] (1318), [[Bistum Augsburg|Augsburger]] [[Domherr]] und [[Dompropst|Domprobst]] (ab 1337)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Geffcken |url=https://www.wissner.com/component/stadtlexikon/stadtlexikon/tumnau/5690 |titel=Eberhard von (Duomnau) |werk=Stadtlexikon Augsburg |hrsg=Wißner Verlag, Augsburg |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stammte aus Notzingen; er war der Onkel mütterlicherseits von Bischof [[Marquard I. von Randeck]] und einer seiner bedeutendsten Förderer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Modestin |Titel=Marquard von Randeck. Eine klerikale Karriere im Spiegel der Chronik&lt;br /&gt;
Heinrich von Diessenhofens |TitelErg=Abschiedsgabe für Stiftsbibliothekar Ernst Trem |Hrsg=Franziska Schnoor, Karl Schmuki und Silvio Frigg |Verlag=Verlag am Klosterhof |Ort=St. Gallen |Datum=2013 |ISBN=978-3-905906-07-3 |Seiten=162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Baumann]] (1794–1856), war von 1821 bis 1839 Pfarrer in Notzingen, in seiner Amtszeit wurden Kirche, Pfarrhaus und evangelisches Schulhaus erneuert&lt;br /&gt;
* [[Moritz Bloch]] wurde am 11. Mai 1843 in Notzingen durch den Pfarrer Christoph Friedrich Haas getauft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alemannia-judaica.de/notzingen_juedgeschichte.htm |titel=Notzingen – Jüdische Geschichte |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Eberbach]] (1895–1992), Offizier und General, lebte in Notzingen&lt;br /&gt;
* [[Willy Schneider (Komponist)|Willy Schneider]] (1907–1983), Komponist, Musikpädagoge und Dirigent. Hat den Musikverein von 1930 bis 1947 geleitet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://musikverein-notzingen.de/chronik/ |titel=Chronik des Musikverein Notzingen-Wellingen e.&amp;amp;nbsp;V. |hrsg=Musikverein Notzingen-Wellingen e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. und Im Jahr 1939 die „Notzinger Dorfmusik“ komponiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hebu-music.com/de/musiker/willy-schneider.858/ |titel=Willy Schneider Komponist / Arrangeur |hrsg=Hebu Musikverlag GmbH |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Werner Niefer]] (1928–1993), Automobilmanager, Vorstandsvorsitzender der [[Mercedes-Benz]] AG; lebte in Notzingen&lt;br /&gt;
* [[Johann Ettmayer|Johann „Buffy“ Ettmayer]] (1946–2023), österreichischer Fußball-Nationalspieler, lebte in Notzingen&lt;br /&gt;
* [[Sonja Faber-Schrecklein]], Journalistin wohnte bis vor einigen Jahren in Notzingen &lt;br /&gt;
* [[Thomas Götz (Staatssekretär)|Thomas Götz]] (* 1972), politischer Beamter (Bündnis 90/Die Grünen), wuchs in Notzingen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Kirchheim |Titel=Gemeinde Notzingen |Seite=218–223 |Wikisource=Kapitel B 12}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Schwenkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Nürtingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Würzburg 1953, S. 757–774.&lt;br /&gt;
* Siegfried Bader: &amp;#039;&amp;#039;Notzinger Heimatbuch. Aus der Chronik von Notzingen und Wellingen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Gemeinde Notzingen anlässlich der 900-Jahr-Feier 1977 Gottlieb &amp;amp; Oßwald, Kirchheim unter Teck 1977, (ohne ISBN) (im Bestand der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart).&lt;br /&gt;
* Alexander Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kelten&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München, 5. Auflage, 2005, ISBN 3-406-44798-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Esslingen&amp;#039;&amp;#039; – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.notzingen.de/start Offizielle Internetseite der Gemeinde Notzingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/415/Notzingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Notzingen bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|text=in Notzingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4457665-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notzingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1078]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12137-22</name></author>
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