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	<title>Nottuln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:42:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nottuln&amp;diff=130601&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Persönlichkeiten */ Jessica Simon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nottuln&amp;diff=130601&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T10:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Jessica_Simon&quot; title=&quot;Jessica Simon&quot;&gt;Jessica Simon&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen            = DEU Nottuln COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 51/55/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 07/21/10/E&lt;br /&gt;
| Lageplan          = Nottuln in COE.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk  = Münster&lt;br /&gt;
| Kreis             = Coesfeld&lt;br /&gt;
| Höhe              = 97&lt;br /&gt;
| PLZ               = 48301&lt;br /&gt;
| Vorwahl           = 02502, 02509&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 05558032&lt;br /&gt;
| LOCODE            = DE NLN&lt;br /&gt;
| Gliederung        = 4 Ortsteile&lt;br /&gt;
| Adresse           = Stiftsplatz 7/8&amp;lt;br /&amp;gt;48301 Nottuln&lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.nottuln.de/ www.nottuln.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister     = Dietmar Thönnes&lt;br /&gt;
| Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nottuln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Notteln&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Kreis Coesfeld]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nottuln liegt etwa 20&amp;amp;nbsp;[[Kilometer]] Luftlinie westlich von [[Münster]] und 15 Kilometer östlich von [[Coesfeld]] am Südwestrand der [[Baumberge]].&lt;br /&gt;
Nottuln grenzt an [[Billerbeck]], [[Havixbeck]], [[Senden (Westfalen)|Senden]], [[Dülmen]] und [[Coesfeld]].&lt;br /&gt;
Es hat eine gleichnamige [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] 5 Kilometer südöstlich von Nottuln zur [[Bundesautobahn 43]], die das Ruhrgebiet und Münster verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile von Nottuln.png|mini|Ortsteile von Nottuln]]&lt;br /&gt;
Nottuln besteht aus den Ortsteilen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://serviceportal.nottuln.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/597/show |titel=Einwohner-Statistiken – serviceportal.nottuln.de |abruf=2021-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Appelhülsen]] (4.778 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
* [[Darup]] (2.182 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
* Nottuln (12.245 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
* [[Schapdetten]] (1.273 Einwohner; Stand: 31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Nottuln gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die folgenden [[Bauerschaft]]en:&lt;br /&gt;
* Baumberg&lt;br /&gt;
* Buxtrup&lt;br /&gt;
* Draum&lt;br /&gt;
* Gladbeck&lt;br /&gt;
* Hastehausen&lt;br /&gt;
* Heller, hier steht die denkmalgeschützte Hofanlage [[Villa Alstede]]&lt;br /&gt;
* Horst&lt;br /&gt;
* Hövel&lt;br /&gt;
* [[Limbergen (Nottuln)|Limbergen]]&lt;br /&gt;
* [[Stevern]]&lt;br /&gt;
* Stockum&lt;br /&gt;
* Uphoven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nottuln.jpg|mini|hochkant|Die Pfarrkirche von Nottuln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nottuln02.jpg|mini|Der von [[Johann Conrad Schlaun|Schlaun]] geplante Ortskern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskurie Nottuln.jpg|mini|Stiftskurie Nottuln]]&lt;br /&gt;
Die Siedlungsspuren im Raum Nottuln reichen bis etwa 4000 v. Chr. zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/5d5878d3-8e74-4c92-b319-69b69ed23f82/diss_groer_christian.pdf repositorium.uni-muenster.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. V. S. Import |url=https://www.scinexx.de/news/geowissen/vorposten-steinzeitlicher-ackerbauern-entdeckt/ |titel=Vorposten steinzeitlicher Ackerbauern entdeckt |datum=2007-05-21 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-muenster.de/UrFruehGeschichte/forschen/nottuln2007.html |titel=Lehreinheit Geschichte – DFG-Projekt Nottuln 2007/2008 |abruf=2023-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, wahrscheinlich in der Zeit des ersten [[münster]]ischen Bischofs [[Liudger]], entstand in Nottuln eine [[Pfarrkirche]], möglich ist aufgrund des Martins-[[Patrozinium]]s sogar eine noch frühere Gründung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Rettberg |Titel=Kirchengeschichte Deutschlands |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Datum=1848 |Kapitel=Die sächsischen Bistümer |Seiten=432 |Online=[http://books.google.de/books?id=Cs8AAAAAcAAJ&amp;amp;lr=&amp;amp;source=gbs_navlinks_s googlebooks]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Wilmans |Titel=Die deutsche Gottheit Thegathon und die ältesten Documente zur Geschichte des Stifts Nottuln |Sammelwerk=Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde |Band=18 |Verlag=Regensberg |Datum=1857 |Online= [http://books.google.de/books?id=I44AAAAAcAAJ&amp;amp;source=gbs_navlinks_s googlebooks]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ursprüngliche Name „Nutlon“ bedeutet vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Nusswald&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nussgehölz&amp;#039;&amp;#039;. Im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, nach den Fälschungen des Kaplans [[Albert Wilkens]] bereits im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, entstand in Nottuln ein [[Stift Nottuln|Damenstift]], in dem [[Heriburg von Nottuln]] als Heilige verehrt wurde. Ihr Sarg und ihre Gebeine sind in der katholischen Kirche in Nottuln ausgestellt. Bei dem Damenstift handelte es sich um einen lockeren Zusammenschluss von Frauen, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts als [[Vita communis]] nach den Regeln des heiligen Augustinus lebten. Dieses „gemeinsame Leben“ wurde 1524 aufgehoben und in ein freiweltlich-adeliges Damenstift umgewandelt. Da die Damen des Klosters sehr wohlhabend waren, führte dies dazu, dass die Gebäude trotz weltlicher Nutzung sehr aufwändig gebaut und mit teils eindrucksvollen Portalen versehen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel &amp;quot;Barocke Stiftskurien Nottuln&amp;quot; im Ortskern von Nottuln (29. Juni 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nottuln befindet sich der „Stiftsbezirk“ in direkter Nachbarschaft zur Pfarrkirche [[Pfarr- und Stiftskirche St. Martinus (Nottuln)|St. Martinus]] und auf dem Gelände des ehemaligen Damenstiftes. Nach den Zerstörungen durch einen Brand 1748 wurde der Bezirk mit der [[Ascheberg (Adelsgeschlecht)|Ascheberger]], der [[Ketteler (Adelsgeschlecht)|Kettelerschen]] und der [[Recke (Adelsgeschlecht)|Reckschen]] [[Kurie]] unter der Leitung des [[barock]]en Architekten [[Johann Conrad Schlaun]] wieder aufgebaut, wobei als Baumaterial an herausragenden Stellen der [[Baumberger Sandstein]] zum Einsatz kam. Auch wenn Schlauns Pläne nicht vollständig umgesetzt werden konnten, stellt sich der Stiftsbezirk immer noch als ein [[Ensemble (Architektur)|Ensemble]] barocker Bauten dar. Auch die Pfarrkirche wurde nach dem Brand instand gesetzt und erhielt dabei eine barocke Haube in Form eines [[Zwiebelturm]]es. Noch heute findet rund um den [[Martinstag]] am 11. November im Nottulner Ortskern der traditionelle Martinimarkt, eine [[Kirchweih|Kirmes]] mit Krammarkt, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[St. Bonifatius (Schapdetten)|St. Bonifatius]] im Ortsteil [[Schapdetten]] ist eines der ältesten [[Bonifatius]]-[[Patrozinium|Patrozinien]] im [[Bistum Münster]]. Sie wurde als [[Eigenkirche]] des Klosters Fulda etwa 1122 gegründet, ist jedoch erst 1313 nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil [[Darup]], der aus einer bäuerlichen Siedlung entstand, wurde 1188 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort liegt mitten im Münsterland (etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer von Münster entfernt) am Rande der [[Baumberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uphoven, Jezus aan het Kruis foto8 2016-04-02 14.08.jpg|mini|Uphoven, Kruzifix]]&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ortes liegt die Wallfahrtskapelle „Zum Heiligen Kreuz“ (1753/54), in deren Innern sich ein lebensgroßes [[Kruzifix]] aus Sandstein an einem Baumkreuz (1718) befindet. Bis heute ist dieses Kreuz eine Wallfahrtsstätte für [[Pilger]]gruppen aus der näheren Umgebung. Die Geschichte Darups und seiner Kirchengemeinde reicht bis etwa ins Jahr 1000 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirchengemeinde Ss. Fabian und Sebastian|Kirche Ss. Fabian und Sebastian]] birgt in ihrem Innern ein Kleinod mittelalterlicher Malerei: den [[Daruper Altar]] (etwa 1420).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina Müller |Titel=Daruper Altar – St. Fabian &amp;amp; St. Sebastian, Darup/Nottuln |Datum=2014-01-30 |Online=https://www1.wdr.de/kultur/kunst/west-art-meisterwerke/daruperaltar102.html |Abruf=2018-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist Darup ein Ortsteil Nottulns mit rund 2.100 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gebietsreform von 1975 wurde die vormals selbständige Gemeinde Limbergen räumlich aufgeteilt und teils der Stadt [[Dülmen]], teils der Gemeinde Nottuln eingegliedert, die zugleich Rechtsnachfolgerin der Gemeinde Limbergen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Limbergen mit seinen Bauerschaften Hövel und Gladbeck hat noch einen bäuerlichen Siedlungscharakter mit zahlreichen Gehöften, von denen einige unter [[Denkmalschutz]] stehen. Limbergen verfügte rund 200 Jahre lang über eine eigene Volksschule in Hövel und darüber hinaus über eine [[Freiwillige Feuerwehr]] mit eigenem [[Feuerwehrhaus]], dessen Turm weithin sichtbar ist. Seit der Auflösung der Schule in Hövel in den 1960er-Jahren besuchen die Kinder die St.-Sebastian-Grundschule in Darup. Die Nachfolge der Freiwilligen Feuerwehr Limbergen trat die Freiwillige Feuerwehr Darup an, wobei das Feuerwehrhaus in Limbergen veräußert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* bis 1802{{0|00}} [[Hochstift Münster]]&lt;br /&gt;
* 1802–1807 preuß. [[Erbfürstentum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1807–1811 [[Großherzogtum Berg]]&lt;br /&gt;
* ~1812{{0|0000}} [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]]&lt;br /&gt;
* 1813–1815 [[Generalgouvernement zwischen Weser und Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815–1946 preußische [[Provinz Westfalen]], [[Landkreis Münster]]&lt;br /&gt;
* 1946–1969 [[Nordrhein-Westfalen]], [[Landkreis Münster]]&lt;br /&gt;
* 1969–1974 [[Nordrhein-Westfalen]], [[Kreis Münster]]&lt;br /&gt;
* ab 1975{{0|0.0}} [[Nordrhein-Westfalen]], [[Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der politischen Gemeinde Nottuln ist identisch mit dem Gebiet der katholischen Pfarrgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Martin. Die Pfarrgemeinde wurde im Herbst 2009 aus den folgenden ehemals selbständigen vier Pfarrgemeinden gebildet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pfarr- und Stiftskirche St. Martinus (Nottuln)|St. Martinus]], Nottuln&lt;br /&gt;
* St. Mariä Himmelfahrt, [[Appelhülsen]]&lt;br /&gt;
* St. Fabian und Sebastian, [[Darup]] und&lt;br /&gt;
* St. Bonifatius, [[Schapdetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirche der neu gebildeten Gemeinde ist [[Pfarr- und Stiftskirche St. Martinus (Nottuln)|St. Martinus]] im Ortsteil Nottuln. Die übrigen drei Kirchen sind Filialkirchen. Außerdem wird die Krankenhauskapelle des [[Christophorus-Kliniken|St.-Gerburgis-Krankenhauses]] als Gottesdienststätte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Friedens-Kirchengemeinde umfasst das gesamte Gebiet der politischen Gemeinde Nottuln und unterhält zwei Gottesdienststätten: die Kirche „Unter dem Kreuz“ in Nottuln und das „Friedenshaus“ in Appelhülsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Münster/Hamm-Gesetz|kommunalen Neugliederung]], die am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 in Kraft trat, entstand die Gemeinde Nottuln aus den vormals selbständigen Gemeinden Appelhülsen, Darup (großenteils), Limbergen (teilweise), Nottuln und Schapdetten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=315}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechtsnachfolgerin des Amtes Nottuln ist die Gemeinde Nottuln. Vorher gehörte Nottuln mit Appelhülsen und Schapdetten zum [[Kreis Münster]]. Die Gemeinden Darup und Limbergen gehörten bis dahin zum [[Amt Rorup]] und zum [[Kreis Coesfeld]]. Rechtsnachfolgerin des Amtes [[Rorup]] ist die Stadt [[Dülmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Seit den 1980er-Jahren wurden mehrere neue Wohngebiete vor allem im Südwesten des Ortsteils Nottuln erschlossen (Lerchenhain, Fasanenfeld I, Olympiastraße bis Niederstockumer Weg, „Am Hangenfeld“, Fasanenfeld II und zuletzt Nottuln-Süd), und die Einwohnerzahl stieg stark an. Seit Ende der 1990er-Jahre wurde auch in Appelhülsen unter anderem wegen der Verkehrsinfrastruktur (Bahnhof und Autobahn) und der damit verbundenen besseren Wohnbauförderung die weitere Wohnbauentwicklung vorangetrieben. Hier wurde seit 2010 ein weiteres Baugebiet (Hellerweg) erschlossen, in denen bislang nahezu alle Grundstücke bebaut worden sind. Im Ortsteil Darup kam es ebenfalls seit den 1980er-Jahren mit dem Ausbau und der Entwicklung weiterer Baugebiete (Nieresch II, Sonnenstiege, Pfarrer-Kroos-Straße, Schwester-Helma-Straße und von-Bönninghausen-Straße) zu einem Zuwachs der Einwohner. Neubauten wurden in Darup außerdem in einem kleinen privaten Baugebiet (Feldstiege) und im Baugebiet „Schoppmanns Wiese“ errichtet. In einem Grundsatzbeschluss entschied der Rat der Gemeinde Nottuln im Jahr 2006, „die weitere bauliche Entwicklung in allen Ortsteilen der Gemeinde zu fördern, um die […] vorhandene Infrastruktur auch künftig für die […] Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und ein maßvolles Wachstum der Ortsteile zu ermöglichen“ (vgl. Ratsprotokoll vom 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand Dezember 2025 war noch jeder zweite Nottulner katholisch(10.316).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wn.de/muensterland/kreis-coesfeld/nottuln/nur-noch-jeder-zweite-nottulner-ist-katholisch-3465515?pid=true&amp;amp;ueg=default Nur noch jeder zweite Nottulner ist katholisch], abgerufen am 24. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Stand 31. Dezember 2024 waren die Bekenntnisse der 20.478 Einwohnern: römisch-katholisch 52,1 % (10.666), evangelisch 13,6 % (2.786) und verschiedene 34,4 %&amp;lt;ref&amp;gt;[https://serviceportal.nottuln.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/597/show Nottuln Einwohnerstatistik], abgerufen am 5. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Jahren vorher waren die Bekenntnisse der 20.227 Einwohnern: katholisch 57,6 %, evangelisch 15,2 % und verschiedene 27,2 %&amp;lt;ref&amp;gt;[https://serviceportal.nottuln.de/dienstleistungen1/-/egov-bis-detail/dienstleistung/597/show Nottuln Einwohnerstatistik], abgerufen am 10. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sitzverteilung nach der Kommunalwahl 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:40px&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] !! style=&amp;quot;width:40px&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] !! style=&amp;quot;width:40px&amp;quot;| [[Wählergruppe|UBG]]&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; !! style=&amp;quot;width:40px&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] !! style=&amp;quot;width:40px&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]] !! style=&amp;quot;width:60px&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || 6 || 4 || 6 || 2 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;34&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Unabhängige Bürgergemeinschaft Nottuln&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975 ===&lt;br /&gt;
In der Liste&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.it.nrw.de/wahlprofil/index.html |text=Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW |wayback=20090819003004 |archiv-bot=2019-05-04 11:48:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=https://webshop.it.nrw.de/webshop/gratis/B869%20199951.pdf |text=Wahlergebnisse 1999 |archivebot=2019-05-04 11:48:11 InternetArchiveBot}} (PDF; 5,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=https://webshop.it.nrw.de/webshop/gratis/B869%20200451.pdf |text=Wahlergebnisse 2004 |archivebot=2019-05-04 11:48:11 InternetArchiveBot}} (PDF; 6,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=https://webshop.it.nrw.de/webshop/gratis/B869%20200951.pdf |text=Wahlergebnisse 2009 |archivebot=2019-05-04 11:48:11 InternetArchiveBot}} (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| UBG&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| GRÜNE&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| FDP&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| Klimaliste&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| Linke&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%;&amp;quot;| DZP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| n.&amp;amp;nbsp;a&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 63,2&lt;br /&gt;
| 25,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 4,4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 6,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| 74,3&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 50,1&lt;br /&gt;
| 25,3&lt;br /&gt;
| 20,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 3,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| 69,3&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 54,9&lt;br /&gt;
| 28,7&lt;br /&gt;
| 16,4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| 71,3&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 48,6&lt;br /&gt;
| 29,0&lt;br /&gt;
| 10,6&lt;br /&gt;
| {{0}}6,9&lt;br /&gt;
| 5,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| 84,7&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 51,0&lt;br /&gt;
| 27,3&lt;br /&gt;
| {{0}}9,7&lt;br /&gt;
| {{0}}9,4&lt;br /&gt;
| 2,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| 62,9&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 51,1&lt;br /&gt;
| 22,4&lt;br /&gt;
| 15,3&lt;br /&gt;
| {{0}}7,0&lt;br /&gt;
| 4,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 62,2&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 44,2&lt;br /&gt;
| 19,5&lt;br /&gt;
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| 11,0&lt;br /&gt;
| 6,4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 60,8&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 39,7&lt;br /&gt;
| 20,0&lt;br /&gt;
| 19,7&lt;br /&gt;
| 12,5&lt;br /&gt;
| 8,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| 60,0&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 42,5&lt;br /&gt;
| 20,4&lt;br /&gt;
| 18,0&lt;br /&gt;
| 10,6&lt;br /&gt;
| 5,3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 3,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020&lt;br /&gt;
| 64,5&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 46,9&lt;br /&gt;
| 12,9&lt;br /&gt;
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| 19,5&lt;br /&gt;
| 5,7&lt;br /&gt;
| 4,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025&lt;br /&gt;
| 63,8&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;skin-invert&amp;quot; style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot;| 47,0&lt;br /&gt;
| 16,9&lt;br /&gt;
| 11,0&lt;br /&gt;
| 17,1&lt;br /&gt;
| 6,6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; 1989: Grüne, ab 1994: [[B’90/Grüne]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Wahl am 13. September 2020 wurde Dietmar Thönnes mit 76,4 % der Stimmen als Nachfolger von Manuela Mahnke zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20200913/05558032/html5/Buergermeisterwahl_NRW_25_Gemeinde_Gemeinde_Nottuln.html |titel=Bürgermeisterwahl – Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Nottuln – Gesamtergebnis |abruf=2020-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als überparteilichen Kandidaten unterstützten ihn CDU, Grüne und FDP.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ludger Warnke |url=https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Nottuln/4022213-Kommunalwahl-2020-Findungskommission-einstimmig-fuer-Dr.-Dietmar-Thoennes |titel=Findungskommission einstimmig für Dr. Dietmar Thönnes |sprache=de |abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kommunalwahl 2025 wurde Thönnes mit 63,8 % der Stimmen im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheren Bürgermeister von Nottuln waren:&lt;br /&gt;
: 1999–2004: Heinz Fliß ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&lt;br /&gt;
: 2004–2015: Peter Amadeus Schneider ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
: 2015–2020: [[Manuela Mahnke]] (SPD)&lt;br /&gt;
: seit 2020 {{0|0}}: Dietmar Thönnes (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Recht zum Führen eines Wappens wurde der Gemeinde Nottuln bereits 1937 vom damaligen Oberpräsidenten der Provinz Westfalen verliehen. Das Wappen wurde im Februar 1983 durch das Regierungspräsidium Münster genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein silberner heiliger [[Martin von Tours|Martin]] zu Pferd mit Bettler, darüber im goldenen Schildhaupt drei grüne gestielte, balkenweise gestellte Haselnüsse.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung dieses Heiligen hat hier eine lange Tradition. Sie wird unter anderem dokumentiert durch sein [[Patrozinium]] über die Stifts- und Pfarrkirche, durch die Existenz der [[Martinibruderschaft|St.-Martini-Bruderschaft]] (gegründet 1383) und durch den jährlichen Martinimarkt im November (dokumentiert seit 1622). Überlegungen, das Wappen der heutigen Gemeinde Nottuln völlig neu zu gestalten und alle vier Ortsteile besonders darzustellen, wurden schon nach Vorlage der ersten Entwürfe fallengelassen. Der Rat war einstimmig der Meinung, dass St.&amp;amp;nbsp;Martin auch den Bürgern der neuen Gemeinde Symbol des gegenseitigen Verstehens, der Rücksichtnahme und des Vertrauens sein werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haselnüsse im Schildhaupt des Wappens weisen auf den Namen der Gemeinde hin. Dieser geht auf die Bezeichnungen „Nuitlon“ oder „Nutlon“ zurück, die als „Nusswald“ oder „Nussgehölz“ ausgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Nottuln unterhält Partnerschaften mit der französischen Stadt [[Saint-Amand-Montrond]] (im Departement Cher) (seit 1984) und der polnischen Stadt [[Chodzież]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kolmar&amp;#039;&amp;#039;) (seit 1992).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Nottuln |url=http://www.nottuln.de/rathaus/gemeindeverwaltung/europaeische-partnerschaften.html |titel=Europäische Partnerschaften |sprache=en-US |abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der [[Bundesautobahn 43]] Wuppertal–Münster. Bis ins Jahr 2002 war die Autobahn 43 zwischen Nottuln und Dülmen-Nord als [[Autobahn-Behelfsflugplatz]] ausgebaut. Sie konnte innerhalb von 24&amp;amp;nbsp;Stunden auf dieser Strecke zu einem militärischen Flugplatz umgebaut werden. Zusätzlich wird Nottuln von der [[Bundesstraße 525]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten für die Ortsumgehung Nottuln der [[Bundesstraße 525]] begannen im Februar 2013. Die 4,9&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Umgehungsstraße wurde am 11. Mai 2018 offiziell freigegeben; sie kostete 21,5 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www1.wdr.de/nachrichten/ortsumgehung-nottuln-freigegeben-104.html |text=Ortsumgehung Nottuln freigegeben |wayback=20180808043203}}, abgerufen am 24. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsumgehung Darup wurde am 22. September 2009 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.strassen.nrw.de/service/presse/meldungen/2009/090922-03.html |text=Straßen.NRW: Neue Umgehung für Nottuln-Darup |wayback=20160304073136}}, abgerufen am 25. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Appelhuelsen01.jpg|mini|Das Bahnhofsgebäude in Appelhülsen (1870 gebaut, 2007 abgerissen)]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Nottuln-Appelhülsen]] liegt 7 km südöstlich von Nottuln an der [[Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg|Strecke Wanne-Eickel–Hamburg]]. Dort verkehrt alle 30 Minuten der [[Rhein-Haard-Express|&amp;#039;&amp;#039;Niers-Haard-Express&amp;#039;&amp;#039;]] (RE 42) in Richtung [[Münster (Westfalen) Hauptbahnhof|Münster]] oder [[Essen Hauptbahnhof|Essen]]. Stündlich wird diese Verbindung bis [[Mönchengladbach Hauptbahnhof|Mönchengladbach]] geführt. Er wird ergänzt durch den stündlich fahrenden RE 2 in Richtung [[Osnabrück Hauptbahnhof|Osnabrück]] und [[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf.]] 2004 wurde der Name von &amp;#039;&amp;#039;Appelhülsen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Nottuln-Appelhülsen&amp;#039;&amp;#039; geändert. Das von der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft]] erbaute historische [[Empfangsgebäude]] wurde im Januar 2007 vom [[Orkan Kyrill]] schwer beschädigt und kurz vor Ostern 2007 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Münster ist von Nottuln aus mit der Schnellbusverbindung S60 über die Autobahn zu erreichen. Außerdem verkehren [[Regionalbusverkehr|Regionalbuslinien]] über Schapdetten und [[Roxel|Münster-Roxel]] nach Münster sowie über Darup nach [[Coesfeld]]. Die Stadtbuslinie C85 verbindet den Hauptort Nottuln mit dem Bahnhof im Ortsteil Appelhülsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Omnibusbahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;Nottuln Rhodeplatz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|S60|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R62W|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R63W|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|N8|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|C85}}&lt;br /&gt;
|Wohnpark Bagno&amp;amp;nbsp;– Rhodeplatz&amp;amp;nbsp;– P+R Beisenbusch&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Nottuln-Appelhülsen|Bahnhof Appelhülsen]]&lt;br /&gt;
|60 min (Mo–Sa), 120 min (So)&lt;br /&gt;
|[[Regionalverkehr Münsterland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrradverkehr ====&lt;br /&gt;
Nottuln ist an den Fernradweg [[100-Schlösser-Route]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.muensterland-tourismus.de/731593/radfahren-nottuln |titel=Radfahren in Nottuln |hrsg=Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. Tourismus |abruf=2017-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Nottuln befinden sich zwei Grundschulen, eine Sekundarschule, die [[Steverschule]] sowie das [[Rupert-Neudeck-Gymnasium der Gemeinde Nottuln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwelt ===&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2008 ist in Appelhülsen eine 7 Hektar große Freiflächen-Photovoltaikanlage am Netz. Sie besteht aus 16.632 [[Solarzelle#Dünnschichtzellen|Dünnschichtmodulen]] mit einer Gesamtleistung von 1.205,82 [[Watt Peak|kWp]]. Dadurch wurden bereits über 9.400&amp;amp;nbsp;Tonnen [[Kohlenstoffdioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] für die Umwelt eingespart, und die Gemeinde erzielte Einnahmen von mehr als 4.4 Millionen&amp;amp;nbsp;Euro (Stand Juni 2020).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sunnyportal.com/Templates/PublicPage.aspx?page=e1ddda21-f240-44af-9af5-08c8aa4fc630 Anlage auf der Website von Nottuln]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* [[Westfälische Nachrichten]], Lokalausgabe Baumberge (für die Ortsteile Nottuln, Appelhülsen, Schapdetten)&lt;br /&gt;
* [[Billerbecker Anzeiger]] (für den Ortsteil Darup)&lt;br /&gt;
* [[Radio Kiepenkerl]], Lokalradio für den Kreis Coesfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sendeanlage des Westdeutschen Rundfunks ===&lt;br /&gt;
Der [[Sender Nottuln]], offiziell Sender Münster/Baumberge genannt, ist Standort einer Sendeanlage des [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] für [[Ultrakurzwelle|UKW]], [[Digital Audio Broadcasting|DAB]] und [[DVB-T]]. Er versorgt das Münsterland mit Radio- und Fernsehprogrammen über Antenne. Der Sendebetrieb begann im Jahre 1952 und wurde im Laufe der Jahre immer wieder dem Stand der Technik angepasst. Die letzten größeren Maßnahmen waren die Erneuerung des 182&amp;amp;nbsp;Meter hohen Antennenträgers im Jahre 2005 und die Einführung des digitalen Fernsehens DVB-T im Juni 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Naumann]], Rechtsterrorist und heute Politiker der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]], sprengte mit zwei Komplizen im Jahr 1979 während der Ausstrahlung der Dokumentation über den Holocaust &amp;#039;&amp;#039;[[Endlösung (Fernsehdokumentation)|Endlösung]]&amp;#039;&amp;#039; die beiden [[Sendemast]]en der ARD-[[Sender Koblenz (Dieblich-Naßheck)]] sowie den [[Longinusturm]] am [[Sender Nottuln]], um die Ausstrahlung zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Belltower.News|Naumann|Peter}}, abgefragt am 12. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Betroffen waren circa hunderttausend Fernsehgeräte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40350860 |Titel=Holocaust: Die Vergangenheit kommt zurück |Jahr=1979 |Nr=5 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprengstoffanschlag war eine der ersten rechtsterroristischen Aktionen in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|deutschen Nachkriegszeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= [[Armin Pfahl-Traughber]] |url=http://192.68.214.70/blz/eup/01_12/5.asp |titel=Geschichte des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Analyse zu Entwicklung, Gruppen und Vergleich |werk= [[Einsichten und Perspektiven]] |datum=2012-01 |offline=1 |archiv-url=https://archive.is/20121226225012/http://192.68.214.70/blz/eup/01_12/5.asp |archiv-datum=2012-12-26 |abruf=2018-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oldtimersammlung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klopfer Foundation.jpg|mini|Klopfer Foundation]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WIKING Verkehrsmodelle.jpg|mini|WIKING Verkehrsmodelle]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Oldtimermuseum Nottuln – Klopfer Foundation}}&lt;br /&gt;
Das Oldtimermuseum Nottuln ist der Standort der Klopfer Foundation. Hierbei handelt es sich um die &amp;#039;&amp;#039;gemeinnützige Stiftung Technisches Kulturgut im Land NRW&amp;#039;&amp;#039;. Stiftungsgründer sind Monika und Dieter Klopfer. Schwerpunkt der Sammlung sind deutsche und englische Sportwagen-Klassiker, Fahrzeuge in geringer Bauzahl oder mit technischer Relevanz. Auf ca. 2.500 m² werden über ca. 80 Fahrzeuge aus einer umfangreicheren Sammlung präsentiert. Einmalig ist auch: hier ist die größte, öffentlich bekannte Sammlung von WIKING mit über 17.000 Verkehrsmodellen / Exponaten ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://karte.oldtimermuseen.de/?view=216 Oldtimermuseum Nottuln] Auf oldtimermuseen.de, abgerufen am 12. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oldtimermuseum-nottuln.de/ Oldtimermuseum Nottuln] Auf oldtimermuseum-nottuln.de, abgerufen am 12. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Telefonvorwahlen ==&lt;br /&gt;
In Nottuln gilt hauptsächlich die Vorwahl 02502. [[Appelhülsen]] und [[Schapdetten]] nutzen davon abweichend die Nummer 02509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kentrup (1898–1963), Blaudrucker, älteste Blaudruckerei NRW, Zwei Wahlperioden Bürgermeister der Gemeinde Nottuln&lt;br /&gt;
* [[Heriburg von Nottuln|Heriburg]] († 839), Schwester des Hl. [[Liudger]], erste Äbtissin von Nottuln&lt;br /&gt;
* [[Hermann Busenbaum]] (1600–1668), jesuitischer Theologe&lt;br /&gt;
* Franz Wilhelm Darup (1756–1836), religiöser Autor und Ehrendomkapitular&lt;br /&gt;
* [[Clemens Maria Franz von Bönninghausen]] (1785–1864), Jurist, Homöopath, Gutsbesitzer auf Haus Darup und erster Landrat des Kreises Coesfeld&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Westhoff|Joseph Ferdinand Westhoff]] (1812–1870), Jurist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hidding]] (1863–1925), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Franz Ballhorn]] (1908–1979), Sportfunktionär, katholischer Publizist, NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Hans Kiefner]] (1929–2021), Jurist, ordentlicher Professor für Römisches und Bürgerliches Recht, Neuere Privatrechtsgeschichte und Kirchenrecht in Münster, lebte in [[Schapdetten]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schumacher (Theologe)|Joseph Schumacher]] (1934–2020), römisch-katholischer Priester und Professor für Fundamentaltheologie Universität Freiburg&lt;br /&gt;
* [[Raphaela Händler]] (* 1940), römisch-katholische Ordensschwester und Ärztin&lt;br /&gt;
* [[Norbert van Heyst]] (* 1944), Bundeswehr-Offizier, ehemaliger Kommandeur des [[1. Deutsch-Niederländisches Korps|1. Deutsch-Niederländischen Korps]] in Münster, in dieser Funktion von Februar bis August 2003 auch Kommandeur der [[ISAF]] in Afghanistan&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Boer]] (* 1949), Krimi-Autor, Pädagoge und Heimatkundler&lt;br /&gt;
* [[Karl Schiewerling]] (1951–2021), Politiker (CDU), ehemaliger Bundestagsabgeordneter, lebte in Nottuln&lt;br /&gt;
* [[Rolf Gerlach (Volkswirt)|Rolf Gerlach]] (* 1953), ehemaliger Präsident des [[Sparkassenverband Westfalen-Lippe|Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe]], Vorsitzender des Verwaltungsrates der [[WestLB]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lückmann]] (* 1958), Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Tom Vieth]] (1960–2018), Bluesmusiker, Sänger und Gitarrist&lt;br /&gt;
* [[Ewald Frie]] (* 1962), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Christian Baumeister]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälische Nachrichten]]: [https://www.wn.de/Muensterland/2012/03/Bilder-aus-dem-Tarnzelt-Christian-Baumeister-hat-fuer-die-ARD-150-Tage-lang-die-Wildpferde-in-Duelmen-gefilmt &amp;#039;&amp;#039;Christian Baumeister hat für die ARD 150 Tage lang die Wildpferde in Dülmen gefilmt: Bilder aus dem Tarnzelt&amp;#039;&amp;#039;], Münster/Dülmen, Cornelia Boer, 29. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälische Nachrichten]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Tiere zu Filmstars gemacht: Fernsehsender 3sat zeigt heute die Amazonas-Trilogie des Tierfilmers Christian Baumeister aus Münster&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.wn.de/Muenster/2052215-Filmemacher-aus-Muenster-Wilde-Tiere-zu-Filmstars-gemacht online]), Münster, Gabriele Hillmoth, 20. Juli 2015&amp;lt;br /&amp;gt;[[Münstersche Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;Filmemacher aus Münster: Wilde Tiere zu Filmstars gemacht&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster/2052215-Filmemacher-aus-Muenster-Wilde-Tiere-zu-Filmstars-gemacht online]), Münster, Gabriele Hillmoth, 20. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1971), Tierfilmer, Regisseur und Produzent&lt;br /&gt;
* [[Christian Schulze Pellengahr]] (* 1975), Landrat des Kreises Coesfeld&lt;br /&gt;
* [[Jessica Simon]] (* 1985), Trampolinturnerin, Weltmeisterin&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Jonen]] (* 1991), Geigerin und Solistin&lt;br /&gt;
* Florian Thiel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/news/5626349/Magic-Afternoon-wird-zum-nervoesen-Nachmittag |titel=„Magic Afternoon“ wird zum nervösen Nachmittag |datum=2019-05-10 |sprache=de |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schramek Markus |url=https://www.tt.com/kultur/buehne/15630256/magic-afternoon-todbringende-liebe-am-nachmittag |titel=„Magic Afternoon“: Todbringende Liebe am Nachmittag |datum=2019-05-13 |sprache=de |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000082092381/Unglueck-aus-der-Stadt |titel=&amp;quot;Auf dem Land&amp;quot;: Unglück aus der Stadt – derStandard.at |sprache=de-AT |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 1993 in Gelsenkirchen, besuchte das Gymnasium Nottuln), Theaterregisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Nottuln]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Nottuln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (alphabetisch sortiert) ==&lt;br /&gt;
* Hans Peter Boer: &amp;#039;&amp;#039;Nottuln&amp;#039;&amp;#039; (Westfälische Kunststätten, Heft 15). Münster 1981&lt;br /&gt;
* [[Ewald Frie]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf und elf Geschwister. Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-79718-7.&lt;br /&gt;
* Peter Ilisch: Das Dorf Nottuln in Mittelalter und früher Neuzeit. Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 45, 2020, S. 35–88. Auch in: Dorf – Adel – Kirche – Wirtschaft. Historische Fallstudien aus dem Münsterland. Westfalen in der Vormoderne Bd,36, Münster 2022, S. 113–160.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kohl: Das Bistum Münster 8: Das (freiweltliche) Damenstift &amp;#039;&amp;#039;Nottuln&amp;#039;&amp;#039; (Germania Sacra N. F. 44), Berlin/New York 2005.&lt;br /&gt;
* Jonas Rump: Nottuln. Traurige Geschichten aus einer traurigen Kleinstadt, Berlin 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nottuln.de/ Offizielle Website der Gemeinde Nottuln]&lt;br /&gt;
* [http://www.180x360.eu/pages/deutschland/nrw/nottuln.php 360°-Panoramen aus Nottuln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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