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	<title>Nottleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:21:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nottleben&amp;diff=136130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Nottleben.jpg → File:DEU Nottleben COA.svg JPG → SVG</title>
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		<updated>2026-03-03T06:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Nottleben.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Nottleben.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Nottleben.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Nottleben_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Nottleben COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Nottleben COA.svg&lt;/a&gt; JPG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Nottleben COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/57/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/50/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Nottleben in GTH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gotha&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Nesseaue&lt;br /&gt;
|Höhe              = 290&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99192&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036208&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16067052&lt;br /&gt;
|Adresse           = Dr.-Külz-Str. 4&amp;lt;br /&amp;gt;99869 Friemar&lt;br /&gt;
|Website           = [https://nottleben.com/ nottleben.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = René Sauerbier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=076&amp;amp;gemnr=67052 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Nottleben |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2022-07-11 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nottleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Gotha]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Nesseaue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nottleben liegt an der [[Nesse (Hörsel)|Nesse]], nordöstlich der Stadt [[Gotha]] und nördlich der [[Bundesstraße 7]] bei [[Gamstädt]]. Das Dorf befindet sich in einem &amp;#039;&amp;#039;Ackerbaugebiet&amp;#039;&amp;#039; des [[Thüringer Becken]]s. Im Nordwesten des Ortes mündet der [[Mollbach (Nesse)|Mollbach]] in die Nesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nottleben wurde im Jahr 1168 erstmals urkundlich erwähnt. Es hieß früher &amp;#039;&amp;#039;Notteleibin&amp;#039;&amp;#039;. Im ausgehenden 15. Jahrhundert wurde das „Erfurter Dorf“ Nottleben Sitz einer großen [[Vogt]]ei des [[Erfurter Staat|Erfurter Gebiets]], zu der noch 12 weitere Dörfer gehörten. Der Ort entwickelte sich zu einem Bauerndorf mit teils sehr beachtlichen Höfen. Seit der Verwaltungsreform von 1706 gehörte er zum Amt [[Alach]]. 1802 kam Nottleben mit dem Erfurter Gebiet zu [[Preußen]] und zwischen 1807 und 1813 zum französischen [[Fürstentum Erfurt]]. Während der [[Koalitionskriege|französischen Besetzung]] 1806 bis 1813 hatte Nottleben Requisitionen und Lieferungen im Wert von 18.600 Thalern zu zahlen. Der Schaden durch Plünderungen beim Rückzug der Napoleonischen Armee im Oktober 1813 wurde auf 23.000 Thaler geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Wiener Kongress]] kam der Ort mit dem Amt Alach wieder zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Erfurt (1816–1932)|Landkreis Erfurt]] in der preußischen [[Provinz Sachsen]] angegliedert. 1887 hatte der Ort 560 Einwohner. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs erlebte er mit [[Erfurt]] eine erfreuliche Entwicklung. Von 1926 bis 1967 hatte Nottleben mit der [[Kleinbahn Erfurt–Nottleben]] einen Eisenbahnanschluss nach Erfurt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte Nottleben noch mehr Gefallene und Vermisste zu verzeichnen, als bereits im Krieg davor. Wieder mussten die Frauen und Kriegsgefangene die Arbeit der eingezogenen Männer übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. April 1945 besetzten [[US-Truppen]] den Ort. Davor erfolgte [[Artillerie]]-Beschuss, durch den &amp;#039;&amp;#039;neun tote Zivilisten&amp;#039;&amp;#039;, darunter drei Kinder, zu beklagen waren. 12 bäuerliche Gehöfte wurden beschädigt oder zerstört. Der NS-Bürgermeister wurde festgenommen und in ein Lager verbracht. Der Ort hatte viele Heimatvertriebene aufzunehmen. Anfang Juli wurde Nottleben Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]. Aus den Wahlen nach 1945 ging die [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]] als stärkste Partei hervor. Der von ihr 1946 gestellte Bürgermeister wurde 1947 abgesetzt, „da er mit der Entwicklung nicht Schritt halten konnte“. 1954 kam ein ortsfremder Bürgermeister aus der Aktion „[[Industriearbeiter aufs Land]]“. Im November 1945 wurde eine [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreformkommission]] gebildet, die 75 ha Land an 42 Arbeiter und landarme Bauern aufteilte. Es folgte 1953 die Gründung einer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „[[Rosa Luxemburg]]“, welche 1956 20 Mitglieder und 73 ha hatte. 1956 holte man den &amp;#039;&amp;#039;Turmknopf&amp;#039;&amp;#039; vom Kirchturm. 38 Ein- und Ausschusslöcher von 1945 mussten verlötet werden. Durch den Beschuss war ein Teil der Urkunden unleserlich geworden. Die meisten hier angeführten Informationen stammen aus dem Turmknopf, auch aus den 1956 neu hinterlegten Schriftstücke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Nottleben 1887–1956“&amp;#039;&amp;#039;. Abschriften der Dokumente, welche sich im Turmknopf befinden. Hrsg. Winfried Axmann, 1956&amp;lt;/ref&amp;gt; Nottleben verlor später seine Pfarrei, die Kirche verfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Dorferneuerungsprogramm]]s in Thüringen nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde ab 2003 der Dorfplatz („Karl-Marx-Platz“) als Zentrum des Ortes erneuert, das Backhaus zum [[Bürgerhaus]] umgestaltet und die Dorfschenke saniert. Viele Häuser büßten unter Dämmplatten ihre Fachwerkfassaden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994 – 468&lt;br /&gt;
* 1995 – 457&lt;br /&gt;
* 1996 – 459&lt;br /&gt;
* 1997 – 461&lt;br /&gt;
* 1998 – 458&lt;br /&gt;
* 1999 – 465&lt;br /&gt;
* 2000 – 466&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001 – 458&lt;br /&gt;
* 2002 – 456&lt;br /&gt;
* 2003 – 465&lt;br /&gt;
* 2004 – 455&lt;br /&gt;
* 2005 – 447&lt;br /&gt;
* 2006 – 450&lt;br /&gt;
* 2007 – 446&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008 – 438&lt;br /&gt;
* 2009 – 437&lt;br /&gt;
* 2010 – 437&lt;br /&gt;
* 2011 – 436&lt;br /&gt;
* 2012 – 444&lt;br /&gt;
* 2013 – 439&lt;br /&gt;
* 2014 – 443&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015 – 414&lt;br /&gt;
* 2016 – 417&lt;br /&gt;
* 2017 – 420&lt;br /&gt;
* 2018 – 415&lt;br /&gt;
* 2019 – 417&lt;br /&gt;
* 2020 – 423&lt;br /&gt;
* 2021 – 422&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022 – 437&lt;br /&gt;
* 2023 – 431&lt;br /&gt;
* 2024 – 425&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Ernst Gebhardi]] (* 1. Januar 1787 in Nottleben; † 29. Mai 1862 in Erfurt), Organist&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Schulze]], Großvater und Lehrmeister von [[Johann Michael Hesse]], dem Stammvater der bedeutenden Orgelbauerfamilie aus [[Dachwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nottleben-Kirche-1.JPG|mini|links|Peter-und-Paul-Kirche (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochstedt St. Pankratius 04.jpg|mini|Der Nottlebener Altar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nottleben Kirchenschiff 2019.JPG|mini|links|Wiederaufgebautes Kirchenschiff (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nottleben Fachwerkscheune.JPG|mini|Fachwerkscheune (2010)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter-und-Paul-Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand im Wesentlichen zwischen 1427 und 1493, ein Umbau erfolgte im Jahr 1521. Der Turm ist fünfgeschossig, mit Gliederung durch Gesimse, hat eine umlaufende Galeriebrüstung mit Wasserspeiern an den Ecken und einen schlanken, verschieferten Turmhelm. Das Kirchenschiff hatte einen dreiseitigen Chorschluss und kielbogige Portale an Nord- und Südseite. Zur DDR-Zeit verfiel die Kirche, das Wahrzeichen von Nottleben. Das Dach des Kirchenschiffs wies seit Anfang der 1970er Jahre Lücken auf, im Laufe der Jahre verfiel es, die Schieferziegel fielen herunter. Daher sollte schon der Friedhof gesperrt werden. Für die Neueindeckung des Dachs fehlten Handwerker und Material, trotz Bemühungen der Gemeinde bei staatlichen und kirchlichen Stellen. Nach Lauszat, der die Bauakte der Kirche studiert hat, gab es auch „schuldhafte Gründe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Lauszat: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche und ihre Kirchen&amp;#039;&amp;#039;. Erfurter Blätter, Nachrichten aus dem Evangelischen Kirchenkreis, Jahrgang 5, Nr. 3, 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] war dem Regen ausgesetzt. Die Orgel verrottete. Ein Flügelaltar und Figuren aus der Kirche wurden erhalten und zunächst in den Gemeindesaal des Pfarrhauses übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kunstvoll geschnitzte, aber feuchtigkeitsgeschädigte mittelalterliche Altar wurde in den kirchlichen Werkstätten in Erfurt restauriert und, wie die dicke steinerne Platte für den Altartisch und die Kanzel, 1986 von der Kirche [[St. Pankratius (Hochstedt)|St. Pankratius]] in [[Hochstedt (Erfurt)|Hochstedt]] übernommen. Die Festtagsseite zeigt im Mittelteil: Maria als Himmelskönigin mit dem Jesuskind im Strahlenkranz auf der Mondsichel umgeben von den Heiligen Bartholomäus, Barbara, Petrus, Paulus, Katharina und Andreas. Im linken Seitenflügel: Georg, Maria Magdalena, Laurentius – im rechten Seitenflügel: Cyriakus, Margaretha und möglicherweise Erasmus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-erfurt.de/asset/U5GcNse2ToWSPdm-oTwv6A/predigt-nottleben-rein.pdf Predigt anlässlich der Übergabe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Oktober 2024 ist der Altar nach Nottleben zurückgekehrt und wurde wiedergeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenkreis-erfurt.de/kontakt-und-service/aktuelles/die-gottesmutter-strahlt-wieder-in-nottleben-kirche-st-pater-und-paul-hat-ihren-altar-zuruck.html |titel=Die Gottesmutter strahlt wieder in Nottleben: Kirche St. Pater und Paul hat ihren Altar zurück |werk=kirchenkreis-erfurt.de |hrsg=Evangelischer Kirchenkreis Erfurt |abruf=2025-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Pieta aus der Zeit um 1500 kam in das Erfurter Angermuseum. 1985 wurde das Dach des Kirchenschiffs abgetragen, nur die Außenmauern blieben stehen und wurden gesichert. An sich hatte das gesamte Kirchenschiff gesprengt werden sollen. Der Kirchturm allerdings erhielt 1983 ein neues Schieferdach. Er wurde 2008 gründlich saniert. Über eine Notleiter war er nach Anmeldung wieder begehbar, heute (2019) über eine Treppe vom Kirchenschiff aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Wieland Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Turm der Ruine gerettet&amp;#039;&amp;#039;. Thüringische Landeszeitung, 11. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei gusseisernen Glocken von 1919 sind funktionstüchtig. Das historische Turmuhrwerk aus dem 16. Jahrhundert ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2019 zeigt sich das Kirchenschiff im Rahmen seines Wiederaufbaus mit sanierten Mauern, Fenstern und einem neuen Dach mit Gauben.&amp;lt;ref&amp;gt;Lydia Werner: &amp;#039;&amp;#039;Eine halbe Million Euro für ein neues Dach. Aus der Ruine in Nottleben soll 2018 zunächst äußerlich wieder eine Kirche werden – Für die Innenausstattung braucht es noch Zeit und Geld&amp;#039;&amp;#039;. Thüringische Landeszeitung, S. 19, 23. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Bahnhof]] (1920er Jahre) der 1967 stillgelegten (normalspurigen) [[Kleinbahn Erfurt–Nottleben]] wurde nach Privatisierung des Gebäudes nach der „Wende“ zu einer ansprechenden Villa umgestaltet – leider dem Blick des Besuchers durch einen hohen Zaun entzogen –, auch der benachbarte frühere [[Lokschuppen]] ist erhalten und saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bilder der Kirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Nottleben-Kirche-3.JPG|Kirche von Südosten (2010)&lt;br /&gt;
  Kirche Nottleben Inneres.JPG|Kirchen-Inneres (2010)&lt;br /&gt;
  Nottleben St. Peter und Paul 01.jpg|Kirche mit wiedererrichtetem Kirchenschiff (2023)&lt;br /&gt;
  Nottleben-Kirche-2.JPG|Mauerstein mit Inschrift&lt;br /&gt;
  Nottleben-Kirche-4.JPG|Steinernes [[Maskaron]] am Kirchturm (vielleicht zum Abschrecken böser Geister)&lt;br /&gt;
  Nottleben-Kirche-5.JPG|Steinernes [[Maskaron]] am Kirchturm&lt;br /&gt;
  Nottleben-Kirche-6.JPG|[[Schlussstein]] am Seitentor des Kirchenschiffes&lt;br /&gt;
  Nottleben St. Peter und Paul 04.jpg|Historisches Turmuhrwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://nottleben.com/ Website der Gemeinde Nottleben]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-nesseaue.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=225063 Nottleben auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Nesseaue]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gotha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4689653-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nottleben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1168]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
	</entry>
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