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	<title>Notthafft (Adelsgeschlecht) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-14T14:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Runding_Schloss-neu.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Runding Schloss-neu.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Runding Schloss-neu.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wening_S018_Runding,_Schloss.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wening S018 Runding, Schloss.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wening S018 Runding, Schloss.jpg&lt;/a&gt; bessere Auflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem bayerischen Adelsgeschlecht. Zu dem schwäbischen Adelsgeschlecht siehe [[Nothaft von Hohenberg]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Notthafft-Wappen.png|mini|Wappen der Notthafft (aus Bayern), nach dem GHdA Adelslexikon]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notthafft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nothaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nothafft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name eines [[Bayern|bayerischen]] [[Adel|Adelsgeschlechts]], das seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar ist und 1952 im [[Mannesstamm]] ausgestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung des Geschlechts ===&lt;br /&gt;
Die Familiensage führt den Ursprung des Geschlechts zurück auf den Friesenfürsten [[Radipold von Egmont|Radipold]], der im Heer [[Karl der Große|Karls des Großen]] gegen Böhmen zog und so in den [[Nordgau (Bayern)]] kam. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Familie laut [[Lorenz Fries]] im Jahr 1140&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lorenz Fries]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik oder Historie von den Bischöfen von Würzburg&amp;#039;&amp;#039;, 1546, Abschrift 1574 (Würzburg, Universitätsbibliothek, M.ch.f. 760), fol. 138r. [http://franconica.uni-wuerzburg.de/ub/foliomagnifier.html?book=8&amp;amp;page=337 Digitalisat].&amp;lt;br&amp;gt;Nach Auskunft des [[Staatsarchiv Würzburg|Staatsarchivs Würzburg]] ist die von Lorenz Fries angeführte Urkunde aus dem Jahr 1140, in der &amp;#039;&amp;#039;Rudolf vnd Eilhulf Nothaft&amp;#039;&amp;#039; als Zeugen auftauchen, heute weder im Original noch kopial überliefert.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit &amp;#039;&amp;#039;Rudolf vnd Eilhulf Nothaft&amp;#039;&amp;#039; als Zeugen einer Urkunde Bischof [[Embricho von Würzburg|Embrichos von Würzburg]], dann wohl 1170&amp;lt;ref&amp;gt;RI IV,2,3 n. 1882, in: [[Regesta Imperii]] Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1170-05-00_1_0_4_2_3_107_1882 (Abgerufen am 5. Juli 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Jahr 1182&amp;lt;ref&amp;gt;RI IV,2,4 n. 2668, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1182-09-29_1_0_4_2_4_89_2668 (Abgerufen am 5. Juli 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit &amp;#039;&amp;#039;Albert Nothaft&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge zweier Urkunden Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossas]] für das [[Kloster Reichenbach am Regen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung im Egerland ===&lt;br /&gt;
Der älteste Stammsitz der Notthafft ist die nördlich von [[Cheb|Eger]] gelegene [[Burg Vildštejn (Skalná)|Burg Wildstein]], nach der sich die Familie seit etwa 1220 „Nothaft von Wiltstein“ nannte. Die Burg blieb bis 1298 in ihrem Besitz. Im 13. Jahrhundert gründeten die Notthafft die [[Sokolov|Burg Falkenau]], die sich bereits jenseits der Ostgrenze des seit 1167 den [[Staufer]]n gehörenden [[Egerland]]es auf [[Königreich Böhmen|böhmischem]] Gebiet befand und bis 1366 in ihrem Besitz blieb. Seit 1310 sind Familienmitglieder als Reichsforstmeister im Egerer [[Reichsforst]] bezeugt. Als Amtssitz in dieser Funktion errichteten sie die 1340 fertiggestellte [[Burg Thierstein]] in [[Thierstein (Fichtelgebirge)]], die sie bis zum Ende des 14. Jahrhunderts behielten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wildstein.jpg|[[Burg Vildštejn (Skalná)|Burg Wildstein]]&lt;br /&gt;
Sídlo městské knihovny Sokolov.jpg|[[Schloss Sokolov|Schloss Falkenau]]&lt;br /&gt;
Thierstein Panorama Ost.JPG|[[Burg Thierstein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bayerischen Hauptlinien Wernberg, Weißenstein und Bodenstein ===&lt;br /&gt;
Nach ihrem Rückzug aus dem [[Egerland]] verbreitete sich die Familie vor allem in der Oberpfalz und in Niederbayern. Es entstanden drei Hauptlinien:&lt;br /&gt;
* Die Wernberger Linie, die sich nach der [[Burg Wernberg]] bei Weiden in der Oberpfalz nannte, die im 14. Jahrhundert als Erbe der [[Paulsdorf (Adelsgeschlecht)|Paulsdorfer]] an die Notthafft fiel. Sie wurde 1638 mit dem [[Reichshofrat]] Johann Heinrich Notthafft von Wernberg in den erblichen Reichsgrafenstand erhoben, starb jedoch mit dessen Enkel Johann Heinrich Franz Emanuel 1734 aus. Die Burg Wernberg war bereits 1509 veräußert worden. Johann Heinrich Notthafft war nach Ende des Dreißigjährigen Krieges im Besitz des [[Schloss Cronheim|Schlosses Cronheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Kaspar Bundschuh]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1801, {{DNB|790364301}}, Sp. 218–225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Weißensteiner Linie, deren Stammsitz, die heutige [[Ruine Weißenstein (Steinwald)]], im Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz liegt, führte seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert den Freiherrntitel und starb 1718 mit Johann Paul Notthafft Freiherr von Weißenstein aus. Schon 1309 hatte Albert Notthaft VI. einen Teil des Weißensteins erworben, Albrecht Notthafft XI. im Jahr 1341 auch das letzte Drittel. Die Herrschaft blieb stets als [[Ganerbschaft]] im Besitz des Familienverbands, zuletzt bis 1882 der Bodensteiner Linie, und wurde von einem Pfleger verwaltet. Im 14. Jahrhundert kam [[Poppenreuth (Waldershof)|Poppenreuth]] hinzu, wo jedoch erst nach einer Erbteilung von 1541 das [[Schloss Poppenreuth]] erbaut wurde, das 1766 abgebrannt ist, um 1590 wurde auch [[Schloss Friedenfels]] erbaut.&lt;br /&gt;
* Die dritte Linie nannte sich zunächst nach [[Schloss Bodenstein]] in [[Bodenstein (Nittenau)|Bodenstein]] bei [[Nittenau]] in der [[Oberpfalz]], nahm aber schon im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert den Namenszusatz von Weißenstein an. 1681 in den Freiherrnstand erhoben, beerbte diese Linie 1718 die Weißensteiner und 1734 die Wernberger Vettern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Wernberg.jpg|[[Burg Wernberg]]&lt;br /&gt;
Weissenstein2.jpg|[[Ruine Weißenstein (Steinwald)]]&lt;br /&gt;
Bodenstein.jpg|[[Schloss Bodenstein]]&lt;br /&gt;
Schloss Cronheim.jpg|[[Schloss Cronheim]]&lt;br /&gt;
Wening S018 Runding, Schloss.jpg|[[Burg Runding]] (1721)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Notthafft, der Vicedom des Herzogs von Niederbayern ([[Straubing-Holland]]), brachte durch Belehnung und Kauf im Jahr 1415 die [[Burg Runding]] in seinen Besitz; mit einer Unterbrechung blieben das Schloss und die zugehörigen Ortschaften über 400 Jahre bis 1829 im Besitz der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gingen infolge der allgemeinen sozialen Umwälzungen und der prekären Finanzlage der Familie deren letzte große Besitzungen verloren: 1829 die Herrschaft [[Burgruine Runding|Runding]] bei Cham und 1882 die Herrschaft Weißenstein mit den Schlössern [[Schloss Friedenfels|Friedenfels]] und [[Schloss Poppenreuth|Poppenreuth]] im Landkreis Tirschenreuth. Mit Richard August Julius Notthafft Freiherr von Weißenstein starb die Familie 1952 im Mannesstamm aus. Er war von 1920 bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1936 als letzter leitender Direktor für die [[Bayerische Notenbank]] in München tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
=== Wappen der Notthafft ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Der Schild des Wappens zeigt auf goldenem Grund einen blauen [[Balken (Heraldik)|Balken]]; auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] zwei goldene, mit blauen Balken belegte [[Büffelhörner]], als [[Helmkleinod|Kleinod]] dazwischen eine weiße [[Bracke (Wappentier)|Bracke]], manchmal mit schwarzen Flecken; die [[Helmdecke|Decken]] sind Gold und Blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappengeschichte: Vom beschriebenen Wappen gibt es zahlreiche Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nothafft-Scheibler261ps.jpg|[[Stammwappen]] der Notthafft aus Bayern, aus [[Scheiblersches Wappenbuch]], zwischen 1450 und 1480&lt;br /&gt;
Ingeram Codex 186.jpg|[[Stammwappen]] der Notthafft („Dye notthaff/tten“) (unten links), aus [[Ingeram-Codex]], 1459&lt;br /&gt;
Nothaft2siebmacher.JPG|[[Stammwappen]] der „Nothaft“ aus Bayern, aus [[Siebmachers Wappenbuch]], 1605&lt;br /&gt;
Fugger Ehrenbuch 123.jpg|Eheliches [[Allianzwappen]] der [[Elisabetha Nothaftin von Weissenstein]] (* 1560; † 1582) und [[Hans Fugger]] (* 1531; † 1598), aus [[Geheimes Ehrenbuch der Fugger]], hergestellt in der Werkstatt von [[Jörg Breu der Jüngere]], 1545–1549&lt;br /&gt;
Fuggerorum et Fuggerarum imagines - 077r.jpg|[[Stammwappen]] und Porträt der Elisabeth Nothafft von Weissenstein (* 1560; † 1582), Ehefrau [[Hans Fugger]]s (* 1531; † 1598), aus &amp;#039;&amp;#039;Fuggerorum et Fuggerarum imagines&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Cajetan Anton Notthafft von Weissenstein-Wappen.jpg|[[Wappenmehrung|Gemehrtes Wappen]] (Familienwappen als [[Herzschild]]) des [[Cajetan Anton Notthafft von Weißenstein|Cajetan Anton Notthafft von Weissenstein]], Fürstpropst von Berchtesgaden, Kupferstich von Chr. Weigel um 1740&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen der Notthafft als Element heutiger Gemeindewappen ===&lt;br /&gt;
Elemente des Wappens der Notthafft aus Bayern sind Teil des Wappens der ehemaligen Gemeinde [[Thierstein (Fichtelgebirge)|Birkenbühl]], ebenso der Gemeinden Runding, [[Blaibach]], [[Weiding (Landkreis Cham)|Weiding]] ([[Landkreis Cham]]) und Friedenfels. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DEU Runding COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Runding]]&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Blaibach.svg|Wappen der Gemeinde [[Blaibach]]&lt;br /&gt;
Datei:DEU Weiding COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Weiding (Landkreis Cham)]]&lt;br /&gt;
Datei:DEU Friedenfels COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Friedenfels]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Cajetan Anton Notthafft von Weißenstein]] (1670–1752): [[Fürstpropst]] der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Notthafft von Wernberg]] (1370–1440), [[Vicedominus]] in [[Niederbayern]], [[Tresorier]] in [[Grafschaft Hennegau|Hennegau]], [[Holland]] und [[Provinz Zeeland|Zeeland]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Notthafft von Wernberg]] (1604–1665), Reichshofrat, Reichsgraf und Reichshofratsvicepräsident&lt;br /&gt;
* [[Kunigunde von Nothaft]], Äbtissin im [[Kloster Himmelkron]] bis 1370&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Adelsgeschlechter]]&lt;br /&gt;
* [[Liste bayrischer Adelsgeschlechter]]&lt;br /&gt;
* [[Liste fränkischer Rittergeschlechter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band IX, Band 116 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1998, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Karel Halla, Volker Dittmar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Po stopách šlechtického rodu Notthafftů – Notthaffti v Čechách a v Bavorsku — Auf den Spuren eines Adelsgeschlechts – Die Notthaffte in Böhmen und Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Regionalmuseum Eger (Cheb) und im Egerland-Museum Marktredwitz, Cheb 2006.&lt;br /&gt;
* [[Harald Stark (Heimatforscher)|Harald Stark]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.notthafft.de/aktuelles/die-familie-notthafft.htm Die Familie Notthafft – auf Spurensuche im Egerland, in Bayern und Schwaben].&amp;#039;&amp;#039; Weißenstadt 2006, ISBN 3-926621-46-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Notthafft (Adelsgeschlecht)|Bayerische Notthafft}}&lt;br /&gt;
* [[Harald Stark (Heimatforscher)|Harald Stark]]: [http://www.notthafft.de &amp;#039;&amp;#039;Familie Notthafft&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;www.notthafft.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00001650,00169.html Wappen der Notthafft in Wappen deutscher Geschlechter], Augsburg 1475&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00001364,00374.html Wappen der Notthafft in Nikolaus Bertschis Wappenbuch besonders deutscher Geschlechter], Augsburg 1515&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00020447,00379.html Wappen der Notthafft in Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches], Nürnberg um 1554–1568&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119355914|VIAF=77123631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thierstein (Fichtelgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrAdams</name></author>
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