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	<title>Notter (Unstrut) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:50:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Notter_(Unstrut)&amp;diff=1382900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sitacuisses: /* Verlauf */ LF</title>
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		<updated>2025-06-08T18:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verlauf: &lt;/span&gt; LF&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Notter&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Thüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/56414&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Unstrut//Saale//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 121.6&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;GKZ&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesanstalt für Umwelt (Hrsg.): Gebiets- und Gewässerkennzahlen (Verzeichnis und Karte). Jena 1998. 26&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 21.9&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Längen-Stat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.thueringen.de/datenbank/TabAnzeige.asp?tabelle=lg000003 Flusslängen in Thüringen] – Landesanstalt für Umwelt und Geologie.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| QUELLE= Waldgebiet, westlich von Schacht Pöthen&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 380&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot;&amp;gt;Topografische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/17/33.26/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 10/34/3.53/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-TH&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Bei [[Bollstedt]] in die [[Unstrut]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 187.3&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/12/4.65/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 10/31/18.83/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-TH&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Bachgraben, Marolteröder Bach, Mehrstedter Wasser&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Holzgraben, Wiesentalsgraben, Schmalbachsgraben&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Schlotheim]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Mühlhausen/Thüringen]], [[Körner (Thüringen)|Körner]], [[Obermehler]]&lt;br /&gt;
| BILD= Körner Notter.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Notter in Körner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 20&amp;amp;nbsp;km langer, linksseitiger Nebenbach der [[Unstrut]]. Sie entspringt in etwa {{Höhe|380|DE-NN}} auf dem [[Muschelkalk]]-Plateau im Herzwinkel bei [[Pöthen (Nottertal-Heilinger Höhen)|Pöthen]] sowie an periodisch auftretenden Quellen in Niederungen im Südosten der [[Mühlhäuser Hardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Flussname erscheint erstmals im Jahr 997 als [[Gau]]name &amp;#039;&amp;#039;Natergowe&amp;#039;&amp;#039;. Bei dem Namen handelt es sich wahrscheinlich um eine r-Ableitung vom [[Urgermanische Sprache|germanischen]] Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;*nata-&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;nass, wasserreich&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|380|Notter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Sie verläuft zunächst als Graben in [[Streichen (Geologie)#Generalstreichen|herzynischer]] Richtung von Nordnordwest nach Südsüdost und führt erst ab etwa [[Obermehler]] ständig Wasser. In [[Schlotheim]] wechselt sie nach Südsüdwesten und fließt im Nottertal durch die mit [[Löß]] bedeckten [[Keuper]]gesteine am Nordwestrand des [[Thüringer Becken]]s. Westlich von [[Bollstedt]] mündet sie schließlich bei {{Höhe|190|DE-NN}} als begradigter Bach linksseitig in die Unstrut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftshistorie ==&lt;br /&gt;
Zwischen Quellgebiet und Mündung durchläuft oder tangiert sie die Ortschaften [[Pöthen (Nottertal-Heilinger Höhen)|Pöthen]], [[Obermehler]], [[Großmehlra]], [[Schlotheim]], [[Österkörner]], [[Körner (Thüringen)|Körner]], [[Grabe (Mühlhausen)|Grabe]] und [[Bollstedt]]. Sie trieb auf diesem Weg früher die Notter[[mühle]] bei Großmehlra, die Loch- und Bergmühle östlich von Körner, die Ölmühle westlich von Körner und die Furthmühle am Ostrand von Grabe an. Die Mühlenanlagen haben sich bis heute erhalten, werden jedoch inzwischen anders genutzt, zum Beispiel die Furthmühle als Hotel-Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Das Tal der Notter gehört zu den seit langem besiedelten fruchtbaren Agrarlandschaften des innerthüringischen Ackerhügellandes. Mit Ausnahme kleiner Auwaldgalerien entlang des Baches, die von der nicht einheimischen Pappel dominiert werden, gibt es im Nottertal keinen Wald. Erst die umgebenden Muschelkalk-Plateaus, in die die Notter sanft eingebettet ist, sind bewaldet. So liegen die großen Waldgebiete Mühlhäuser Forst, Mühlhäuser Hardt, [[Volkenroder Wald]] sowie Kleine und Große Sonder im [[Einzugsgebiet]] der Notter. Das Einzugsgebiet selbst umfasst insgesamt eine Fläche von etwa 120&amp;amp;nbsp;km². Das Nottertal hat rund 8000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notter Schlotheim.jpg|Die Notter in Schlotheim&lt;br /&gt;
MehrstädterWasserMündung.jpg|Das Mehrstedter Wasser (von oben rechts kommend) mündet in die Notter&lt;br /&gt;
Der Semmengraben nördlich Obermehler.jpg|Der Semmengraben nördlich von Obermehler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuflüsse ==&lt;br /&gt;
Zwischen Quelle und Mündung nimmt die Notter folgende Bäche auf:&lt;br /&gt;
* Schmalbach zwischen Siedlung Pöthen und Obermehler (rechtsseitig)&lt;br /&gt;
* Semmengraben nördlich von Obermehler (linksseitig)&lt;br /&gt;
* Schmirl zwischen Großmehlra und Schlotheim (rechtsseitig)&lt;br /&gt;
* Marolteröder Bach – vereinigt mit dem Mehrstedter Wasser (aus dem Speicher Schlotheim kommend) in Schlotheim (linksseitig)&lt;br /&gt;
* Steinbruchsgraben am Ostrand von Körner (linksseitig)&lt;br /&gt;
* Holzgraben in Körner (rechtsseitig)&lt;br /&gt;
* Bachgraben zwischen Körner und Grabe (linksseitig)&lt;br /&gt;
* Mäusebach westlich von Grabe (rechtsseitig)&lt;br /&gt;
Auch aus dem Schaftal, einem langgezogenen [[Trockental]]zug am Südrand des Volkenrodaer Waldes, wird der Notter an manchen Tagen Wasser zugeführt. Es mündet am Westrand von Schlotheim durch einen Graben rechtsseitig in die Notter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sitacuisses</name></author>
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