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	<title>Notker Hammerstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben und Wirken */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-02-02T12:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notker Hammerstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1930]] in [[Offenbach am Main]]; † [[13. März]] [[2024]] in [[Bad Homburg vor der Höhe|Bad Homburg]]) war ein deutscher [[Historiker]]. Er lehrte als Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]]. Zur [[Universitätsgeschichte|Universitäts-]] und [[Wissenschaftsgeschichte]] sowie der Geschichte des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation]] veröffentlichte er zahlreiche Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Notker Hammerstein war der Sohn des Volksschullehrers August Hammerstein (1890–1976).&amp;lt;ref&amp;gt;Notker Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Freundeskreis der „Weißen Rose“. Otmar Hammerstein – eine biographische Erkundung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2014, S. 15, 17, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hammerstein war bis 1944 Schüler des humanistischen [[Heinrich-von-Gagern-Gymnasium|Kaiser-Friedrich-Gymnasium]] in Frankfurt am Main und erhielt dann Privatunterricht. Nach Kriegsende besuchte er wieder seine alte, inzwischen nach [[Heinrich von Gagern]] benannte, Schule. Dort legte er 1949 das Abitur ab. Anschließend studierte er zunächst [[Nationalökonomie]] und [[Philosophie]], später Geschichte, Philosophie und [[Anglistik]] an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. 1956 wurde er in Frankfurt bei [[Otto Vossler]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika im Spiegel der führenden politischen Presse Deutschlands 1898–1906&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]], war danach wissenschaftliche Hilfskraft und ab 1960 Assistent am Historischen Seminar. Im Jahr 1968 [[Habilitation|habilitierte]] er sich und erlangte die [[Lehrberechtigung|Venia legendi]] für Mittlere und Neuere Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 wurde Hammerstein im Zuge des neuen Hessischen Hochschulgesetzes zum Professor ernannt und 1972 auf eine Professur für Neuere Geschichte [[Berufung (Amt)|berufen]]. Trotz mehrerer Berufungen blieb er bis zu seiner Entpflichtung 1999 in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;Notker Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Historische Seminar der Frankfurter Universität.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Evelyn Brockhoff]], [[Bernd Heidenreich]], [[Michael Maaser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2017, S. 15–57, hier: S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Reinhold Hammerstein|Reinhold]] war Professor für [[Musikwissenschaft]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], sein Bruder Gerhard [[Honorarprofessor]] für [[Strafrecht]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Notker Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Freundeskreis der „Weißen Rose“. Otmar Hammerstein – eine biographische Erkundung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2014, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hammerstein leitete die Neuordnung des Frankfurter Universitätsarchivs in die Wege.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Muhlack: &amp;#039;&amp;#039;Notker Hammerstein (1930–2024).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 320, 2025, S. 131–146, hier: S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsinteressen lagen vor allem auf dem Gebiet der Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte sowie der Geschichte des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation]]. Verdienste erwarb er sich in der Fachwelt, indem er die Bildungs- und Universitätsgeschichte als ein eigenständiges Fachgebiet innerhalb der deutschen Frühneuzeitforschung verankert hat. Maßstäbe setzten seine Studien zur Geistes-, Verfassungs- und Wissenschaftsgeschichte der vormodernen Universitäten. Thematisch arbeitete er unter anderem zur Wahrnehmung des Heiligen Römischen Reiches im 16. Jahrhundert, der [[Humanismus|humanistischen]] Geschichtsschreibung oder der Bedeutung der Musik an deutschen und italienischen Fürstenhöfen. Er legte biographische Untersuchungen zu [[Gottfried Wilhelm Leibniz]], [[Christian Thomasius]], [[Christian Wolff (Aufklärer)|Christian Wolff]] und [[Justus Möser]] vor. Hammerstein befasste sich kritisch mit der traditionellen Geringschätzung der vormodernen Hohen Schulen und hob die zentrale Bedeutung dieser Bildungseinrichtungen für Recht, Kultur und Religion im Alten Reich hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Notker Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte und Bedeutung der Universitäten im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, 241, 1985, S. 287–328.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er relativierte die Auffassung, der oft beklagte Niedergang der Universitäten habe bereits im 17. Jahrhundert begonnen. In eine Krise seien die Universitäten erst in der späten [[Aufklärung]] geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu [[Matthias Pohlig]] in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Historische Forschung&amp;#039;&amp;#039;, 39, 2012, S. 476–477.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegweisend wurde sein 1987 formuliertes Postulat, die Universitäten seien „eigentlicher Ort geistiger Selbstvergewisserung im Reich“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Notker Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;Schule, Hochschule und Res Publica literaria.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sebastian Neumeister]], Conrad Wiedemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Res Publica litteraria.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1987, S. 93–110, hier: S. 94. Vgl. dazu auch Thomas Töpfer in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 298, 2014, S. 191–192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 publizierte Hammerstein ein Buch zur Geschichte der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] in der [[Weimarer Republik]] und im [[Drittes Reich|Dritten Reich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Ingo Haar]] in: &amp;#039;&amp;#039;H-Soz-Kult&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 2000, ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=482 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ernst Klee]] nannte dieses Buch einen „Versuch der Reinwäsche“, da Hammerstein die Arbeit des NS-Psychiaters [[Robert Ritter]] als „allgemeinmedizinische Forschung“ bezeichnete, obwohl dieser [[Sinti und Roma]] in seinen „gutachtlichen Äußerungen“ in rassistischer Weise in „Voll-Zigeuner“, „Zigeuner-Mischlinge“ und „Nicht-Zigeuner“ eingeteilt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;NS-Behindertenmord. Verhöhnung der Opfer und Ehrung der Täter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Internet-Ausgabe, Heft 6, 1999, {{ZDB|2023208-1}}, [http://bidok.uibk.ac.at/library/beh6-99-ns.html online]; Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2000/42/Deutsches_Blut_und_leere_Aktendeckel Deutsches Blut und leere Aktendeckel].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 2000. Abgerufen am 20. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2003 erschien von ihm eine Darstellung über Bildung und Wissenschaft vom 15. bis zum 17. Jahrhundert in der &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie deutscher Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Anton Schindling]] in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 279, 2004, S. 183–185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammerstein begann ohne geordnete Archivalien oder überhaupt ein Archiv die Arbeit an der Geschichte der Goethe-Universität. Er legte 1989 den ersten Band im Umfang von 900 Seiten zur Geschichte der 1914 gegründeten und damit noch relativ jungen Universität Frankfurt am Main vor. Der zweite Band mit erneut 900 Seiten erschien 2012 und befasste sich mit dem beschwerlichen Wiederaufbau nach dem Kriegsende bis zu den Jahren der Studentenrevolte. Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums im Jahr 2014 wurde der abschließende dritte Band, in dem die Entwicklung von 1972 bis zur Gegenwart (Stand 2013) dargestellt wird, veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Karsten Jedlitschka]] in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 302, 2016, S. 872–873.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Universitätsgeschichte wurde sein Lebenswerk. Als Einzelleistung hatte er in drei Bänden die Geschichte aller Institutionen und Personen der Hochschule aufgearbeitet. Neben der Geschichte der Institution konzentrierte Hammerstein sich hauptsächlich auf die Professoren: „Sie bestimmen weitgehend den Geist, das wissenschaftliche Niveau und den Charakter der Universität.“&amp;lt;ref&amp;gt;Notker Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Bd. 2: Nachkriegszeit und Bundesrepublik 1945–1972.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2012, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hammerstein präsentiert bis 1945 alle Ordinarien, danach bis 1972 Ordinarien und Extraordinarien und liefert jeweils einen knappen biographischen Abriss. Anhand der Berufungsakten charakterisiert er die jeweilige wissenschaftliche Richtung und Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Muhlack: &amp;#039;&amp;#039;Notker Hammerstein (1930–2024).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 320, 2025, S. 131–146, hier: S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 veröffentlichte er eine „Geschichte aus der eigenen Familie“. Im Mittelpunkt steht sein zweitältester Bruder Otmar Hammerstein und dessen Rolle im Umfeld der „Weißen Rose“ und später in der holländischen Widerstandsbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1986: Wahl in den Wissenschaftlichen Beirat der [[Herzog August Bibliothek]] Wolfenbüttel, 1991–1996 Beiratsvorsitzender&lt;br /&gt;
* 1994: Wahl in den Wissenschaftlichen Beirat des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]&lt;br /&gt;
* stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (vier Jahre lang)&lt;br /&gt;
* 1988–2006: deutscher Vertreter und stellvertretender Vorsitzender der International Commission of the History of Universities im Internationalen Historikerverband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jus und Historie. Ein Beitrag zur Geschichte des historischen Denkens an deutschen Universitäten im späten 17. und im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1972, ISBN 3-525-36151-3 (zugleich Habilitationsschrift, Frankfurt am Main 1968).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufklärung und katholisches Reich. Untersuchungen zur Universitätsreform und Politik katholischer Territorien des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1977, ISBN 3-428-03948-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Universitäten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[August Buck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der Antike. Zum Problem der Kontinuität zwischen Mittelalter und Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Vorträge, gehalten anläßlich des ersten Kongresses des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel vom 2.–5. September 1978 (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Hauswedell, Hamburg 1981, ISBN 3-7762-0205-X, S. 23–39.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Forschungsgemeinschaft in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Wissenschaftspolitik in Republik und Diktatur 1920–1945.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1999, ISBN 3-406-44826-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von der Stiftungsuniversität zur staatlichen Hochschule 1914–1950.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Metzner Verlag, Neuwied / Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-472-00107-0.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegszeit und Bundesrepublik 1945–1972.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-0550-2.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ihre Geschichte in den Präsidentenberichten 1972–2013.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8353-1592-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus und deutsche Universitäten 1871–1933.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main u. a. 1995, ISBN 3-593-35283-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Freundeskreis der „Weißen Rose“. Otmar Hammerstein – eine biographische Erkundung.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8353-1384-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** mit [[August Buck]]: Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von der Renaissance und der Reformation bis zum Ende der Glaubenskämpfe.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1996, ISBN 3-406-32463-0.&lt;br /&gt;
** mit [[Ulrich Herrmann (Pädagoge, 1939)|Ulrich Herrmann]]: Band 2: &amp;#039;&amp;#039;18. Jahrhundert. Vom späten 17. Jahrhundert bis zur Neuordnung Deutschlands um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2005, ISBN 3-406-32464-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte als Arsenal. Ausgewählte Aufsätze zu Reich, Hof und Universitäten der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Frankfurter Universitätsarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Herausgegeben von [[Michael Maaser]] und [[Gerrit Walther]]. Wallstein Verlag, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0798-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Res publica litteraria. Ausgewählte Aufsätze zur frühneuzeitlichen Bildungs-, Wissenschafts- und Universitätsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 69). Herausgegeben von [[Ulrich Muhlack]] und Gerrit Walther. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2000, ISBN 3-428-09899-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hammerstein, Notker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedhelm Golücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-130-X, S. 128–131.&lt;br /&gt;
* Matthias Alexander: &amp;#039;&amp;#039;Seines Bruders Biograph. Der Historiker Notker Hammerstein wird neunzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Oktober 2020, Nr. 230, S. 14.&lt;br /&gt;
* Sascha Zoske: &amp;#039;&amp;#039;Zur Person. Kritischer Chronist. Notker Hammerstein schreibt die Geschichte der Goethe-Uni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juli 2013, Nr. 174, S. 44.&lt;br /&gt;
* [[Patrick Bahners]]: &amp;#039;&amp;#039;Notker Hammerstein. Aufklärung über die Aufgeklärten. Der Historiker der deutschen Universität hat erforscht, warum ihr Geist in Unfreiheit umschlug.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 27. September 2010, Nr. 224, S. 36.&lt;br /&gt;
* Ulrich Muhlack: &amp;#039;&amp;#039;Notker Hammerstein (1930–2024).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 320, 2025, S. 131–146.&lt;br /&gt;
* [[Gerrit Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Im öffentlichen Dienst seiner Universität. Bildung als Ideal und Fron: Zum Tod des Frankfurter Historikers Notker Hammerstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 18. März 2024, Nr. 66, S. 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12066240X}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|notker-hammerstein}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130609074719/https://www.uni-frankfurt.de/39005854/hammerstein Kurzprofil von Notker Hammerstein] auf der Website der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Universitätsarchiv)&lt;br /&gt;
* [https://frankfurter-personenlexikon.de/user/221 &amp;#039;&amp;#039;Hammerstein, Notker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Personenlexikon (Online)&amp;#039;&amp;#039;], Stand des Artikels: 21. März 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12066240X|LCCN=n89600843|VIAF=263229001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hammerstein, Notker}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hammerstein, Notker&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Homburg vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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